Dare im Aktzeichnen mit der Mitstudentin

Lena zeichnet ihre Kommilitonin Noelle, bis die sexuelle Spannung zwischen den beiden Studentinnen unerträglich wird.

27 min read September 01, 2026New

Das Atelier im dritten Stock der Kunsthochschule lag still da, als hätte jemand den Atem angehalten. Draußen war der späte Nachmittag schon in ein goldenes, schräges Licht gekippt, das durch die hohen Nordfenster fiel und den Staub in der Luft zu winzigen Funken machte. Lena schloss die Tür hinter sich und warf den Rucksack auf einen Hocker. Zweiundzwanzig, freches Mundwerk, kurze dunkle Haare, die immer etwas zerzaust wirkten, als hätte sie gerade erst jemand die Finger hindurchgezogen. Sie trug eine abgewetzte Jeans und ein lockeres Hemd, dessen oberste Knöpfe schon aufgegangen waren.

Noelle war bereits da. Einundzwanzig, sportlich, die Haltung einer Frau, die wusste, was ihr Körper konnte. Sie lehnte am breiten Zeichentisch, Arme verschränkt, und grinste, als Lena den Raum betrat.

„Endlich. Ich dachte schon, du drückst dich.“

„Ich drück mich nie“, gab Lena zurück, zog das Skizzenbuch raus und warf Noelle einen Blick zu. „Du wolltest üben. Also üben wir.“

Noelle stieß sich vom Tisch ab und trat in die Lichtbahn. Das späte Sonnenlicht legte sich über ihre Schultern, betonte die Linie ihres Halses. „Das Licht ist gerade perfekt. Richtig weich. Ich zieh mich aus. Für dich. Du brauchst ein Modell, oder?“

Lena spürte, wie etwas in ihrem Magen zuckte. Professionell. Sie war professionell. „Du musst nicht—“

„Ich will.“ Noelles Stimme war frech, direkt. Schon griff sie nach dem Saum ihres Shirts und zog es in einer fließenden Bewegung über den Kopf. Darunter kein BH. Nur nackte Haut, feste Brüste, die sich mit dem Atem hoben, die Nippel bereits spitz von der kühlen Atelierluft. Sie öffnete den Bund ihrer Leggings, schob sie mitsamt dem schmalen Slip hinunter und trat heraus. Nackt. Völlig ungeniert. Die Schamhaare dunkel und gepflegt, die Schenkel straff vom Sport.

Lena schluckte. Sie setzte sich auf den Hocker, öffnete das Skizzenbuch, nahm den Kohlestift. Ihre Finger zitterten einen Moment, bevor sie die erste Linie setzte. Schulter. Schlüsselbein. Die Kurve der Brust.

Noelle posierte nicht steif. Sie stellte ein Bein leicht vor, das Gewicht auf die andere Hüfte, und sah Lena an. Direkt. Ohne Scham. Lena spürte, wie Hitze in ihre Wangen stieg, und hasste sich dafür, dass es sichtbar war. Noelles Blick hing an diesem Erröten, und ein kleines, wissendes Lächeln zuckte um ihren Mund.

„Du starrst“, flüsterte Noelle.

„Ich zeichne.“

„Du starrst und errötest. Schön rot. Steht dir.“

Lena knirschte mit den Zähnen, ließ den Stift weiterwandern – über die Taille, die Hüfte, den Ansatz des Schams. Die Linie wollte nicht glatt werden. In ihrem Kopf war plötzlich zu viel Wärme, zu viel Vorstellung davon, wie sich diese Haut anfühlen würde. Noelle atmete ruhig, aber ihre Brustwarzen waren hart, und als Lena den Blick hob, hielt Noelle ihn fest.

Die Distanz kippte. Nicht mit einem Knall, sondern wie ein Seil, das man zu lange spannt.

Noelle bewegte sich. Langsam. Bewusst. Sie öffnete die Beine ein Stück weiter, sodass das Licht in die Schatten zwischen ihren Schenkeln fiel. Dann hob sie eine Hand und strich mit zwei Fingern über den eigenen Nippel, kreiste, zog ihn leicht. Ihre Augen blieben auf Lena gerichtet.

„Konzentrierst du dich noch?“, flüsterte sie. Die Stimme war rau geworden. „Oder willst du dich nicht auch mal ausziehen? Ist heiß hier drin. Und du siehst aus, als würdest du platzen.“

Lena spürte, wie nass sie schon war. Die Baumwolle ihrer Unterhose klebte. Der Stift kratzte über das Papier, dann legte sie ihn hin. Einfach so. Der Kohlestaub an ihren Fingern. Sie stand auf. Ihre Beine trugen sie wie von selbst über den Holzboden, Schritt für Schritt, bis sie vor Noelle stand, so nah, dass sie deren Wärme spürte.

Noelle nickte. Deutlich. Verlangend. Die Lippen leicht geöffnet.

Lena küsste sie.

Kein zartes Probieren. Ein hungriger, offener Kuss, Zunge gegen Zunge, Zähne, ein Stöhnen, das Noelle direkt in Lenas Mund gab. Hände griffen zu – Lena an Noelles Nacken, Noelle an Lenas Hemd, knöpfte, riss, schob den Stoff von den Schultern. Lena zog ihr eigenes Top aus, öffnete den BH, ließ alles fallen. Die Jeans folgte, die nasse Unterhose. Haut auf Haut. Noelles Brüste pressten sich gegen Lenas, die harten Nippel rieben.

Sie gaben sich der Lust hin, als hätte sie monatelang nur darauf gewartet.

Lena drehte Noelle herum und drückte sie rücklings auf den breiten Zeichentisch. Kohle und Papier raschelten beiseite. Noelles Arsch rutschte an die Kante, die Beine öffneten sich von allein. Lena beugte sich über sie, küsste gierig den Hals, biss leicht in die empfindliche Stelle unter dem Ohr, während ihre Hände die Brüste nahmen. Sie saugte einen harten Nippel zwischen die Lippen, zog, leckte, saugte tiefer, bis Noelle den Kopf in den Nacken legte und laut aufstöhnte.

