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Schneeumfangen – Endlich allein mit der besten Freundin meiner Frau

Lukas (32) und Anna (29), die beste Freundin seiner Frau, geben sich in der abgelegenen Berghütte endlich ihrem jahrelangen Verlangen hin und haben zum ersten Mal hemmungslosen Sex.

15 min read October 19, 2026New

In der abgelegenen Berghütte im tiefen Schnee saßen Lukas und Anna eng beieinander am prasselnden Kamin. Draußen tobte ein plötzlicher Schneesturm mit solcher Gewalt, dass die Welt hinter den kleinen Fenstern nur noch aus weißen Wirbeln bestand. Der Wind heulte um die Holzwände, als wollte er sie beide für immer von der Außenwelt abschneiden. Lukas, zweiunddreißig Jahre alt und als Bauingenieur in der Stadt tätig, hielt eine dampfende Tasse heißen Tee in den Händen. Die Wärme des Feuers kroch über seine Haut, doch sie konnte das innere Brennen nicht lindern. Neben ihm saß Anna, neunundzwanzig, Grafikerin und seit zehn Jahren die beste Freundin seiner Frau Selena.

Er kannte sie seit ihrem neunzehnten Geburtstag, als sie frisch und lebendig in ihren Freundeskreis getreten war. Schon damals hatte sich etwas in ihm geregt, eine tiefe, nie ausgesprochene Anziehung, die er mit eiserner Disziplin unterdrückt hatte. Jeder gemeinsame Urlaub, jedes Abendessen, jedes zufällige Streifen ihrer Hände hatte die Spannung nur verstärkt. Nun waren sie gezwungen, die Nacht allein hier zu verbringen. Selena war mit dem Rest der Gruppe in einem tiefer gelegenen Dorf gestrandet. Nur sie beide, die knisternden Scheite und das Wissen, dass niemand sie stören würde. Die Luft zwischen ihnen schien elektrisch geladen, schwer von all den Jahren des Schweigens und des verbotenen Begehrens.

Anna nippte an ihrem Tee, ihre vollen Lippen glänzten feucht im Feuerschein. Sie hatte die Decke etwas zurückgeschoben, sodass er die sanfte Kurve ihres Halses und den Ansatz ihrer Brüste unter dem dicken Pullover sehen konnte. Lukas’ Gedanken rasten. Zehn Jahre. Zehn Jahre habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, sie endlich zu berühren, ohne Schuld, ohne Zurückhaltung. Und jetzt sind wir hier. Endlich allein.

„Der Sturm wird nicht so schnell nachlassen“, sagte er leise, seine Stimme rau. „Wir sollten uns keine Sorgen machen. Die Hütte ist stabil.“

Anna stellte ihre Tasse ab und drehte sich zu ihm. Ihre braunen Augen schimmerten im flackernden Licht. Sie biss sich auf die Unterlippe, eine Geste, die er schon hundertmal an ihr beobachtet hatte und die ihn jedes Mal fast um den Verstand brachte. „Lukas… ich kann nicht mehr so tun, als wäre alles normal. Nicht heute Nacht. Nicht, wenn wir endlich völlig allein sind.“ Sie holte tief Luft, ihre Brust hob und senkte sich sichtbar. „Ich muss dir etwas gestehen. Schon seit Jahren fantasiere ich von dir. In meinen Gedanken habe ich dich geküsst, dich ausgezogen, dich in mir gespürt. Auf jede erdenkliche Art. Ich war noch nie mit einem anderen Mann so intim, wie in diesen Fantasien mit dir. Mein Ex-Freund war der Einzige, mit dem ich je geschlafen habe, und es war immer… mechanisch. Nie diese Hitze. Nie dieses Verlangen, das mich nachts wach hält und mich feucht werden lässt, wenn ich nur an dich denke. Du bist der Erste, bei dem ich mir wirklich vorstellen kann, mich vollkommen fallen zu lassen.“

Ihre Worte trafen ihn wie ein Schlag in die Magengrube. Sein Schwanz regte sich sofort, drückte hart gegen den Stoff seiner Hose. In seinem Kopf überschlugen sich die Bilder der vergangenen Jahre – wie sie im Sommer am See im Bikini gelegen hatte, wie ihr Lachen durch den Raum gegangen war, wie er sich immer wieder hatte abwenden müssen, um seine Erregung zu verbergen. Die sexuelle Spannung, die so lange unterdrückt worden war, explodierte jetzt zwischen ihnen. Das Feuer knackte laut, als wollte es ihre Geständnisse unterstreichen.

