Rooftop-Kino – eine Nacht Hall Pass mit ihrer Frau
Delphine (32) und Ingrid (29), die Frau ihres besten Freundes, nutzen ihren Hall Pass für eine heiße lesbische Nacht auf dem Dach.
Die Nacht lag schwer und warm über der Stadt, als Delphine die schwere Metalltür zur Dachterrasse aufstieß. Zweiunddreißig, erfolgreiche Architektin, die Hände noch leicht klebrig vom Modellbau des Tages, der Wind zerrte an ihrem dunklen Kleid und an dem losen Dutt. Sie trug die Flasche Wein unter dem Arm wie eine geheime Waffe. Unten brummte die Stadt, Lichter wie glühende Adern. Oben wartete Ingrid.
Ingrid, neunundzwanzig, freche Barkeeperin, Ehefrau von Delphines bestem Freund Dante. Kurzes, enges Kleid, die Beine lang und nackt bis zum Saum, Lippen rot, Blick schon halb hungrig, halb amüsiert. Sie lehnte an der Brüstung, eine Zigarette zwischen den Fingern, und grinste, als Delphine näher kam.
„Du bist spät“, murmelte Ingrid. Die Stimme war rau vom Rauch und vom langen Abend hinter der Bar.
„Mein Mann hat mir den Hall Pass gegeben“, sagte Delphine leise, stellte die Flasche ab, öffnete sie. „Eine Nacht. Nur diese. Er weiß nicht, mit wem. Aber ich.“ Sie schenkte ein, reichte Ingrid das Glas. Ihre Finger berührten sich. Ein Funke. Beide wussten seit Monaten, seit Blicken über Dantes Schulter hinweg, seit zufälligen Berührungen in der Küche auf Partys, dass hier etwas lag, das nicht erlaubt war und trotzdem brannte.
Sie tranken. Der Wein war kühl, der Beton der Brüstung noch warm vom Tag. Die Stadt blinkte unter ihnen. Delphine spürte Ingrids Blick auf ihrem Dekolleté, auf dem Mund.
„Du siehst aus wie jemand, der weiß, was er will“, sagte Ingrid, näherte sich. „Immer diese ruhige, dominante Art. Bei Dantes Geburtstag hast du mich so angeschaut, als wolltest du mich gleich dort gegen die Wand drücken.“
Delphine lachte leise, ein heiseres Geräusch. „Und du hast den Blick erwidert. Jedes verdammte Mal. Ich hab mir vorgestellt, wie deine Fotze schmeckt, während du hinter dem Tresen gestanden hast und Cocktails gemixt hast.“
Ingrids Hand legte sich auf Delphines Oberschenkel, fest, fordernd, die Finger unter den Stoff des Kleides geschoben, Haut auf Haut. Delphine atmete scharf ein. Die Spannung knisterte wie vor einem Gewitter.
„Ich will das“, flüsterte Ingrid. „Ich will, dass du dominant bist. Hart. Ich will, dass du mich nimmst, als gehörte ich dir für diese Nacht. Dante… er ist süß. Aber ich brauche das. Dich. Seit Monaten wichse ich mir abends die Fotze wund und denke an deinen Mund.“
Delphine drehte sich, packte Ingrid am Nacken und küsste sie hart. Zunge, Zähne, kein Zögern. Ingrid stöhnte in den Kuss, öffnete den Mund, saugte an Delphines Lippe. Die Gläser landeten irgendwo auf dem Boden, Wein tropfte unbemerkt. Beide atmeten schwer, als sie sich lösten.
„Wir kosten das voll aus“, sagte Delphine heiser. „Alles. Kein Zurück. Du willst das?“
„Ja. Verdammt ja. Fick mich, Delphine.“
Delphine drückte sie gegen die Brüstung. Die Stadt tief unter ihnen, der Wind in den Haaren. Sie zog Ingrid das Kleid hoch, riss den Slip beiseite, fand sie schon tropfnass. Ingrid keuchte, spreizte die Schenkel. Delphine kniete, ohne Rücksicht auf den Beton, und leckte. Lang, gierig, die Zunge flach über die Schamlippen, dann spitz an der Klitoris. Ingrid stöhnte laut, die Hände in Delphines Haaren, die Hüften nach vorn.
„Ja, leck mich, du Schlampe… ah, genau da…“
Delphine saugte, stieß die Zunge tief rein, fickte sie damit, während zwei Finger hinzukamen und hart in die enge, heiße Fotze stießen. Ingrid zitterte, die Schenkel preßten gegen Delphines Kopf, der Orgasmus kam schnell und roh – sie kam mit einem erstickten Schrei, Saft lief Delphine übers Kinn, die Wände zuckten um die Finger.