„Fuck— Lena—“

Lenas Finger glitten nach unten, teilten die nasse Spalte. Noelle war tropfnass, die Schamlippen geschwollen, die Klit schon hart. Zwei Finger schoben sich tief hinein, ohne Umwege, fanden den Rhythmus, stießen in sie, während der Daumen Kreise über die Klit rieb. Noelle stöhnte freier, die Hüften hoben sich dem Druck entgegen.

„Tiefer… ja, so—“

Dann drehte Noelle die Situation. Mit einem plötzlichen, kraftvollen Schwung setzte sie sich auf, schob Lena zurück, bis deren Rücken gegen die Tischkante drückte, und kletterte selbst hoch. Sie setzte sich Lena ins Gesicht – die nasse Fotze direkt auf den Mund. Lena keuchte auf, dann griff sie zu, hielt die Schenkel, und Noelle rieb sich rhythmisch über ihre Zunge. Vor und zurück. Die feuchte Hitze, der Geschmack, salzig und süß zugleich. Lena streckte die Zunge raus, leckte flach über die ganze Spalte, stieß in die enge Öffnung, saugte an der Klit. Noelle stöhnte laut, die Hände in Lenas Haaren, und rieb sich härter, dominanter, benutzte den Mund unter sich.

„Leck mich… ja, genau so, du gierige kleine—“

Nach einer Weile drehte Noelle sich um, ohne abzusetzen. Sie schwang ein Bein herum, bis sie in der 69-Position lag – ihr Mund über Lenas Fotze, Lenas Zunge immer noch tief in ihr. Sofort griff Noelle zu. Finger und Zunge zugleich. Sie spreizte Lena, stieß zwei Finger in die nasse Enge und saugte die Klit zwischen die Lippen. Lena schrie dumpf gegen Noelles Scham, die Vibration ließ Noelle zittern. Sie rieben sich aneinander, Finger bohrten tiefer, Zungen flatterten, Speichel und Saft mischten sich. Der Tisch knarrte unter ihnen.

Noelle kam zuerst – hart, dominant, die Schenkel zuckten um Lenas Kopf, sie presste ihre Fotze fest auf das Gesicht darunter und stöhnte keuchend, während die Wellen durch sie schlugen. Heiße Nässe lief über Lenas Kinn. Gleichzeitig rieb Lena ihre eigene Klit gierig gegen Noelles Mund, stieß die Hüften nach oben, und Noelle saugte und leckte sie durch den Höhepunkt. Lena kam mit einem erstickten Laut, die Innenseiten ihrer Schenkel zitterten, die Muschi krampfte um die Finger in ihr, und sie schmeckte Noelle, während sie selbst explodierte.

Schweiß glänzte auf ihren Körpern. Die Luft im Atelier roch nach Sex und Kohle und heißer Haut. Sie rutschten zusammen, eng umschlungen auf dem breiten Tisch, Beine ineinander verwickelt, Brüste aneinander. Lena küsste Noelle zärtlich, schmeckte sich selbst auf deren Lippen, und Noelle lachte leise, atemlos, gegen ihren Mund.

„Scheiße“, murmelte Noelle, die Stirn an Lenas gedrückt. „Das Licht ist immer noch perfekt. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir.“

Lena grinste, die Lippen geschwollen, die Finger noch feucht von Noelle. „Wer sagt, dass wir aufhören?“ Ihre Hand strich langsam über Noelles verschwitzten Bauch, tiefer, andeutungsweise, während draußen irgendwo eine Tür ins Schloss fiel und die Spannung zwischen ihnen neu aufkochte – hungriger, dringender, als wäre der erste Höhepunkt nur der Anfang gewesen.

Lena spürte Noelles Atem heiß an ihrer Wange, während ihre Finger weiter nach unten glitten, über die feuchte Haut, die noch von dem letzten Höhepunkt glänzte. Noelle zuckte nicht zurück. Im Gegenteil – sie spreizte die Schenkel weiter, lud Lena ein, tiefer zu gehen, und flüsterte gegen ihren Mund: „Fass mich an. Richtig. Als wärst du hungrig.“

Lena tat es. Zwei Finger glitten erneut in die enge, pulsierende Wärme, spürten, wie Noelles Muschi sich um sie legte, nass und gierig. Sie stieß langsam, dann fester, während ihr Daumen die geschwollene Klit suchte und rieb. Noelle stöhnte rau, biss Lena in die Unterlippe, und ihre eigene Hand wanderte zwischen Lenas Beine. Dort war alles schlüpfrig, die Schamlippen dick und empfindlich. Noelle streichelte nur mit den Fingerspitzen, quälte, bis Lena die Hüften nach vorn schob und knurrte: „Hör auf zu spielen.“

„Warum? Du zitterst schon wieder.“ Noelles Stimme war dunkel vor Lust. Sie drehte sich halb auf die Seite, hob ein Bein über Lenas Hüfte und rieb ihre Fotze direkt an Lenas. Haut an Haut, nass an nass. Die Klitten streiften sich, rutschten, und beide stöhnten gleichzeitig. Lena packte Noelles Arsch, zog sie enger heran, pressierte die Schamlippen fest aneinander und mahlte. Der Zeichentisch knarrte. Kohlestaub klebte an ihren Rücken, mischte sich mit Schweiß.

„Fuck, das fühlt sich an…“ Lena kam nicht zu Ende. Noelle küsste sie hart, Zunge tief, und rieb schneller. Die Reibung wurde heißer, schlüpfriger. Lena spürte, wie Noelles Saft an ihren eigenen Oberschenkeln hinunterlief. Sie wollte mehr. Wollte rein. Mit einem Ruck rollte sie Noelle auf den Rücken, kniete sich zwischen ihre geöffneten Beine und schob drei Finger hinein – tief, ohne Pause. Noelle schrie auf, der Laut hallte im stillen Atelier, und ihre Innenseiten krampften sofort.

