Seine Frau entdeckt ihre erste Lust im Studio
Anna, 28, lässt sich im Berliner Fotostudio von Hugo, 34, zum ersten Mal richtig ficken und entdeckt ihre wahre Lust.
Anna saß auf dem samtbezogenen Hocker im hinteren Teil des kleinen Berliner Fotostudios und spürte, wie ihr Puls in den Schläfen pochte. Mit achtundzwanzig Jahren war sie eine verheiratete Frau, die bis zu diesem Nachmittag geglaubt hatte, ihre Sinnlichkeit bereits zu kennen. Ihr Mann war seit drei Tagen auf einer Geschäftsreise in München, das Bett zu Hause kalt und leer. In einem Anflug von Mut hatte sie den Termin bei Hugo gebucht, dem vierunddreißigjährigen Fotografen, dessen Arbeiten sie heimlich auf seiner Website angeschaut hatte. Er war charismatisch, groß, mit dunklen Bartstoppeln und Händen, die aussahen, als könnten sie eine Frau gleichzeitig halten und beherrschen. „Komm herein, Anna“, hatte er mit dieser tiefen, leicht heiseren Stimme gesagt, die sofort etwas in ihrem Unterleib zum Vibrieren brachte. „Heute machen wir kein normales Shooting. Heute holen wir deine echte Lust ans Licht.“
Zuerst fühlte es sich noch harmlos an. Sie zog sich in der kleinen Umkleide um, schlüpfte in die teure schwarze Spitzenwäsche, die sie extra gekauft hatte. Der BH hob ihre vollen Brüste, der Slip saß eng zwischen ihren Schamlippen. Als sie herauskam, stand Hugo bereits hinter der Kamera, das Studio in warmes, goldenes Licht getaucht. Die ersten Posen waren klassisch: sie auf einem Stuhl, Beine übereinandergeschlagen, den Blick schüchtern zur Seite. „Gut so“, lobte er leise. „Und jetzt die Schultern etwas zurück, das Kinn heben. Ja… genau so. Du bist wunderschön, Anna. Deine Haut fängt das Licht perfekt ein.“
Doch mit jeder Aufnahme veränderte sich die Atmosphäre. Hugo trat näher, korrigierte ihre Haltung. Seine Finger streiften ihre Schultern, dann ihre Hüften, angeblich nur, um die Linie zu verbessern. Jedes Mal blieb die Berührung eine Sekunde zu lang. Anna spürte, wie ihre Nippel hart wurden und gegen den Spitzenstoff drückten. Zwischen ihren Beinen wurde es warm, feucht, fast peinlich schnell. Sie presste die Schenkel zusammen, versuchte, die aufsteigende Erregung zu ignorieren. In ihrem Kopf wirbelten die Gedanken: Das ist nur ein Shooting. Ich bin verheiratet. Ich sollte nicht so reagieren. Aber sein Duft – herb, männlich, mit einem Hauch von Leder – machte sie benommen.
„Dein Körper ist unglaublich“, murmelte Hugo jetzt direkt neben ihrem Ohr, die Stimme rau, fast flüsternd. „So weich hier an den Hüften… und diese Brüste, die sich bei jedem Atemzug heben. Die Kamera liebt dich. Ich liebe, was ich sehe.“ Seine Hand legte sich wieder auf ihre Hüfte, diesmal fester, die Finger spreizten sich, als wollte er sie besitzen. Anna holte scharf Luft. Ein deutlicher Schwall Nässe floss in ihren Slip. Sie war noch nie in ihrem Leben so schnell, so heftig feucht geworden. Nicht einmal in den ersten Monaten mit ihrem Mann.
„Ich… ich muss dir etwas sagen“, flüsterte sie, die Stimme zitternd. Hugo stellte die Kamera beiseite und trat ganz nah. Ihre Blicke trafen sich. „Ich bin noch nie so erregt gewesen wie jetzt. Noch nie hat ein anderer Mann mich so berührt. Mein Mann ist der Einzige, der je in mir war. Und trotzdem… ich werde hier gerade so nass, dass es mir peinlich ist. Bitte… hör nicht auf. Fass mich weiter an. Ich will es endlich richtig spüren. Ich brauche es.“
In Hugos Augen flackerte pure Lust auf. Er strich mit dem Daumen über ihre Unterlippe. „Du bist dir sicher, Anna? Wenn wir das tun, dann nicht mehr nur für Fotos. Dann ficke ich dich. Hier. Jetzt. Hart und tief, bis du weißt, was echte Lust ist.“
„Ja“, hauchte sie, ohne zu zögern. „Ich will dich. Ich will alles.“
Hugo küsste sie nicht sofort. Er ließ sie warten, strich mit beiden Händen langsam über ihre Schultern, zog die Träger des BHs herunter, entblößte ihre schweren Brüste. Seine Daumen kreisten über die steifen Nippel, kniffen leicht hinein, bis sie leise wimmerte. Erst dann senkte er den Mund auf ihren, küsste sie tief, fordernd, seine Zunge nahm ihren Mund in Besitz. Anna stöhnte in den Kuss hinein, ihre Hände krallten sich in sein Hemd. Sie spürte seinen harten Schwanz durch die Hose gegen ihren Bauch drücken – dick, heiß, verlangend.