Kaum war Ingrid fertig, drehte sie das Blatt. Die Devote wurde gierig. „Hinlegen. Jetzt.“ Sie schob Delphine auf die Lounge-Liege, das Kissen knirschte. Delphine ließ es zu, das Kleid hoch, keine Unterwäsche mehr. Ingrid kniete zwischen ihren Beinen, stöhnte bei dem Anblick der glänzenden, geschwollenen Fotze.
„So nass nur für mich…“ Sie leckte tief, gierig, die Zunge kreiste um die Klitoris, dann zwei Finger rein, hart, gebogen, suchten den Punkt. Delphine griff Ingrids Haare, führte sie, drückte sie fester gegen die Fotze.
„Tief. Härter. Fick mich mit den Fingern, während du mich leckst.“
Ingrid gehorchte, stöhnte selbst dabei, speichelte, saugte. Delphine kam das erste Mal heftig, die Beine zuckten, sie stöhnte Ingrids Namen. Aber sie waren nicht fertig. Ingrid kletterte über sie, drehte sich in die 69-Position, die nasse Fotze direkt über Delphines Mund, der eigene Mund wieder an Delphines Schamlippen.
Sie leckten sich gierig, saugten an den Klitoris, stießen Finger ein – zwei, dann drei bei Delphine, zwei bei Ingrid. Nasse Geräusche, Schmatzen, Stöhnen, das in die Nacht hinausging. Delphine spürte Ingrids Saft auf der Zunge, schluckte, fickte sie härter, spürte gleichzeitig die Finger tief in sich, die Zunge an ihrer eigenen Klitoris. Die Lust baute sich auf wie eine Welle, unaufhaltsam.
„Komm für mich“, knurrte Delphine gegen Ingrids Fotze. „Spritz mir ins Gesicht.“
Ingrid kam zuerst, schrie, squirtete heftig, die Flüssigkeit schoss Delphine über Mund und Kinn und Brust. Delphine folgte sekunden später, kam laut, squirtete ebenfalls, die Beine krampften, während Ingrid weitersaugte und die Finger nicht rausnahm. Beide zuckten, stöhnten, blieben einen Moment in der Position, leckten langsamer, küssten die nassen Schamlippen, bis die Nachbeben nachließen.
Erschöpft rutschten sie zusammen auf die Liege. Delphine holte die Decke hervor, die immer da lag für kühle Nächte, wickelte sie um beide. Schweiß, Saft, Wein, Parfüm. Ingrid zündete eine Zigarette an, nahm einen Zug, reichte sie Delphine. Sie rauchten abwechselnd, die Köpfe nah, die Beine ineinander.
„Das bleibt unser Geheimnis“, murmelte Ingrid, die Stimme noch rau vom Schreien. „Eine Nacht. Süß und dreckig und niemandem erzählt.“
Delphine nickte, strich Ingrid über die feuchte Scham, spürte, wie sie noch zuckte. „Ja. Unser.“ Sie küsste Ingrids Brustwarzen, langsam, zärtlich diesmal, saugte kurz, ließ die Zunge kreisen, bis Ingrid leise aufseufzte. Dann noch einmal den Mund, einen tiefen, langsamen Kuss.
Sie zogen sich an, klebende Schenkel, zerzauste Haare, das Kleid von Ingrid noch feucht am Saum. Delphine blickte Ingrid an, spürte, dass etwas nicht fertig war – die Lust saß noch unter der Haut, ein Nachbeben, das nach mehr schrie, nach einer Fortsetzung, die der Hall Pass eigentlich nicht erlaubte.
„Schreib mir“, sagte Ingrid leise, fast beiläufig, als sie zur Tür ging. „Oder nicht. Aber ich werde trotzdem an deinen Mund denken, wenn ich Dante küsse.“
Delphine blieb einen Moment allein auf dem Dach, die Lichter unter sich, den Geschmack von Ingrid noch auf der Zunge, und wusste, dass diese Nacht nur der Anfang eines Verlangens war, das sich nicht so einfach mit einer Decke und einer Zigarette zudecken ließ.