„Ja— so tief, Lena, füll mich—“

Lena bückte sich, saugte Noelles linken Nippel zwischen die Zähne, zog daran, während ihre Finger stoßen und kreisten. Der Daumen fand die Klit wieder, rieb harte Kreise. Noelles Hände flogen in Lenas zerzauste Haare, zogen, drückten ihren Mund fester an die Brust. Lena biss leicht, leckte den Schmerz weg, und stieß die Finger so tief, dass die Knöchel an Noelles Eingang schlugen. Nässe tropfte auf den Tisch. Das goldene Licht legte sich über Noelles verzerrtes Gesicht, über die geöffneten Lippen, die keuchend ihren Namen formten.

Dann zog Lena die Finger raus – glänzend, tropfend – und schob sie Noelle in den Mund. Noelle saugte gierig, leckte jeden Tropfen ab, stöhnte um die Finger herum. „Schmeckt nach mir und nach dir“, murmelte sie, als Lena sie wieder rauszog. „Jetzt leg dich hin.“

Lena gehorchte. Sie legte sich flach auf den Tisch, die Beine gespreizt, und Noelle kniete sich über sie. Diesmal setzte sie sich nicht aufs Gesicht. Stattdessen senkte sie sich langsam, bis ihre Fotzen sich wieder berührten – Schamlippen gegen Schamlippen, Klitten hart und empfindlich. Noelle begann zu schaukeln. Vor und zurück, in einem tiefen, flüssigen Rhythmus. Die nasse Reibung ließ Funken unter Lenas Haut sprühen. Sie griff nach Noelles Brüsten, knetete sie, zwickte die Nippel, während Noelle sich härter rieb, dominanter, die Hüften rollte, als wollte sie Lena in den Tisch pressen.

„Spürst du das?“, keuchte Noelle. Schweiß tropfte von ihrer Stirn auf Lenas Brust. „Wie nass wir beide sind. Ich könnte stundenlang so reiben, bis du heulst.“

Lena hob die Hüften entgegen, suchte mehr Druck. „Dann mach’s. Benutz mich.“

Noelle grinste wild, beugte sich vor und küsste sie, während sie die Bewegungen beschleunigte. Die Schamlippen quetschten sich, rutschten, und Lena spürte, wie ihre Klit von Noelles hitzeummantelt wurde. Jeder Stoß schickte Blitze durch ihren Unterleib. Sie stöhnte in den Kuss, biss Noelle in die Schulter, und Noelle stöhnte zurück – laut, frech, ohne Rücksicht auf die dünnen Wände. Draußen fiel wieder eine Tür, Schritte hallten kurz auf dem Flur, aber keine von beiden hielt inne. Die Gefahr machte es nur heißer.

Noelle rutschte plötzlich nach unten, küsste Lenas Bauch, biss in die weiche Haut über dem Schamhügel und tauchte mit dem Mund ein. Ihre Zunge flachte sich ab, leckte von unten bis zur Klit in einem langen, gierigen Zug. Lena keuchte auf, die Finger verkrallten sich am Tischrand. Noelle saugte die Klit fest zwischen die Lippen, flatterte mit der Zungenspitze, während zwei Finger wieder eindrangen und den fleischigen Punkt innen fanden. Sie rieb ihn hart, im Takt zu den Saugbewegungen.

„Noelle— ich komm gleich wieder—“

„Noch nicht.“ Noelle zog den Mund weg, ließ Lena zucken und winseln, und setzte sich stattdessen wieder auf. Diesmal ritt sie Lenas Oberschenkel. Die nasse Spalte rieb auf der straffen Muskulatur, hinterließ glänzende Spuren. Lena spürte die Hitze, den Druck, und schob die Hand zwischen sie, fand Noelles Klit und rieb sie mit zwei Fingern, während Noelle sich auf ihr abarbeitete.

„Dreh dich um“, befahl Lena plötzlich. Die Stimme war heiser vor Verlangen. Noelle gehorchte, drehte sich auf allen Vieren, den Arsch hoch, den Rücken durchgedrückt. Lena kniete sich dahinter, spreizte die prallen Backen und leckte tief hinein – von der tropfenden Fotze bis zum engen Stern. Noelle stöhnte guttural, schob den Arsch zurück gegen Lenas Gesicht. Lena stieß die Zunge in die Muschi, fickte sie damit, dann wieder höher, kreiste um das enge Loch, drückte die Spitze hinein. Gleichzeitig schob sie zwei Finger von unten in die enge Wärme und stieß.

Noelle zitterte. „Lena… ficker… ja, leck mich da, du dreckige—“

Lena tat es. Zunge und Finger im Wechsel, speichelnass und rücksichtslos. Sie spürte, wie Noelles Schenkel zuckten, wie die Muschi sich zusammenzog. Dann zog sie die Finger raus, leckte sie ab und drehte Noelle wieder herum. Sie legte sich über sie, Bein zwischen Beine, und rieb ihre eigene brennende Fotze an Noelles Oberschenkel, während sie Noelles Klit mit den Fingern bearbeitete – schnell, kreisend, unnachgiebig.

Noelle kam mit einem gebrochenen Schrei. Die Wellen schlugen durch sie, Nässe schoss über Lenas Hand, die Schenkel klammerten sich um sie. Lena rieb sich weiter, gierig, stöhnte Noelles Namen, bis auch sie kippte – der Orgasmus riss sie mit, ließ ihre Muskeln krampfen, ließ sie keuchend auf Noelle zusammenbrechen. Schweiß klebte sie aneinander. Die Luft war dick von Sex.

