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Verlorene Wette im Lager – Ihre Lippen endlich auf meiner Haut

Verheirater 32-jähriger Damon verliert eine Wette gegen die 28-jährige Simone, die Frau seines besten Freundes, und muss ihr eine Nacht lang jeden Wunsch

28 min read October 14, 2026New

Ich muss euch gestehen, wie alles begann, auch wenn es mich heute noch schaudern lässt. Mein Name ist Damon, ich bin zweiunddreißig Jahre alt, verheiratet mit Hana und eigentlich der Typ Mann, der immer alles unter Kontrolle hat. Zumindest war ich das, bis zu diesem mehrtägigen Firmencamp, das Hana und ich gemeinsam mit mehreren anderen Paaren aus der Firma organisiert hatten. Wir hatten Zelte auf einer Lichtung im Wald aufgeschlagen, Feuerstellen gebaut, Wanderwege markiert und abendliche Runden am Lagerfeuer geplant, um den Teamgeist zu stärken. Unter den Teilnehmern war auch Franklin, mein bester Freund und Kollege seit über zehn Jahren, und seine Frau Simone. Simone war achtundzwanzig, eine selbstbewusste Frau mit einem Körper, der selbst in praktischer Outdoor-Kleidung sinnlich wirkte – volle Brüste, die sich unter dem Stoff abzeichneten, eine schmale Taille, die in runde Hüften überging, lange dunkle Haare, die sie oft zu einem lockeren Zopf band, und Lippen, die immer ein wenig feucht schimmerten, als warteten sie nur darauf, berührt zu werden.

Seit Monaten schon knisterte es zwischen uns. Im Büro fingen unsere Blicke sich öfter, als es Zufall sein konnte. Einmal, bei einem späten Meeting, streifte ihre Hand wie unbeabsichtigt meine, und wir beide zuckten nicht zurück. In den Nächten danach stellte ich mir vor, wie diese Finger meinen Schwanz umschlossen, wie ihr Mund sich öffnete. Ich wusste, dass sie dasselbe fühlte. Wir sprachen nie darüber, doch die heimliche Begierde wuchs wie ein Feuer, das nur auf den richtigen Wind wartete. Hana bemerkte nichts. Sie war mit den Vorbereitungen für das Camp beschäftigt, lächelte mich abends müde an und schlief schnell ein. Franklin, mein bester Freund, vertraute mir blind. Das machte alles noch schlimmer – und noch aufregender.

An jenem Abend saßen wir alle um das große Lagerfeuer. Die Flammen knisterten laut, warfen goldene Lichter auf die Gesichter der etwa zwölf Erwachsenen, die mit uns dort waren. Der Geruch von brennendem Holz mischte sich mit dem der umliegenden Tannen. Wir hatten ein einfaches Quizspiel gestartet, Firmenwissen gemischt mit albernen Challenges. Simone saß mir direkt gegenüber, die Beine locker gekreuzt, das Feuer spiegelte sich in ihren dunklen Augen. Als wir beide als Letzte übrig blieben, lachte sie leise und schlug mit diesem herausfordernden Ton vor: „Wer verliert, muss dem anderen eine ganze Nacht lang jeden Wunsch erfüllen. Ohne Wenn und Aber. Egal, was es ist.“ Die Runde johlte, hielt es für einen harmlosen Spaß. Ich sah ihr in die Augen und spürte, wie mein Puls in den Schläfen hämmerte. Wir beide wussten, dass diese Wette gefährlich war. Monatelang hatten wir uns heimlich begehrt, hatten uns ausgemalt, wie der andere schmeckte, wie sich unsere Körper anfühlen würden. Ich verlor absichtlich die letzte Frage. Ihr triumphierendes Lächeln war wie ein Stromschlag direkt in meinen Unterleib. Später, als die anderen schon zu ihren Zelten gingen, trat sie nah an mich heran, so nah, dass ich ihren warmen Atem an meinem Hals spürte. „Du hast verloren, Damon. Morgen Abend hole ich mir, was mir zusteht. Und ich habe sehr konkrete Wünsche.“ Ihre Stimme war nur ein Hauch, doch sie brannte sich in mich ein. Ich nickte nur, die Kehle trocken, während Hana bereits im Zelt auf mich wartete.

Den ganzen nächsten Tag über war die Luft zwischen uns elektrisch. Bei der gemeinsamen Wanderung gingen wir absichtlich nicht nebeneinander, doch jedes Mal, wenn sich unsere Wege kreuzten, streiften wir uns „zufällig“. Franklin scherzte mit mir über alte Zeiten, Hana plante das Abendessen. Ich konnte an nichts anderes denken als an Simones Versprechen. Als die Sonne unterging und einer nach dem anderen in den Zelten verschwand, hörte ich ihr leises Signal – ein leises Klopfen gegen einen Baumstamm nahe unserem Zelt. Hana schlief schon tief. Ich schlich hinaus. Simone wartete im Schatten, trug eine dünne Jacke über einem engen Top und Leggings, die ihre Kurven betonten. „Komm“, flüsterte sie nur und nahm meine Hand. Wir liefen leise durch das Camp, vorbei an den dunklen Zelten, in denen unsere Partner nichts ahnten. Der abgelegene Materialschuppen lag etwas abseits, versteckt hinter dichten Büschen. Drinnen roch es nach trockenem Holz, Staub und den Deckenstapeln, die sich an den Wänden türmten. Nur wenig Mondlicht fiel durch ein kleines Fenster. Kaum hatte ich die Tür hinter uns geschlossen, drückte sie mich mit dem Rücken gegen einen der Stapel.

Zuerst neckte sie mich nur. Ihre Finger glitten leicht über meinen Unterarm, dann höher, unter den Saum meines Shirts. „Du weißt, was du mir schuldest, oder? Eine ganze Nacht. Jeden Wunsch.“ Ihre Stimme war leise, spielerisch, doch ihr Blick war ernst und voller Hunger. Sie strich über meine Brust, kratzte sanft mit den Nägeln über meine Haut. „Ich habe mir so oft vorgestellt, wie deine großen, starken Hände auf mir liegen. Wie sie meine Brüste kneten, wie sie zwischen meine Beine gleiten und mich spüren, wie nass ich schon für dich bin.“ Ihre Worte trafen mich wie Peitschenhiebe. Mein Schwanz reagierte sofort, drückte hart gegen den Stoff meiner Hose. Ich atmete schwer, die Hände noch an meinen Seiten, obwohl ich sie am liebsten sofort gepackt hätte.

