Schwarzer Schwanz im Umkleide

In der Umkleidekabine begehrt die Verkäuferin Harriet den riesigen schwarzen Schwanz ihres neuen schwarzen Liebhabers.

16 min read September 01, 2026New

Ich muss es einfach rauslassen. Damals in der Umkleide des großen Sportgeschäfts an der Friedrichstraße, mitten im Berliner Nachmittagsgewühl, als die Kabinen alle besetzt waren und die Luft nach neuem Nylon und Schweiß roch – da hat sich alles verändert. Ich bin Harriet, achtundzwanzig, blond, schlank, normalerweise die professionelle Verkäuferin mit dem freundlichen Lächeln und der Maßband-Rolle am Gürtel. An dem Tag hab ich Omar kennengelernt. Vierundzwanzig, athletisch, schwarz, Basketballspieler mit Schultern wie aus dem Fitnesskatalog und einem Lächeln, das mir sofort in die Knie ging.

Er stand vor Kabine sieben, die Trainingsklamotten über dem Arm, dunkelblaue Shorts und ein enges Tanktop zum Anprobieren. „Passt das hier noch?“, fragte er mit tiefer, warmer Stimme, und ich spürte schon, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg. Die Umkleide war überfüllt, Vorhänge flatterten, Stimmen murmelten, und ausgerechnet seine Kabine war die engste. Ich öffnete den Vorhang einen Spalt, um ihm die Sachen zu reichen, und da sah ich es: Unter dem Saum seiner Boxershorts zeichnete sich ein massiver, halbsteifer Schwanz ab, dunkel, dick, schwer, der Stoff gespannt wie ein Zelt. Mein Blick blieb kleben. Er merkte es sofort.

„Gefällt dir, was du siehst?“, murmelte er leise, und sein Lächeln wurde frech. Ich schluckte, spürte, wie meine Muschi feucht wurde, und flüsterte zurück: „Du hast… verdammt viel davon.“ Die interracial Spannung knisterte sofort. Blondes deutsches Mädchen, riesiger schwarzer Kolben – ich hatte vorher nie so deutlich zugegeben, wie sehr mich genau das anmachte. Er zog sich langsam die Shorts aus, nur die Boxershorts blieben, und der Schwanz zuckte sichtbar, wurde härter, drückte den Stoff nach vorne. „Komm rein, wenn du willst“, sagte er. „Ist sowieso eng hier.“

Ich schob den Vorhang weiter zur Seite, unter dem Vorwand, „nach dem Sitz zu sehen“. Die Kabine roch nach seinem Aftershave und warmer Haut. Omar lehnte an der Spiegelwand, grinsend, die Beine leicht gespreizt. „Passt das hier vorne?“, fragte ich mit absichtlich zitternder Stimme und ließ meine Finger „zufällig“ über die Beule gleiten. Der Stoff war heiß. Unter meiner Hand wuchs sein Schwanz sofort steinhart, pulsierend, so dick, dass meine Finger ihn kaum umfassen konnten. „Fuck, Harriet“, stöhnte er leise. „Fass ruhig richtig zu.“

Ich tat es. Schob die Boxershorts runter. Sein riesiger schwarzer Schwanz sprang mir entgegen – dunkel, geädert, der Eichel glänzend, ein Tropfen klarer Flüssigkeit an der Spitze. „Ich will dich so hart“, flüsterte ich, die Wangen glühend. „Seit ich dich gesehen hab, ist meine Fotze klitschnass.“ Er fuhr mir mit der Hand in den Nacken, zog mich näher. „Und ich will in diese enge weiße Fotze. Will sehen, wie du meinen schwarzen Schwanz schluckst.“ Wir gestanden es uns flüsternd, mitten im Geräusch der anderen Kabinen, während draußen Kunden vorbeiliefen. Meine Knie wurden weich. Ich sank freiwillig hinunter, kniete auf dem kalten Boden der Umkleide, weil ich unbedingt diesen Kolben in den Mund nehmen musste.