Delphine stand noch da, den Geschmack von Ingrids Fotze dick auf der Zunge, als die Metalltür erneut quietschte. Ingrid kam zurück, das kurze Kleid noch hochgeschoben an einer Seite, der Slip fehlte ganz, die nassen Schenkel glänzten im schwachen Licht der Dachlampen. „Ich konnte nicht gehen“, knurrte sie heiser. „Nicht so. Nicht nachdem du mich so auseinandergenommen hast.“ Delphine packte sie sofort am Handgelenk, zog sie hart an sich und drehte sie mit dem Gesicht zur Brüstung. „Dann bleibst du. Und diesmal ficke ich dich, bis du heulst.“
Sie drückte Ingrid den Oberkörper über die warme Betonbrüstung, die Stadt tief darunter, Wind zerrte an Ingrids Haaren. Delphine riss das Kleid vollständig hoch, spreizte die prallen Arschbacken und spuckte direkt auf die noch tropfende Spalte. Ingrid stöhnte laut auf, drängte den Arsch zurück. „Ja, nimm mich. Hart. Benutz mich wie dein dreckiges Loch.“ Delphine schob drei Finger auf einmal rein, ohne Vorwarnung, stieß sie bis zum Anschlag in die enge, glitschige Fotze. Ingrid keuchte, die Finger krallten sich in den Beton. Delphine fickte sie brutal, der Handballen klatschte gegen die geschwollene Klitoris, Saft spritzte mit jedem Stoß auf den Boden und Delphines Handgelenk.
„Du bist so eine gierige Schlampe“, knurrte Delphine an Ingrids Ohr, während sie die Finger krümmte und den vorderen Punkt bearbeitete. „Deine Ehefotze gehört mir heute Nacht. Spürst du, wie sie sich um mich zusammenzieht? Du willst spritzen, oder? Sag’s.“ Ingrid wimmerte: „Ja… ich will spritzen… fick meine Fotze kaputt, Delphine… füll sie…“ Delphine zog die Finger raus, leckte sie laut ab, dann kniete sie wieder und fraß Ingrid von hinten. Die Zunge bohrte sich tief in das nasse Loch, die Nase rieb an der klatschnassen Klitoris, während zwei Finger wieder reinfuhren und ein dritter die enge Arschöffnung umkreiste. Ingrid schrie auf, als Delphine den Finger langsam in den Arsch schob, gleichzeitig die Fotze mit Zunge und Fingern rammte.
„Ah fuck… ja, nimm meinen Arsch… tiefer…“ Ingrid zitterte am ganzen Körper, die Beine gaben nach, nur die Brüstung hielt sie. Delphine stieß den Finger im Arsch härter, fickte beide Löcher im Wechsel, saugte gierig an den Schamlippen, bis Ingrid mit einem gutturalen Schrei abspritzte. Die Flüssigkeit schoss in einem Bogen über Delphines Mund und die Brüstung, tropfte hinunter in die Nacht. Delphine hörte nicht auf, leckte weiter, stieß weiter, bis Ingrid ein zweites Mal kam, diesmal mit einem heiseren Schluchzen, die Fotze zuckte unkontrolliert.
Delphine stand auf, drehte Ingrid herum und küsste sie brutal, ließ sie den eigenen Saft schmecken. „Runter. Auf die Knie. Leck mich sauber.“ Ingrid sank sofort hin, zog Delphines Kleid hoch und stürzte sich auf die glänzende, geschwollene Fotze. Sie leckte flach und gierig, die Zunge breit über die Schamlippen, dann spitz an der Klitoris, saugte sie zwischen die Lippen. Delphine griff Ingrids Haare mit beiden Händen und fickte ihr Gesicht, stieß die Hüften vor, rieb die nasse Spalte über Mund und Kinn. „So. Friss meine Fotze. Tief rein mit der Zunge. Ich will spüren, wie du mich schluckst.“ Ingrid gehorchte, stöhnte selbst in die nasse Hitze, speichelte und saugte, schob zwei, dann drei Finger in Delphine und bohrte sie hart und gebogen gegen den G-Punkt.
Delphine kam heftig, die Schenkel preßten Ingrids Kopf ein, sie squirtete direkt in den offenen Mund. Ingrid schluckte, hustete, leckte weiter, während Delphine noch zuckte. Aber Delphine war nicht fertig. Sie zog Ingrid hoch, schob sie auf die Lounge-Liege und setzte sich rittlings über ihr Gesicht, die nasse Fotze direkt auf den Mund. „Leck. Und beweg deinen Arsch nicht.“ Gleichzeitig griff sie nach Ingrids Beinen, spreizte sie weit und schob der Frau vier Finger in die klaffende Fotze, stopfte sie voll, knetete die Klitoris mit dem Daumen. Ingrid schrie gegen Delphines Spalte, die Vibrationen trieben Delphine noch höher. Delphine ritt Ingrids Gesicht hart, rieb sich ab, während sie die Finger in der engen Hitze versenkte und herauszog, Saft und Speichel tropften.