Aber es reichte nicht. Lena spürte es in Noelles Blick, als sie sich halb aufrichtete. Die dunklen Augen glänzten noch hungriger. Noelle griff nach Lenas Hand, führte die feuchten Finger an ihren Mund und saugte sie sauber, langsam, provocativ. Dann flüsterte sie: „Der Tisch ist zu eng. Komm. Ich will dich gegen die Wand. Ich will hören, wie du schreist, wenn ich dich so fick, dass deine Beine nachgeben.“

Lena lachte atemlos, küsste sie, schmeckte sich und Noelle vermischt. „Dann steh auf.“ Sie rutschten vom Tisch. Beine wackelig, Körper glänzend. Noelle schob Lena rückwärts gegen die kühle Atelierwand neben den Fenstern. Das späte Licht malte goldene Streifen über ihre nackten Körper. Noelles Knie schob sich zwischen Lenas Schenkel, hob ein Bein hoch, hakte es um die eigene Hüfte. So standen sie, eng, und Noelles Hand glitt wieder nach unten. Drei Finger diesmal, stießen hoch in Lena, während sie mit dem Mund an ihrem Hals sog und biss.

Lena stöhnte gegen Noelles Schulter, die Nägel gruben sich in den sportlichen Rücken. Jeder Stoß ließ sie aufsteigen, ließ die Wand kalt gegen ihre Haut. Noelle fickte sie mit den Fingern, hart und tief, den Daumen auf der Klit, und murmelte dreckige Sachen an ihr Ohr: „Du bist so eng. So nass für mich. Ich will dich kommen sehen, mit offenen Augen. Schau mich an.“

Lena tat es. Blicke verschränkt, Körper verschränkt. Die Finger in ihr beschleunigten. Draußen gingen Schritte vorbei, lautes Lachen, aber hier drin gab es nur das feuchte Geräusch, das Stöhnen, den Geruch von Lust. Lena spürte den nächsten Höhepunkt schon wieder aufsteigen, heißer, dringender. Noelles freier Arm umschlang ihren Nacken, hielt sie fest, während die Finger sie auseinanderspreizten und füllten.

„Ich bin noch lange nicht fertig“, keuchte Noelle gegen ihren Mund. „Wenn du kommst, lecke ich dich sauber. Dann setz ich mich wieder auf dein Gesicht und reite dich, bis du nicht mehr atmen kannst. Und danach…“ Sie stieß besonders tief. „Danach zeige ich dir, wie man richtig mit Kohle zeichnet. Auf Haut.“

Lena kam mit einem erstickten Schrei, krampfte um die Finger, Saft lief Noelles Handgelenk hinunter. Die Beine gaben nach, aber Noelle hielt sie. Noch zuckend, noch atmend, spürte Lena schon Noelles Mund an ihrem Hals wandern, tiefer, und die unersättliche Spannung kochte weiter – hungriger, als wäre der ganze Nachmittag nur der Anfang gewesen und das Atelier noch voller ungenutzter Möglichkeiten.

Noelle ließ Lena nicht einmal richtig zu Atem kommen. Noch während die Nachbeben durch Lenas Schenkel zuckten, sank sie auf die Knie vor der Wand. Das späte Licht streifte über ihre nackten Schultern, als sie Lenas Beine weiter spreizte und den Mund direkt an die tropfende Spalte legte. Sie leckte breit und gierig, sammelte jeden Tropfen auf, sog die geschwollenen Schamlippen zwischen die Lippen und stieß die Zunge tief hinein, als wollte sie Lena von innen sauber fressen. Lena keuchte, die Finger krallten sich in Noelles dunkles Haar, und sie spürte, wie die raue Zunge über ihre hypersensible Klit strich – zu viel, zu heiß, und doch wollte sie kein Ende.

„Schau dich an“, murmelte Noelle gegen die nasse Haut, die Stimme vibrierte direkt an Lenas Nerven. „Noch zuckst du. Und schon wieder nass. Ich könnte dich stundenlang so lecken.“ Sie flatterte mit der Zungenspitze, saugte fest, und Lena stöhnte laut auf, der Kopf fiel gegen die kühle Wand. Innen dachte sie nur: Mehr. Sofort mehr. Der Geschmack von sich selbst und Noelle vermischt lag noch auf ihrer Zunge von vorher, und jetzt, wo Noelle sie so gründlich ausleerte, kochte die Gier neu hoch.

Noelle stand auf, küsste sie hart, ließ sie den eigenen Saft schmecken, und drängte sie dann mit beiden Händen nach unten. „Auf den Boden. Jetzt.“ Lena gehorchte, rutschte auf den Holzboden, der unter ihrem verschwitzten Rücken kühl und rau war. Kohlepartikel klebten an ihrer Haut. Noelle kniete sich über sie, drehte sich, bis sie in der umgekehrten Position war – die nasse Fotze direkt über Lenas Mund, der eigene Mund über Lenas brennender Spalte. Sie senkte sich sofort ab. Schwer. Fordern. Lena stöhnte in die Hitze hinein, griff nach Noelles Arschbacken und zog sie fester heran, während Noelle sich rhythmisch rieb, vor und zurück, die Schamlippen über Lenas Zunge schob.

„Leck mich richtig“, keuchte Noelle und tauchte gleichzeitig mit dem Mund ein. Zwei Finger stießen in Lena, tief und unerbittlich, während die Zunge die Klit bearbeitete – saugen, flattern, saugen. Lena streckte die eigene Zunge raus, fickte Noelles enge Öffnung damit, schlürfte den Saft, der ihr übers Kinn lief. Der Boden knarrte unter ihnen. Schweiß tropfte. Noelle rieb sich härter, dominanter, benutzte Lenas Gesicht wie einen dreckigen Sitz, und Lena liebte es. Innen kochte es: Diese freche Kommilitonin, die sich nackt hingelegt hatte zum Zeichnen und jetzt ihre Fotze auf ihren Mund presste, bis sie kaum noch Luft bekam. Sie stöhnte dumpf dagegen, die Vibration ließ Noelle zittern.