„Ja, nimm ihn“, keuchte Omar. Ich öffnete die Lippen, leckte erst über die dicke Eichel, schmeckte seinen salzigen Geschmack, und dann schob ich ihn gierig tiefer. Mein Mund dehnte sich schmerzhaft um seinen Umfang. Ich lutschte, speichelte, nahm ihn so tief, bis er gegen meinen Rachen stieß und mir die Tränen in die Augen traten. Er stöhnte unterdrückt, hielt meinen Blondschopf fest, stieß vorsichtig nach. „So tief… du schluckst mich komplett, du gierige kleine Schlampe.“ Ich wimmerte um seinen Schwanz herum, spürte, wie meine Schenkel zitterten, meine Slip schon durchweicht war. Mit einer Hand massierte ich seine schweren, dunklen Eier, mit der anderen wichste ich den Schaft, den ich nicht ganz in den Mund bekam. Der Geruch von ihm – männlich, intensiv – machte mich wahnsinnig.

Plötzlich zog er mich hoch. „Jetzt will ich dich ficken.“ Er drehte mich um, drückte mich mit dem Gesicht gegen die kühle Spiegelwand. Ich sah uns: meine blonden Haare zerzaust, seine schwarzen Hände an meinen Hüften. Er schob meinen Rock hoch, riss den Slip zur Seite, und dann spürte ich die dicke Eichel an meiner nassen Spalte. „Du bist so eng und so weiß“, knurrte er, und mit einem Stoß bohrte er sich in mich. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut aufzuschreien. Sein Schwanz dehnte mich brutal, füllte mich aus, rammte tief. Er fickte mich im Stehen von hinten, hart, rhythmisch, die Kabine wackelte leise. Jeder Stoß ließ meine Titten gegen den Spiegel klatschen. „Nimm ihn… nimm diesen schwarzen Schwanz“, flüsterte er an mein Ohr. Ich drückte den Arsch entgegen, spürte, wie er meine G-Stelle rammte, wie meine Säfte an seinen Schaft liefen und tropften.

Dann drehte ich mich um, außer Atem. „Lass mich reiten.“ Ich sprang hoch, hakte die Beine um seine Hüften, und er hielt mich mühelos. Mit gespreizten Schenkeln ließ ich mich auf seinen riesigen schwarzen Schwanz sinken, spürte, wie er mich erneut bis zum Anschlag füllte. Ich ritt ihn, auf und ab, die Füße an der Spiegelwand abgestützt, während er meine Titten aus dem Blusenausschnitt holte und knetete, die harten Nippel zwischen den Fingern rollte. „Fuck, du bist so eng um mich“, stöhnte er. Wir bewegten uns lautlos, nur unser schweres Atmen und das feuchte Schmatzen, wo sein Schwanz in meine Fotze glitt. Ich sah uns im Spiegel: blond und schwarz, seine dunklen Hände an meinem weißen Arsch, sein glänzender Schaft, der in mich verschwand und wieder auftauchte, schimmernd von meinen Säften.

Die Spannung baute sich auf, unerträglich. Ich rieb meine Klit an seinem Schambein, kreiste die Hüften, nahm ihn noch tiefer. „Ich komme“, keuchte ich gegen seinen Mund. „Ich spritze gleich ab auf deinen schwarzen Schwanz.“ Er knetete fester, stieß hoch. „Komm für mich. Ich pumpe dich voll.“ Der Orgasmus riss mich mit – stumm, heftig. Meine Muschi krampfte rhythmisch um ihn, ich spritzte, nasse Schübe liefen an seinem Schwanz herunter, tropften auf den Kabinenboden. Im selben Moment kam er. Mit einem unterdrückten Knurren pumptte er seinen Samen tief in mich, Schub um Schub, heiß und reichlich, füllte meine nasse weiße Fotze, bis ich das Pulsieren spürte und das Überlaufen.