„Ich habe dasselbe gefühlt, Anna“, antwortete er, seine Stimme tief und bestimmt. „Seit deinem neunzehnten Lebensjahr. Jede Begegnung war eine Qual und eine Versuchung zugleich. Ich habe es Selena zuliebe verdrängt. Aber hier, wo uns niemand sieht und der Schnee uns einschließt, will ich nicht mehr lügen. Ich begehre dich. Ich will dich spüren, will hören, wie du meinen Namen stöhnst. Wenn du es auch willst, dann lass uns diesen Moment endlich ausleben. Bewusst. Mit allem, was wir haben.“

Anna sah ihn lange an. Dann nickte sie langsam, ihre Wangen glühten. „Ja. Ich will es. Ich will dich. Jetzt.“

Sie erhob sich mit einer geschmeidigen Bewegung. Das flackernde Licht des Kamins malte goldene Reflexe auf ihre Haut, als sie begann, sich auszuziehen. Langsam, als wollte sie jede Sekunde auskosten. Zuerst zog sie den dicken Pullover über den Kopf. Darunter trug sie einen schlichten, aber eng sitzenden BH, der ihre vollen, schweren Brüste kaum bändigen konnte. Sie öffnete den Verschluss im Rücken, ließ die Träger über ihre Schultern gleiten. Ihre Brüste sprangen frei, rund und fest, die Nippel bereits hart und dunkelrosa vor Erregung. Sie strich mit den Händen darüber, knetete sie leicht, sah ihm dabei direkt in die Augen.

Lukas zog sich ebenfalls aus, warf seine Kleidung achtlos beiseite. Sein Schwanz stand steif und dick empor, die Eichel glänzte bereits vor Lusttropfen. Anna streifte ihre Leggings und den Slip in einer fließenden Bewegung ab. Ihre Hüften waren breit und einladend, die Taille schmal, die Beine lang und wohlgeformt. Zwischen ihren Schenkeln schimmerte ihre glatt rasierte Fotze, die äußeren Lippen geschwollen und bereits feucht glänzend. Der Duft ihrer Erregung mischte sich mit dem Geruch von brennendem Holz und heißem Tee.

Sie kam zu ihm, setzte sich rittlings auf seinen Schoß. Ihre Hände legten sich auf seine Schultern, ihre Knie drückten sich neben seinen Hüften in das weiche Fell. Mit einer Hand griff sie zwischen ihre Körper, umfasste seinen harten Schwanz und rieb die dicke Eichel langsam durch ihre nasse Spalte. Beide stöhnten auf, als sie die empfindliche Spitze an ihrem Kitzler kreisen ließ. Dann senkte sie sich herunter. Langsam. Quälend langsam. Lukas spürte, wie ihre enge, heiße Fotze ihn Millimeter für Millimeter aufnahm, wie ihre inneren Wände sich dehnend um ihn schlossen, feucht und samtig. Als er ganz in ihr war, bis zum Anschlag, ließ sie den Kopf zurückfallen und gab einen langen, tiefen Seufzer von sich.

„Gott, Lukas… du fühlst dich so gut an. So dick. So tief. Ich spüre dich überall.“

Sie begann, sich zu bewegen. Langsame, kreisende Bewegungen ihrer Hüften, die seinen Schwanz in ihr massierten. Jede Drehung ließ ihre Klitoris über sein Schambein reiben. Ihre Brüste schwangen schwer vor seinem Gesicht. Lukas beugte sich vor, küsste die weiche Haut, nahm einen der harten Nippel zwischen seine Lippen und saugte daran. Er umkreiste ihn mit der Zunge, zog ihn tiefer in seinen Mund, knabberte sanft. Anna keuchte, ihre Bewegungen wurden etwas schneller, intensiver. Ihre Fingernägel gruben sich in seine Schultern.

„Ja… genau so. Saug fester an meinen Nippeln. Ich habe jahrelang davon geträumt, wie sich dein Mund dort anfühlt.“

Die Hitze in der Hütte schien zuzunehmen. Schweiß perlte auf ihrer beider Haut. Lukas’ Hände glitten über ihren Rücken, packten ihren runden Arsch, halfen ihr beim Reiten. Er spürte jeden Muskel in ihrer Fotze, das rhythmische Zusammenziehen, die Nässe, die seinen Schwanz und seine Eier benetzte. Ihre Stöhnen wurde lauter, vermischte sich mit dem Knacken des Feuers.