Ohne ein weiteres Wort sank sie auf die Knie. Der Boden war hart unter ihren Knien, doch das spürte sie kaum. Mit zitternden Fingern öffnete sie seinen Gürtel, zog den Reißverschluss herunter. Sein Schwanz sprang ihr entgegen, dick geädert, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Es war das erste Mal, dass sie einen fremden Schwanz so nah sah, roch, berührte. Der Duft war intensiv, männlich, erregend. Sie umfasste ihn mit beiden Händen, spürte das Pulsieren, die Hitze. Dann öffnete sie den Mund und nahm ihn auf.
Der Geschmack war salzig, ein wenig bitter, absolut berauschend. Anna saugte gierig, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen, nahm ihn tiefer, bis sie würgen musste. Hugo stöhnte laut, seine Hand vergrub sich in ihren langen Haaren. Er führte ihren Kopf, nicht brutal, aber bestimmt, schob seinen Schwanz rhythmisch zwischen ihre Lippen. „Genau so, Anna. Saug ihn. Du machst das so verdammt gut für dein erstes Mal mit einem anderen Schwanz. Schau mich an, während du lutschst.“
Sie blickte auf, Tränen in den Augenwinkeln vor Anstrengung, aber die Lust war stärker. Ihre eigene Fotze tropfte inzwischen so stark, dass ein dünner Faden an der Innenseite ihres Schenkels hinunterlief. Sie saugte schneller, massierte seine schweren Eier, wollte ihn schmecken, wollte ihn verrückt machen.
Hugo hielt es nicht mehr lange aus. Er zog sie hoch, hob sie mühelos auf den breiten Studiotisch, warf ein paar Kissen hinter ihren Rücken. Mit einem Ruck zog er ihren Slip zur Seite und senkte den Kopf zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Seine Zunge fuhr langsam durch ihre nasse Spalte, teilte die geschwollenen Lippen, fand ihre geschwollene Klitoris und saugte fest daran. Anna schrie auf, ihre Hände krallten sich in seine Haare. „Oh Gott… ja… leck meine Fotze… ich halte das kaum aus…“
Er leckte sie mit breiten, flachen Zügen, dann schnell und spitz, schob zwei dicke Finger in ihre enge, tropfende Öffnung und fickte sie damit, während seine Zunge ihre Perle bearbeitete. Anna kam innerhalb weniger Minuten, zitternd, schreiend, ihre Schenkel schlossen sich um seinen Kopf, während ein heißer Schwall ihrer Säfte über sein Kinn lief. Der Orgasmus war so heftig, dass sie Sterne sah.
Noch bevor das Zittern nachließ, drehte Hugo sie um. Er stellte sie auf die Füße, beugte sie über den Tisch, trat ihre Beine auseinander. Im Stehen, von hinten, drang er in sie ein. Sein dicker Schwanz dehnte ihre nasse Fotze bis zum Anschlag. Anna stöhnte laut, drückte den Rücken durch. Er fickte sie hart, mit tiefen, schnellen Stößen, seine Hüften klatschten gegen ihren runden Arsch. Jeder Stoß trieb sie nach vorne auf den Tisch. Seine Hand griff in ihre Haare, zog ihren Kopf zurück. „So eng… so geil… deine Fotze melkt meinen Schwanz, Anna. Sag mir, wie sehr du es brauchst.“
„Ich brauche es… härter… bitte… fick mich richtig durch… ich bin so geil auf dich…“ Ihre Stimme brach. Der zweite Orgasmus baute sich bereits auf, tiefer, animalischer.