„Simone… ich gestehe es dir jetzt, hier“, brachte ich hervor, die Stimme rau vor Erregung. „Seit Monaten träume ich davon. Von deinen Lippen auf meiner Haut. Von deinem Mund, der mich umschließt. Ich will dich. Ich will die Grenze überschreiten – bewusst. Kein Zufall. Kein Bedauern danach. Nur wir beide, wie wir es beide wollen.“ Sie lächelte, ein dunkles, zufriedenes Lächeln. Dann küsste sie mich. Es war kein vorsichtiger Kuss. Unsere Zungen stießen sofort aneinander, heiß und gierig. Ihre Hände öffneten meine Hose, während meine unter ihr Top glitten und endlich diese vollen, festen Brüste umfassten, die ich so lange nur angestarrt hatte. Wir entschieden uns beide in diesem Moment. Kein Zwang, keine Tricks. Nur pure, gegenseitige Lust, die stärker war als alle Vernunft.

Sie sank vor mir auf die Knie, schaute zu mir auf, während sie meine Hose und Boxershorts nach unten zog. Mein harter Schwanz schnellte heraus, dick und pulsierend, die Eichel schon glänzend vor Vorfreude. „Endlich“, flüsterte sie, fast andächtig. Dann legte sie ihre vollen Lippen auf die Spitze, küsste sie, leckte langsam darüber. Ihre Zunge war heiß und nass. Sie öffnete den Mund weiter und nahm mich tief auf, saugte gierig, während ihre Hand den Schaft massierte. Der Anblick ihrer Augen, die zu mir hochblickten, während ihre Wangen sich hohl saugten, war fast zu viel. Sie nahm mich tiefer, bis ich ihren Rachen spürte, leckte und wirbelte mit der Zunge, stöhnte leise um meinen Schwanz herum. Die Vibrationen jagten mir Schauer über den Rücken. „Deine Lippen… endlich auf meiner Haut“, keuchte ich und vergrub eine Hand in ihren Haaren. Sie blies mich hingebungsvoll, sabberte ein wenig, was alles noch geiler machte, saugte fester, schneller, bis ich spürte, wie sich meine Eier zusammenzogen.

Ich konnte nicht länger warten. Ich zog sie hoch, küsste sie hart, schmeckte mich selbst auf ihrer Zunge. Dann drehte ich sie herum, drückte ihren Oberkörper nach vorne über einen hohen Stapel weicher Decken. Ihr Arsch streckte sich mir entgegen. Ich zog ihre Leggings und das Höschen bis zu den Knien herunter, bewunderte ihre glatte, bereits tropfende Fotze. Mit einem tiefen Stoß drang ich in sie ein. Sie war eng, heiß und so nass, dass ich sofort bis zum Anschlag gleiten konnte. Simone biss sich auf den Unterarm, um nicht laut zu stöhnen. Ich fickte sie hart von hinten, tiefe, kräftige Stöße, die ihre Arschbacken zum Wippen brachten. Eine Hand hatte ich fest in ihren Haaren, zog ihren Kopf leicht nach hinten, die andere griff um sie herum und rieb ihre geschwollene Klit in schnellen Kreisen. „Genau so… fester, Damon“, keuchte sie. „Ich will dich ganz spüren. Nimm mich, wie du es dir immer vorgestellt hast.“

Das Klatschen unserer Körper hallte leise im Schuppen wider, vermischt mit ihrem unterdrückten Stöhnen und meinem schweren Atem. Ihre Fotze zog sich um meinen Schwanz zusammen, melkte ihn bei jedem Stoß. Dann wechselte sie die Position, drehte sich zu mir, drückte mich auf die Decken und setzte sich auf mich. Sie führte meinen harten, glitschigen Schwanz wieder in sich ein und begann, mich wild zu reiten. Ihre Hüften kreisten, stießen auf und ab, nahmen mich so tief, dass ich ihren Gebärmuttermund spürte. Ihre Brüste hüpften unter dem hochgeschobenen Top. Ich saugte an ihren steifen Nippeln, hielt sie an den Hüften und stieß von unten zu. Ihr Rhythmus wurde schneller, unkontrollierter. „Ich komme… gleich“, flüsterte sie heiser. Ihr Körper spannte sich an, ihre Fotze krampfte rhythmisch um mich. Mit einem unterdrückten, langen Schrei kam sie zuerst, zuckte heftig, ihre Säfte liefen über meinen Schwanz. Der Druck war zu viel. Ich ergoss mich tief in ihr, pumpte Schub um Schub meinen heißen Samen in ihre zuckende Tiefe, während wir uns aneinander festklammerten.

Danach blieben wir noch einen Moment so liegen, ihre Brüste an meiner Brust, mein Schwanz noch halb hart in ihr, unsere Körper schweißnass und schwer atmend. Ich streichelte ihren Rücken, spürte ihren Herzschlag. Die Schuld kam langsam hoch – Hana nur hundert Meter entfernt, Franklin, der mir vertraute. Doch Simones Finger zeichneten Kreise auf meiner Brust, und ihr Blick, als sie den Kopf hob, war noch immer voller Verlangen. „Das war erst der Anfang der Nacht, Damon“, flüsterte sie leise, fast verschwörerisch. „Ich habe noch viele Wünsche. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir…“ Draußen knackte ein Ast. Wir erstarrten beide. Die Spannung war nicht weg, sie hatte sich nur verändert. Mein Körper reagierte schon wieder auf ihre Worte, und ich wusste, dass diese verlorene Wette uns beide noch tiefer in etwas hineinziehen würde, das wir vielleicht nicht mehr kontrollieren konnten.

