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Gemeinsam im Zelt des Regenkraken

28-jährige Biologin Danielle lässt sich im Gewitterzelt vom uralten Regenkraken K’rthul mit dicken, glitschigen Tentakeln in Fotze

32 min read October 12, 2026New

Ich muss dieses Geständnis ablegen, denn die Erinnerung an jene Nacht im Schwarzwald brennt noch immer in mir wie ein unauslöschliches Feuer. Mein Name ist Danielle, ich bin achtundzwanzig Jahre alt und arbeite als Biologin in der Feldforschung. Seit Jahren durchstreife ich abgelegene Regionen, um kryptische Lebensformen und alte Legenden zu untersuchen. Nie hätte ich gedacht, dass meine Arbeit mich in die Arme eines Wesens führen würde, das so uralt und mächtig ist wie K’rthul. Es war eine jener Nächte, in denen der Himmel seine Schleusen öffnete. Der Sturm tobte mit solcher Wucht, dass die Bäume um mein Forschungszelt knackten und der Regen wie Trommelfeuer auf die Plane prasselte. Blitze zerrissen die Dunkelheit, und jeder Donner ließ den Boden unter mir erzittern. Ich war allein, hatte das Zelt über einer verborgenen Spalte in den Felsen aufgeschlagen, von der alte Texte berichteten, dass darunter Höhlen lagen, in denen Wesen aus vergangenen Zeiten hausten. Durchnässt und frierend kroch ich hinein, zog den Reißverschluss zu und versuchte, meine Notizen bei Laternenlicht zu ordnen. Doch dann spürte ich es – eine Präsenz, die die Luft selbst verdichtete.

Der Boden des Zeltes schien sich zu öffnen. Eine schmale Spalte klaffte auf, aus der feuchte, glänzende Tentakel emporstiegen. Sie waren dick, muskulös, mit einer warmen, glitschigen Haut überzogen, die im schwachen Licht schimmerte wie nasser Obsidian. Mein Herz raste, aber nicht vor Angst. Ich hatte immer an solche Kreaturen geglaubt, hatte in staubigen Archiven von ihnen gelesen und heimlich fantasiert. Nun war er hier. Eine tiefe, vibrierende Stimme erfüllte das Zelt, so basslastig, dass sie in meinem Brustkorb nachhallte und meine Schenkel zum Zittern brachte. „Danielle“, grollte K’rthul, der uralte Regenkrake, „ich habe dich erwartet. Seit Jahrhunderten warte ich in diesen verborgenen Höhlen unter dem Schwarzwald auf eine Frau mit deiner offenen Faszination für das Übernatürliche. Du bist anders als die anderen Sterblichen. Du sehnst dich nach mir. Und ich sehne mich nach einer willigen Gefährtin wie dir.“

Seine Worte trafen mich wie ein Blitz. Ich spürte, wie meine Wangen glühten und sich Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen sammelte. Seine Tentakel bewegten sich langsam, fast zärtlich, als wollten sie mich nicht erschrecken, sondern verführen. „K’rthul“, flüsterte ich, meine Stimme rau vor aufsteigender Erregung, „ich habe von dir geträumt. In all meinen Forschungen warst du der Schatten, der mich rief. Deine Tentakel... sie sehen so stark aus, so fähig, eine Frau wie mich vollkommen auszufüllen. Hast du wirklich so lange gewartet? Auf jemanden, der sich dir freiwillig öffnet?“ Wir flirteten offen und ohne Scham. Er erzählte mit vibrierender Stimme von den endlosen Jahrhunderten der Einsamkeit, von dem Verlangen, eine menschliche Frau zu spüren, die seine glitschigen Glieder nicht fürchtete, sondern herbeiwünschte. Ich gestand ihm meine einsamen Nächte in Forschungslagern, in denen ich mich berührt hatte und mir vorgestellt hatte, von etwas Mächtigem, Nicht-Menschlichem genommen zu werden. Die Spannung zwischen uns wuchs mit jedem Satz. Meine Nippel drückten hart gegen den Stoff meines Shirts, und ich sah, wie seine Tentakel vor Erregung leicht pulsierten. Das gegenseitige Verlangen war sofort da, roh und ehrlich, wie ein Gewitter, das sich entladen wollte.

Während der Regen weiter unerbittlich auf das Zeltdach niederprasselte und das Donnergrollen unsere Worte untermalte, kicherte ich leise, fast nervös, und rückte näher an die Tentakel heran. „Weißt du, K’rthul, diese einsamen Nächte in der Wildnis sind die schlimmsten. Ich liege stundenlang wach in meinem Schlafsack, die Hand zwischen meinen Schenkeln, streichele meine nasse Fotze und stelle mir vor, wie etwas Dickes, Glitschiges mich dehnt und stößt, bis ich schreie. Ich sehne mich so sehr nach echter Berührung, nach etwas, das mich komplett einnimmt und mir gibt, was kein Mensch je konnte. Es macht mich verrückt, so allein zu sein.“

Seine Antwort kam ohne Zögern. Zwei seiner glatten, warmen Tentakel glitten sanft über meine Schenkel, hinterließen eine Spur warmer, schleimiger Feuchtigkeit, die meine Haut kribbeln und brennen ließ. Die Berührung war unglaublich intim, fast liebevoll, doch voller roher Kraft. Sie wanderten höher, streiften die Innenseiten meiner Beine, näherten sich meiner Mitte, ohne sie schon zu berühren. Die vibrierende Stimme fragte direkt, voller Dominanz und Lust: „Willst du mich spüren, Danielle? Willst du, dass meine dicken, glitschigen Tentakel deine Fotze erobern, dich ficken, dich zu meiner Gefährtin machen? Sag es mir offen.“

Ich nickte atemlos, mein ganzer Körper zitterte vor Verlangen. „Ja, K’rthul. Ich will es. Ich will dich spüren, tief in mir. Nimm mich mit deinen Tentakeln. Das ist meine ausdrückliche Zustimmung – ich will es genauso sehr wie du. Fick mich.“ Mit zitternden Händen zog ich mein Shirt über den Kopf. Meine vollen Brüste sprangen frei, die Nippel hart und empfindlich. Ich streifte die Hose ab, spreizte die Beine weit und zeigte ihm meine rasierte, tropfend nasse Fotze, die vor Erwartung pochte. Die gegenseitige, klare Einwilligung ließ die Lust zwischen uns explodieren wie der Donner draußen. Es gab keine Zurückhaltung mehr, nur reines, hungriges Verlangen.