Hugo wechselte erneut. Er setzte sich auf den breiten Ledersessel neben dem Tisch, zog sie auf seinen Schoß. Anna sank auf seinen Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag in sich auf. Sie begann sofort wild zu reiten, die Hände auf seiner Brust abgestützt, die Hüften kreisend und stoßend. Ihre Brüste hüpften vor seinem Gesicht, er saugte abwechselnd an ihren Nippeln, biss leicht hinein. Der Schweiß lief über ihre Körper, das Klatschen ihrer nassen Fotze auf seinem Schwanz erfüllte den Raum. Anna ritt ihn wie im Rausch, schneller, tiefer, verzweifelter.
„Ich komme gleich… ich komme auf deinem Schwanz…“, keuchte sie.
„Dann komm, Anna. Spritz auf mich. Lass mich spüren, wie deine Fotze zuckt.“
Sie kam mit einem langen, lauten Schrei, ihr ganzer Körper krampfte, ihre inneren Muskeln massierten seinen Schwanz. Hugo stöhnte tief, packte ihre Hüften und stieß von unten zu, spritzte sein heißes, dickes Sperma tief in sie hinein. Schub um Schub füllte er sie, bis es aus ihr herausquoll und zwischen ihren Schenkeln hinunterlief.
Völlig verschwitzt blieb Anna auf ihm sitzen, sein Schwanz noch immer in ihr, pulsierend, langsam erschlaffend. Sein Sperma rann warm an ihren Beinen herab, ein sichtbares, klebriges Zeichen dessen, was sie gerade getan hatte. Sie küsste ihn zärtlich, langsam, ihre Zungen spielten sanft miteinander. Ihre Hände streichelten sein Gesicht, seine Brust. „Jetzt weiß ich endlich, wie sich echte Lust anfühlt“, flüsterte sie an seinen Lippen. „Das war kein Sex. Das war… Leben. Ich habe noch nie so gefühlt. Nie.“
Hugo strich ihr die feuchten Haare aus der Stirn. „Das war erst der Anfang, Anna. Nächste Woche. Gleiche Zeit. Ich werde dich wieder hier haben wollen – nackt, geil, auf allen vieren. Ich habe noch viel mehr mit dir vor. Dinge, die du noch nicht kennst. Dinge, bei denen du meinen Namen schreien wirst, bis deine Stimme versagt.“
Sie nickte, küsste ihn erneut, länger diesmal. In ihrem Bauch mischten sich tiefe Befriedigung und ein neues, hungriges Verlangen. Während sie langsam von ihm aufstand, sein Sperma weiter aus ihrer gut gefickten Fotze tropfte, zog sie sich an. Das enge Kleid klebte an ihrer feuchten Haut. Sie warf einen letzten Blick zurück auf den Tisch, den Sessel, den Mann, der ihr gerade die Welt geöffnet hatte.
Als sie das Studio verließ, spürte sie bei jedem Schritt, wie sein Samen aus ihr lief. Ihr Körper war wund, befriedigt und doch schon wieder hungrig. Die Vorstellung, in den nächsten Tagen allein zu Hause zu sitzen und an seinen Schwanz zu denken, an seine Zunge, an die Art, wie er sie genommen hatte, ließ sie schon wieder feucht werden. Sie wusste, sie würde wiederkommen. Sie musste wiederkommen. Und bis dahin würde die Spannung in ihr wachsen, größer, drängender, gefährlicher. Die echte Lust hatte sie gefunden – und sie würde nicht mehr loslassen.