Ich muss euch gestehen, dass dieser Moment im Schuppen alles veränderte. Das Knacken des Astes hatte uns beide zu Statuen gefrieren lassen, mein Schwanz noch tief in Simones zuckender Hitze vergraben, ihr Schweiß auf meiner Brust, ihr Atem stoßweise an meinem Hals. Wir warteten. Sekunden dehnten sich zu einer Ewigkeit. Dann hörten wir es wieder – ein Rascheln, gefolgt von einem leisen Schnauben. Ein Reh, das durch das Unterholz zog. Simone entspannte sich zuerst. Ihr Inneres zog sich noch einmal spielerisch um mich zusammen, als wollte sie mich daran erinnern, wem ich in dieser Nacht gehörte.

„Gut“, hauchte sie, die Stimme rau vom vorangegangenen Orgasmus. Ihre dunklen Augen funkelten im schwachen Mondlicht, das durch das kleine Fenster fiel. „Dann haben wir keine Ausrede mehr, aufzuhören.“ Sie bewegte ihre Hüften langsam, kreisend, und mein Schwanz, der eigentlich erschlaffen sollte, schwoll erneut in ihr an. Ich war zweiunddreißig, verheiratet, und doch fühlte ich mich wie ein hormongesteuerter Teenager. Der Verrat an Hana und Franklin brannte in meiner Brust, doch die Scham machte die Lust nur schärfer, als würde jede Sekunde der Gefahr meine Sinne entzünden.

Simone richtete sich auf, ließ mich aus sich herausgleiten. Ein dicker Faden unserer gemeinsamen Säfte zog sich zwischen uns, glänzend im Halbdunkel. Sie stand vor mir, die Leggings immer noch um ihre Knie, das Top hochgeschoben, sodass ihre vollen, schweren Brüste frei wippten. Mit achtundzwanzig hatte sie den Körper einer Frau, die genau wusste, welche Macht sie besaß. „Mein erster richtiger Wunsch heute Nacht“, sagte sie leise und strich mit zwei Fingern über ihre glattrasierte, geschwollene Spalte, „ist dein Mund. Ich will, dass du mich leckst, bis ich auf deiner Zunge komme. So oft du kannst. Du schuldest mir die ganze Nacht, Damon.“

Ich sank ohne Zögern auf die Knie. Der staubige Boden des Materialschuppens drückte sich in meine Haut, doch das war mir egal. Ihre Hände vergruben sich in meinen kurzen Haaren und zogen mich heran. Der Duft ihrer Erregung war überwältigend – süß, moschusartig, vermischt mit dem Geruch unseres Ficks. Ich presste mein Gesicht zwischen ihre Schenkel, ließ meine Zunge flach über ihre äußeren Lippen gleiten, kostete die Mischung aus ihrem Saft und meinem Sperma. Simone stöhnte unterdrückt auf, biss sich auf die Unterlippe. „Ja… genau so. Leck mich sauber, du verheirateter Verräter.“

Die Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Ich gestehe, dass sie mich noch geiler machten. Meine Zunge tauchte tiefer ein, drang in sie, holte die cremige Mischung heraus und schluckte sie. Dann fand ich ihre Klitoris, die hart und geschwollen aus ihrer Kapuze ragte. Ich saugte sie zwischen meine Lippen, wirbelte mit der Zunge in schnellen, festen Kreisen. Simones Beine begannen zu zittern. Sie drückte ihren Rücken durch, schob mir ihr Becken entgegen, rieb sich fast schon verzweifelt an meinem Gesicht. Ihre Säfte liefen über mein Kinn, tropften auf meine Brust. Ich schob zwei Finger in sie, krümmte sie genau dort, wo ich wusste, dass es sie verrückt machen würde.

„Fester… mit der Zunge, Damon. Ich will hören, wie du mich frisst.“ Ihre Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern, doch jede Silbe war purer Befehl. Ich gehorchte. Meine Finger fickten sie jetzt rhythmisch, während ich ihre Klit mit schnellen, harten Schlägen meiner Zunge bearbeitete. Ihr Körper spannte sich an wie eine Bogensehne. Die vollen Brüste hoben und senkten sich hektisch. Dann kam sie – plötzlich, gewaltig. Ihre Fotze krampfte um meine Finger, pulsierte, und ein Schwall heißer Flüssigkeit ergoss sich über meine Zunge. Sie presste eine Hand vor den Mund, um den langen, tiefen Schrei zu ersticken, der aus ihrer Kehle drang. Ihre Knie knickten ein. Ich hielt sie an den Hüften fest, leckte weiter, sanfter jetzt, begleitete jede Welle ihres Höhepunktes.

Als sie wieder atmen konnte, zog sie mich hoch und küsste mich gierig. Sie schmeckte sich selbst auf meinen Lippen, auf meiner Zunge, und das schien sie nur noch mehr anzumachen. „Du bist gut“, murmelte sie zwischen zwei Küssen. „Besser, als ich es mir in all den Monaten im Büro vorgestellt habe. Wenn ich dich im Meeting gesehen habe, wie du deine Präsentation gehalten hast, habe ich mir ausgemalt, wie diese Zunge in mir steckt. Jetzt ist es Realität.“

Ich drückte sie gegen den Stapel Decken, diesmal mit dem Rücken zu mir. Ihre Arschbacken waren rund und fest, leicht gerötet von unseren vorherigen Stößen. Ich spreizte sie, bewunderte das glänzende, leicht geöffnete Loch ihrer Fotze, aus dem noch immer unser Saft sickerte. Mein Schwanz stand wieder eisenhart, die Adern deutlich hervortretend. „Ich will dich noch einmal von hinten“, raunte ich. „Ich will spüren, wie du dich für mich öffnest, obwohl du weißt, dass dein Mann nur ein paar hundert Meter entfernt schläft.“

Simone lachte leise, ein dunkles, wissendes Lachen. „Dann nimm mich. Aber diesmal nicht sanft. Ich will morgen noch jeden Stoß spüren, wenn ich neben Franklin am Frühstückstisch sitze.“ Die Worte waren so schmutzig, so verboten, dass ich fast gekommen wäre, ohne sie zu berühren. Ich setzte meine Eichel an und stieß zu – ein einziger, tiefer, brutaler Stoß bis zum Anschlag. Ihr Körper wurde nach vorne gedrückt, ihre Brüste pressten sich gegen die rauen Decken. Ein kehliges Stöhnen entwich ihr.