„Du bist mein Loch heute Nacht“, knurrte Delphine. „Sag’s. Sag, dass du meine dreckige Fotzensau bist.“ Ingrid keuchte zwischen den Leckstöße: „Ich bin deine dreckige Fotzensau… fick mich kaputt… spritz mir wieder ins Gesicht…“ Delphine drehte sich, legte sich in die 69, diesmal oben, und stieß ihre Zunge tief in Ingrids Arschloch, während die Finger weiter die Fotze stopften. Ingrid tat dasselbe, saugte an Delphines Klitoris, schob die Zunge und Finger abwechselnd rein. Die nassen Schmatzgeräusche und das Stöhnen mischten sich mit dem Wind. Delphine spürte die nächste Welle kommen, preßte das Gesicht fester in Ingrids Spalte und kam mit einem lauten, rohen Stöhnen, squirtete erneut über Ingrids Brüste und Hals.
Ingrid folgte sofort, die Wände zuckten um Delphines Finger, ein weiterer Schwall spritzte Delphine übers Kinn. Delphine hörte nicht auf. Sie zog Ingrid vom Sofa, stellte sie wieder an die Brüstung, diesmal Gesicht zu Gesicht, und hakte ein Bein hoch. Sie rieb ihre nasse, geschwollene Fotze direkt an Ingrids, scissorte hart, die Klitoris knirschten gegeneinander, Saft schmierte über die Schenkel. „Reibe dich an mir. Komm nochmal. Ich will spüren, wie deine Fotze zuckt, während ich dich benutze.“ Ingrid klammerte sich an Delphines Schultern, stieß entgegen, die nassen Lippen glitten schlüpfrig übereinander. Delphine packte Ingrids Arsch, drückte sie fester, rieb brutal, bis beide wieder abspritzten, die Flüssigkeit lief die Beine hinunter, tropfte auf den Beton.
Delphine schob Ingrid erneut runter, kniete über sie und füllte die klaffende Fotze mit der ganzen Hand, faustete sie langsam, bis die Knöchel verschwanden. Ingrid schrie, die Augen rollten, die Füße krampften. „Ja… faust mich… füll meine Fotze… ich bin dein…“ Delphine stieß die Faust tiefer, drehte sie, spürte die inneren Wände pulsieren. Mit der anderen Hand rieb sie Ingrids Klitoris roh. Ingrid kam ein letztes Mal, squirtete in einem langen Bogen, der Delphines Arm und Bauch netzte, die Fotze krampfte so hart um die Faust, dass Delphine stöhnen musste. Sie zog die Faust langsam raus, leckte die glänzenden Finger und die ganze Hand ab, dann schob sie Ingrid die nassen Finger in den Mund. „Saug. Schluck deinen Dreck.“
Ingrid saugte gierig, stöhnte um die Finger. Delphine ließ sie aufstehen, drehte sie ein letztes Mal zur Brüstung und rieb ihre Fotze von hinten an Ingrids Arsch und Spalte, kam noch einmal trocken und heftig, nur vom Reiben und dem Anblick. Sie griff Ingrids Haare, riss den Kopf zurück. „Das war’s. Du gehst jetzt nach Hause mit meiner Fotze im Mund und meinem Saft zwischen den Beinen. Und wenn du Dante fickst, denkst du an meine Faust in deinem Loch.“
Ingrid zitterte, nickte, die Stimme nur noch ein heiseres Flüstern: „Ja… verdammt ja…“ Sie zogen sich notdürftig die Kleider glatt, klebende Schenkel, zerrissene Haare, der Geruch von Fotze und Schweiß hing schwer in der Luft. Delphine schob Ingrid zur Tür, drückte sie ein letztes Mal gegen den Metallrahmen und stieß drei Finger nochmal tief in die triefende Spalte, rührte einmal grob um, zog raus und wischte den Saft über Ingrids Lippen. „Geh. Und behalt meine Finger im Arsch, wenn du wichst.“
Ingrid verschwand die Treppe hinunter. Delphine blieb, leckte die letzten Reste von den Fingern und murmelte in die leere Nacht: „Nächste Mal stopf ich dir die Fotze so voll, bis du auf dem Bürgersteig abspritzt.“
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