Omar stieß ein letztes Mal tief hinein, hielt mich fest, während sein Schwanz noch zuckte und den letzten Rest in mir verteilte. Dann küsste ich ihn leidenschaftlich, zungentief, schmeckte noch meinen eigenen Speichel an seinen Lippen. Als er mich langsam absetzte, spürte ich, wie sein Saft aus mir lief, warm den Innenschenkel hinunter. Ich wischte mir lächelnd mit den Fingern den dicken weißen Tropfen vom Bein, leckte ihn ab, schaute ihn dabei an. „Das war erst der Anfang“, flüsterte ich und murmelte ihm meine Nummer ins Ohr. „Ruf an. Ich will mehr von diesem schwarzen Schwanz.“

Ich streifte den Slip zurecht, glättete den Rock, steckte die Titten zurück. Mein Herz hämmerte, zwischen den Beinen pulsierte es heiß und voll von seinem Sperma. Ich schlüpfte zurück in den Laden, als wäre nichts gewesen – lächelte einem Kunden zu, räumte eine Regalfläche zurecht –, während tief in mir das warme, klebrige Gefühl seines schwarzen Samens blieb, der bei jedem Schritt ein bisschen austrat. Omar zog sich hinter dem Vorhang an, und als er später an der Kasse vorbeikam, streifte sein Blick meinen, voller Versprechen. Ich wusste, das hier war nicht vorbei. Mein Handy brannte schon in der Tasche, und die Vorstellung, was er als Nächstes mit mir anstellen würde – in einer richtigen Wohnung, ohne Vorhang, ohne Zeitdruck – ließ meine Fotze schon wieder zucken.

Ich kam nach Hause und konnte mich kaum halten. Der Weg von der Friedrichstraße bis zu meiner Wohnung in Mitte fühlte sich an wie eine Ewigkeit, und bei jedem Schritt spürte ich Omars Samen warm und klebrig zwischen meinen Schenkeln. Ich schloss die Tür hinter mir ab, lehnte mich dagegen und griff sofort unter den Rock. Der Slip war durchweicht, seine dicken weißen Tropfen hatten sich mit meiner eigenen Nässe vermischt, und als ich zwei Finger in meine Fotze schob, war da noch so viel von ihm drin – heiß, schlüpfrig, der Beweis, dass dieser riesige schwarze Schwanz mich gerade eben im Stehen auseinandergenommen hatte. Ich wichste mich schnell, den Daumen auf der Klit, und kam ein zweites Mal, leise stöhnend, während ich seinen Namen flüsterte. Danach duschte ich, aber nicht zu gründlich. Ich wollte den Geruch von ihm noch ein bisschen behalten, diesen männlichen, intensiven Duft von Aftershave und Sex.

Mein Handy lag auf dem Küchentisch, und ich starrte es an, als könnte ich es mit Gedankenkraft zum Klingeln bringen. Zwei Stunden. Drei. Ich zog mir nur ein dünnes Top und einen Shorts-Höschen an, nichts darunter, und saß auf dem Sofa, die Beine angezogen, die Finger wieder an meiner Spalte. Die Vorstellung, was er als Nächstes mit mir machen würde, ließ mich ständig feucht werden. Endlich, gegen acht, vibrierte das Gerät. Omar. Seine Stimme war noch tiefer als in der Kabine, ruhig und frech zugleich. „Harriet. Du hast gesagt, du willst mehr von diesem schwarzen Schwanz. Ich bin frei. Komm zu mir. Adresse schick ich dir. Und zieh nichts an unter dem Mantel. Ich will dich sofort ficken können.“

Ich atmete schwer. „Ja. Sofort.“ Mehr brauchte ich nicht. Zwanzig Minuten später stand ich vor seinem Haus in Wedding, einem Altbau mit hohen Decken. Der Mantel war knielang, darunter nur Strapse und ein BH, den ich später sowieso verlieren würde. Er öffnete die Tür barfuß, nur in einer lockeren Trainingshose, die schon wieder eine deutliche Beule zeigte. Sein Blick wanderte sofort unter den Mantelrand. „Komm rein, du gierige Blondine.“ Kaum war die Tür zu, riss er mir den Mantel vom Körper. Die kühle Flurluft traf meine nackte Haut, meine Nippel wurden steinhart. Omar grinste, packte meine Titten und knetete sie grob. „Schon wieder so nass, ja? Ich rieche dich.“ Er schob eine Hand zwischen meine Schenkel, strich über die glatte, rasierte Fotze und stöhnte, als er die Feuchtigkeit spürte. „Fuck. Du tropfst schon, bevor ich dich überhaupt angefasst hab.“