Anna spürte bei jedem Schritt auf dem Heimweg, wie Hugos heißes Sperma weiter aus ihrer Fotze sickerte und den dünnen Slip durchtränkte. Die nasse Spur kühlte auf ihrer Haut, doch die Hitze in ihrem Unterleib blieb. Sie war achtundzwanzig, verheiratet, und gerade erst von einem fremden Mann so hart durchgefickt worden, dass ihre Beine noch zitterten. Im Treppenhaus lehnte sie sich kurz gegen die Wand, presste die Schenkel zusammen und atmete tief durch. „Ich bin schon wieder geil“, dachte sie. „Kaum ist sein Schwanz aus mir raus, will ich ihn schon wieder spüren.“
Zu Hause angekommen, schloss sie die Tür und ließ den Mantel fallen. Das enge Kleid klebte an ihrem schweißfeuchten Körper. Sie ging nicht ins Bad, nicht ins Schlafzimmer. Stattdessen setzte sie sich breitbeinig auf die Couch, schob den Slip zur Seite und tauchte zwei Finger in die nasse, noch offene Fotze. Hugos Samen quoll heraus, vermischt mit ihren eigenen Säften. Sie fickte sich langsam damit, kreiste über ihre geschwollene Klitoris und schloss die Augen. In ihrem Kopf lief der Film ab: sein Mund an ihren Nippeln, seine Zunge tief in ihr, der Moment, als er sie von hinten genommen und ihren Kopf an den Haaren zurückgerissen hatte. „Ich bin seine Hure geworden“, flüsterte sie in die leere Wohnung. „Und ich will mehr. Viel mehr.“
Die nächsten vier Tage waren ein einziger Kampf. Ihr Mann rief zweimal täglich aus München an, erzählte von Verträgen und Abendessen, während Anna mit gespreizten Beinen auf dem Bett lag und sich mit dem neuen Vibrator bearbeitete, den sie am zweiten Tag gekauft hatte. Sie stellte ihn auf die höchste Stufe, drückte ihn fest gegen ihre Klitoris und kam mit dem Namen „Hugo“ auf den Lippen. Jedes Mal war der Orgasmus heftig, doch hinterher blieb eine Leere. Ihre Fotze wollte nicht seine Finger oder einen Plastikstab. Sie wollte seinen dicken, pulsierenden Schwanz, seine Hände, die sie hielten, als gehörte sie ihm.
Am fünften Tag schrieb sie ihm. „Ich halte es nicht aus bis nächste Woche. Bitte. Ich brauche dich heute.“ Seine Antwort kam innerhalb einer Minute: „Studio. 19 Uhr. Nur ein Mantel und Schuhe. Sonst nichts. Und du wirst tun, was ich sage.“
Als Anna um Punkt sieben die Tür öffnete, schlug ihr das Herz bis zum Hals. Das Studio war anders vorbereitet. Rotes Licht statt goldenem. In der Mitte ein massiver Holzbock, an den Seiten Seile und Ledermanschetten. Hugo stand mit verschränkten Armen da, das Hemd offen, die dunkle Brustbehaarung sichtbar. Der vierunddreißigjährige Fotograf musterte sie wie Beute.
„Zieh den Mantel aus, Anna.“
Sie gehorchte. Der Stoff glitt zu Boden. Nackt bis auf die hohen schwarzen Pumps stand sie vor ihm, die vollen Brüste schwer, die Nippel hart, die rasierte Fotze bereits glänzend. Ein dünner Faden ihrer Erregung zog sich zwischen ihren Schenkeln nach unten.
Hugo trat nah an sie heran, roch an ihrem Hals. „Du riechst nach Geilheit. Hast du dich zu Hause gefickt, während dein Mann telefoniert hat?“
„Ja“, hauchte sie. „Jeden Tag. Mit deinen Bildern auf dem Laptop. Ich habe mir vorgestellt, wie du mich wieder nimmst.“
Er lächelte dunkel, griff in ihre langen Haare und zog ihren Kopf zurück. „Heute wirst du lernen, was echte Unterwerfung ist. Du darfst nicht kommen, bis ich es erlaube. Und du wirst mich siezen, wenn ich es verlange. Verstanden?“
„Ja… ich habe verstanden.“
„Falsch.“
„Ja, Herr.“
Seine Augen blitzten auf. Er führte sie zum Holzbock, beugte sie darüber, bis ihre Brüste flach auf dem kühlen Holz lagen und ihr Arsch hochgereckt war. Mit geübten Griffen band er ihre Handgelenke an die Vorderbeine, spreizte ihre Beine weit und fixierte auch die Knöchel. Anna war vollkommen bewegungsunfähig. Ihre Fotze klaffte offen, tropfte bereits auf den Boden. Die Position war demütigend, erregend, neu.
Hugo stellte die Kamera auf ein Stativ, richtete sie genau auf ihre gespreizte Mitte. Dann kniete er sich hinter sie. Ohne Vorwarnung fuhr seine breite Zunge durch ihre Spalte, leckte von der Klitoris bis zum Arschloch und wieder zurück. Anna stöhnte laut auf. „Bitte… ich bin schon so nah…“
„Nein.“ Er stand auf, holte einen schwarzen Lederriemen und gab ihr einen leichten, brennenden Schlag auf die rechte Arschbacke. Der Schmerz fuhr direkt in ihre Klitoris. Sie schrie leise, doch ihre Fotze zog sich vor Lust zusammen.
