Roadtrip mit dem Stillen aus der Clique
Colette betrügt ihren Freund mit dem stillen Roman.
Ich war schon seit Jahren mit Damon zusammen, und in unserer Clique galt das als unverrückbar. Colette und Damon, das Paar, das einfach passte. Die anderen – Carmen, die immer zu laut lachte, und noch ein paar – akzeptierten es, als wäre es Naturgesetz. Nur Roman sagte nichts dazu. Roman sagte ohnehin fast nie etwas. Er saß am Rand, beobachtete, trank langsam sein Bier, und seine Blicke blieben an mir hängen, länger als höflich war. Seit Monaten spürte ich dieses heimliche Kribbeln, sobald er den Raum betrat. Ein Ziehen tief im Bauch, das nichts mit Damon zu tun hatte. Damon war vertraut, warm, vorhersehbar. Roman war Stille, und in dieser Stille lag etwas Hungriges.
Als wir den Roadtrip planten, fünf Leute, zwei Autos, ein langes Wochenende an die Küste, dachte ich noch, ich könnte das kontrollieren. Doch irgendwann am zweiten Abend entschieden die anderen, in der Stadt zu bleiben – ein Spontan-Hotel, zu viel getrunken, Carmen wollte tanzen. Damon küsste mich flüchtig auf die Stirn und meinte, ich solle mit dem zweiten Wagen schon vorausfahren, er käme am nächsten Morgen nach. Und plötzlich saß ich allein mit Roman im Auto. Nacht. Landstraße. Nur das summen des Motors und das schwache Licht der Armaturen auf seinem Profil.
Die Luft knisterte sofort. Ich spürte es an meinen Oberschenkeln, an dem feuchten Druck zwischen meinen Beinen, der nichts mit der Hitze im Wagen zu tun hatte. Roman fuhr, beide Hände am Lenkrad, und doch fühlte ich seinen Blick immer wieder seitlich auf mir. Er sprach nicht. Er musste nicht. Ich wusste, dass er mich wollte. Und ich wollte ihn.
Kilometer um Kilometer durch dunkle Alleen, Felder, die im Scheinwerferlicht auftauchten und wieder verschwanden. Dann, ganz plötzlich, brach er das Schweigen. Seine Stimme war leise, rau, als hätte er sie monatelang aufgespart.
„Weißt du, wie oft ich mir vorgestellt habe, dich anzufassen?“, sagte er, ohne den Blick von der Straße zu nehmen. „Wenn Damon neben dir saß. Wenn du gelacht hast. Ich habe mir ausgemalt, wie du dich anfühlst, wenn niemand zuschaut. Wie nass du wirst. Wie du meinen Namen stöhnst.“
Mein Herz schlug so hart, dass ich dachte, er müsste es hören. Ich schluckte. Die Wahrheit kam flüsternd über meine Lippen, ehe ich sie zurückhalten konnte.
„Ich werde feucht, wenn du mich nur ansiehst. Seit Monaten. Ich hasse es und ich will es trotzdem.“
Er atmete hörbar aus. Eine Hand löste sich vom Lenkrad, legte sich auf mein Knie. Warm, fest, fordernd. Ich zitterte. Meine eigene Hand glitt auf seinen Oberschenkel, spürte den harten Muskel darunter, strich höher, bis ich die Beule in seiner Jeans spürte – dick, steinhart schon. Er stöhnte leise, ein dumpfes Geräusch, das mir direkt zwischen die Beine schoss. Seine Finger wanderten unter den Saum meines kurzen Rocks, strichen über die Innenseite meines Schenkels, höher, bis sie den nassen Stoff meines Strings fanden. Er drückte dagegen, rieb langsam, und ich keuchte auf.