Er zog mich in sein Wohnzimmer, großzügig, mit einem großen Sofa und einem Spiegel an der Wand – als hätte er genau das geplant. Die Trainingshose fiel, und da war er wieder: dieser monströse schwarze Schwanz, halbsteif, dunkel, geädert, die Eichel schon glänzend. Er war noch dicker, als ich ihn in Erinnerung hatte, und ich griff sofort zu, umschloss ihn mit beiden Händen, spürte das Gewicht, das Pulsieren. „Ich hab den ganzen Nachmittag an dich gedacht“, gestand ich heiser. „Wie du mich vollgespritzt hast. Wie es aus mir gelaufen ist, während ich Kunden bedient hab.“ Omar drückte mich auf die Knie. „Dann zeig mir, wie sehr. Nimm ihn richtig tief diesmal. Ohne Vorhang, ohne Eile.“

Ich öffnete den Mund und schob die dicke Eichel hinein. Der salzige Geschmack von seinem Vorflüssigkeit traf mich sofort, und ich saugte gierig, ließ die Zunge kreisen, während ich den Schaft speichelte. Er wuchs auf volle Härte – so lang und breit, dass meine Kiefer schon schmerzten, aber ich wollte mehr. Omar hielt meinen Blondschopf fest und stieß vorsichtig nach, bis er gegen meinen Rachen drückte. Tränen traten mir in die Augen, Speichel lief mir übers Kinn, aber ich wimmerte vor Lust und nahm ihn noch tiefer, bis meine Nase an seinem Schambein war. „So ja… schluck diesen schwarzen Kolben, du weiße Schlampe“, knurrte er. „Sieh dich an. Blondes deutsches Mädchen, kniet und würgt sich an meinem Schwanz.“ Ich massierte seine schweren Eier, spürte, wie sie sich zusammenzogen, und lutschte weiter, bis er mich hochzog.

„Aufs Sofa. Hinlegen. Beine breit.“ Ich gehorchte, spürte, wie die Ledercouch kühl an meinem Arsch war. Omar kniete zwischen meine Schenkel, leckte einmal breit über meine Spalte, von unten bis zur Klit, und ich zuckte auf. Dann positionierte er die Eichel und schob sich mit einem einzigen, harten Stoß in mich. „Ahhh fuck!“ Ich schrie auf, diesmal ohne Rücksicht. Er dehnte mich brutal, füllte mich bis zum Anschlag, und ich spürte jede Ader, jede Wölbung. Er fickte mich sofort hart und tief, die Hüften peitschend, sodass meine Titten wippten und das Sofa knarrte. „Schau in den Spiegel“, befahl er. Ich drehte den Kopf und sah uns: meine weißen Schenkel gespreizt um seinen dunklen Körper, sein glänzender schwarzer Schwanz, der immer wieder in meiner rosigen Fotze verschwand, nass von meinen Säften. Der Kontrast machte mich wahnsinnig. „Du siehst, wie du mich schluckst? So eng. So weiß um meinen schwarzen Schwanz.“

Er wechselte den Winkel, hob meine Beine auf seine Schultern und rammte noch tiefer. Jeder Stoß traf meine G-Stelle, und ich spritzte schon nach Minuten – heftig, mit einem Schrei, nasse Schübe, die um seinen Schaft herumspritzten und aufs Leder tropften. Omar grinste und fickte einfach weiter durch meinen Orgasmus hindurch, bis ich zitterte und bettelte. „Noch… bitte noch.“ Er zog raus, drehte mich auf den Bauch und zog mich an den Hüften hoch, sodass ich auf allen vieren war. Dann bohrte er sich von hinten wieder in mich, diesmal noch härter, die Hände fest an meinem Arsch, die Backen spreizend. „Ich will sehen, wie du meinen Samen wieder ausläuft. Will dich vollpumpen, bis es rausquillt.“ Er stieß zu, rhythmisch, tief, und ich drückte den Arsch entgegen, nahm jeden Zentimeter.