„Du kommst erst, wenn ich es sage, Anna. Sonst höre ich auf.“
Sie biss sich auf die Lippe, nickte. Hugo setzte sich wieder hinter sie, saugte nun fest an ihrer Klitoris, schob zwei dicke Finger in ihre tropfende Fotze und fickte sie damit in einem langsamen, quälenden Rhythmus. Dazu kreiste sein Daumen über ihrem engen Arschloch, drückte, massierte, drang schließlich einen Zentimeter ein. Die neue, verbotene Empfindung ließ Anna zittern. „Das… das habe ich noch nie… oh Gott, es fühlt sich so dreckig an… und so gut…“
Er hörte nicht auf. Drei Finger in ihrer Fotze, einer im Arsch, seine Zunge schnell und hart auf ihrer Perle. Anna bettelte, flehte, wand sich in den Fesseln. Tränen der Lust liefen über ihre Wangen. „Bitte, Herr… ich halte es nicht mehr aus… ich muss kommen… bitte lassen Sie mich kommen…“
Hugo stand auf, öffnete seine Hose. Sein Schwanz war steinhart, die Eichel glänzte. Ohne ein Wort rammte er ihn bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze. Der Bock wackelte unter der Wucht. Er fickte sie mit tiefen, brutalen Stößen, seine Hüften klatschten laut gegen ihren Arsch. Bei jedem Stoß rieb der Plug, den er ihr zuvor heimlich eingeführt hatte, in ihrem Arsch und verstärkte das Gefühl.
„Spürst du, wie deine verheiratete Fotze meinen Schwanz melkt? Sag es.“
„Meine Fotze melkt Ihren Schwanz, Herr… sie gehört Ihnen… fickt mich kaputt… bitte…“
Er griff unter sie, kniff ihre Nippel hart, zog daran, während er immer schneller wurde. Anna schrie, ihr ganzer Körper spannte sich, doch er zog sich plötzlich zurück. Der Verlust war grausam.
„Noch nicht.“
Er löste die Fesseln, trug sie zum breiten Bett und legte sie auf den Rücken. Dann band er ihre Hände über dem Kopf zusammen, spreizte ihre Beine erneut und band sie an die Bettpfosten. Vollkommen offen lag sie da. Hugo holte einen großen, vibrierenden Dildo, schob ihn langsam in ihre Fotze und ließ ihn auf mittlerer Stufe laufen. Während das Gerät sie dehnte und massierte, kniete er sich über ihr Gesicht und schob ihr seinen schweren Schwanz in den Mund.
„Lutsch ihn richtig. Tief in den Hals. Zeig mir, wie sehr du meinen Saft willst.“
Anna saugte gierig, würgte, als er tiefer stieß, liefen Tränen und Speichel über ihr Gesicht. Der Dildo in ihrer Fotze brachte sie wieder an den Rand. Sie bettelte um den Schwanz in ihrem Mund, saugte fester, massierte seine Eier. Hugo stöhnte, fickte ihren Mund in kurzen, harten Stößen.
Dann zog er den Dildo heraus, warf ihn beiseite und drang mit seinem eigenen Schwanz wieder in sie ein. Diesmal war er langsam, tief, fast zärtlich – nur um sie zu quälen. „Schau mich an, Anna. Schau mir in die Augen, während ich dich ficke. Spürst du, wie viel tiefer ich in dir bin als dein Mann?“
„Ja… viel tiefer… Sie füllen mich ganz aus… ich bin süchtig nach Ihrem Schwanz…“
Er beschleunigte wieder, legte ihre Beine auf seine Schultern und hämmerte in sie hinein. Der Plug in ihrem Arsch rieb bei jedem Stoß mit. Anna spürte, wie sich etwas Neues aufbaute, etwas Größeres, Gefährlicheres. Ihr Unterleib zog sich zusammen, ihre Schenkel begannen zu zittern.
„Jetzt darfst du kommen. Spritz für mich.“
Der Orgasmus überrollte sie wie eine Welle. Sie schrie laut, ihr ganzer Körper krampfte, und dann passierte es zum ersten Mal in ihrem Leben: ein heißer, klarer Strahl schoss aus ihrer Fotze, benetzte Hugos Bauch, seine Schenkel, das Laken. Sie squirttete, während er weiter in sie stieß, und der zweite Orgasmus kam sofort hinterher, noch stärker.