Nach einer Weile, als die Lust beide fast übermannte, hob er sie hoch, drehte sie mit einer kraftvollen Bewegung herum. Anna verstand sofort. Sie ging auf alle Viere, streckte ihm ihren prallen Hintern entgegen. Ihr Rücken war durchgedrückt, die Fotze offen und tropfend, die Schamlippen rot und geschwollen. Lukas kniete sich hinter sie, umfasste ihre Hüften mit festem Griff, die Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch. Er setzte die dicke Eichel an und stieß hart zu. Mit einem einzigen tiefen Stoß versenkte er sich bis zum Anschlag in ihr.

Anna schrie auf vor Lust. „Ja! Genau so! Nimm mich hart!“

Er begann, sie mit kräftigen, tiefen Stößen zu ficken. Seine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren Arsch, das nasse Schmatzen ihrer Fotze war deutlich zu hören. Er zog sie bei jedem Stoß zurück auf seinen Schwanz, hielt sie fest, dominierte den Rhythmus. Anna warf den Kopf zurück, ihre langen Haare flogen. Ihr Stöhnen wurde zu lauten, hemmungslosen Schreien.

„Tiefer! Fick mich tiefer, Lukas! Ich halte es nicht mehr aus… es fühlt sich so gut an!“

Er beschleunigte, rammte hart und schnell in sie hinein. Ihre Fotze krampfte sich um ihn, melkte ihn bei jedem Stoß. Schweiß lief über ihren Rücken. Lukas spürte, wie sich der Orgasmus in ihm aufbaute, unaufhaltsam. Auch Anna zitterte bereits, ihre Schenkel bebten.

„Ich komme… oh fuck, ich komme wirklich!“, keuchte sie. Ihr Körper spannte sich an wie eine Bogensehne. Dann brach der Höhepunkt über sie herein. Ihre Fotze zog sich in heftigen Wellen zusammen, melkte seinen Schwanz so intensiv, dass er selbst die Kontrolle verlor. Sie schrie laut auf, ein langer, befreiter Schrei, während ihr Körper unkontrolliert zuckte. Es war das erste Mal, dass sie beim Sex so intensiv und vollständig mit einem Mann kam – das spürte er an der Kraft ihrer Kontraktionen, an dem Zittern, das durch ihren ganzen Leib lief.

Lukas folgte ihr nur Sekunden später. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen ergoss er sich tief in ihr, pumpte Schub um Schub heißen Samen in ihre zuckende Tiefe. Die Lust war so überwältigend, dass ihm kurz schwarz vor Augen wurde.

Erschöpft und schwer atmend sanken sie nebeneinander auf das Fell vor dem Kamin. Lukas zog Anna sofort in seine Arme, schlang seine Beine um ihre, hielt sie eng umschlungen. Ihre Körper waren schweißnass, ihre Herzen schlugen im gleichen wilden Takt. Er streichelte zärtlich über ihren Rücken, ihre Seite, küsste ihre feuchte Stirn, ihren Hals, ihre Schultern. Anna schmiegte sich an ihn, ihre Finger zeichneten langsame Kreise auf seiner Brust, spielten mit den Härchen dort.

„Das war… ich habe keine Worte dafür“, flüsterte sie dicht an seiner Haut. Ihre Stimme war noch rau vom Schreien. „Zum ersten Mal in meinem Leben bin ich beim Sex so gekommen. So tief. So vollständig. Mit dir. Ich will nicht, dass das hier endet, Lukas.“

Er drückte sie fester an sich, spürte, wie sein Schwanz bei ihren Worten schon wieder zu zucken begann. Der Sturm draußen heulte weiter, als wollte er sie für immer in dieser Hütte einschließen. „Das war erst der Anfang einer…“

Sie sahen sich an. In ihren Augen lag das gleiche unausgesprochene Versprechen. Die Spannung zwischen ihnen war nicht verloschen. Sie hatte sich nur in etwas Neues, Tieferes, Gefährlicheres verwandelt. Die Nacht war noch lang, der Schnee umfing sie beide, und das Wissen, dass sie zurück in ihr altes Leben mussten, sobald der Sturm nachließ, hing wie eine süße, verbotene Drohung in der Luft. Seine Hand glitt tiefer über ihren Po, ihre Finger schlossen sich fester um seinen Arm. Beide spürten es: Das Verlangen war geweckt. Und es würde nicht bei dieser einen Nacht bleiben.