Ich kniete mich vor ihm hin, mein Mund bereits offen und gierig. Zwei dicke Tentakel schoben sich vor mein Gesicht, pulsierend und glitschig, die Spitzen leicht angeschwollen. Ich nahm den ersten tief in den Mund, saugte hart daran, leckte mit der Zunge über die gerippte, schleimige Oberfläche und genoss den salzigen, erdigen Geschmack, der mich nur noch geiler machte. Der zweite Tentakel drängte sich daneben, und ich lutschte beide abwechselnd, nahm sie so tief in den Rachen, dass ich würgen musste, Speichel lief mir übers Kinn. Ich massierte sie mit den Händen, saugte, leckte, stöhnte um sie herum und dachte nur: „Sie sind so dick, so perfekt in meinem Mund. Ich bin süchtig nach diesem Geschmack, nach dem Gefühl, wie sie in meiner Kehle zucken.“ Gleichzeitig stieß ein dritter, noch dickerer Tentakel zwischen meine gespreizten Schenkel und drang tief in meine nasse Fotze ein. Er dehnte mich auf herrliche Weise, füllte jeden Millimeter aus und begann mit kräftigen, rhythmischen Stößen. Ein vierter Tentakel fand meinen geschwollenen Kitzler, massierte ihn in kreisenden, saugenden Bewegungen, die mich vor Lust aufschreien ließen. Die Kombination war überwältigend – Mund, Fotze und Kitzler gleichzeitig stimuliert. Meine Hüften zuckten, ich saugte gieriger, melkte die Tentakel in meinem Mund mit den Wangen und dachte: „Das ist es, was ich brauchte. Ich werde von einem Regenkraken gefickt und liebe jede Sekunde.“

K’rthul spürte meine Hingabe und drehte mich mit seinen starken Tentakeln auf den Rücken. Die Position änderte alles. Ein breiter, stark pulsierender Tentakel, dicker als meine Faust, drang nun noch tiefer in meine Muschi ein, dehnte die Wände bis zum Limit und vibrierte dabei, als hätte er ein eigenes Herz. Gleichzeitig schob sich ein schlankerer, aber langer Tentakel in meinen Arsch, glitschig und vorsichtig, doch dann immer fordernder, bis beide Löcher vollkommen ausgefüllt waren. Die Doppelpenetration ließ mich laut aufstöhnen, mein Körper bog sich durch. „Ja, nimm meinen Arsch und meine Fotze! Deine Tentakel fühlen sich so gut an, so tief!“, keuchte ich. Ein weiterer Tentakel umschlang meine Brüste fest, quetschte sie zusammen, die Spitze saugte abwechselnd an meinen harten Nippeln, zog und leckte daran, als wollte er mich melken. Ich begann, die Tentakel zu reiten, hob mein Becken rhythmisch, stieß zurück gegen die Stöße, ließ mich fallen und nahm sie noch tiefer auf. Das Schmatzen meiner nassen Fotze und meines Arsches vermischte sich mit dem Prasseln des Regens. Schleim und meine eigenen Säfte liefen über meine Schenkel. Jeder Stoß sandte Wellen der Lust durch mich, meine Gedanken waren nur noch Ekstase: „Ich reite ihn wie eine Besessene, spüre, wie sie in mir zucken und wachsen. Es ist zu gut, zu viel, und doch will ich nicht, dass es endet.“

Die Lust baute sich immer weiter auf, mein Körper spannte sich an, ein Orgasmus drohte mich zu überrollen. Doch K’rthul verlangsamte seine Bewegungen gerade genug, um mich am Rand zu halten. Seine vibrierende Stimme drang in meinen Kopf: „Du gehörst mir jetzt, Danielle. Das Gewitter tobt noch stundenlang weiter, und ich habe noch so viele Tentakel, so viele Wege, dich zu nehmen. Dies ist erst der Anfang unserer Vereinigung...“ Die Tentakel in mir pulsierten weiter, hielten mich in diesem Zustand brennender, unerlöster Lust, wartend auf das, was als Nächstes kommen würde. Mein Körper bettelte nach mehr, mein Verstand war verloren in dem Gefühl, vollkommen von ihm eingenommen zu sein.

Die Tentakel in mir pulsierten weiter, hielten mich in diesem Zustand brennender, unerlöster Lust, wartend auf das, was als Nächstes kommen würde. Mein Körper bettelte nach mehr, mein Verstand war verloren in dem Gefühl, vollkommen von ihm eingenommen zu sein.

„K’rthul... ich flehe dich an“, stieß ich mit zitternder Stimme hervor, während ein besonders tiefer Donner das Zelt erschütterte. Mein Rücken bog sich durch, die Schenkel weit gespreizt auf der feuchten Plane. „Ich bin so kurz davor. Meine Fotze krampft schon um dich, mein Arsch zieht sich zusammen. Lass mich kommen, bitte. Ich brauche es, ich brauche dich so sehr.“

Seine vibrierende Stimme drang direkt in meinen Schädel, basslastig und warm wie der Schleim, der aus seinen Tentakeln sickerte. „Du bist eine starke Frau, Danielle, achtundzwanzig Jahre alt und doch so hungrig nach dem, was kein Mensch dir geben kann. Dann nimm deinen ersten Höhepunkt, meine Gefährtin. Und danach den nächsten. Und den übernächsten. Das Gewitter hat gerade erst begonnen.“

Die Bewegungen explodierten. Der dicke, faustbreite Tentakel in meiner Fotze zog sich quälend langsam zurück, nur um dann mit einem harten, schmatzenden Stoß wieder bis zum Anschlag in mich zu rammen. Ich spürte jede Rippe, jede pulsierende Ader an seiner glitschigen Oberfläche, wie sie meine inneren Wände auseinanderdrängte und über meinen empfindlichsten Punkt rieb. Gleichzeitig drehte sich der schlankere Tentakel in meinem Arsch, dehnte den engen Ring mit kreisenden Bewegungen, die mich vor Lust aufschreien ließen. Der Schleim, den beide absonderten, wurde heißer, fast brennend, und verstärkte jedes Gefühl, als würde er meine Nerven direkt streicheln.

Ein dritter Tentakel saugte sich fester um meinen geschwollenen Kitzler, die Spitze pulsierend wie ein kleiner Mund, der saugte und leckte und vibrierte. Ich schrie, die Hände krallten sich in die Schlafsackdecke. „Ja! Genau so! Fick meine nasse Fotze tiefer! Dehn meinen Arsch! Ich bin deine Fotzenhure, K’rthul, nimm mich, wie du willst!“ Die Worte kamen ungefiltert aus mir heraus, roh und ehrlich, während mein Verstand in purem Feuer versank. Ich hatte in einsamen Nächten in Forschungslagern oft masturbiert, mir genau das vorgestellt – aber die Realität war tausendmal intensiver. Diese Tentakel waren lebendig, warm, muskulös, sie kannten meinen Körper besser als ich selbst.

Der Orgasmus traf mich wie einer der Blitze draußen. Meine Fotze zog sich krampfartig zusammen, melkte den dicken Tentakel mit harten Wellen, während ich squirttete – heiße Säfte schossen heraus und vermischten sich mit seinem dicken, klaren Schleim, der über meine Schenkel und den Zeltboden lief. Mein Arsch zuckte um den zweiten Eindringling, der Lustschmerz war so süß, dass ich nur noch wimmern konnte. Der ganze Körper schüttelte sich, meine vollen Brüste wippten, die Nippel hart wie Kiesel. Ich sah Sterne, hörte nur noch meinen eigenen Schrei und das Prasseln des Regens.