Ich fickte sie mit langen, harten Bewegungen. Jedes Mal, wenn ich ganz in ihr verschwand, klatschten meine Hüften gegen ihren prallen Arsch. Das Geräusch war gefährlich laut im stillen Schuppen, doch keiner von uns wollte aufhören. Meine Hände gruben sich in ihre Hüften, zogen sie bei jedem Stoß zurück auf meinen Schwanz. Mit einer Hand griff ich um sie herum, fand wieder ihre Klit und rieb sie in schnellen, nassen Kreisen. Simone warf den Kopf zurück, ihre langen dunklen Haare lösten sich aus dem Zopf und fielen über ihren Rücken.

„Sag es mir“, keuchte sie. „Sag mir, wie lange du schon von meiner Fotze träumst.“

Ich beugte mich über sie, biss leicht in ihre Schulter, während ich weiter in sie hämmerte. „Seit Monaten. Jedes Mal, wenn Hana eingeschlafen war, habe ich mir vorgestellt, wie ich dich genau so nehme. Wie ich dich ficke, während Franklin nichts ahnt. Wie deine Lippen endlich meinen Schwanz lutschen – und jetzt sind wir hier. Ich verrate alles für dich, Simone.“

Ihre Fotze zog sich bei meinen Worten noch enger zusammen. Sie liebte es, das spürte ich. Die Erniedrigung, die Schuld, die pure Geilheit – alles vermischte sich. Ich beschleunigte, fickte sie jetzt fast schon brutal, spürte, wie meine Eier gegen ihre Klit klatschten. Ihr zweiter Orgasmus kam schneller als erwartet. Sie begann zu zittern, ihre Beine gaben nach, und sie presste ihr Gesicht in die Decken, um das laute Stöhnen zu dämpfen. Die wellenartigen Kontraktionen melkten meinen Schwanz so intensiv, dass ich mich nicht mehr zurückhalten konnte.

Mit einem tiefen Knurren ergoss ich mich erneut in sie. Heiße Schübe spritzten tief in ihren Leib, vermischten sich mit ihrem eigenen Saft. Ich pumpte weiter, wollte jeden Tropfen in ihr lassen, als könnte ich sie damit markieren. Für einen Moment blieben wir so verbunden, schwer atmend, mein Körper über ihrem, meine Lippen an ihrem Nacken.

Doch Simone war noch nicht fertig. Sie drehte sich um, als ich aus ihr herausglitt, und sank erneut auf die Knie. Mein halbsteifer, glitschiger Schwanz hing vor ihrem Gesicht. Ohne zu zögern nahm sie ihn in den Mund, saugte ihn sauber, leckte jeden Rest unserer Säfte ab. Ihre vollen Lippen sahen dabei so perfekt aus, genau wie ich es mir monatelang vorgestellt hatte. „Deine Lippen endlich richtig auf meiner Haut“, flüsterte ich heiser und streichelte ihre Wange. Sie schaute zu mir auf, die Augen groß und dunkel vor Lust, während sie mich tief in ihren Rachen nahm, bis ihre Nase meine Schamhaare berührte.

Als sie mich wieder hart gelutscht hatte, stand sie auf und drückte mich auf den Deckenstapel. „Nächster Wunsch“, sagte sie mit diesem triumphierenden Lächeln, das mich schon bei der Wette besiegt hatte. „Du legst dich hin. Ich will dich reiten, bis ich nicht mehr kann. Und du wirst mir dabei in die Augen schauen. Kein Ausweichen. Ich will sehen, wie du deine Frau verrätst.“

Ich legte mich zurück. Die Decken rochen nach Staub und Holz, doch ihr Duft überlagerte alles. Simone stieg über mich, positionierte sich, und senkte sich langsam auf meinen Schwanz. Zentimeter für Zentimeter verschwand er in ihrer nassen, heißen Enge. Als sie ganz auf mir saß, kreiste sie mit den Hüften, ließ mich spüren, wie tief ich in ihr war. Ihre Brüste wippten direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte einen steifen Nippel in meinen Mund, biss leicht zu, während sie begann, mich ernsthaft zu reiten.

Ihre Bewegungen wurden immer wilder. Sie stützte sich mit den Händen auf meiner Brust ab, hob und senkte ihr Becken in einem harten, schnellen Rhythmus. Das Klatschen ihrer Arschbacken auf meinen Schenkeln war wieder da, lauter jetzt. Ich packte ihre Taille, stieß von unten zu, traf bei jedem ihrer Abwärtsbewegungen genau den Punkt, der sie aufstöhnen ließ. „Ich bin so voll von dir“, keuchte sie. „Dein Sperma läuft schon wieder aus mir raus, während du mich weiter fickst. Gefällt dir das, Damon? Gefällt dir, dass ich morgen mit deinem Saft in mir neben meinem Mann aufwache?“

Die schmutzigen Worte trieben uns beide weiter. Ich spürte den dritten Orgasmus in ihr aufsteigen. Ihre Bewegungen wurden unkontrolliert, ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um meinen Schaft. Diesmal kam sie mit offenem Mund, stumm schreiend, den Kopf in den Nacken geworfen. Ihr ganzer Körper zuckte, ihre Fingernägel gruben sich in meine Brust. Der Anblick und das Gefühl waren zu viel. Ich kam ein drittes Mal, pumpte, was noch in mir war, tief in sie hinein, während wir uns aneinander festklammerten wie Ertrinkende.

Danach sanken wir erschöpft zusammen. Ihr Kopf lag auf meiner Brust, ihr Atem ging schwer. Meine Finger strichen über ihren schweißnassen Rücken, zeichneten die Linie ihrer Wirbelsäule nach. Die Schuld kam jetzt stärker, kroch wie kaltes Wasser in meine Glieder. Hana lag ahnungslos im Zelt. Franklin, mein bester Freund seit über zehn Jahren, vertraute mir blind. Und ich lag hier, mein Schwanz noch immer halb in der Fotze seiner Frau, vollgesogen mit unserem Verrat.

