Maskierte Begierde zwischen Leder und Schuhen
Delphine, 28, lässt den 32-jährigen Ledersklaven Trent ihre schweißnassen Overknee-Stiefel und Seidenstrümpfe ausgiebig lecken, bevor sie ihn auf ihre Sohle abspritzen lässt.
Der Bass drückte sich durch den Betonboden des Clubs in Kreuzberg, ein dunkles, gleichmäßiges Pochen, das Delphine in den Waden spürte, während sie an der Bar lehnte. Mit achtundzwanzig war sie hier keine Neulingin mehr. Der enge schwarze Latex-Catsuit klebte an ihren Kurven, glänzte im roten Licht, und jeder Atemzug ließ das Material leise knirschen. Darüber trug sie hochglänzende Overknee-Stiefel aus schwarzem Leder, die bis über die Knie reichten, und unter dem Latex, dort wo der Reißverschluss am inneren Oberschenkel endete, schimmerten seidene Strümpfe. Sie wusste genau, wie sie aussah. Sie wusste auch, wer sie seit einer halben Stunde nicht aus den Augen ließ.
Trent stand drei Meter entfernt, zweiunddreißig, Ledersklave mit Haut, die nach altem Leder und einer Spur Schweiß roch. Sie kannten sich von früheren Events, hatten schon geflirtet, sich angeschaut, einander nicht angefasst, weil der Abend nie ganz so weit gekommen war. Heute war das anders. Seine Lederhose spannte sich bereits, und sein Blick klebte nicht an ihrem Gesicht. Er klebte an den Stiefeln. An der Stelle, wo das Leder über dem Spann glänzte. An der Naht. An der Sohle, die sie eben noch auf dem Messingfuß der Bar abgesetzt hatte.
Delphine ließ den Blick langsam über ihn wandern, ohne Eile, und als sie ihn endlich traf, zuckte er nicht weg. Gut. Sie hob das Kinn, nur ein wenig, und er kam. Nicht kriechend, noch nicht, aber mit diesem schweren, gehorsamen Schritt, den sie an ihm mochte. Der Geruch von Leder wurde stärker, je näher er kam, und darunter sein eigener, warmer.
„Du starrst schon wieder auf meine Stiefel“, sagte sie leise, verführerisch, kaum lauter als das Summen der Anlage. „Wie beim letzten Mal. Nur schamloser.“
„Ich kann nicht anders“, antwortete Trent. Seine Stimme war rau. „Du weißt, was das mit mir macht. Die Stiefel. Die Strümpfe darunter. Ich will sie. Ich will dich. Sag mir, dass ich darf.“
Sie lächelte, langsam, und stellte einen Stiefel etwas vor, sodass die Spitze fast seine Schienbeine berührte. „Du darfst gar nichts, Trent. Du fragst. Und wenn ich ja sage, dann leckst du, bis ich genug habe. Nicht vorher.“ Sie beugte sich ein Stück vor, Latex knisterte, und ihr Atem streifte sein Ohr. „Und ich sage ja. Ich will deinen Mund an meinem Leder. Ich will sehen, wie du hart wirst, während du meinen Schweiß schmeckst. Verstanden?“
„Verstanden“, sagte er sofort, und in seinen Augen brannte nichts als Einverständnis. „Bitte. Befiehl es.“
Die Spannung zwischen ihnen knisterte so deutlich, dass Delphine sie beinahe auf der Zunge schmeckte. Sie genoss es, wie offensichtlich sein Fuß- und Schuhfetisch war, wie wenig er ihn verbergen konnte, wie bereitwillig er sich von ihr ausnutzen ließ. Sie wollte ihn ausnutzen. Er wollte benutzt werden. Beides war klar, beides war heiß, beides gehörte ihnen.
Sie drehte sich um und ging ein paar Schritte in eine dunklere Nische neben der Tanzfläche, wo das rote Licht nur noch in Streifen über den Boden fiel. Trent folgte, ohne dass sie ihn noch einmal rufen musste. Als sie stehen blieb, blieb er stehen. Delphine drehte sich langsam zu ihm, stellte die Füße ein wenig auseinander, und das Leder ihrer Stiefel fing einen Lichtreflex, der über die Schäfte wanderte.