Noelle kam zuerst diesmal – heftig, die Schenkel zuckten um Lenas Kopf, sie presste sich fest nieder und stöhnte keuchend Lenas Namen, während heiße Nässe über Lippen und Kinn schoss. Lena schluckte, leckte weiter, gierig, und Noelle ließ sie nicht absetzen. Stattdessen drehte sie sich blitzschnell um, setzte sich Lena straddle auf den Bauch und rieb ihre triefende Muschi an Lenas hartem Bauchnabel, hinterließ glänzende Spuren. Dann rutschte sie tiefer, bis die Fotzen sich wieder berührten. Schamlippen quetschten sich aneinander, Klitten rieben hart und schlüpfrig. Noelle schaukelte, rollte die Hüften in einem tiefen, flüssigen Takt, und Lena hob entgegen, packte die straffen Arschbacken und zog sie enger.

„Fuck, wie du dich anfühlst“, keuchte Lena. „So heiß. So nass. Reib dich an mir, bis wir beide kommen.“

Noelle grinste wild, beugte sich vor, knetete Lenas Brüste, zwickte die Nippel und rieb schneller. Die Feuchtigkeit schmatzte laut zwischen ihnen. „Ich will dich schreien hören. Laut. Hier im Atelier. Jeder auf dem Flur soll wissen, wie du dich auf meiner Fotze wälzt.“ Sie beschleunigte, mahlte, und Lena spürte den Druck auf ihrer Klit wie Feuer. Innen dachte sie nur an die Gefahr – Schritte draußen, Stimmen –, und es machte sie nasser. Sie kam keuchend, die Muskeln krampften, Saft schoss zwischen sie, und Noelle rieb sich durch ihren eigenen Höhepunkt, stöhnte frech und laut, während sie Lena in den Boden pressierte.

Sie rollten auseinander, keuchend, Körper glänzend. Aber die Spannung riss nicht ab. Noelle griff nach dem Kohlestift, der vom Tisch gerollt war, und grinste dreckig. „Du wolltest zeichnen. Jetzt zeichne ich.“ Sie strich die schwarze Spitze über Lenas Schlüsselbein, zog eine Linie hinunter zwischen die Brüste, kreiste um einen harten Nippel, bis der Kohlenstaub klebte. Dann tiefer, über den Bauch, den Schamhügel. Lena zitterte unter der kühlen Berührung, die so kontrastierte zur Hitze. Noelle malte weiter – dicke schwarze Striche auf die Innenseiten der Schenkel, dann direkt über die nassen Schamlippen, rieb den Staub in die Hitze. „Sieh dich an. Meine nasse Muse. Mit Kohle beschmiert und immer noch gierig.“

Lena lachte heiser, riss ihr den Stift aus der Hand und drehte den Spieß um. Sie schob Noelle auf den Rücken, kniete sich zwischen ihre Beine und malte selbst – Linien über die festen Brüste, kreuz und quer über den Bauch, dann tief zwischen die Schenkel, bis der schwarze Staub sich mit Noelles Saft vermischte. „Jetzt bist du das Bild“, murmelte sie und beugte sich hinab. Sie leckte über die kohleverschmierten Schamlippen, schmeckte den bitteren Staub und die Süße darunter, stieß die Zunge tief und saugte. Noelle stöhnte auf, die Hüften zuckten. Lena schob drei Finger hinein diesmal, füllte sie, stieß hart, während sie an der Klit sog. Der Kohlestaub verschmierte überall – auf Lenas Mund, auf Noelles Haut, auf dem Boden.

„Tiefer“, keuchte Noelle. „Fick mich mit der ganzen Hand, wenn du willst. Ich halte es aus.“ Lena gehorchte fast, spreizte sie weiter, stieß vier Finger bis zu den Knöcheln, spürte, wie die Muschi sich dehnte und pulsierte. Noelle schrie auf, frech und verlangend, und Lena fickte sie so, den Daumen auf der Klit, den Mund an einem Nippel. Der Holzboden war hart unter ihren Knien, Schweiß tropfte, und draußen hallten erneut Schritte, näher diesmal. Keine von beiden stoppte. Die Gefahr peitschte die Lust höher.

Noelle kam erneut, krampfte um die Finger, Nässe schoss über Lenas Handgelenk, und Lena leckte sie sauber, bis kein Tropfen mehr blieb. Dann zog sie die glänzenden, kohleverschmierten Finger raus und schob sie Noelle in den Mund. Noelle sog gierig, stöhnte darum herum. „Dein Turn“, flüsterte sie heiser. „Ich will dich auf allen Vieren. Arsch hoch. Ich will dich von hinten ficken, bis du heulst.“

Lena drehte sich sofort, stützte sich auf Hände und Knie, den Rücken durchgedrückt, den Arsch präsentiert. Noelle kniete sich dahinter, spreizte die Backen und leckte tief – von der triefenden Fotze bis zum engen Stern, kreiste, drückte die Zunge hinein. Lena stöhnte guttural, schob sich zurück. Noelle stieß zwei Finger in die Muschi, dann drei, fickte sie hart von hinten, während die Zunge am Arschloch arbeitete. „Du bist so dreckig schön“, keuchte sie. „Voll mit Kohle und Saft. Ich könnte dich den ganzen Abend so benutzen.“

Lena kam keuchend, die Arme zitterten, der Orgasmus riss sie mit, ließ sie auf die Ellbogen sinken. Aber Noelle hörte nicht auf. Sie drehte Lena auf den Rücken, legte sich über sie, Bein zwischen Beine, und rieb ihre eigene brennende Fotze an Lenas Oberschenkel, während sie Lenas Klit mit den Fingern bearbeitete – schnell, kreisend, unnachgiebig. Ihre Münder fanden sich, Zungen tief, Zähne, Stöhnen. Der Kohlestaub klebte überall, vermischte sich mit Schweiß und Nässe, und Lena spürte schon wieder den nächsten Höhepunkt aufsteigen, heißer, dringender.