Hugo zog sich heraus, drehte sie auf den Bauch, zog den Plug aus ihrem Arsch und ersetzte ihn durch die nasse Spitze seines Schwanzes. „Willst du das, Anna? Willst du, dass ich deinen Arsch ficke?“
„Ja… bitte… nehmen Sie meinen Arsch… ich gehöre ganz Ihnen…“
Langsam, mit viel Gleitgel, drang er ein. Zentimeter für Zentimeter dehnte er ihren engen Muskel, bis er ganz in ihr war. Anna stöhnte in die Matratze, die Mischung aus Schmerz und Lust war überwältigend. Hugo bewegte sich vorsichtig, dann immer schneller. Eine Hand griff unter sie, rieb ihre Klitoris, während er ihren Arsch fickte. Der dritte Orgasmus kam so heftig, dass sie fast das Bewusstsein verlor.
Erst als sie schluchzend vor Lust dalag, zog er sich zurück, drehte sie um und spritzte lange, dicke Schübe auf ihre Brüste, ihren Hals, ihr Gesicht. Anna öffnete den Mund, fing so viel wie möglich auf, schluckte gierig.
Völlig erschöpft lag sie da, sein Sperma überall auf ihrer Haut. Hugo löste die Fesseln, zog sie in seine Arme und küsste sie tief, fast liebevoll. Seine Hand strich über ihren zitternden Körper.
„Das war erst der zweite Akt, Anna. Nächstes Mal werde ich dich noch länger quälen. Nächstes Mal werde ich dich mit verbundenen Augen nehmen und dir zeigen, was es heißt, wirklich keine Kontrolle mehr zu haben. Und vielleicht… vielleicht lasse ich dich dann auch von zwei Schwänzen gleichzeitig ficken, wenn du mich darum bittest.“
Sie nickte schwach, küsste seine Brust, schmeckte ihren eigenen Saft auf seiner Haut. In ihrem Bauch brannte es bereits wieder. Die Lust hatte sie vollständig übernommen. Sie würde wiederkommen. Sie würde noch tiefer gehen. Und der Gedanke an ihren Mann, der in zwei Tagen zurückkam, machte alles nur noch verbotener, noch drängender.
Während sie sich langsam anzog, spürte sie, wie sein Sperma aus ihrem Arsch und ihrer Fotze lief. Jeder Schritt war eine Erinnerung. Die Spannung wuchs schon wieder, größer, dunkler, unersättlicher. Sie war nicht mehr die gleiche Frau, die das Studio vor einer Woche betreten hatte. Und sie wollte nie wieder zurück.
Anna spürte, wie die Worte in ihrem Kopf nachhallten, während sie das Studio verließ und Hugos Sperma weiter aus ihrem Arsch und ihrer Fotze sickerte. Jeder Schritt auf dem Heimweg war eine feuchte Erinnerung, die ihren Slip durchtränkte und ihre Schenkel zusammenkleben ließ. Ihr Mann war seit zwei Tagen zurück, schlief neben ihr im ehelichen Bett, doch sie fühlte nur Leere, wenn er sie flüchtig küsste. Nachts lag sie wach, spreizte die Beine unter der Decke und fickte sich mit drei Fingern, während sie sich vorstellte, wie Hugo und ein zweiter Mann sie gleichzeitig nahmen. Ihre Klitoris pochte bei dem Gedanken an doppelte Penetration, an zwei dicke Schwänze, die sie bis zum Anschlag ausfüllten. Am vierten Tag hielt sie es nicht mehr aus. Mit zitternder Hand schrieb sie Hugo: „Ich brauche mehr. Ich brauche zwei. Bitte, Herr, lasst mich von zwei Schwänzen gleichzeitig ficken. Ich bettle darum.“
Seine Antwort kam sofort: „Heute Abend, 20 Uhr. Nur High Heels und ein offener Mantel. Du wirst uns siezen, gehorchen und wie eine billige Fotzenhure um jeden Stoß betteln. Markus wird da sein. Er ist vierzig, ein erfahrener Dom, der verheiratete Schlampen wie dich zerfickt.“
Als Anna die Studiotür öffnete, schlug ihr das rote Licht entgegen wie eine warme Hand zwischen ihren Beinen. Hugo, der vierunddreißigjährige Fotograf, stand breitbeinig da, das Hemd offen. Neben ihm Markus, vierzig, mit kantigem Kinn und muskulösen Unterarmen, die aussahen, als könnten sie eine Frau stundenlang in Position halten. Der Holzbock war vorbereitet, daneben ein breites Lederbett mit Spreizstangen und Seilen. In der Ecke summte ein starker Vibrator auf dem Tisch. Annas Fotze zog sich bei dem Anblick zusammen, ein langer Faden ihrer Erregung lief bereits an der Innenseite ihres Schenkels hinunter.