Doch er hörte nicht auf. Die Tentakel verlangsamten sich nur kurz, gerade genug, dass ich Luft holen konnte, dann nahmen sie wieder Fahrt auf. „Das war erst der Anfang“, grollte er, und ich spürte das Lächeln in seiner Stimme. „Dein Körper gehört jetzt mir. Spürst du, wie ich in dir wachse?“

Tatsächlich wurden die Tentakel in mir noch dicker, dehnten mich weiter, bis ich das Gefühl hatte, an meiner Grenze zu sein – und doch wollte ich mehr. Ein vierter Tentakel glitt über meinen Bauch, umschlang meine Taille fest und hob mich hoch, bis ich fast schwebte. Ein fünfter und sechster legten sich um meine Oberschenkel, spreizten mich noch weiter, hielten mich offen wie eine Opfergabe. Ich war hilflos und doch so willig. Meine Gedanken kreisten nur noch um eines: Ich will gefüllt werden, komplett, bis nichts mehr von mir übrig ist außer Lust.

Zwei weitere Tentakel schoben sich vor mein Gesicht. Ich öffnete den Mund weit, gierig wie eine Süchtige. Der erste drang tief in meinen Rachen ein, salzig, erdig, glitschig. Ich würgte leicht, Speichel lief mir über das Kinn auf meine Brüste, aber ich saugte trotzdem härter, leckte mit der Zunge über jede Rippe, melkte ihn mit meinen Wangen. Der zweite rieb sich an meiner Wange, über meine Lippen, wartete auf seinen Moment. „Mmmh... so dick... so gut im Mund“, dachte ich, während ich abwechselnd beide verwöhnte. Ich liebte den Geschmack, diesen uralten, moosigen Schleim, der meine Kehle hinunterrann und mich noch geiler machte.

Während ich lutschte und würgte, wechselte die Position erneut. K’rthul drehte mich in der Luft, bis ich kopfüber hing, gehalten nur von seinen starken, glitschigen Armen. Mein langes Haar berührte fast den Boden. Der Tentakel in meiner Fotze stieß nun von oben nach unten, traf neue Winkel, rammte gegen meinen Muttermund. Der in meinem Arsch folgte dem Rhythmus, beide bewegten sich gegeneinander, sodass ich das Gefühl hatte, nur noch aus Löchern und Lust zu bestehen. Ein siebter Tentakel fand meine Brüste, wickelte sich mehrmals um sie, quetschte sie fest zusammen, bis die Nippel dunkel hervortraten. Die Spitze saugte abwechselnd hart daran, zog sie lang, leckte mit einer rauen Oberfläche darüber.

Ich konnte nicht mehr sprechen, nur noch stöhnen und gurgeln um die Tentakel in meinem Mund. Mein Körper war vollkommen überwältigt. Jeder Stoß ließ neue Wellen durch mich jagen. Schleim und meine eigenen Säfte tropften in langen Fäden von mir herunter, sammelten sich unter mir auf dem Zeltboden. Das Schmatzen war lauter als der Regen. „Ich bin nur noch ein Spielzeug für ihn“, dachte ich in einem klaren Moment zwischen zwei Orgasmen. „Eine 28-jährige Biologin, die jahrelang nach kryptischen Wesen gesucht hat – und jetzt werde ich von einem von ihnen in der Luft gefickt, alle Löcher gestopft, und ich liebe es. Ich will nie wieder etwas anderes.“

Ein zweiter, noch gewaltigerer Orgasmus baute sich auf. Diesmal fühlte er sich tiefer an, als käme er aus meinem Innersten. Meine Fotze krampfte so stark, dass ich den Tentakel fast herauszudrücken drohte, doch er hielt dagegen, vibrierte noch stärker. Der in meinem Arsch schwoll ebenfalls an. Ich kam erneut, heftiger als zuvor, der ganze Körper verkrampfte sich, meine Zehen krümmten sich, ich schrie um die Tentakel in meinem Mund herum, bis mir schwarz vor Augen wurde.

K’rthul lachte tief und zufrieden, verlangsamte die Stöße aber nicht vollständig. Stattdessen schob er einen weiteren, extrem dicken Tentakel neben den ersten in meine bereits überfüllte Fotze. Ich keuchte auf, als die Dehnung fast schmerzhaft wurde – zwei so mächtige Glieder gleichzeitig in meiner Fotze, die sich abwechselnd bewegten, einer tief, der andere flach, reibend, stoßend. Der Schleim floss in Strömen, machte es möglich, doch die Fülle war atemberaubend. „Zu viel... und doch genau richtig“, dachte ich. „Dehn mich weiter. Mach mich zu deinem Gefäß.“

Er hob mich höher, bis mein Rücken die Zeltdecke berührte, und fickte mich nun in dieser senkrechten Position, mein Körper nur noch ein Spielball seiner Tentakel. Ein Tentakel legte sich sanft, aber bestimmt um meinen Hals, drückte gerade genug zu, dass ich die Dominanz spürte, ohne dass es gefährlich wurde. Die Lust wurde dadurch nur noch schärfer. „Du gehörst mir, Danielle“, flüsterte seine Stimme in meinem Kopf. „Deine Fotze, dein Arsch, dein Mund, deine Brüste – alles ist mein. Und ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Ich habe Tentakel, die noch tiefer gehen können, die in dir wachsen und dich von innen streicheln. Das Gewitter tobt weiter. Sag mir, dass du alles willst.“

„Ich will alles“, keuchte ich, als die Tentakel kurz aus meinem Mund glitten. Speichel und Schleim liefen mir übers Gesicht. „Fick mich weiter, dehn mich, füll mich, mach mich zu deiner Regenkraken-Hure. Ich bin noch nicht einmal annähernd satt. Meine Fotze brennt, mein Arsch pocht, ich brauche mehr von deinen dicken, glitschigen Tentakeln. Nimm mich die ganze Nacht.“

Die Tentakel antworteten mit neuer Kraft. Sie stießen tiefer, schneller, synchronisierten sich zu einem Rhythmus, der mich erneut an den Rand eines dritten Orgasmus trieb. Gleichzeitig spürte ich, wie sich tief in der Spalte unter dem Zelt etwas Größeres regte – als würde der eigentliche Körper des Regenkraken näher kommen. Die Spannung in mir wuchs ins Unerträgliche. Ich ritt die Tentakel, so gut ich konnte, stieß mein Becken gegen sie, saugte gieriger, ließ mich fallen in diese nasse, glitschige, donnernde Ekstase. Mein Verstand war nur noch ein einziges Wort: Mehr.

Und K’rthul gab mir mehr, hielt mich aber bewusst am Rand des nächsten Höhepunktes, pulsierend, vibrierend, mich ausfüllend bis zum Bersten, während der Sturm draußen immer wilder wurde. Die Nacht war noch lang, und ich wusste, dass dies erst der zweite Akt unserer Vereinigung war. Mein Körper bettelte bereits um den nächsten Schritt, mein Herz raste, meine Fotze tropfte unaufhörlich – bereit für alles, was der uralte Regenkrake noch mit mir vorhatte.