Noelle murmelte gegen ihren Mund: „Wenn du kommst, stehe ich auf und hole den dicken Zeichenstock vom Regal. Ich will ihn in dich schieben, langsam, und dich damit ficken, bis du schreist. Dann reite ich dein Gesicht wieder, während du ihn noch in dir hast. Und danach…“ Sie stieß besonders tief mit den Fingern. „Danach gehen wir an die Fenster. Ich will, dass du mich gegen das Glas drückst, während draußen die Straße liegt. Ich will dich spüren, während jemand vorbeigeht.“

Lena keuchte, die Hüften zuckten, und sie kam hart, krampfte, Saft lief über Noelles Hand. Die Beine gaben nach, aber Noelles Blick war noch hungriger, die Lippen geschwollen und schwarz verschmiert. Sie küssten sich langsam, zärtlich und dreckig zugleich, und Lena spürte, wie Noelles Finger schon wieder tiefer glitten, andeutungsweise, drohend. Die Luft im Atelier war dick von Sex und Kohle. Draußen wurde es dunkler, das goldene Licht kippte in Blau, und die unersättliche Spannung zwischen ihnen kochte weiter – als wäre alles bisher nur das Aufwärmen gewesen und der Abend voller Möglichkeiten, die noch auf sie warteten. Noelle lächelte gegen Lenas Mund, biss leicht in die Unterlippe und flüsterte: „Steh auf. Wir sind lange nicht fertig.“

Noelle lächelte gegen Lenas Mund, biss leicht in die Unterlippe und flüsterte: „Steh auf. Wir sind lange nicht fertig.“

Lena gehorchte, die Beine noch weich vom letzten Orgasmus, der Kohlestaub klebte an ihrer Haut wie eine zweite, dreckige Schicht. Sie richtete sich auf dem Holzboden auf, spürte, wie Noelles Blick über ihre verschmierten Brüste, den Bauch, die glänzenden Schamlippen glitt. Noelle war schon bei dem Regal, griff nach dem dicken Zeichenstock – glatt poliertes Holz, schwer in der Hand, so lang wie ein Unterarm. Sie wippte ihn prüfend, grinste frech, und Lena spürte, wie es in ihrem Unterleib erneut zuckte. Hungrig. Unersättlich.

„Komm her“, befahl Noelle. Ihre Stimme war rau, dunkel vor Lust. Lena trat näher, und Noelle drückte sie mit einer Hand gegen die kühle Atelierwand, während die andere den Stock an Lenas Lippen führte. „Mach ihn nass. Für mich.“ Lena öffnete den Mund, nahm das glatte Holz zwischen die Lippen, saugte, leckte die Länge ab, speichelte ihn ein, bis er glänzte. Noelles Augen wurden eng vor Gier. „Gute Mädchen. Jetzt dreh dich um. Arsch raus.“

Lena drehte sich, stützte die Handflächen an die Wand, spreizte die Beine, den Rücken durchgedrückt. Der kühle Putz gegen ihre Brüste. Noelle kniete sich kurz hinter sie, leckte noch einmal breit über die triefende Spalte, stieß die Zunge in die enge Öffnung, dann höher zum Stern, kreiste, drückte hinein. Lena stöhnte guttural, schob sich zurück. Dann spürte sie die stumpfe Spitze des Stocks. Noelle rieb ihn erst zwischen den Schamlippen auf und ab, netzte ihn mit Lenas Saft, drückte gegen die Klit, bis Lena zuckte. „Fuck— rein damit—“

Noelle schob ihn langsam ein. Zentimeter für Zentimeter. Das Holz dehnte sie, füllte sie, glatt und unnachgiebig. Lena keuchte, die Stirn gegen die Wand, spürte, wie ihre Muschi sich um den dicken Schaft legte, pulsierte. Noelle stieß tiefer, bis nur noch ein Stück herausragte, und begann zu ficken. Langsam zuerst, dann härter, der Stock glitt nass ein und aus, schmatzte laut. Mit der freien Hand griff Noelle um Lenas Hüfte, fand die Klit und rieb harte Kreise. „Spürst du das? Wie du dich dehnst um meinen Stock. Du bist so eng. So dreckig nass. Ich will dich damit kommen sehen.“

Lena stöhnte laut, die Hüften stießen entgegen. Innen kochte es: Der Stock in ihr, Noelles Finger auf der Klit, der Kohlestaub, der überall klebte und sich mit Schweiß und Saft vermischte. Jeder Stoß schickte Blitze durch ihren Bauch. „Tiefer… ja, fick mich damit, Noelle— ich halt’s aus—“ Noelle beschleunigte, stieß so fest, dass Lenas Brüste gegen die Wand schlugen, und beugte sich gleichzeitig vor, biss in Lenas Nacken, sog an der Haut. „Komm für mich. Jetzt. Mit dem Holz in dir.“

Lena kippte. Der Orgasmus riss sie mit, die Muschi krampfte um den Stock, Nässe schoss heraus, lief Noelles Hand und dem Holz entlang. Die Beine zitterten, aber Noelle hielt den Stock drin, stieß weiter durch die Wellen, bis Lena winselte vor Überempfindlichkeit. Dann zog sie ihn langsam raus – glänzend, tropfend – und drehte Lena herum. „Auf den Boden. Auf den Rücken. Beine breit.“

Lena rutschte hinunter, der Holzboden kühl und rau unter ihrem verschwitzten Rücken. Noelle kniete sich zwischen ihre Schenkel, schob den nassen Stock erneut in sie – diesmal flach auf dem Boden, tiefer Winkel – und fing an zu ficken, während sie sich selbst über Lenas Gesicht setzte. Die triefende Fotze senkte sich auf Lenas Mund. „Leck. Während ich dich vollstecke.“ Lena stöhnte in die Hitze, griff nach Noelles Arsch und zog sie fest heran, streckte die Zunge raus, fickte die enge Öffnung damit, schlürfte den Saft. Gleichzeitig stieß Noelle den Stock rhythmisch in sie, den Daumen auf Lenas Klit. Der Boden knarrte. Schweiß tropfte von Noelles Brüsten auf Lenas Bauch.