Plötzlich spürte ich seinen Daumen an meinem engeren Loch, kreisend, drückend, nicht eindringend, nur drohend. „Vielleicht nächstes Mal hier rein“, murmelte er. „Aber heute will ich deine Fotze fluten.“ Die Worte reichten. Ich kam erneut, krampfend um ihn, und er folgte mir. Mit einem tiefen Knurren pumpte er ab – heiße, dicke Schübe, die mich von innen überfüllten. Ich spürte das Pulsieren, das Überlaufen, wie es sofort an meinen Schenkeln herunterlief. Omar blieb stecken, atmete schwer, und als er langsam rausglitt, quoll sein Samen in dicken Fäden aus mir. Er strich mit den Fingern darüber, schob etwas zurück hinein und hielt mir die Hand vor den Mund. „Leck ab.“ Ich tat es, schmeckte uns beide, salzig und süß, und stöhnte.

Wir lagen eine Weile, sein schwarzer Arm um mich, sein halbsteifer Schwanz an meinem Bein. Aber die Gier war nicht weg. Nach einer Zigarette (die er rauchte, ich nur zusah) war er wieder hart. „Noch einmal. Diesmal reitest du mich richtig.“ Er legte sich hin, und ich schwang mich über ihn, ließ mich langsam auf den riesigen Kolben sinken. Die Dehnung war immer noch intensiv, aber ich nahm ihn ganz, bis ich auf seinen Eiern saß. Dann ritt ich – langsam zuerst, kreisend, dann schneller, auf und ab, meine Klit an seinem Schambein reibend. Omar knetete meine Titten, zwickte die Nippel, stieß von unten hoch. „Erzähl mir, wie sehr du schwarze Schwänze brauchst“, forderte er. Ich keuchte: „Seit der Kabine denke ich an nichts anderes. Will nur noch dich. Will, dass du mich benutzst, wo du willst. In der Öffentlichkeit. Bei mir. Überall. Dein schwarzer Schwanz gehört in meine weiße Fotze.“

Der dritte Orgasmus kam rollend, lang, und er kam mit mir, noch einmal tief in mir abspritzend. Als ich von ihm rutschte, war die Couch eine Sauerei aus Sperma und Fotzensaft. Ich lachte heiser, wischte mir über die Schenkel und schmierte es absichtlich weiter. „Das war immer noch nicht genug“, flüsterte ich und küsste ihn zungentief. Omar blickte mich an, die Augen dunkel vor Lust. „Dann bleib die Nacht. Ich ficke dich noch zwei-, dreimal. Und morgen… ich hab da eine Idee. Etwas Öffentliches. Etwas, wo dich jeder fast sehen könnte, während du meinen Schwanz nimmst.“ Mein Herz pochte. Die Spannung knisterte wieder, heißer als zuvor. Ich nickte, griff nach seinem schon wieder zuckenden Glied und murmelte: „Zeig mir. Aber jetzt erstmal… nochmal. Sofort.“ Er grinste frech, drehte mich um und schob sich ohne Vorwarnung wieder in meine übervolle Fotze. Die Nacht war lang, und was er andeutete, ließ mich schon beim nächsten Stoß zittern vor Vorfreude und Gier.

Ich wachte mitten in der Nacht auf, noch immer voll von ihm, sein Arm schwer über meiner Taille, sein halbsteifer Schwanz warm und klebrig an meinem Oberschenkel. Die Couch war eine einzige Sauerei, aber ich konnte nicht aufhören, mit den Fingern durch das gemischte Nass zwischen meinen Beinen zu fahren und es mir abzuschlecken, während er schlief. Als er die Augen öffnete, grinste er nur und drehte mich auf den Bauch. „Noch nicht genug, hm?“ Er schob sich ohne Vorwarnung wieder in meine überfüllte Fotze, langsam diesmal, tief, bis ich jeden Zentimeter spürte und stöhnte. Die ganze Nacht fickte er mich so – mal hart von hinten, mal legte er mich auf den Rücken und hielt meine Beine gespreizt, während er zusah, wie sein schwarzer Kolben in mir verschwand. Ich kam, bis ich heiser war, und jedes Mal pumpte er noch mehr Samen in mich, bis es bei jedem Schritt tropfte, als ich irgendwann zur Toilette wankte.