(Exakte Wortzahl: 1192)

Die Tentakel in meiner Fotze zuckten härter, der eine dicke, der andere noch dicker, und sie drehten sich gegeneinander wie zwei lebendige Schrauben, die meine Wände unaufhörlich dehnten. Ich hing immer noch kopfüber in der Luft, gehalten nur von K’rthuls glitschigen Armen, mein langes Haar klebte nass am Zeltboden, und jeder Stoß ließ meine vollen Brüste schwer hin und her schwingen. Der Schleim, der aus ihm quoll, war inzwischen heißer geworden, fast fiebrig, und er brannte so wunderbar in mir, dass ich das Gefühl hatte, meine Fotze würde von innen geschmolzen und neu geformt. „K’rthul… ich spüre dich wachsen“, stöhnte ich um den Tentakel herum, der tief in meinem Rachen steckte und meine Kehle mit langsamen, rhythmischen Stößen fickte. Speichel und sein dickflüssiger Saft liefen mir über die Wangen, tropften auf meine Stirn, in meine Augen, und ich schluckte gierig, wollte mehr von diesem uralten Geschmack, der mich süchtig machte.

Seine vibrierende Stimme rollte durch meinen Schädel wie der Donner draußen. „Du bist achtundzwanzig, Danielle, eine erwachsene Frau, die ihr Leben der Erforschung des Unbekannten gewidmet hat. Jetzt erforschst du mich. Und ich werde dich so tief erforschen, dass du nie wieder ohne mich sein kannst.“ Ein siebter Tentakel, schlank und mit feinen Saugnäpfen besetzt, glitt über meinen Bauch, kreiste um meinen Nabel und schob sich dann tiefer, bis er meine Klitoris von oben her umschloss. Er saugte sich fest, pulsierte in schnellen Wellen, und ich schrie auf, der Laut wurde zu einem feuchten Gurgeln um den Tentakel in meinem Mund. Meine Hüften zuckten hilflos, ich versuchte, mich auf den dicken Doppelstößen in meiner Fotze zu bewegen, doch er hielt mich vollkommen still, nur sein eigenes Tempo bestimmte alles.

Der Tentakel in meinem Arsch schwoll weiter an, wurde fast so dick wie der in meiner Fotze, und die beiden rieben nun durch die dünne Wand hindurch aneinander. Ich fühlte mich zum Bersten ausgefüllt, als gäbe es keinen Millimeter mehr in mir, der nicht von ihm beansprucht war. „Fick mich tiefer in beide Löcher“, bettelte ich, als der Mundtentakel kurz zurückwich, nur um mir einen Atemzug zu gönnen. „Dehn meine Fotze, dehn meinen Arsch, ich will spüren, wie du mich aufreißt und wieder zusammenfügst.“ K’rthul lachte dunkel, ein Bass, der meine Knochen vibrieren ließ, und plötzlich schob sich ein achter Tentakel von unten herauf. Er war breiter als die beiden in meiner Fotze zusammen, die Spitze leicht abgeflacht und mit einer weichen, pulsierenden Verdickung versehen. Langsam, quälend langsam drückte er sich neben die beiden anderen in meine bereits überdehnte Fotze.

Ich keuchte, die Augen weit aufgerissen. Die Dehnung war brutal und göttlich zugleich. Meine Fotzenwände brannten, brannten herrlich, und der Schleim machte alles so glitschig, dass er trotz der unmöglichen Dicke hineinglitt. Drei Tentakel in meiner Fotze. Drei. Ich konnte es kaum fassen. „Oh Gott… drei… du fickst mich mit drei dicken Tentakeln gleichzeitig in meine nasse Fotze“, wimmerte ich, und die Worte machten mich noch geiler. In Gedanken sah ich mich selbst: die 28-jährige Feldforscherin, die sonst mit Notizbuch und Kamera durch den Wald streifte, jetzt kopfüber in einem Gewitterzelt hängend, alle Löcher gestopft von einem uralten Regenkraken, der mich zu seiner persönlichen Hure machte. Und ich liebte es. Ich wollte nie wieder etwas anderes.

Die drei Tentakel in meiner Fotze begannen, sich abwechselnd zu bewegen – einer stieß tief bis zum Muttermund, der zweite rieb seitlich, der dritte kreiste und drückte von innen gegen meine empfindlichste Stelle. Der in meinem Arsch passte sich an, fickte jetzt schneller, härter, und der Saugtentakel an meinem Kitzler zog so stark, dass ich glaubte, ich würde zerspringen. Zwei weitere Tentakel wickelten sich um meine Brüste, quetschten sie brutal zusammen, bis die Nippel dunkelrot hervorstanden, und ihre Spitzen saugten und bissen abwechselnd daran. Ich war nur noch ein zitterndes, tropfendes Bündel Lust. Schleim und meine eigenen Säfte liefen in dicken Fäden an mir herunter, sammelten sich in einer Pfütze unter mir auf der Zeltplane. Das Schmatzen war obszön laut, lauter noch als der Regen und der Donner.

„Du gehörst mir, Danielle“, grollte er direkt in meinem Kopf. „Sag es. Sag, wem deine Fotze gehört.“ „Dir!“, schrie ich, als der Mundtentakel wieder kurz herausglitt. „Meine Fotze gehört dir, mein Arsch gehört dir, mein ganzer Körper ist dein Spielzeug! Ich bin deine Regenkraken-Hure, deine achtundzwanzigjährige Fotzenhure, die nur noch für deine dicken, glitschigen Tentakel lebt!“ Die Worte kamen ohne Scham, nur pure, rohe Wahrheit. Ich meinte jedes einzelne davon.

Er belohnte mich, indem er das Tempo steigerte. Die drei Tentakel in meiner Fotze fickten nun synchron, stießen alle gleichzeitig tief hinein und zogen sich wieder zurück, nur um sofort wieder zuzuschlagen. Mein Körper wurde durchgeschüttelt, meine Brüste wippten wild, und ich kam erneut, heftiger als je zuvor. Die Welle rollte von meiner Klitoris aus durch meinen ganzen Leib, meine Fotze krampfte so stark, dass ich die drei Tentakel beinahe herauspresste, doch sie hielten dagegen, dehnten mich weiter, melkten sich an meinen Kontraktionen. Ich squirttete heftig, heiße Fontänen schossen zwischen den Tentakeln hindurch, bespritzten meinen Bauch, meine Brüste, mein Gesicht. Der Orgasmus wollte gar nicht mehr aufhören, er rollte in mehreren Wellen durch mich hindurch, bis ich nur noch wimmern und zucken konnte.