Noelle rieb sich härter über Lenas Gesicht, benutzte den Mund, stöhnte frech. „Du schmeckst nach Kohle und Sex. Ich reite dich, bis du keine Luft mehr kriegst.“ Lena leckte gierig, saugte an der Klit, stieß die Zunge tief, während der Stock sie von unten füllte. Die Gefahr draußen – Schritte, eine entfernte Stimme – peitschte alles höher. Noelle kam zuerst, presste sich fest auf Lenas Mund, zuckte, ließ heiße Nässe über Lippen und Kinn schießen. Lena schluckte, leckte weiter, und Noelle stieß den Stock fester, bis auch Lena erneut kippte, die Muskeln krampften, ein erstickter Schrei gegen Noelles Scham.

Sie blieben einen Moment so, keuchend, der Stock noch in Lena. Dann zog Noelle ihn raus, leckte ihn selbst ab, grinste dreckig. „Fenster. Jetzt.“ Sie half Lena hoch, schob sie zu den hohen Nordfenstern. Draußen war es dunkler geworden, bläuliches Licht, die Straße darunter mit vereinzelten Passanten. Noelle drückte Lena mit dem Rücken gegen das kühle Glas, hob ein Bein hoch und hakte es um die eigene Hüfte. Der Zeichenstock lag beiseite. Stattdessen schob Noelle drei Finger tief in Lena, stieß hart, während sie mit dem Mund an ihrem Hals sog. „Schau raus. Jemand könnte hochsehen. Und ich fick dich trotzdem.“

Lena stöhnte, die kalte Scheibe gegen ihren Rücken, Noelles Finger in ihr, die Nässe, die tropfte. Sie griff nach Noelles freier Hand und führte sie zwischen die eigenen Beine, rieb sich an den Fingern. „Dreh dich. Ich will dich gegen das Glas.“ Noelle lachte heiser, drehte sich, die Brüste und der Bauch gegen die Scheibe, den Arsch raus. Lena kniete sich kurz, leckte von hinten – Fotze bis Stern –, dann stand sie auf, schob vier Finger in die enge Wärme und fickte sie, den Körper eng an Noelles Rücken gepresst. Mit der anderen Hand griff sie um, rieb Noelles Klit. „Spür das Glas. Kalt. Und ich heiß in dir. Komm für mich, während die Straße unten liegt.“

Noelle stöhnte laut, die Stirn gegen die Scheibe, die Hüften stießen zurück. „Lena— ja, so tief— füll mich—“ Lena stieß härter, spürte, wie Noelles Muschi sich zusammenzog, und beugte sich vor, biss in die Schulter. Noelle kam mit einem gebrochenen Schrei, krampfte um die Finger, Nässe lief über Lenas Handgelenk und tropfte auf den Boden. Lena hielt sie fest, fickte sie durch, bis die Wellen abebbten.

Aber es reichte nicht. Lena spürte es in sich selbst, das Brennen, das erneute Pochen. Sie drehte Noelle wieder herum, küsste sie hart, Zunge tief, schmeckte Kohle und Saft. Dann hob sie Noelles Bein erneut und rieb ihre eigene brennende Fotze an Noelles Oberschenkel, während sie Noelles Klit mit den Fingern bearbeitete. Schamlippen gegen Haut, nass und schlüpfrig. „Reib dich an mir. Ich will dich nochmal spüren.“ Noelle griff zu, packte Lenas Arsch und zog sie enger, mahlte gegen sie, Klitten streiften sich. Sie standen so am Fenster, Körper glänzend, Kohlestaub überall, und rieben sich, stöhnten, bis Lena spürte, wie der nächste Höhepunkt aufstieg.

Noelle murmelte gegen ihren Mund: „Wenn du kommst, hole ich den Stock wieder. Ich will ihn in dich schieben, während du mich leckst. Dann setz ich mich auf dich und reite, bis der Tisch wieder knarrt. Und danach…“ Sie rieb härter, Finger schneller. „Danach bleibe ich die Nacht. Ich will dich auf dem Boden ficken, im Mondlicht, mit Kohle auf der Haut und deinen Schreien an den Wänden. Steh auf. Wir sind immer noch nicht fertig.“

Lena keuchte, die Hüften zuckten, und sie kam hart gegen Noelles Schenkel, Saft schoss, die Beine gaben fast nach. Noelle hielt sie, küsste sie zärtlich und dreckig, die Finger schon wieder andeutungsweise tiefer gleitend. Das Atelier roch nach Sex und Kohle und heißer Haut. Draußen wurde es vollends dunkel, und die Spannung kochte weiter – hungriger, als hätte der ganze Nachmittag nur den Boden bereitet für das, was noch kommen würde.