„Runter“, sagte sie, die Stimme immer noch leise, aber jetzt ohne jede Weichheit. „Auf die Knie. Vor mir. Und dann küsst du diese Stiefel, als hättest du den ganzen Abend auf nichts anderes gewartet. Weil es so ist.“
Trent sank. Das Leder seiner Hose knarrte, seine Knie trafen den Boden, und er atmete schon schwer, bevor sein Mund das Leder überhaupt berührt hatte. Delphine sah auf ihn herab, spürte die Macht in den eigenen Beinen, die feuchte Wärme zwischen ihren Schenkeln, und nickte einmal.
Sein Mund traf den Schaft. Zuerst ein Kuss, dann noch einer, dann die Zunge, breit und nass, die über das glänzende Leder strich. Delphine spürte den Druck durch das Material hindurch, ein dumpfes, angenehmes Ziehen, und ein leises, zufriedenes Geräusch entkam ihr. Trent leckte höher, zur Kniekehle, wo das Leder weicher wurde, und wieder hinunter zur Spitze, die er in den Mund nahm, so weit er konnte. Sein Speichel hinterließ glänzende Bahnen. Er stöhnte dagegen, gedämpft, und seine Hände blieben auf den Oberschenkeln, die Finger verkrampft, weil sie ihm nicht erlaubt hatte, sich anzufassen.
„Gierig“, murmelte sie. „So ein braver Ledersklave. Leck die Naht. Ja. Genau da. Ich will deinen Speichel auf jedem Zentimeter.“
Er gehorchte. Die Zunge arbeitete an der Naht entlang, langsam, gründlich, und Delphine spürte, wie ihre eigene Erregung dicker wurde, heißer, ein Puls zwischen den Beinen, der im Takt seiner Zunge ging. Sie hob den rechten Fuß ein wenig an, drehte ihn, und hielt ihm die Sohle hin.
„Die auch.“
Trent presste das Gesicht dagegen. Die Sohle war glatt, leicht staubig vom Clubboden, und er leckte sie trotzdem, lang und hingebungsvoll, von der Ferse bis zur Spitze, als wäre nichts auf der Welt sauberer oder heiliger. Delphine lachte leise, dunkel, und der Laut ging ihm durch den ganzen Körper. Sie sah die Beule in seiner Lederhose. Sie sah, wie er sich unwillkürlich gegen den eigenen Oberschenkel drückte, suchend, und sie ließ ihn. Noch.
Dann beugte sie sich vor, griff an den Schaft des linken Stiefels und zog ihn langsam aus. Das Leder gab ihren Unterschenkel frei, und darunter kam der seidene Strumpf zum Vorschein, dunkel, feucht am Spann, am Ballen, zwischen den Zehen, wo sie den ganzen Abend in der Hitze des Clubs gestanden hatte. Der Geruch stieg sofort auf: Leder, warmer Schweiß, ein Hauch von ihrer Haut, salzig und schwer. Trent starrte den Fuß an, als hätte sie ihm etwas Unerhörtes gezeigt. Sein Mund stand halb offen. Sein Atem ging schnell.
„Riechst du das?“, fragte sie, und ihre Stimme war jetzt fast ein Schnurren. „Mein Schweiß. Mein Leder. Alles, worauf du seit Monaten geierst.“
„Ja“, keuchte er. „Bitte. Drück ihn mir ins Gesicht. Ich will ihn. Ich will alles.“
Delphine setzte den bestrumpften Fuß auf seine Stirn, dann tiefer, über Nase und Mund, und drückte zu. Nicht grob, aber bestimmt, mit dem ganzen Gewicht ihres Beins. Trent stöhnte in die Seide hinein. Sie spürte seinen heißen Atem durch den Strumpf, spürte, wie seine Lippen sich bewegten, wie er versuchte, mehr zu bekommen, obwohl sie ihn noch gar nicht lecken ließ. Sie rieb den Fuß langsam über sein Gesicht, von der Wange zur Nase, und hielt ihn dort fest.
„Tief einatmen“, befahl sie. „Jetzt. Nicht höflich. Tief. Ich will hören, wie du meinen Schweiß in die Lunge ziehst.“
Er atmete. Ein langer, zittriger Zug, und dann noch einer, und sein ganzer Körper spannte sich, als der Geruch ihn traf. Leder von innen, der Schweiß ihrer Sohle, die feuchte Seide, die an seiner Nase klebte. Delphine sah, wie seine Augen sich schlossen, wie seine Hüften zuckten, wie die Beule in der Hose noch härter wurde. Sie rieb den Fuß ein wenig hin und her, ließ ihn riechen, ließ ihn leiden, und genoss jedes einzelne Keuchen.