In der abgelegenen Berghütte im tiefen Schnee saßen Lukas und Anna eng beieinander am prasselnden Kamin. Seine Hand glitt tiefer über ihren Po, ihre Finger schlossen sich fester um seinen Arm. Beide spürten es: Das Verlangen war geweckt. Und es würde nicht bei dieser einen Nacht bleiben.

Lukas spürte, wie die Hitze in seinem Unterleib sofort wieder aufflammte. Annas Haut war noch feucht vom Schweiß ihres ersten gemeinsamen Höhepunkts, ihr Atem strich warm über seine Brust, und der Duft ihrer Erregung hing schwer in der Luft, vermischt mit dem harzigen Rauch des Kamins. Sein Schwanz, der gerade erst erschlafft war, regte sich erneut, drückte hart und fordernd gegen ihren Oberschenkel. Zehn Jahre habe ich gewartet, und jetzt reicht ein Orgasmus nicht aus. Ich will sie wieder und wieder, bis wir beide nicht mehr laufen können, dachte er, während seine Finger die weiche Rundung ihres Hinterns kneteten, tiefer in die Spalte glitten und die feuchte Wärme ihrer Fotze von hinten streiften. Anna seufzte leise, ein kehliger Laut, der direkt in seine Lenden fuhr.

Sie hob den Kopf, ihre braunen Augen dunkel vor neu erwachtem Hunger. „Lukas… ich bin immer noch so nass von dir. Dein Samen läuft aus mir heraus, und trotzdem will ich mehr. Ich habe noch nie so etwas gefühlt. Mit meinem Ex war es immer nur ein kurzes Reiben, ein Pflichtakt. Aber mit dir… meine Fotze pulsiert immer noch, als würde sie nach dir schreien.“ Ihre Worte waren wie Benzin auf offenes Feuer. Sie küsste ihn, zuerst zärtlich, dann mit wachsender Gier. Ihre Zunge drängte in seinen Mund, forderte, nahm sich, was sie so lange nur in Fantasien gehabt hatte. Lukas erwiderte den Kuss mit derselben Intensität, eine Hand in ihren langen Haaren vergraben, die andere zwischen ihre Beine geschoben. Zwei Finger tauchten in ihre heiße, samtige Tiefe ein, spürten die Mischung aus ihren Säften und seinem Sperma, das sie noch enger und schlüpfriger machte.

Anna keuchte in seinen Mund, ihre Hüften bewegten sich instinktiv gegen seine Hand. „Ja… finger mich tiefer. Ich will, dass du spürst, wie sehr ich dich brauche.“ Er krümmte die Finger, fand den rauen Punkt an ihrer Vorderwand und massierte ihn rhythmisch, während sein Daumen kreisend über ihren geschwollenen Kitzler rieb. Ihr Körper spannte sich an, die vollen Brüste pressten sich fester gegen ihn, die harten Nippel rieben über seine Haut. Schweiß perlte erneut zwischen ihnen, machte jede Berührung glitschig und heiß. Lukas dachte daran, wie oft er sich genau diesen Moment vorgestellt hatte – Anna, die sich hemmungslos fallen ließ, nur für ihn. Die 29-jährige Grafikerin, die immer so kontrolliert und professionell wirkte, war hier in der Hütte zu einer wilden, lusttrunkenen Frau geworden.

Sie schob ihn plötzlich zurück, ein schelmisches Funkeln in den Augen. „Ich will dich schmecken. Richtig schmecken. Nicht nur in mir, sondern auf meiner Zunge.“ Geschmeidig glitt sie tiefer, küsste seinen Bauch, leckte den Schweiß von seiner Haut. Dann umfasste sie seinen dicken, wieder steinharten Schwanz mit beiden Händen. Die Adern pochten sichtbar unter ihren Fingern. Anna sah zu ihm auf, während sie die pralle Eichel mit der Zunge umkreiste, die Lusttropfen aufleckte, die bereits wieder aus dem Schlitz quollen. „Du schmeckst so gut. Salzig, männlich… nach uns beiden.“ Dann öffnete sie den Mund weit und nahm ihn tief auf. Ihre Lippen dehnten sich um seinen Umfang, die Wangen hohlten sich, als sie kräftig saugte. Langsam ließ sie ihn tiefer in ihre Kehle gleiten, würgte leicht, zog sich zurück, nur um ihn sofort wieder einzusaugen, diesmal energischer. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Blowjob erfüllte die Hütte, untermalt vom Heulen des Schneesturms.