Noelle hielt Lena noch fest am Fenster, die Finger immer noch feucht von ihrem letzten Höhepunkt, und küsste sie so gierig, als wollte sie ihr die Luft rauben. Das kühle Glas drückte gegen Lenas Rücken, während Noelles nasse Schamlippen sich erneut an ihren Oberschenkel schmiegten. Lena spürte das Pochen in ihrer eigenen Muschi, das nicht nachlassen wollte, und griff nach dem Zeichenstock, der neben ihnen auf dem Boden lag. „Jetzt du“, keuchte sie heiser. „Ich will dich damit füllen, während ich dich lecke.“

Noelle lachte dreckig, drehte sich und stützte die Brüste gegen die Scheibe, den Arsch präsentiert, die Schenkel weit gespreizt. Lena kniete sich hinter sie, rieb den glatten Holzschaft erst zwischen Noelles triefenden Schamlippen auf und ab, netzte ihn gründlich mit ihrem Saft, drückte die stumpfe Spitze gegen die harte Klit, bis Noelle zuckte und fluchte. „Rein. Sofort. Fick mich damit, du gierige Schlampe.“

Lena schob ihn hinein. Langsam, unnachgiebig, Zentimeter für Zentimeter, spürte, wie Noelles enge Muschi sich um das dicke Holz legte, pulsierte, sich dehnte. Noelle stöhnte guttural gegen das Glas, die Stirn abgeflacht, die Nippel hart von der Kälte. Lena begann zu stoßen – fest, rhythmisch, der Stock glitt nass und schmatzend ein und aus, während sie sich gleichzeitig vorbeugte und mit der Zunge Noelles Arschloch umkreiste, die Spitze hineindrückte, speichelte, fickte. Mit der freien Hand griff sie um die Hüfte, fand die geschwollene Klit und rieb harte, schnelle Kreise.

„Spürst du das?“, knurrte Lena, die Lippen glänzend von Saft und Kohle. „Wie du dich um den Stock legst. So eng. So dreckig. Ich will dich kommen sehen, mit dem Holz tief in dir und meiner Zunge in deinem Arsch.“ Noelle schob sich zurück, nahm jeden Stoß gierig auf, stöhnte laut und frech, ohne Rücksicht. „Härter— ja, Lena, zerfick mich— ich halt’s aus, füll mich ganz—“

Lena beschleunigte, stieß so tief, dass nur noch ein kurzes Stück herausragte, und saugte gleichzeitig an Noelles Stern, flatterte mit der Zunge, während die Finger unerbittlich die Klit bearbeiteten. Der Kohlestaub auf ihren Körpern vermischte sich mit frischem Schweiß, tropfte auf den Boden. Noelle kam mit einem gebrochenen Schrei, die Muschi krampfte heftig um den Stock, heiße Nässe schoss heraus, lief den Holzschaft hinunter und über Lenas Handgelenk. Die Schenkel zitterten, sie sank fast in die Knie, aber Lena hielt den Stock drin, fickte sie durch die Wellen, bis Noelle winselte vor Überempfindlichkeit.

Dann zog sie ihn raus – glänzend, tropfend – und drehte Noelle herum. „Auf den Tisch. Jetzt. Beine breit. Ich bin noch lange nicht fertig.“ Noelle gehorchte, rutschte auf den breiten Zeichentisch zurück, Kohle und Papier knitterten unter ihr. Lena kletterte nach, kniete sich zwischen die geöffneten Schenkel und schob den Stock erneut hinein, diesmal flacher Winkel, tiefer, während sie sich über Noelle legte und ihre eigene brennende Fotze an Noelles Oberschenkel rieb. Haut an Haut, nass an nass. Sie mahlten gegeneinander, Klitten streiften sich hart und schlüpfrig, während Lena den Stock rhythmisch stieß und mit dem Mund Noelles Nippel nahm – saugte, biss leicht, leckte den Schmerz weg.

„Fuck, wie eng du bist“, keuchte Lena gegen die feuchte Haut. Innen kochte es nur noch: Diese freche Mitstudentin, nackt und kohleverschmiert, den Zeichenstock in der Muschi, und sie selbst, die sich daran rieb, bis die Funken unter der Haut sprühten. Noelle packte Lenas Arsch, zog sie enger, hob die Hüften entgegen. „Reib dich ab an mir. Komm auf mir. Ich will deinen Saft auf meinen Schenkeln spüren, während du mich vollsteckst.“

Sie rieben sich schneller, der Tisch knarrte laut, der Stock glitt nass, Lena stöhnte Noelles Namen und kippte hart – der Orgasmus riss sie mit, die Muskeln krampften, Saft schoss über Noelles Haut, tropfte auf den Tisch. Noelle kam Sekunden später nach, krampfte um das Holz, stöhnte frech und laut, die Nägel gruben sich in Lenas Rücken. Sie blieben so liegen, keuchend, Körper glänzend und schwarz verschmiert, der Stock noch halb in Noelle, Beine ineinander verwickelt.

Langsam zog Lena ihn raus, legte ihn beiseite und küsste Noelle zärtlich, schmeckte Kohle, Schweiß und ihren gemeinsamen Saft. Sie rutschten enger zusammen auf dem Tisch, Brüste aneinander, die Atmung allmählich ruhiger. Lena strich Noelle eine verschwitzte Strähne aus dem Gesicht, grinste erschöpft und dreckig. „Scheiße. Das Licht ist weg. Und ich glaub, ich kann meine Beine nicht mehr spüren.“

Noelle lachte leise, atemlos, die Stirn an Lenas gedrückt. „Gute Muse. Wir bleiben. Die Nacht. Ich will dich noch im Mondlicht ficken, auf dem Boden, mit frischer Kohle auf der Haut.“ Sie küsste Lena langsam, die Zunge faul und zufrieden, die Hände streichelten über verschmierte Hüften, und für einen Moment lag nur die dicke Luft aus Sex und Atelierstaub zwischen ihnen, die Körper schwer und warm und gesättigt.

Dann knackte es an der Tür.

Der Schlüssel drehte sich im Schloss. Die Klinke ging runter. Helles Flurlicht schnitt plötzlich ins dunkle Atelier, und eine vertraute, laute Stimme rief ungeduldig: „Hallo? Ist da noch wer? Die Putzfrau hat gesagt, hier brennt noch Licht— Lena? Noelle? Was zum Teufel…“

Rate this story

Thanks for rating
Tagged nudity stripping posing voyeurism nudity

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.