Simone hob den Kopf. Ihr Lächeln war nicht mehr nur triumphierend – es war hungrig, fast schon besitzergreifend. „Die Nacht ist noch lang“, flüsterte sie und küsste meine Brustwarze. „Ich habe mindestens vier weitere Wünsche. Einer davon ist, dass du mich gleich draußen im Wald nimmst, wo wir riskieren, gehört zu werden. Und später… später will ich, dass du mir sagst, dass du nicht mehr ohne mich kannst.“

Ein neues Geräusch drang von draußen herein – Stimmen, weit entfernt, jemand, der noch einmal zum Pinkeln ging. Wir erstarrten erneut, doch diesmal lächelte Simone nur. Sie drückte ihren Unterleib gegen meinen, spürte, wie mein Schwanz bei der Gefahr schon wieder zuckte. Ich wusste in diesem Moment, dass diese verlorene Wette uns beide längst nicht mehr loslassen würde. Die Escalation hatte gerade erst begonnen, und ich war machtlos dagegen – und wollte es auch gar nicht mehr sein.

Ich muss euch gestehen, dass die Stimmen draußen uns nicht abschreckten, sondern uns nur tiefer in den Rausch trieben. Simone lächelte in der Dunkelheit des Schuppens, ihre Schenkel noch immer um meine Hüften geschlungen, während mein Schwanz halbhart in ihrer cremeglatten Fotze ruhte. „Genau das macht es so geil“, hauchte sie mir ins Ohr, ihre 28-jährige Stimme voll dunkler Erregung. „Jemand könnte uns hören. Jemand könnte uns sehen. Und du wirst mir trotzdem jeden Wunsch erfüllen, verheirateter Damon.“

Sie stand auf, ließ mich mit einem nassen Schmatzen aus sich herausgleiten. Ein dicker Tropfen unserer vermischten Säfte rann an ihrem Oberschenkel hinab. Ohne ein weiteres Wort zog sie ihre Leggings hoch, ließ das enge Top über ihren vollen Brüsten, deren Nippel sich wie harte Kiesel abzeichneten. Ich folgte ihr, schloss meine Hose, und wir schlichen hinaus in die kühle Waldnacht. Der Boden war feucht vom Tau, jeder Schritt auf knackenden Zweigen fühlte sich an wie ein Verrat, der lauter hallte als unser Keuchen zuvor. Das Camp lag keine fünfzig Meter entfernt, die Zelte wie schlafende Tiere im Mondlicht. Ich dachte an Hana, die dort drin lag, ahnungslos, ihr Atem ruhig und vertrauensvoll. Die Scham brannte in meiner Brust, doch sie verwandelte sich sofort in ein heißes Pochen in meinem Unterleib.

Simone führte mich tiefer zwischen die Bäume, nicht zu weit, gerade weit genug, dass die Umrisse der Zelte noch zu erkennen waren. Bei einer alten Eiche blieb sie stehen, deren Stamm dick und rau war. Sie drehte sich zu mir, presste ihren Rücken dagegen und zog mich am Shirt heran. „Nächster Wunsch, Damon. Du kniest dich hin und leckst mich, bis meine Beine zittern. Und du hörst nicht auf, auch wenn wir Schritte hören.“ Ihre Hände schoben die Leggings samt Höschen bis zu den Knöcheln hinunter. Ihre glattrasierte Fotze glänzte bereits wieder, die äußeren Lippen geschwollen und rot von den vorherigen Ficks. Der Duft ihres Saftes und meines Spermas hing schwer in der Luft.

Ich sank auf die Knie, die feuchte Erde drückte kalt durch meine Hose. Mit beiden Händen spreizte ich ihre Schenkel, tauchte mein Gesicht zwischen sie. Meine Zunge fuhr flach von ihrem Damm hinauf bis zur Klit, sammelte die cremige Mischung, die aus ihr tropfte. Simone griff in meine Haare, zog mich fester gegen ihre Hitze. „Ja… genau so, du geiler Verräter. Leck alles raus, was du in mich gespritzt hast. Stell dir vor, wie Franklin morgen neben mir sitzt und nichts ahnt, während dein Saft noch in mir klebt.“ Ihre Worte trafen mich wie Peitschen. Ich gestehe, dass ich in diesem Moment jede Hemmung verlor. Meine Zunge drang tief in sie ein, fickte sie mit langen, nassen Stößen, während ich zwei Finger über ihrer Klit kreisen ließ. Sie war so nass, dass es schmatzte. Ihr Geschmack war süß-scharf, verboten, und ich konnte nicht genug bekommen.

Ihr Atem wurde schneller. Sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu stöhnen, doch kleine, hohe Laute entkamen ihr trotzdem. Ihre Hüften zuckten gegen mein Gesicht, rieben ihre nasse Spalte über meine Nase, meine Lippen, mein Kinn. Ich saugte ihre Klit hart zwischen meine Zähne, wirbelte mit der Zunge in schnellen, festen Kreisen. Plötzlich hörten wir es – ein Ast knackte nicht weit entfernt. Jemand ging offenbar noch einmal zum Pinkeln. Simone erstarrte kurz, dann drückte sie meinen Kopf nur noch fester zwischen ihre Beine. „Nicht aufhören“, zischte sie leise. „Leck weiter, Damon. Ich will kommen, während jemand da draußen ist.“

Die Gefahr ließ meinen Schwanz schmerzhaft hart gegen den Stoff meiner Hose drücken. Ich leckte schneller, fingerte sie jetzt mit drei Fingern, krümmte sie genau gegen diesen einen Punkt in ihr, der sie immer wild machte. Ihr Körper spannte sich. Ihre Oberschenkel begannen zu beben. Dann kam sie – ein langer, unterdrückter Schrei, den sie in ihren Unterarm presste. Ihre Fotze krampfte um meine Finger, spritzte heiße Flüssigkeit über mein Kinn und meine Brust. Ich leckte alles auf, begleitete jede Welle, bis sie zitternd gegen den Baum sackte.