Lukas stöhnte tief, seine Hüften zuckten unwillkürlich. Eine Hand lag auf ihrem Hinterkopf, nicht drückend, sondern leitend. Sie bläst mich, als hätte sie jahrelang nur davon geträumt. So hingebungsvoll hat Selena mich nie verwöhnt. Anna ist endlich mein. Er spürte, wie ihre Zunge flach über die Unterseite seines Schafts fuhr, wie sie seine Eier in die Hand nahm und sanft massierte. Speichel lief ihr übers Kinn, tropfte auf seine Oberschenkel. Sie beschleunigte, nahm ihn so tief, dass ihre Nase fast seinen Bauch berührte, hielt die Position, bis ihre Augen tränten, und zog sich dann zurück, um Luft zu holen. „Fick meinen Mund, Lukas. Nur ein bisschen. Ich will es spüren.“

Er tat es, hielt ihren Kopf sanft fest und stieß flach in ihre heiße Mundhöhle. Nicht zu hart, aber bestimmt. Anna summte vor Lust, die Vibrationen ließen seinen Schwanz noch härter werden. Nach ein paar Minuten zog er sie hoch, drehte sie auf den Rücken und spreizte ihre langen Beine weit auseinander. Ihr Anblick raubte ihm den Atem: Die glatt rasierte Fotze war tiefrot, die Schamlippen geschwollen und glänzend, sein Samen vermischt mit ihren eigenen Säften quoll heraus und lief über ihren Damm. „Jetzt lecke ich dich, bis du schreist“, knurrte er.

Er tauchte mit dem Gesicht zwischen ihre Schenkel, atmete ihren intensiven, moschusartigen Duft ein und fuhr mit der flachen Zunge von ihrer tropfenden Öffnung bis hinauf zu ihrem Kitzler. Anna bog den Rücken durch, ihre Hände krallten sich ins Fell unter ihnen. „Oh Gott, ja! Deine Zunge… sie ist überall!“ Er saugte ihren Kitzler zwischen die Lippen, wirbelte mit der Zungenspitze darum, während zwei Finger wieder in sie stießen, hart und schnell. Ihr Geschmack war berauschend – süßlich, salzig, nach purem Sex. Er leckte sie mit breiten, hungrigen Zügen, trank die Mischung aus ihren Körpern, spürte, wie ihre inneren Wände um seine Finger pulsierten. Anna begann zu zittern, ihre Schenkel schlossen sich um seinen Kopf, als der Orgasmus sie überrollte. Diesmal war er noch intensiver. Sie spritzte leicht gegen sein Kinn, ein warmer Schwall, während sie laut schrie: „Ich komme! Lukas, ich komme so hart! Nicht aufhören!“ Ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, die Bauchmuskeln krampften, ihre Brüste wogten heftig.

Lukas wartete nicht, bis die Wellen verebbten. Er richtete sich auf, packte ihre Hüften und drehte sie auf die Seite. In Löffelchenstellung legte er sich hinter sie, hob ihr oberes Bein an und schob seinen Schwanz mit einem einzigen langen Stoß in ihre überempfindliche Fotze. Die Hitze war unglaublich, die Nässe geradezu obszön. „Du fühlst dich noch enger an nach deinem Orgasmus“, stöhnte er an ihrem Ohr, biss sanft in ihren Nacken. Seine Hüften bewegten sich in einem tiefen, rollenden Rhythmus, jede Bewegung ließ seine Eier gegen ihren Arsch klatschen. Eine Hand umfasste ihre schwere Brust, kniff den Nippel, die andere rieb ihren Kitzler im gleichen Takt. Anna drehte den Kopf, küsste ihn über die Schulter hinweg, ihre Zunge wild und fordernd.