„Fuck, Colette“, murmelte er. „Du bist schon komplett durchweicht.“
Wir hielten es nicht mehr aus. Er bog scharf auf einen verlassenen Waldparkplatz ab, Schotter knirschte unter den Reifen, Bäume schlossen sich um uns wie ein Vorhang. Motor aus. Nur noch unser Atem. Kaum standen wir, war ich über die Mittelkonsole gebeugt, riss seinen Gürtel auf, den Reißverschluss herunter. Sein Schwanz sprang heraus, dick, adrig, die Eichel schon glänzend. Ich nahm ihn sofort tief in den Mund, so gierig, als hätte ich monatelang darauf gewartet – und das hatte ich. Er schmeckte salzig, heiß. Ich saugte, ließ die Zunge um den Schaft kreisen, spürte, wie er meinen Hinterkopf packte und mich tiefer schob, bis er mir den Rachen füllte und ich würgte, Tränen in den Augen, und trotzdem wollte ich mehr. Speichel tropfte mir ans Kinn. Er stöhnte meinen Namen, führte meinen Kopf im Rhythmus, fickte mir langsam den Mund.
„So geil siehst du aus mit meinem Schwanz zwischen den Lippen“, knurrte er. „Damon weiß nicht, was er hat – oder was er gleich verliert.“
Ich ließ ihn gleiten, speichelglänzend, und kletterte über den Beifahrersitz, schob den Rock hoch, zog den String zur Seite. Setzte mich auf ihn, rieb meine nasse Spalte an seinem harten Schwanz, bis er zwischen meinen Schamlippen glitt und ich mich langsam auf ihn hinunterließ. Zentimeter um Zentimeter dehnte er mich, dick und unnachgiebig, bis er ganz in mir steckte und ich aufstöhnte, den Kopf in den Nacken gelegt. Dann ritt ich ihn. Wild. Hart. Meine Hände auf seinen Schultern, meine Titten wippten vor seinem Gesicht – er riss mein Top herunter, nahm einen Nippel in den Mund, saugte, biss leicht, während ich mich auf und ab bewegte, ihn tief in mir spürte. Jeder Stoß von unten traf genau den Punkt, der mich zittern ließ. Der Wagen wippte. Schweiß lief mir zwischen den Brüsten herab. Ich kam das erste Mal schon nach wenigen Minuten, krampfend um seinen Schwanz, laut, ohne Rücksicht, weil draußen niemand war außer dem Wald und der Nacht.
Er gab mir keine Pause. Schob mich von sich, öffnete die Tür, zog mich hinaus in die kühle Luft. Drehte mich um, beugte mich über die noch warme Motorhaube. Der Lack drückte gegen meine harten Nippel. Er trat hinter mich, eine Hand in meinen Haaren, die andere zwischen meinen Beinen, zwei Finger in meine tropfende Fotze schiebend, sie spreizend, bereitend. Dann der Stoß – sein Schwanz glitt in einem Zug bis zum Anschlag in mich. Er fickte mich von hinten, hart, tief, die Schläge seiner Hüften echoend in der Stille. Die Hand in meinen Haaren riss meinen Kopf zurück, die andere rieb meinen Kitzler in schnellen Kreisen.
„Komm für mich“, befahl er heiser. „Komm, während ich dich hier draußen ficke, wo dich jeder sehen könnte.“
Ich kam. Laut, zuckend, die Beine weich, ein Schrei, den der Wald schluckte. Er stöhnte auf, stieß noch ein paar Mal zu, dann spürte ich ihn pulsieren, heiß und tief in mir abspritzen, Welle um Welle, bis er sich schwer über meinen Rücken legte und wir beide keuchten.
Wir blieben so, verbunden, schwitzig, schuldbewusst und doch hungrig nach mehr. Ich dachte an Damon, an seine ahnungslosen Nachrichten auf meinem Handy, und fühlte keinen Reue – nur dieses gierige Glühen, dass Roman und ich uns endlich genommen hatten.
Später, als wir weiterfuhren und ich seinen Samen noch warm zwischen meinen Schenkeln spürte, legte Roman eine Hand auf meinen Oberschenkel und lächelte zum ersten Mal richtig.
„Damon hat mir übrigens selbst gesagt, ich solle dich ‚unterhalten‘, solange er weg ist“, sagte er leise. „Er weiß genau, was wir tun. Er wollte, dass ich dir endlich gebe, wovon du seit Monaten träumst – und dass ich ihm danach jedes Detail erzähle.“
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