„Mehr“, sagte sie. „Leck durch den Strumpf. Schmeck, wie ich geschwitzt habe. Das ist deins. Nur deins, solange du brav bleibst.“
Seine Zunge kam. Nass, breit, gierig, strich sie über die Seide, über den Ballen, zwischen die Zehen, wo der Stoff am feuchtesten war. Delphine biss sich auf die Unterlippe. Das Gefühl war indirekt und trotzdem scharf, ein Kribbeln, das vom Fuß hinauf in den Unterleib schoss. Sie drückte fester, rieb ihren Fuß über seine Zunge, und Trent leckte, als hätte er Durst, als wäre ihr Schweiß das Einzige, was ihn am Leben hielt. Speichel durchnässte die Seide. Der Geruch wurde stärker, schwerer, und sie atmete ihn selbst ein, gemischt mit seinem Stöhnen.
„Du bist so hart“, sagte sie und setzte die Stiefelspitze des anderen Fußes leicht gegen seine Beule, nur ein Druck, ein Versprechen. „Ich spüre es durch das Leder. Du willst kommen, nur weil du meinen verschwitzten Strumpf im Mund hast. Sag es.“
„Ich will kommen“, stammelte er gegen ihren Fuß. „Ich will dich. Ich will, dass du mich benutzt. Bitte, Delphine. Nimm mich mit. Ich gehöre dir heute Nacht. Alles, was du willst.“
Sie zog den Fuß zurück, nur ein Stück, und sah ihn an. Sein Gesicht glänzte von Speichel und dem feuchten Abdruck ihrer Sohle. Seine Augen waren dunkel, klar, voller Lust, kein Zweifel darin, kein Zögern. Sie spürte dasselbe in sich: ein heißes, ungeduldiges Ziehen, das Verlangen, ihn unter sich zu haben, ihn zu reiten, während er weiter leckte. Die Grenze war da, dünn und glühend, und sie beide wollten hinüber.
„Aufstehen“, sagte sie. „Darkroom. Jetzt. Du leckst weiter, wenn ich es sage. Und du fasst dich nicht an, bis ich deinen Schwanz in der Hand habe. Einverstanden?“
„Einverstanden“, sagte er, heiser, sofort. „Bitte.“
Sie zog den Stiefel wieder an, langsam, vor seinen Augen, und der feuchte Strumpf verschwand im Leder. Dann ging sie voraus, durch den Gang hinter der Bar, wo ein schwerer Vorhang einen abgetrennten Darkroom verbarg. Trent folgte auf den Fersen, atemlos, und als der Vorhang hinter ihnen fiel, war das Licht nur noch ein schwaches Rot an der Decke. Eine gepolsterte Liege, Ledergurte an der Wand, der Geruch von Gummi und altem Schweiß. Delphine drehte sich um, öffnete den Reißverschluss des Catsuits zwischen den Beinen, und das Latex klaffte auf, feucht, bereit.
„Hose runter. Auf den Rücken. Hände neben den Körper. Du bewegst sie nicht.“
Trent gehorchte. Die Lederhose rutschte bis zu den Knien, sein Schwanz sprang frei, hart, schon feucht an der Spitze, die Eichel dunkel und glänzend. Er legte sich auf die Liege, den Blick auf sie gerichtet, und wartete. Delphine stieg über ihn, setzte sich auf seine Hüften, und führte ihn mit einer Hand in sich. Sie war nass genug, dass er ohne Widerstand glitt, tief, bis sie ganz auf ihm saß und beide gleichzeitig stöhnten. Das Latex an ihren Schenkeln knisterte gegen seine Haut. Sie bewegte sich nicht sofort. Sie genoss das Gefühl, ausgefüllt zu sein, seinen Schwanz in sich zu spüren, heiß und dick, und das Zittern in seinen Oberschenkeln, weil er sich nicht bewegen durfte.
Dann hob sie den rechten Stiefel und presste die Sohle auf sein Gesicht.