Noch bevor sie richtig zu Atem gekommen war, zog sie mich hoch. Ihre Augen waren glasig vor Lust. „Jetzt fick mich. Gegen den Baum. Hart. Ich will jeden Stoß morgen spüren, wenn ich neben Franklin am Feuer sitze und so tue, als wäre nichts gewesen.“ Sie drehte sich um, stützte sich mit den Händen am rauen Stamm ab und streckte mir ihren prallen Arsch entgegen. Die runden Backen waren noch leicht gerötet von unseren früheren Schlägen. Ich öffnete meine Hose, ließ meinen dicken, pochenden Schwanz herausspringen. Die Eichel glänzte schon wieder vor Lusttropfen.

Mit einem einzigen, tiefen Stoß drang ich in sie ein. Sie war so nass und offen von den vielen Orgasmen, dass ich bis zum Anschlag glitt. Simone keuchte auf, ihre Fingernägel kratzten über die Baumrinde. Ich packte ihre Hüften, zog sie bei jedem Stoß zurück auf meinen Schwanz. Das Klatschen unserer Körper war gefährlich laut in der stillen Nacht. „Sag es mir“, forderte sie heiser. „Sag mir, was du Hana antust, während du mich fickst.“

Ich beugte mich über ihren Rücken, biss in ihren Nacken, während ich sie mit langen, brutalen Stößen nahm. „Ich betrüge sie mit der Frau meines besten Freundes. Ich ramme meinen Schwanz in deine verheiratete Fotze, obwohl Hana nur da drüben liegt und mir vertraut. Du fühlst dich so viel enger an als sie. Ich kann nicht mehr aufhören.“ Meine Worte machten sie wild. Sie drückte ihren Arsch zurück, kreiste mit den Hüften, melkte meinen Schwanz mit ihren inneren Muskeln. Ich griff um sie herum, fand ihre Klit und rieb sie hart, während ich sie weiter durchfickte. Ihre Brüste schwangen unter dem hochgeschobenen Top, die Nippel steif vor Kälte und Erregung.

Wir waren beide kurz davor, als wieder Schritte zu hören waren – diesmal näher. Eine Taschenlampe flackerte kurz zwischen den Bäumen auf, vielleicht zwanzig Meter entfernt. Wir erstarrten, mein Schwanz tief in ihr vergraben, ihr Körper zitternd um mich herum. Die Person blieb stehen, pinkelte offenbar gegen einen Baum. Simone drehte den Kopf, sah mich mit einem teuflischen Grinsen an. Statt stillzuhalten, begann sie ganz langsam, ganz leise, ihre Hüften zu bewegen. Nur winzige Kreise, die meinen Schwanz in ihr massierten. Die Gefahr war überwältigend. Ich spürte, wie ihre Fotze sich noch enger zusammenzog. Als die Schritte sich endlich entfernten, fickte ich sie sofort wieder hart, fast schon wütend vor Geilheit.

„Du bist verrückt“, keuchte ich, doch ich konnte nicht aufhören. Ich zog ihren Zopf nach hinten, bog ihren Rücken durch und hämmerte in sie hinein. Ihr zweiter Orgasmus in dieser Position kam schnell und heftig. Sie presste ihr Gesicht gegen den Baumstamm, um den Schrei zu dämpfen, während ihre Beine fast einknickten. Die wellenartigen Kontraktionen melkten mich so stark, dass ich mich nicht mehr halten konnte. Mit einem tiefen Knurren spritzte ich erneut in sie, pumpte Schub um Schub meinen heißen Samen in ihre bereits überfüllte Fotze. Es lief an ihren Schenkeln hinab, tropfte auf den Waldboden.

Wir blieben verbunden, schwer atmend. Ich streichelte ihren Rücken, spürte das Zittern ihrer Muskeln. Die Schuld kam wieder hoch, schwarz und schwer, doch Simone richtete sich auf, drehte sich um und küsste mich tief. Ihre Zunge spielte mit meiner, schmeckte nach uns beiden. „Das war gut“, flüsterte sie gegen meine Lippen. „Aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Mein nächster Wunsch ist, dass wir noch näher ans Camp gehen. Dort drüben bei den alten Fichten, wo man die Zelte fast berühren kann. Ich will, dass du mich dort von vorne nimmst, während ich die Beine um dich schlinge. Und du wirst mir dabei in die Augen sehen und mir sagen, dass du deine Ehe für meine Fotze aufgibst.“

Ich schluckte. Mein Schwanz zuckte bereits wieder bei ihren Worten, obwohl ich gerade zweimal gekommen war. Wir zogen uns notdürftig an. Ihre Leggings waren dunkel von unseren Säften, ihr Gesicht gerötet, die Haare wild. Wir schlichen weiter, näher an die Lichtung heran, wo die Zelte standen. Jeder Schatten konnte einer unserer Kollegen sein, jeder Atemzug zu laut. Mein Herz hämmerte so stark, dass ich es in den Ohren hörte. Hana war jetzt höchstens dreißig Meter entfernt. Franklin ebenfalls. Und doch folgte ich Simone wie ein Süchtiger.

Bei den Fichten angekommen, zog sie mich sofort an sich. Ihre Hand glitt in meine Hose, massierte meinen wieder steinharten Schwanz. „Du gehörst mir heute Nacht, Damon. Und ich spüre schon, wie sehr dir das gefällt. Dein Körper verrät dich, genau wie du Hana und Franklin verrätst.“ Sie sprang leicht hoch, schlang ihre langen Beine um meine Hüften. Ich hielt sie unter dem Arsch, drückte sie mit dem Rücken gegen einen schmalen Stamm. Mit einer Hand führte ich meinen Schwanz wieder in ihre tropfende, heiße Enge. Sie war so voll von meinem Sperma, dass es bei jedem Stoß laut schmatzte und herausquoll.

Wir fickten langsam zuerst, intensiv, Blick in Blick. Ihre dunklen Augen hielten mich gefangen, während ich tief in sie stieß. „Ich gebe alles auf für dich“, flüsterte ich, wie sie es verlangt hatte. „Meine Ehe. Meine Freundschaft. Nur um noch einmal in dir zu kommen.“ Ihre Fingernägel gruben sich in meinen Nacken. Sie begann, sich auf mir zu bewegen, ihre Hüften rollten in einem immer schnelleren Rhythmus. Ihre vollen Brüste pressten sich gegen meine Brust, die harten Nippel rieben durch den dünnen Stoff.