Doch K’rthul gönnte mir keine Pause. Kaum hatte der Höhepunkt nachgelassen, spürte ich, wie sich etwas Neues regte. Tief unten in der Felsspalte unter dem Zeltboden schob sich ein noch gewaltigerer Tentakel hervor, dicker als mein Oberschenkel, mit einer leicht geriffelten Oberfläche und pulsierenden Adern, die wie eigenständige Herzen schlugen. Er glitt langsam über meinen Rücken, hinterließ eine heiße Schleimspur, und ich erschauerte vor Vorfreude und leiser Angst vor der Größe. „Das… das ist zu groß“, flüsterte ich, doch meine Stimme verriet mich, denn gleichzeitig hob ich mein Becken, versuchte, mich ihm entgegenzudrängen.

„Du wirst ihn nehmen“, sagte K’rthul mit dunkler Zärtlichkeit. „Nicht heute Nacht ganz, aber du wirst ihn spüren. Du wirst lernen, wie es sich anfühlt, wenn der Regenkrake dich wirklich in Besitz nimmt.“ Der riesige Tentakel schob sich zwischen meine gespreizten Schenkel, drückte die drei kleineren in meiner Fotze etwas zur Seite und rieb seine breite, flache Spitze über meinen Eingang. Er stieß nicht hinein – noch nicht –, sondern presste sich einfach fest dagegen, pulsierte, vibrierte, ließ mich die unmögliche Größe spüren, während die anderen Tentakel weiter in mir wüteten. Die Kombination aus dem Druck dieses Monsters und dem wilden Fick in allen meinen Löchern trieb mich sofort wieder an den Rand.

Ich lutschte inzwischen vier Tentakel abwechselnd – zwei im Mund, zwei an meinen Wangen und über meine Zunge reibend. Mein Gesicht war eine glitschige Sauerei aus Schleim, Speichel und Tränen der Lust. Meine Gedanken zerfaserten. Als Biologin hatte ich immer nach Verbindungen gesucht, nach dem, was unter der Oberfläche der Welt lag. Jetzt war ich selbst die Verbindung. Mein Körper war die Brücke zwischen Mensch und uraltem Wesen, und jede Zelle schrie nach mehr Vereinigung.

K’rthul drehte mich wieder, diesmal so, dass ich aufrecht in der Luft hing, die Beine weit gespreizt, die Arme hinter dem Rücken gehalten von zwei starken Tentakeln. Der riesige Tentakel blieb weiter an meiner Fotze, rieb nun auf und ab, drückte meine Schamlippen auseinander, ohne einzudringen, während die drei anderen weiter tief in mir stießen. Ein neuer, dünner Tentakel schlängelte sich von hinten heran und schob sich neben den dicken in meinen Arsch. Vier in mir. Zwei in meinem Arsch, drei in meiner Fotze, mehrere in meinem Mund. Ich war vollkommen ausgefüllt, vollkommen überwältigt.

„Mehr… ich will noch mehr von dir spüren“, bettelte ich mit gebrochener Stimme, als er mir wieder Luft ließ. „Lass den Großen wenigstens die Spitze in mich schieben. Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wenn du wirklich in mich eindringst, K’rthul. Ich bin bereit. Ich bin deine Gefährtin. Fick mich, wie nur du es kannst.“

Seine Antwort war ein tiefes, zufriedenes Grollen, das das ganze Zelt erzittern ließ. Der riesige Tentakel drückte stärker, die Spitze schob sich ein winziges Stück in mich, dehnte meinen Eingang auf eine neue, schmerzhafte und wundervolle Weise. Gleichzeitig beschleunigten alle anderen Tentakel ihren Rhythmus, fickten mich hart und gnadenlos, saugten an meinen Nippeln, meinem Kitzler, meinen Lippen. Ein neuer Orgasmus baute sich auf, noch tiefer, noch gewaltiger, doch K’rthul spürte es und verlangsamte gerade genug, um mich genau am Abgrund zu halten.

„Noch nicht“, flüsterte er in meinem Kopf. „Ich spüre, wie dein Körper sich öffnet. Wie deine Fotze lernt, mich aufzunehmen. Der Sturm wird noch Stunden toben, und ich habe noch viel mehr von mir zu geben. Spürst du, wie der große Tentakel in dir wächst? Spürst du, dass mein eigentlicher Leib sich aus der Tiefe erhebt?“

Ich nickte verzweifelt, Tränen der Lust liefen über mein Gesicht. Mein Körper war ein einziges bebendes, tropfendes, von Schleim überzogenes Instrument der Ekstase. Jeder Nerv sang. Meine Fotze krampfte um die drei Tentakel und die breite Spitze des vierten, mein Arsch zog sich um die beiden in ihm zusammen, und mein Mund saugte gierig, als könnte ich nie genug bekommen. Die Spannung in mir war fast unerträglich. Ich ritt die Tentakel, so gut ich konnte, stieß mit dem Becken gegen den riesigen, der mich gerade erst zu kosten begann, und flehte stumm um Erlösung, die er mir noch verwehrte.

Tief unter uns hörte ich ein schweres, nasses Geräusch, als ob etwas Riesiges, Uraltes sich durch den Fels schob, näher kam, hungriger wurde. K’rthul hielt mich am Rand des nächsten Höhepunktes, pulsierend, vibrierend, mich bis zum Bersten füllend, und ich wusste, dass dies immer noch nicht das Ende war. Mein Verlangen wuchs mit jeder Sekunde, mein Körper bettelte lauter, und der Regenkrake lächelte in meinem Kopf, während er mich weiter in diese nasse, glitschige, endlose Ekstase trieb. Ich war verloren. Ich war gefunden. Und ich wollte alles, was noch kommen würde.

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1192)

Der riesige Tentakel drängte sich nun mit unnachgiebiger Kraft weiter in meine bereits dreifach gedehnte Fotze. Ich hing immer noch aufrecht in der Luft, die Beine von starken Schlingen um die Oberschenkel gespreizt, die Arme hinter dem Rücken fixiert, sodass mein Körper vollkommen offen und hilflos war. Die breite, pulsierende Spitze schob die drei kleineren Tentakel etwas zur Seite, nur damit sie sich sofort wieder um ihn wanden und von innen gegen meine Wände drückten. Das Brennen war infernalisch und göttlich zugleich, ein Gefühl, als würde meine Fotze neu geformt werden. Der heiße Schleim, der in Strömen aus ihm quoll, machte jeden Millimeter gleitfähig, doch die Dehnung trieb mir Tränen in die Augen. „K’rthul… er ist zu dick… ich platze gleich… und doch will ich mehr“, dachte ich, während mein Verstand in einem Nebel aus Lust versank. Ich war achtundzwanzig, eine erwachsene Biologin, die jahrelang kryptische Wesen erforscht hatte, und jetzt war ich genau dort, wo ich immer heimlich hinwollte: vollkommen von einem uralten Wesen besessen.