„Fick mich tiefer… ich will dich bis zum Anschlag spüren. Das ist besser als jede Fantasie der letzten zehn Jahre.“ Ihre Stimme brach bei jedem Stoß. Lukas beschleunigte, rammte sich in sie, spürte, wie ihre Fotze ihn melkte, als käme schon der nächste Höhepunkt. Der Schweiß lief ihnen beiden in Strömen herunter, das Fell unter ihnen war feucht und warm. Er wechselte erneut die Position, zog sich kurz zurück, nur um sie auf alle Viere zu stellen. Diesmal war es animalisch. Er kniete hinter ihrem prallen Arsch, spreizte ihre Backen und stieß hart zu. Das nasse Schmatzen war laut, fast lauter als das Feuer. „Nimm meinen Schwanz, Anna. Nimm alles, was ich dir geben kann.“

Sie drückte den Rücken durch, warf die Haare zurück und schrie bei jedem harten Stoß. „Ja! Härter! Ich bin deine Schlampe heute Nacht, Lukas! Nur deine!“ Die Worte trieben ihn an. Er griff in ihre Haare, zog ihren Kopf leicht zurück, ohne ihr wehzutun, und fickte sie mit langen, kraftvollen Stößen, die bis in ihren Bauch zu spüren waren. Annas dritter Orgasmus kam plötzlich und brutal. Ihre Fotze krampfte sich so fest um ihn, dass er fast die Kontrolle verlor. Sie schrie lang und hoch, ihr Körper zitterte wie im Krampf, Säfte liefen an ihren Schenkeln herunter. Lukas folgte ihr mit einem tiefen, animalischen Brüllen. Er pumpte Schub um Schub heißen Samen in sie, so viel, dass es bei den letzten Stößen herausquoll und zwischen ihnen herabtropfte.

Erschöpft sanken sie erneut nebeneinander. Lukas zog sie sofort in seine Arme, küsste ihre feuchte Schläfe, streichelte ihren bebenden Rücken. Anna schmiegte sich an ihn, ihre Finger zeichneten zitternde Muster auf seiner Brust. „Das war… ich habe dreimal gekommen. Dreimal richtig. Mit dir fühlt sich alles neu an, als wäre ich endlich wach geworden. Mein Körper gehört jetzt dir, auch wenn wir zurückmüssen.“

Lukas hielt sie fest, doch in seinem Kopf arbeitete es bereits fieberhaft. Der Sturm würde irgendwann nachlassen, Selena wartete. Aber das hier durfte nicht enden. Nächsten Monat hat Selena diesen dreitägigen Workshop in Berlin. Sie fährt mit dem Zug, bleibt von Freitag bis Sonntag. Ich werde ihr sagen, ich habe dringende Statik-Berechnungen für ein Großprojekt und bleibe zu Hause. Stattdessen miete ich uns eine andere Hütte, weiter oben im Gebirge, noch abgelegener. Anna kann einen Auftrag für ein Bergpanorama vortäuschen – sie ist schließlich Grafikerin, das klingt plausibel. Wir haben drei volle Tage und Nächte. Ich werde ihr schreiben, sobald Selena weg ist. Wir planen jedes Detail: Vorräte, Kondome nur zur Tarnung, falls doch jemand fragt, und genug Gleitgel, weil ich sie in jeder Position nehmen will, auch in der Dusche und vor dem Fenster, während draußen der Schnee fällt. Niemand wird je erfahren, dass die beste Freundin meiner Frau und ich uns hier oben weiterhin ficken, bis wir nicht mehr können. Das ist erst der Anfang. Ich werde sie zu meiner heimlichen Geliebten machen, und beim nächsten Mal werde ich sie so lange lecken, bis sie bettelt, dass ich sie endlich schwängere – nur in Gedanken natürlich, aber der Gedanke allein macht mich schon wieder hart.

Anna sah ihn an, als könnte sie seine Gedanken lesen. Ein wissendes Lächeln umspielte ihre Lippen. „Du denkst schon an das nächste Mal, oder? Ich auch. Lass uns einen Plan machen, Lukas. Einen richtigen. Ich will nicht mehr ohne dich kommen.“ Ihre Hand glitt tiefer, umfasste seinen noch halbsteifen, klebrigen Schwanz. Draußen tobte der Schnee weiter, als wollte er ihre Verschwörung für immer verbergen. Die Nacht war noch lang genug, um den Plan in allen schmutzigen Details zu schmieden – und ihn gleich in die Tat umzusetzen.

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