Die Escalation war unerbittlich. Ich spürte, wie sich ein weiterer Höhepunkt in ihr aufbaute, ihre Fotze zog sich schon wieder rhythmisch zusammen. Draußen vor den Zelten hustete jemand, drehte sich in seinem Schlafsack. Wir waren so nah, dass wir die Atemzüge der Schlafenden fast hören konnten. Simone lächelte nur, biss mir leicht in die Unterlippe und ritt mich schneller. „Noch nicht fertig“, keuchte sie leise. „Ich habe noch mindestens drei Wünsche. Und einer davon wird uns fast erwischen lassen, bevor die Nacht vorbei ist…“

Ihr Körper spannte sich erneut an. Ich hielt sie fester, stieß von unten zu, spürte, wie ihre Säfte und mein Sperma an meinen Schenkeln hinabliefen. Die Spannung wuchs ins Unerträgliche. Wir waren längst nicht mehr in der Lage aufzuhören – und die Nacht hatte noch viele Stunden.

Ich muss euch gestehen, dass ihr Körper sich in diesem Moment so fest um mich schloss, als wollte er mich nie wieder loslassen. Simone, die achtundzwanzigjährige Frau meines besten Freundes, hatte ihre langen Beine fest um meine Hüften geschlungen, ihr Rücken drückte sich gegen den rauen Fichtenstamm, während ich tief in ihrer heißen, überlaufenden Fotze steckte. Ihre dunklen Augen hielten meinen Blick gefangen, kein Ausweichen mehr möglich. Jeder Stoß ließ ihre vollen Brüste gegen meine Brust wippen, die harten Nippel rieben durch den dünnen Stoff ihres Tops und schickten Stromstöße durch uns beide. „Sag es noch einmal, Damon“, keuchte sie leise, ihre Stimme rau vom vielen unterdrückten Stöhnen, „sag mir genau, was du deiner Frau antust, während du mich fickst.“

Meine Hände gruben sich in ihren prallen Arsch, hoben sie ein wenig höher, damit ich noch tiefer in sie stoßen konnte. Das Schmatzen unserer Säfte war verräterisch laut so nah an den Zelten. „Ich betrüge Hana mit dir, Simone. Ich ramme meinen verheirateten Schwanz in die Fotze der Frau meines besten Freundes, während sie nur dreißig Meter entfernt schläft und mir vertraut. Deine Fotze fühlt sich so viel besser an, enger, nasser, gieriger. Ich gebe meine Ehe auf für diesen Moment.“ Die Worte brannten auf meiner Zunge, doch sie machten meinen Schwanz nur härter. Ich spürte, wie sich ihr Inneres wellenartig zusammenzog, wie ihre Klit bei jedem Aufprall meiner Hüften geschwollen gegen mich drückte. Ihr Atem ging stoßweise an meinem Hals, heiß und feucht. Sie biss sich auf die Unterlippe, ihre Fingernägel krallten sich in meinen Nacken, zogen mich noch näher. Dann kam sie – ein tiefes, zitterndes Beben, das durch ihren ganzen Körper lief. Ihre Fotze melkte mich in rhythmischen Kontraktionen, heiße Säfte mischten sich mit meinem vorherigen Sperma und liefen warm an meinen Schenkeln hinab. Ich folgte ihr fast sofort, pumpte die nächste Ladung tief in sie hinein, spürte, wie es überquoll und zwischen uns klebrig wurde. Wir klammerten uns aneinander, zitternd, die Augen immer noch ineinander verhakt, bis das Zucken langsam verebbte.

Doch Simone lächelte nur dieses dunkle, besitzergreifende Lächeln. Sie ließ ihre Beine sinken, stand wackelig auf dem moosigen Boden und zog mich an der Hand tiefer in den Schatten, nur noch fünfzehn Meter von den Zelten entfernt. Ihr Gang war unsicher, die Leggings dunkel von unseren Säften, die an ihren Innenschenkeln hinunterrannen. Wir kauerten uns hinter einem der kleineren Versorgungszelte, wo die Plane leicht im Wind knisterte. „Nächster Wunsch“, flüsterte sie, ihre Stimme voller Hunger. „Ich will deinen Mund wieder. Du kniest dich hin und leckst mich sauber, Damon. Jeden Tropfen, den du in mich gespritzt hast. Und du hörst nicht auf, egal, was du hörst.“

Ich sank auf die Knie, die feuchte Erde drang durch meine Hose, doch die Kälte interessierte mich nicht. Ihr Duft war überwältigend – schwer, moschusartig, vermischt mit meinem eigenen Sperma. Sie lehnte sich mit dem Rücken gegen die Zeltplane, spreizte die Beine und zog die Leggings bis zu den Knöcheln herunter. Ihre glattrasierte Fotze war rot und geschwollen, die inneren Lippen glänzten, ein dicker weißer Faden zog sich heraus und tropfte auf den Boden. Ich presste mein Gesicht hinein, ließ meine Zunge flach über ihre gesamte Spalte gleiten, sammelte die cremige Mischung und schluckte sie. Der Geschmack war verboten intensiv, salzig-süß, und ich gestehe, dass er mich süchtig machte. Meine Zunge drang tief in sie ein, fickte sie mit langen, nassen Bewegungen, während ich zwei Finger über ihre Klit kreisen ließ. Simone griff in meine Haare, zog meinen Kopf fester gegen ihre Hitze. „Genau so, du Verräter. Leck alles raus, was du in die Fotze deiner besten Freundin gespritzt hast. Stell dir vor, wie Franklin morgen früh neben mir sitzt und nichts ahnt, während dein Saft noch aus mir läuft.“