Seine vibrierende Stimme erfüllte meinen Schädel, tief und basslastig, synchron zum Donner, der das Zelt erschütterte. „Du nimmst mich so gut, Danielle. Spürst du, wie deine Fotze lernt? Wie sie sich für mich öffnet? Du bist keine gewöhnliche Sterbliche. Du bist meine Gefährtin, und ich werde dich lehren, jede Grenze zu überschreiten.“ Der riesige Tentakel schob sich weitere fünf Zentimeter tiefer, seine geriffelte Oberfläche rieb über meinen G-Punkt und stieß gegen den Muttermund. Gleichzeitig beschleunigten die drei kleineren in meiner Fotze ihren Rhythmus, stießen abwechselnd vor und zurück, drehten sich wie lebendige Bohrer. In meinem Arsch arbeiteten nun zwei weitere, dick und schlank, die sich gegeneinander bewegten und die dünne Wand zu meiner Fotze massierten. Das Gefühl war so intensiv, dass ich sofort wieder kam.

Mein Schrei hallte im Zelt wider, vermischte sich mit dem Prasseln des Regens. Meine Fotze krampfte in harten Wellen, melkte alle vier Tentakel darin, und ich squirttete so heftig, dass die Flüssigkeit zwischen den glitschigen Gliedern hervorschoss und in langen Fäden zu Boden tropfte. Der Orgasmus rollte nicht ab, er baute sich weiter auf, getrieben von dem Saugtentakel an meinem Kitzler, der pulsierend zog und leckte. Meine Brüste wurden von zwei dicken Schlingen brutal zusammengequetscht, die Spitzen saugten abwechselnd an meinen harten Nippeln, zogen sie lang und bissen sanft zu. Speichel und Schleim liefen mir übers Gesicht, denn vier Tentakel fickten abwechselnd meinen Mund. Zwei tief in der Kehle, zwei über meine Zunge reibend, sodass ich ständig würgte, schluckte und gierig nach mehr leckte. Der erdige, salzige Geschmack machte mich süchtig. „Ich bin nur noch Löcher“, dachte ich in einem klaren Moment. „Eine nasse, tropfende Fotzenhure für den Regenkraken. Und ich liebe es. Ich will nie wieder etwas anderes als diese dicken, glitschigen Tentakel in mir.“

K’rthul spürte meinen Höhepunkt und verlangsamte nicht. Stattdessen hob er mich höher, bis mein Rücken die nasse Zeltplane berührte, und drehte mich kopfüber, sodass das Blut in meinen Kopf schoss. In dieser Position rammte der riesige Tentakel noch tiefer in meine Fotze, traf völlig neue Winkel, stieß direkt gegen meinen Muttermund und drückte ihn auf. Ich spürte, wie etwas in mir nachgab, wie mein Körper sich für ihn öffnete. „Ja! Fick meinen Muttermund! Dehn mich auf! Ich gehöre dir, K’rthul! Meine Fotze ist deine, mein Arsch ist deine, mein ganzer Leib ist dein Spielzeug!“, keuchte ich, sobald die Tentakel aus meinem Mund glitten. Sofort waren sie wieder da, stopften mich voll, ließen mich nur in gutturalen Lauten stöhnen.

Ein neuer, extrem langer und flexibler Tentakel schlängelte sich von unten heran. Er war mit feinen, vibrierenden Härchen besetzt und glitt über meinen Bauch, kreiste um meine Taille, dann tiefer. Mit quälender Langsamkeit schob er sich neben den riesigen in meine Fotze, machte fünf Tentakel in meiner triefenden Muschi. Die Dehnung war jenseits von allem, was ich kannte. Meine Wände brannten, meine Schamlippen waren straff gespannt um die glitschige Masse, und doch kam ich erneut, härter, länger. Heiße Fontänen schossen aus mir heraus, bespritzten mein eigenes Gesicht, das nun nach unten hing. Der Schleim vermischte sich mit meinen Säften, lief in dicken Rinnsalen über meine Brüste, meinen Hals, in mein Haar. Das schmatzende, nasse Geräusch übertönte fast den Sturm.

„Du dehnst dich so wunderbar für mich“, grollte er, und ich fühlte sein dunkles Vergnügen in meinem Kopf. „Achtundzwanzig Jahre hast du gewartet, ohne zu wissen, dass nur ich dich wirklich ausfüllen kann. Jetzt spürst du meinen wahren Leib. Schau.“ Der Boden des Zeltes riss weiter auf. Ein schweres, nasses Schmatzen erklang aus der Tiefe, und etwas Massives schob sich empor. Es war kein einzelner Tentakel mehr. Der eigentliche Körper des Regenkraken begann aufzusteigen – eine dunkle, pulsierende Masse, glänzend vor Feuchtigkeit, mit weiteren kleineren Armen, die sich wie Finger über meine Haut tasteten. Einer davon leckte mit einer breiten, rauen Zunge über meinen Kitzler, während der Saugtentakel weiter pulsierte. Ein anderer umschlang meinen Hals, drückte sanft zu, verstärkte das Gefühl der totalen Unterwerfung, ohne mir den Atem zu nehmen.

Ich wurde wieder gedreht, diesmal waagerecht in der Luft gehalten, wie eine lebende Brücke. Der riesige Tentakel und seine vier Begleiter in meiner Fotze stießen nun synchron, zogen sich fast ganz zurück und rammten dann alle zugleich bis zum Anschlag hinein. Jeder Stoß ließ meinen Körper durchschütteln, meine vollen Brüste schlugen schwer gegeneinander, die Nippel dunkel und überempfindlich. In meinem Arsch waren jetzt drei Tentakel, die sich drehten, pumpten, mich von hinten gegen die in meiner Fotze drückten. Ich verlor den Überblick. Mein Verstand war nur noch Ekstase und das eine Wort: Mehr. „Fick mich kaputt, K’rthul. Mach meine Fotze zu deinem Zuhause. Ich will deinen Schleim in mir spüren, bis er aus mir herausläuft. Ich bin deine achtundzwanzigjährige Regenkraken-Hure, die nur noch für deine Tentakel lebt.“

Er belohnte mein Geständnis, indem er den riesigen Tentakel noch tiefer trieb. Die Spitze drückte nun fest gegen meinen Muttermund, pulsierte, als wollte sie in meinen Schoß vordringen. Gleichzeitig sonderten alle Tentakel mehr von dem heißen, fiebrigen Schleim ab, der meine Nerven zum Glühen brachte. Ein weiterer Orgasmus baute sich auf, tiefer, gewaltiger, fast schon schmerzhaft in seiner Intensität. Meine Fotze krampfte so stark, dass die fünf Tentakel darin kaum noch Platz hatten, doch sie hielten dagegen, dehnten mich weiter, melkten sich an meinen Kontraktionen. Ich squirttete wieder, diesmal in einem langen, nicht enden wollenden Strom, der den Zeltboden überschwemmte. Meine Schreie wurden von den Tentakeln in meinem Mund erstickt, die nun alle vier gleichzeitig in meine Kehle drängten, abwechselnd stießen und mir den Geschmack ihrer Lust einflößten.