„Mantel aus, Anna“, befahl Hugo ohne Begrüßung.
Sie ließ den Stoff fallen. Nackt bis auf die schwarzen High Heels stand die Achtundzwanzigjährige da, die vollen Brüste schwer und die Nippel hart wie Kieselsteine. Ihre rasierte Fotze glänzte schon, die inneren Lippen geschwollen und offen. Markus musterte sie wie Frischfleisch. „Sie ist wirklich verheiratet? Sieht aus wie eine Frau, die seit Jahren nicht richtig durchgefickt wurde.“
„Ja, Herr Markus“, flüsterte Anna, die Stimme schon heiser vor Geilheit. „Mein Mann war der Einzige, bis Hugo kam. Jetzt brauche ich mehr. Ich brauche euch beide in mir. Bitte benutzt meine Fotze und meinen Arsch gleichzeitig. Ich bin bereit dafür. Das ist meine erste richtige Doppelpenetration und ich will sie spüren, bis ich schreie.“
Hugo trat hinter sie, griff in ihre langen Haare und zog ihren Kopf zurück, während Markus vor sie trat und ihre Brüste knetete, die Nippel hart zwischen seinen Fingern zwirbelte. „Auf die Knie, Schlampe. Zeig uns, wie du zwei fremde Schwänze gleichzeitig bedienst.“
Anna sank sofort nieder. Die beiden Männer öffneten ihre Hosen. Hugos langer, dicker Schwanz sprang heraus, die Adern pulsierend, die Eichel schon feucht. Markus’ Schwanz war kürzer, aber deutlich dicker, mit einer breiten, pilzförmigen Eichel, die Anna sofort den Mund wässrig machte. Sie nahm beide in die Hände, wichste sie gleichzeitig, spürte das unterschiedliche Gewicht, die Hitze, das Pulsieren. In ihrem Kopf drehte sich alles: „Ich bin verheiratet, ich sollte das nicht tun, aber meine Fotze tropft schon auf den Boden. Das ist es, was ich bin – eine achtundzwanzigjährige Fotzenhure, die zwei Schwänze braucht.“
Sie öffnete den Mund weit und nahm zuerst Hugo tief in den Hals, ließ ihn bis zum Anschlag verschwinden, bis ihre Nase seine Schamhaare berührte und sie würgen musste. Speichel lief in langen Fäden über ihr Kinn auf ihre Brüste. Gleichzeitig lutschte sie abwechselnd an Markus’ dicker Eichel, saugte daran wie an einem Lolli, kreiste mit der Zunge unter dem Bändchen. Die Männer stöhnten, griffen abwechselnd in ihre Haare und fickten ihren Mund in kurzen, harten Stößen. „Tiefer, du verheiratete Sau“, knurrte Markus. „Schluck meinen Schwanz, während dein Mann zu Hause auf dich wartet.“
Anna saugte schneller, massierte ihre schweren Eier gleichzeitig, roch den intensiven männlichen Duft von zwei Schwänzen. Ihre eigene Fotze zog sich rhythmisch zusammen, so leer, so gierig. Nach zehn Minuten zogen sie sie hoch, warfen sie auf das Lederbett und banden ihre Handgelenke an die Spreizstange über ihrem Kopf. Ihre Beine wurden weit auseinandergezogen und fixiert, sodass ihre Fotze und ihr Arschloch vollkommen offen und hilflos dalagen. Hugo kniete sich zwischen ihre Schenkel, leckte mit breiten, flachen Zügen durch ihre nasse Spalte, saugte ihre Klitoris hart zwischen seine Lippen und schob zwei Finger in ihre tropfende Fotze. Markus setzte sich rittlings auf ihre Brust, schob seinen dicken Schwanz zwischen ihre Titten und fickte sie dazwischen, während er ihr ab und zu in den Mund stieß.
„Leckt mich weiter, Herr Hugo“, bettelte Anna keuchend. „Meine Fotze ist so leer ohne euch. Ich komme gleich schon wieder… bitte lasst mich nicht kommen, bevor ihr beide in mir seid.“
Hugo lachte dunkel und biss leicht in ihre innere Schamlippe. „Du kommst erst, wenn wir es erlauben, du geile Ehefotze.“ Er beschleunigte, fickte sie mit drei Fingern, während seine Zunge ihre Perle peitschte. Anna wand sich in den Fesseln, ihre Schenkel zitterten, Schweiß lief über ihren Bauch. Der erste Orgasmus kam trotzdem, brutal und unkontrollierbar. Sie squirttete in einem heißen Schwall über Hugos Hand und Kinn, schrie laut, während Markus ihr den Schwanz tiefer in den Mund rammte und ihre Kehle fickte.