Ihre Hüften begannen zu kreisen, rieben sich an meinem Gesicht, meine Nase, mein Kinn, meine Zunge – alles wurde nass von ihr. Ich saugte ihre Klit zwischen meine Lippen, wirbelte hart und schnell mit der Zunge darüber. Ihr Atem wurde zu kleinen, erstickten Lauten. Plötzlich hörten wir Schritte – jemand kroch aus einem Zelt, vielleicht zwölf Meter entfernt, um zu pinkeln. Das Rascheln von Schlafsäcken, ein leises Fluchen. Simone erstarrte kurz, dann drückte sie meinen Kopf nur noch fester in ihre Fotze. „Nicht aufhören“, zischte sie. Ich leckte weiter, schneller, drei Finger jetzt tief in ihr, gekrümmt genau gegen diesen einen Punkt. Ihr Körper spannte sich wie eine Sehne. Als die Schritte sich entfernten, kam sie gewaltig. Ihre Fotze spritzte leicht gegen meine Zunge, krampfte, zuckte, und sie presste ihren Unterarm gegen den Mund, um den langen, tiefen Schrei zu ersticken. Ich leckte sie durch jeden Wellenschlag, sanfter werdend, bis ihre Beine nachgaben und sie gegen das Zelt sackte.

Sie zog mich hoch, küsste mich gierig, schmeckte sich selbst und mich auf meinen Lippen. Ihr Atem ging noch immer stoßweise. „Noch nicht fertig“, hauchte sie. „Nächster Wunsch. Du legst dich hin. Hier, direkt hinter diesem Zelt. Ich werde dich reiten, und du wirst mir dabei die ganze Zeit in die Augen schauen. Ich will sehen, wie du Hana endgültig verrätst.“

Ich legte mich auf den Rücken, die kühle Nachtluft auf meiner erhitzten Haut. Simone stieg über mich, ihre langen dunklen Haare wild um ihr Gesicht, die vollen Brüste schwer und wippend unter dem hochgeschobenen Top. Sie führte meinen wieder steinharten Schwanz zu ihrer tropfenden Öffnung und senkte sich langsam auf mich. Zentimeter für Zentimeter verschwand ich in ihrer Hitze, die jetzt noch enger, noch schlüpfriger war von all den vorherigen Ladungen. Als sie ganz auf mir saß, kreiste sie mit den Hüften, ließ mich spüren, wie tief ich in ihr war, wie ihre Gebärmutter mich berührte. Ihre Augen bohrten sich in meine. „Sag es“, forderte sie leise, während sie begann, mich zu reiten. Langsam zuerst, dann immer schneller, ihre Arschbacken klatschten leise auf meine Schenkel.

„Ich verrate alles für deine Fotze, Simone“, flüsterte ich, die Hände an ihren Hüften, stoßend von unten zu. „Hana liegt da drüben und schläft. Franklin vertraut mir seit zehn Jahren. Und ich liege hier und lasse mich von dir reiten, weil ich nicht mehr ohne dich kann.“ Ihre Bewegungen wurden wilder, unkontrollierter. Ihre Brüste hüpften, ich richtete mich etwas auf und saugte einen steifen Nippel in meinen Mund, biss sanft zu. Das Klatschen wurde riskanter. Jemand hustete in einem nahen Zelt, drehte sich um. Die Plane neben uns bewegte sich leicht im Wind. Simone lächelte nur triumphierend, ritt mich härter, ihre Fotze melkte mich bei jedem Abwärtssinken. Ich spürte ihren nächsten Höhepunkt nahen – ihre inneren Wände zogen sich zusammen, ihr Blick wurde glasig. „Ich komme… sieh mich an, wenn ich komme“, keuchte sie. Ihr Körper zuckte heftig, sie warf den Kopf zurück, doch ihre Augen blieben auf meinen. Die Kontraktionen waren so stark, dass ich mich nicht halten konnte. Ich spritzte tief in sie, pumpte Schub um Schub, während wir uns stumm in die Augen starrten, verbunden in dieser verbotenen Ekstase.

Noch ein Wunsch folgte. Sie glitt von mir herunter, drehte sich um und stützte sich mit den Händen an der Zeltplane ab, streckte mir ihren geröteten, glänzenden Arsch entgegen. „Letzter Wunsch für jetzt. Nimm mich von hinten, hier. Hart genug, dass ich morgen jeden Stoß spüre, wenn ich neben Franklin am Frühstück sitze. Und sag mir, dass du mich brauchst, mehr als alles andere.“

Ich stand auf, positionierte mich hinter ihr. Mein Schwanz, glitschig von uns beiden, drang mit einem einzigen tiefen Stoß ein. Sie war so voll, dass es bei jedem harten Fick laut schmatzte und weiße Rinnsale an ihren Schenkeln hinabliefen. Ich packte ihren Zopf, zog ihren Kopf leicht zurück, während meine Hüften gegen ihren Arsch klatschten. „Ich brauche dich, Simone. Deine Fotze, deine Lippen, deinen Verrat. Ich kann nicht mehr zurück zu Hana, nicht nach dem hier.“ Die Worte kamen stoßweise, begleitet von brutalen, tiefen Stößen. Ihre Brüste schwangen frei, ihre Fingernägel kratzten über die Plane. Die Gefahr war jetzt extrem – wir hörten Atmen aus dem Zelt, ein leises Schnarchen, vielleicht Franklin selbst nur eine Armlänge entfernt durch die dünne Wand. Jeder Stoß konnte uns verraten. Simone kam noch einmal, ihr Körper sackte fast zusammen, sie biss in ihren eigenen Arm, um still zu bleiben. Ihr Krampfen riss mich mit. Ich ergoss mich ein letztes Mal in sie, tief und pulsierend, bis nichts mehr übrig war.

Danach zogen wir uns schweigend an. Kein Wort mehr. Simone strich sich die Haare glatt, schaute mich ein letztes Mal an, ihre Augen jetzt weich und erschöpft. Ich nickte nur. Wir trennten uns. Ich schlich zurück zu meinem Zelt, kroch neben Hana, die ruhig und ahnungslos atmete. Die Nacht um uns herum war vollkommen still geworden. Kein Knacken, kein Flüstern, kein Stöhnen mehr. Nur die tiefe, schwere Ruhe des Waldes und das leise, gleichmäßige Atmen meiner Frau. Stille.

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