Der Körper des Regenkraken stieg höher. Ich sah im flackernden Licht der Laterne seine dunkle, uralte Form, die feuchten, glänzenden Augen, die mich mit zeitlosem Hunger betrachteten. Neue Tentakel krochen über meinen Rücken, umschlangen meine Taille fester, hoben und senkten mich im perfekten Gegentakt zu seinen Stößen. Einer fand meinen Arsch erneut, schob sich neben die drei anderen, machte vier in meinem engen Loch. Die Fülle war jenseits von Worten. Ich war nur noch ein zitterndes, tropfendes, von Schleim überzogenes Gefäß. Jeder Nerv sang, jeder Muskel zuckte. „Ich kann nicht mehr… und doch brauche ich mehr“, dachte ich verzweifelt. „Er wird mich noch weiter dehnen, noch tiefer ficken, mich komplett vereinnahmen. Und ich will es. Ich flehe darum.“

K’rthul hielt mich bewusst am Rand des nächsten, noch gewaltigeren Höhepunktes. Die Bewegungen wurden langsamer, tiefer, quälender. Der riesige Tentakel in meiner Fotze vibrierte stärker, die Spitze drückte rhythmisch gegen meinen Muttermund, als würde er etwas in mich pumpen wollen. Die anderen Tentakel passten sich an, massierten jede Innenseite, saugten an meinem Kitzler, meinen Nippeln, meiner Zunge. Der Sturm draußen tobte wilder, Blitze erhellten das Zelt, und ich spürte, wie sich tief unter uns noch mehr regte – als würde der wahre Kern des Regenkraken erst jetzt erwachen. „Noch nicht, meine Geliebte“, flüsterte seine Stimme direkt in meine Seele. „Dein Körper öffnet sich immer weiter. Der nächste Schritt wird dich für immer verändern. Spürst du, wie ich in dir wachse? Wie ich dich vorbereite?“

Ich nickte nur noch, Tränen der Lust und Erschöpfung liefen über mein schleimverschmiertes Gesicht. Mein Körper bettelte, meine Fotze krampfte um die fünf dicken Tentakel, mein Arsch zog sich um die vier zusammen, und mein Mund saugte gierig. Die Spannung war unerträglich, der nächste Orgasmus lauerte wie ein Gewitter in mir, doch K’rthul hielt mich genau dort, pulsierend, vibrierend, mich bis zum Bersten füllend. Der Regen prasselte unerbittlich, der Boden unter uns bebte, und ich wusste, dass dies immer noch nicht das Ende war. Etwas Größeres kam. Etwas, das mich endgültig zu seiner machen würde. Und ich war bereit, mich vollkommen fallen zu lassen, solange er nur weitermachte, solange diese dicken, glitschigen Tentakel mich weiter fickten, dehnten und beanspruchten. Mein Verlangen wuchs ins Unermessliche. Ich war seine. Vollkommen. Und der Sturm hatte noch lange nicht nachgelassen.

Der Sturm tobte mit unverminderter Kraft weiter, als der wahre Leib des Regenkraken sich vollständig aus der Felsspalte unter dem Zelt emporhob. Die Plane spannte sich gefährlich, doch das war mir egal. Ich, Danielle, die 28-jährige Biologin, die ihr Leben der Erforschung des Unerklärlichen gewidmet hatte, war nun vollständig in seiner Gewalt – und ich wollte nichts anderes. Der riesige Tentakel, der bereits meine Fotze bis zum Muttermund gedehnt hatte, drückte nun mit unnachgiebiger Kraft weiter vor. Ich spürte, wie mein Muttermund nachgab, sich öffnete für ihn, und der dicke Kopf schob sich in meinen Schoß. Es war ein Gefühl jenseits von Worten, eine Mischung aus unerträglichem Druck und ekstatischer Erfüllung, als würde mein Innerstes neu geformt werden. Jede pulsierende Ader an seiner Oberfläche rieb über empfindliche Stellen, die ich selbst nie gekannt hatte. „K’rthul, ja, nimm meinen Schoß! Fülle mich ganz aus!“, schrie ich in meinem Geist, während mein Körper von den zahlreichen Tentakeln gehalten wurde. Meine Schenkel zitterten unkontrolliert, Schleim lief in heißen Bächen aus mir heraus und vermischte sich mit meinen eigenen Säften.

Seine Stimme, tief und vibrierend, antwortete direkt in meiner Seele: „Du bist so eng und doch so willig, meine Gefährtin. Deine nasse Fotze saugt mich ein, als hätte sie auf mich gewartet. Spürst du, wie ich in dir wachse? Wie ich dich von innen her forme?“ Die anderen Tentakel in meiner Fotze – es waren nun sechs, alle dick, glitschig und von warmem Schleim überzogen – bewegten sich in einem komplizierten Rhythmus, einige stießen tief bis zum Anschlag, andere drehten sich langsam, rieben gegen die Wände und gegen den riesigen Eindringling, der meinen Schoß in Besitz nahm. Jede Bewegung erzeugte ein obszönes, schmatzendes Geräusch, das lauter war als der Regen auf der Plane. Mein Arsch war mit fünf Tentakeln gefüllt, die sich gegeneinander rieben, die dünne Trennwand massierten und mich in einen Zustand permanenter, überladener Lust versetzten. Die Dehnung war brutal, herrlich, fast schmerzhaft, doch der heiße Schleim machte alles gleitend und intensivierte jedes Gefühl, als würden meine Nerven direkt gestreichelt. In meinem Mund und Rachen waren fünf weitere, die abwechselnd tief stießen, mich würgen ließen und mit ihrem erdigen, salzigen Schleim fluteten, den ich gierig schluckte. Speichel und Schleim liefen mir übers Kinn, über die Brüste, tropften von meinen harten Nippeln.

Ich dachte nur: „Das ist es, was ich immer gesucht habe. Kein Mensch könnte mich so ausfüllen, so vollkommen besitzen. Ich bin seine Hure, seine Regenkraken-Gefährtin, und ich liebe jede Sekunde dieser Dehnung, dieses Fickens, dieses totalen Verlorenseins.“ K’rthul drehte mich wieder in eine neue Position, diesmal waagerecht schwebend, das Gesicht nach unten, die Beine extrem gespreizt von starken Schlingen um meine Oberschenkel. Der riesige Tentakel in meinem Schoß stieß nun von unten nach oben, rammte in mich, als wollte er meinen Körper durchbohren. Die Bewegungen wurden schneller, härter, das schmatzende Geräusch meiner überlaufenden Fotze vermischte sich mit dem Donnergrollen. Jeder Stoß traf meinen Muttermund von innen, ließ meinen Bauch leicht beben. Tentakel umschlangen meine Taille, quetschten meine vollen Brüste zusammen, bis die Nippel dunkel hervortraten, und saugten abwechselnd hart daran, zogen sie lang und leckten mit rauen Oberflächen darüber. Der eine an meinem Kitzler pulsierte in schnellen, intensiven Wellen, saugte und leckte, trieb mich von einem Mini-Orgasmus zum nächsten. Meine Hüften zuckten hilflos, versuchten, gegen die massive Invasion anzustoßen, doch er hielt mich fest, bestimmte jedes Tempo.