Am Morgen roch die Wohnung nur noch nach Sex. Omar stand nackt in der Küche, kochte Kaffee, sein Schwanz baumelte schwer und dunkel zwischen den Schenkeln, noch immer glänzend von der Nacht. „Zieh dich an. Nur den Mantel und die Strapse. Wir gehen raus.“ Mein Herz schlug bis zum Hals. „Wohin?“ Er lachte tief. „Zurück. An die Friedrichstraße. Das Sportgeschäft öffnet in einer Stunde. Ich will dich nochmal in einer Umkleide ficken – diesmal richtig öffentlich. Während draußen Leute vorbeilaufen. Du wirst leise sein müssen, oder jeder hört, wie du meinen schwarzen Schwanz nimmst.“ Die Gier schoss mir heiß in die Fotze. Ich nickte nur, zitternd vor Aufregung.

Zwanzig Minuten später standen wir wieder da, mitten im Vormittagsgewühl. Ich trug denselben knielangen Mantel, darunter nichts außer den Strapsern und dem BH, den er mir schon im Flur abgerissen hatte. Meine Schenkel klebten noch von seinem Samen der Nacht, und bei jedem Schritt spürte ich, wie es warm nachrutschte. Omar ging vor mir her, in Jeans und Hoodie, die Beule schon wieder deutlich. Er nahm Trainingsklamotten von der Stange – Shorts, Tanktop – und grinste mich an. „Kabine neun. Die ganz hinten. Du kommst nach, in zwei Minuten. Als Verkäuferin. Du checkst den Sitz.“

Ich wartete, das Herz hämmernd, die Muschi schon tropfnass. Dann schob ich den Vorhang zur Seite. Omar stand da, die Jeans schon offen, den monströsen schwarzen Schwanz in der Hand, der steinhart pulsierte. „Komm rein. Schnell.“ Kaum war der Vorhang zu, riss er mir den Mantel auf. Die kühle Luft traf meine nackte Haut, meine Nippel steiften sich. Draußen murmelten Stimmen, Vorhänge raschelten, ein Kind lachte irgendwo. Ich flüsterte: „Fuck, Omar… die hören uns gleich.“ Er drückte mich gegen die Spiegelwand. „Dann sei leise, du gierige Schlampe. Knien.“

Ich sank hinunter, öffnete den Mund und nahm ihn tief. Der Geschmack von ihm – salzig, männlich, vermischt mit meinem eigenen Saft von der Nacht – machte mich wahnsinnig. Ich lutschte gierig, speichelte den dicken Schaft, ließ die Zunge kreisen, während er meinen Blondschopf festhielt und vorsichtig stieß. „So tief… schluck ihn ganz“, knurrte er leise. Mein Kiefer schmerzte, Tränen traten mir in die Augen, aber ich würgte mich weiter runter, bis meine Nase an seinem Bauch war. Speichel tropfte auf den Boden. Draußen ging jemand vorbei, so nah, dass ich die Schritte hörte. Ich wimmerte um seinen Schwanz herum vor lauter Nervenkitzel.