Noch während sie zitterte, lösten sie die Beinfesseln kurz, drehten sie auf alle Viere und banden sie neu. Hugo legte sich unter sie, zog sie auf seinen harten Schwanz herunter. Ihre Fotze schluckte ihn bis zum Anschlag, dehnte sich um seine Dicke. Sie begann sofort wild zu reiten, die nassen Schmatzgeräusche erfüllten den Raum. Markus kniete sich hinter sie, träufelte reichlich Gleitgel auf ihren Arsch und drückte die breite Eichel gegen ihr enges Loch.
„Sag es, Anna. Sag, dass du zum ersten Mal zwei Schwänze gleichzeitig in dir haben willst.“
„Ich will es, Herr Markus! Fickt meinen Arsch und meine Fotze gleichzeitig! Dehnt eure verheiratete Hure! Ich brauche beide Schwänze, um richtig zu kommen!“
Langsam, aber unerbittlich schob er sich in ihren Arsch. Anna spürte den brutalen Druck, das Brennen, das sich in pure Lust verwandelte, als beide Schwänze sich in ihr trafen. Nur eine dünne Wand trennte sie. Sie war so voll, dass sie kaum atmen konnte. Die beiden Männer fanden einen harten Rhythmus – Hugo stieß von unten in ihre Fotze, Markus hämmerte von hinten in ihren Arsch. Ihre Körper klatschten laut, ihre Titten schwangen, Schweiß flog. Anna schrie bei jedem Stoß, ihre inneren Muskeln krampften um beide Schwänze.
„Spürst du, wie wir deine Löcher zerficken?“, knurrte Hugo. „Dein Mann hat so einen kleinen Schwanz, oder? Deshalb bist du hier und lässt dich wie eine Drecksau doppelt benutzen.“
„Ja, Herr! Sein Schwanz ist nichts gegen euch! Fickt mich kaputt! Meine Fotze und mein Arsch gehören nur noch euren Schwänzen!“ In ihrem Kopf war nur noch weiße Glut. Sie kam ein zweites Mal, squirttete so stark, dass es zwischen ihren Körpern herausspritzte und das Leder tränkte. Die Orgasmen kamen in Wellen, jeder stärker, bis sie schluchzte vor Überreizung.
Sie wechselten. Markus legte sich hin, zog sie auf seinen dicken Schwanz in ihre Fotze. Hugo drang erneut in ihren Arsch ein, diesmal schneller, brutaler. Die Doppelpenetration wurde härter, animalischer. Anna ritt beide wie im Rausch, ihre Haare klebten am Rücken, ihr Gesicht war verzerrt vor Lust. „Ich bin eure DP-Hure! Fickt mich tiefer! Spritzt in mich rein!“
Nach fast einer Stunde zogen sie sich heraus, stellten sie auf die Knie in die Mitte des Raums. Beide Männer wichsten ihre glänzenden, pulsierenden Schwänze direkt vor ihrem Gesicht. Anna hielt den Mund weit offen, die Zunge herausgestreckt, die Augen bettelnd nach oben gerichtet.
„Bitte spritzt alles auf mich, ihr Herren. Bedeckt die verheiratete Fotzenhure mit eurem dicken, heißen Sperma. Ich will es in meinem Mund, auf meinen Titten, in meinen Haaren. Ich bin nur noch ein Spermaloch.“
Hugo kam zuerst, schoss lange, dicke Stränge direkt in ihren Rachen und über ihre Wangen. Markus folgte, spritzte gezielt in ihren offenen Mund, auf ihre Stirn, ließ den Rest über ihre schweren Brüste laufen, bis das Sperma in dicken Fäden von ihren Nippeln tropfte und sich mit ihrem eigenen Saft vermischte, der immer noch aus ihrer gut durchgefickten Fotze und dem geweiteten Arschloch lief. Anna schluckte, was sie konnte, wischte den Rest mit den Fingern auf und leckte sie sauber, während die beiden Männer schwer atmend auf sie herabsahen.
Sie blieb auf den Knien, spermaüberströmt, wund, tropfend und mit einem letzten, dreckigen Grinsen im Gesicht. Ich bin jetzt endgültig nur noch eine dreckige, doppelt durchgefickte, spermaschluckende Ehefotze, die nie wieder einen normalen Schwanz will.
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