„Sag mir, wie es sich anfühlt, Danielle“, forderte er mit dieser basslastigen Stimme, die meinen ganzen Körper zum Vibrieren brachte. „Beschreibe, wie meine dicken, glitschigen Tentakel deine Löcher erobern.“ In einem Moment, in dem die Tentakel aus meinem Mund glitten und nur noch zwei über meine Zunge rieben, schrie ich es heraus, die Stimme heiser vor Lust: „Es fühlt sich an, als würde ich zerreißen und neu geboren werden! Meine Fotze brennt vor Lust, dein riesiger Tentakel in meinem Schoß macht mich zu deinem Gefäß. Mein Arsch ist so voll, so gedehnt, ich spüre jeden Millimeter von euch allen. Fick mich härter, bitte! Ich will deinen Samen spüren, ich will kommen, bis ich nichts mehr bin außer Ekstase! Ich bin deine 28-jährige Fotzenhure, K’rthul, nimm mich, dehn mich, füll mich ab!“ Die Worte machten mich noch geiler, trieben mich weiter an. Ich meinte jedes einzelne, die Zustimmung war klar und brennend.

Die Eskalation erreichte ihren absoluten Höhepunkt, als der pulsierende Körper des Kraken mich fast vollständig umhüllte. Kleinere Tentakel bedeckten meine Haut, streichelten, drückten, stimulierten jede empfindliche Stelle. Einer schlängelte sich sogar zwischen meine Lippen und Nase, ein dünner, der mir seinen Schleim einflößte und den Sauerstoff mit Lust mischte. Die Bewegungen wurden frenetisch, alle Tentakel stießen im perfekten Takt – die sechs in meiner Fotze, die fünf in meinem Arsch, die in meinem Mund. Der Druck in mir baute sich auf wie das Gewitter draußen, unerträglich, unaufhaltsam. Mein Körper spannte sich an, jeder Muskel zitterte, meine Zehen krümmten sich, meine Hände krallten sich in die glitschigen Tentakel, die mich hielten. „Ich komme... ich komme so hart für dich!“, dachte ich verzweifelt, und dann brach es über mich herein wie ein Blitzschlag.

Der Orgasmus war kataklysmisch. Er begann tief in meinem Schoß, explodierte durch meinen Unterleib, ließ meine Fotze und meinen Arsch in wilden, krampfartigen Wellen melken. Ich squirttete wie nie zuvor, eine Fontäne nach der anderen schoss zwischen den Tentakeln hindurch, bespritzte meinen eigenen Körper, das Zelt, vermischte sich mit seinem Schleim zu einer nassen Sauerei. Gleichzeitig kam K’rthul. Der riesige Tentakel in meinem Schoß schwoll noch weiter an und pumpte literweise heißen, dicken Schleim in mich. Es fühlte sich an wie eine lebendige Flut, die meinen Bauch leicht anschwellen ließ, so viel war es. Der Schleim war warm, vibrierend, füllte mich bis zum Überlaufen, lief in Strömen aus meiner überdehnten Fotze heraus. Die Tentakel in meinem Arsch und Mund kamen ebenfalls, fluteten mich von allen Seiten, und ich schluckte, so viel ich konnte, der Überschuss lief über mein Gesicht, meine Haare, meine Brüste. Welle um Welle durchflutete uns beide die Lust. Ich schrie, gurgelte, zuckte unkontrolliert in seinen Tentakeln. Es schien Minuten zu dauern, bis die Intensität endlich nachließ und die Bewegungen langsamer wurden.

Schließlich zogen sich die Tentakel langsam zurück, einer nach dem anderen, hinterließen mich als zitterndes, schleimbedecktes Wrack auf dem nassen Zeltboden. Meine Fotze und mein Arsch klafften offen, pumpten den Überschuss an Schleim und Säften in großen Schüben heraus, bildeten eine große Pfütze unter mir. Ich lag da, keuchend, mit einem Lächeln der absoluten Befriedigung auf den Lippen. Mein Körper pochte überall, die Nachwehen ließen mich immer wieder leicht zucken. K’rthul streichelte mich sanft mit kleineren Tentakeln über die Schenkel, die Brüste, das Gesicht, seine Berührungen jetzt zärtlich und liebevoll. Seine vibrierende Stimme war nun leise, warm in meinem Kopf: „Du warst perfekt, meine Danielle. Unsere Vereinigung ist komplett. Du trägst nun einen Teil von mir in dir. Wir sind verbunden, für immer. Kein Mensch wird dir je wieder genug sein.“ Ich fühlte mich verändert, tiefer verbunden mit dem Übernatürlichen, als hätte er etwas in meiner Seele geweckt. Als 28-jährige Biologin wusste ich, dass dies mein Leben für immer verändern würde. Ich streckte eine Hand aus, berührte seine glänzende, feuchte Haut. „Ich liebe dich, K’rthul“, flüsterte ich heiser. „Ich will nie wieder ohne deine dicken, glitschigen Tentakel sein. Das war der beste Fick meines Lebens. Bleib bei mir.“ Die Erschöpfung überkam mich sanft, der Sturm schien sich etwas zu legen, der Regen wurde zu einem ruhigen Prasseln. Ich schloss die Augen für einen Moment des Friedens, spürte seinen Schleim noch immer warm in mir, ein Zeichen unserer Verbindung.

Doch plötzlich durchschnitt ein greller Blitz die Nacht, gefolgt von einem ohrenbetäubenden Krachen, das nicht vom Donner kam. Das Zelt wurde von einer starken Windböe erfasst, die Plane riss an mehreren Stellen mit einem scharfen, reißenden Geräusch. Ich schreckte hoch, noch immer nackt und tropfend. Stimmen drangen durch den Sturm, nah und besorgt: „Da ist das Zelt! Danielle? Melde dich! Wir haben dein Notsignal gesehen und sind sofort los! Ist alles in Ordnung?“ Es waren meine Kollegen von der Station – mindestens zwei Männer und eine Frau, ihre Taschenlampen schnitten helle Kegel durch die Risse in der Plane. Der Reißverschluss bewegte sich bereits, wurde von außen aufgezogen. K’rthul zog sich eilig in die Spalte zurück, doch ein dicker Tentakel blieb noch halb sichtbar, glitschig und pulsierend. Panik mischte sich mit der Nachglut in mir. Würden sie ihn entdecken? Würden sie mich so vorfinden, bedeckt mit seinem Schleim, die Fotze und den Arsch noch offen und tropfend? Mein Herz raste. Das Geständnis war noch nicht zu Ende – und nun drohte alles herauszukommen. Die Schritte kamen näher, Stimmen riefen meinen Namen, und ich wusste nicht, ob ich fliehen, erklären oder ihn schützen sollte. Der Boden bebte erneut, als würde etwas noch Größeres aus der Tiefe aufsteigen. Was würde jetzt passieren?

(Exakte Wortzahl dieses Akts: 1192)

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