Er zog mich hoch, drehte mich um und schob meinen Mantel hoch. „Beine breit. Hände an den Spiegel.“ Ich gehorchte, sah uns im Spiegel: meine weißen Titten nackt, seine dunklen Hände an meinen Hüften, der riesige schwarze Schwanz, der zwischen meinen gespreizten Schenkeln baumelte. Er rieb die glänzende Eichel an meiner Spalte, einmal, zweimal, und dann bohrte er sich mit einem einzigen Stoß hinein. Ich biss mir auf die Lippe, um den Schrei zu ersticken. Die Dehnung war brutal – er war so dick, so lang, füllte mich bis zum Anschlag, und ich spürte, wie der restliche Samen von gestern rausgedrückt wurde und an meinen Schenkeln herunterlief. „Ahh… verdammt“, keuchte ich. Er fickte mich sofort hart, rhythmisch, die Hüften peitschend, sodass mein Arsch leise klatschte. Jeder Stoß ließ die Kabine leicht wackeln. „Schau dich an“, flüsterte er an mein Ohr. „Blondes deutsches Mädchen, nimmt diesen schwarzen Kolben mitten im Laden. Deine enge weiße Fotze schluckt mich ganz.“

Ich drückte den Arsch entgegen, nahm jeden Zentimeter, spürte, wie er meine G-Stelle rammte. Die Nässe schmatzte feucht, laut genug, dass ich panisch wurde und doch noch nasser wurde. Draußen rief eine Kundin nach Hilfe, und ich stöhnte unterdrückt, während Omar tiefer stieß. „Ich komme… fuck, ich spritze gleich“, wimmerte ich. Er knetete meine Titten, zwickte die harten Nippel und fickte durch meinen ersten Orgasmus hindurch – heftig, krampfend, nasse Schübe, die um seinen Schaft herumspritzten und auf den Kabinenboden tropften. „Gute Mädchen. Noch einer.“ Er zog raus, drehte mich um, hob ein Bein hoch und schob sich von vorne wieder in mich. So sah ich alles im Spiegel: seinen glänzenden schwarzen Schwanz, der in meiner rosigen, überdehnten Fotze verschwand, den Kontrast von hell und dunkel, wie meine Säfte und sein alter Samen an ihm herunterliefen.

Er fickte mich stehend, hart und tief, eine Hand an meinem Arsch, die andere an meiner Klit reibend. „Erzähl’s mir“, forderte er leise. „Wie sehr du das brauchst.“ Ich keuchte gegen seinen Mund: „Seit der ersten Kabine denke ich nur noch an deinen schwarzen Schwanz. Will, dass du mich überall vollpumpst. Hier. Draußen. Überall. Ich bin süchtig nach dir.“ Der zweite Orgasmus riss mich mit, stumm diesmal, nur ein Zittern und ein feuchtes Zucken um ihn herum. Omar knurrte, stieß noch tiefer und kam – heiße, dicke Schübe, die mich von innen überfüllten, bis es sofort überlief und in dicken weißen Fäden an meinen Schenkeln herunterlief. Er blieb stecken, pulsierend, und flüsterte: „Halt es drin. So lange du kannst.“

Als er rausglitt, quoll es nur so heraus. Ich wischte mir hastig mit den Fingern darüber, schob so viel wie möglich zurück hinein und leckte den Rest ab, während er zusah und grinste. Draußen gingen Schritte vorbei. Ich glättete den Mantel, spürte, wie sein frischer Samen warm und klebrig weiter austrat, und schlüpfte raus, als wäre nichts gewesen – lächelte einer Kollegin zu, räumte eine Regalfläche zurecht –, während tief in mir alles pulsierte und tropfte. Omar kam später an der Kasse vorbei, streifte meinen Blick und murmelte nur: „Meine Nummer hast du. Nächstes Mal noch öffentlicher. Park. Auto. Was du willst.“

Zuhause konnte ich mich wieder nicht halten. Ich setzte mich aufs Sofa, Mantel noch an, Beine gespreizt, und wichste mich mit seinen Säften an den Fingern, kam ein drittes Mal, während ich seinen Namen stöhnte. Die Vorstellung, was noch kommen würde – draußen, wo jeder uns sehen könnte – ließ mich die ganze Nacht feucht und wach. Ich bin süchtig. Komplett. Nach diesem riesigen schwarzen Schwanz, nach dem Risiko, nach dem Gefühl, wie er mich dehnt und füllt und vollpumpt, bis nichts mehr bleibt außer der Gier.

Und seitdem lasse ich ihn rein, wo und wann er will – und ich komme jedes verdammte Mal, als würde ich zum ersten Mal ficken.

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