„Leck“, sagte sie, und ritt ihn zum ersten Mal, langsam, hart genug, dass die Liege knarrte. „Die Sohle. Jetzt. Während ich dich reite. Du bist mein Fußlutscher, Trent. Mein Ledersklave. Du kommst nicht, bevor ich es sage.“
Seine Zunge traf das Leder. Delphine spürte das Vibrieren seines Stöhnens durch die Sohle, spürte, wie er leckte, gierig, zwischen ihren Stößen, und sie ritt ihn härter. Hoch und runter, die Hüften rollend, der Latex spannte sich über ihren Brüsten, und jedes Mal, wenn sie sich senkte, nahm sie ihn bis zum Anschlag. Der Stiefel blieb auf seinem Gesicht. Sie drückte fester, rieb die Sohle über Mund und Nase, und Trent leckte, was er erreichen konnte, Speichel und Leder und sein eigenes ersticktes Keuchen.
„So“, keuchte sie. „Genau so. Leck dreckig. Ich will deine Zunge an jeder Rille. Du schmeckst den Clubboden und meinen Schweiß und du dankst mir dafür.“
„Danke“, lallte er gegen die Sohle. „Danke, bitte, mehr, ich lecke alles, fick mich, benutz mich—“
Sie ritt ihn schneller. Ihre Fotze zog sich um seinen Schwanz zusammen, nass, laut, und das Schmatzen mischte sich mit dem Klatschen ihrer Hüften auf seine. Der Stiefel rutschte ein wenig, sie korrigierte ihn, presste die Ferse gegen seine Wange und die Sohle fest auf seinen Mund, und er leckte weiter, ohne Pause, ein Fußlutscher, der nicht aufhören konnte, selbst wenn sie ihn ritt, bis die Liege unter ihnen wackelte.
Dann hob sie sich von ihm, der Schwanz glitt aus ihr, glänzend von ihrer Nässe, und sie drehte sich um, ging auf die Knie, den Rücken zu ihm, den Arsch gehoben, den Catsuit offen, die bestrumpften Füße nach hinten gestreckt, sodass sie neben seinem Gesicht lagen. Doggy. Sie griff nach hinten, fand seinen Schwanz, und schloss die Faust darum.
„Verehre sie“, befahl sie, während sie ihn mit der Hand melkte, fest, langsam, der Daumen über die feuchte Eichel. „Meine Füße. Strümpfe und Latex. Leck alles, was du erreichst. Du bist nichts als mein Fußlutscher und mein Ledersklave, und du spritzt, wenn ich es will, auf meine Sohle, nicht eher.“
Trent warf sich auf die Füße. Seine Zunge fand den Strumpf am Spann, leckte die feuchte Seide, wanderte zum Latex am Knöchel, wo der Catsuit endete, und wieder zurück zwischen die Zehen, die sie ihm entgegenstreckte. Delphine stöhnte, die Stirn gegen das Polster, und ihre Hand arbeitete schneller an seinem Schwanz, melkte ihn, drehte die Faust, verteilte die Nässe von ihrer Fotze über den ganzen Schaft. Sie spürte, wie er zuckte, wie die Adern unter ihrer Hand pochten, wie sein Atem heiß und unregelmäßig gegen ihre Sohlen schlug.
„Leck fester“, sagte sie, dreckig, atemlos. „Ja. Zwischen die Zehen. Schmeck den Schweiß. Du geiler kleiner Stiefellecker. Du kommst gleich. Ich spüre es. Halt es. Halt es, bis ich—“
Sie drehte den Fuß, drückte die Sohle flach auf seinen Mund, und melkte ihn hart, drei, vier schnelle Züge, der Daumen fest unter der Eichel.
„Jetzt. Spritz. Auf meine Sohle. Mach sie dreckig, du Fußlutscher.“
Trent kam mit einem erstickten Schrei gegen das Leder. Heiße Spritzer trafen die Sohle, ihren Spann, die Seide, liefen zwischen ihre Zehen, und Delphine melkte ihn weiter, bis nichts mehr kam, bis er zuckte und leckte und leckte, seinen eigenen Samen von ihrem Stiefel, während sie die Faust noch einmal fest zudrückte und ihn leer pumpte.
„Alles“, keuchte sie, die Stimme roh. „Leck es auf. Jeden Tropfen von meiner Sohle, du dreckiger Ledersklave. Sauber ist das nicht. Sauber wirst du nie.“
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