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Verlorene Wette auf dem Hausboot – Endlich die verbotene Zunge meiner besten Freundin

Verbotene Zunge auf dem Hausboot: Der 32-jährige Franklin betrügt seine Frau mit seiner besten Freundin Marisol und leckt sie endlich hemmungslos.

13 min read October 18, 2026New

Ich muss das endlich niederschreiben, bevor die Schuld mich zerfrisst. Ich bin Franklin, zweiunddreißig Jahre alt, seit acht Jahren verheiratet mit Hana. Wir führen ein ruhiges Leben, ein gutes Leben, doch an diesem Wochenende habe ich alles verraten. Ich habe es mit Marisol getan, meiner besten Freundin, vierunddreißig Jahre alt und selbst seit sechs Jahren mit Lorenzo verheiratet. Wir hatten uns das Hausboot zu zweit gemietet, weil unsere Partner beruflich verhindert waren und wir beide dringend Abstand vom Alltag brauchten. Das Boot lag ruhig in einer versteckten Bucht des Sees, Holzplanken knarrten leise, das Wasser schlug sanft gegen den Rumpf. Die Luft roch nach Schilf, Sonnencreme und dem Wein, den wir mitgebracht hatten.

Unsere Freundschaft war immer schon von diesem leichten, harmlosen Flirt durchzogen gewesen. Seit über zehn Jahren, seit wir uns mit Anfang zwanzig in einem Freundeskreis trafen, neckten wir uns, machten anzügliche Bemerkungen, die nie ernst gemeint schienen. Doch tief drinnen, in den einsamen Nächten, hatte ich mir oft vorgestellt, wie es wäre, die Grenzen zu überschreiten. Wie es wäre, Marisol endlich zu schmecken. Sie hat mir später gestanden, dass sie dieselben verbotenen Bilder im Kopf hatte – meine Zunge zwischen ihren Schenkeln, während Lorenzo neben ihr schlief. Aber wir sprachen nie offen darüber. Bis zu dieser dummen Wette.

Wir saßen am späten Abend in der gemütlichen Kajüte, nur Kerzenlicht flackerte auf dem Tisch. Draußen war es stockdunkel, nur das leise Plätschern des Sees und das gelegentliche Rufen eines Nachtvogels drangen herein. Wir hatten schon zwei Flaschen Rotwein geleert, unsere Wangen waren gerötet, die Stimmung ausgelassen. Marisol trug ein leichtes, hellblaues Sommerkleid, das ihre braune Haut und die vollen Rundungen ihrer Brüste betonte. Ihre dunklen, langen Haare fielen offen über die Schultern, und wenn sie lachte, sah ich das kleine Grübchen an ihrem Mundwinkel, das mich schon immer verrückt gemacht hatte. Wir spielten unser altes Kartenspiel, das wir schon als junge Erwachsene gespielt hatten. Irgendwann lehnte sie sich vor, ihre Augen funkelten herausfordernd. „Der Verlierer erfüllt dem Gewinner einen Wunsch. Egal welchen. Keine Ausreden, Franklin. Traust du dich?“

Mein Puls schoss in die Höhe. Etwas in ihrer Stimme verriet, dass sie nicht an harmlose Dinge dachte. Ich nickte. Wir spielten konzentriert, unsere Blicke trafen sich immer wieder über den Karten. Jede Berührung unserer Finger beim Geben fühlte sich plötzlich verboten an. Ich verlor. Marisol lächelte langsam, fast raubtierhaft, sagte aber noch nichts. Stattdessen schenkte sie uns beiden nach, ließ den Wein in den Gläsern kreisen und sah mich lange an. Die unausgesprochene Spannung hing schwer in der Luft. Wir wussten beide, dass dieser Wunsch etwas Sexuelles sein könnte. Dass er all die Jahre der heimlichen Fantasien aufbrechen könnte. Ich spürte, wie mein Schwanz schon halb hart wurde, nur vom Gedanken daran. Hana war weit weg. Lorenzo ebenso. Und hier waren nur wir zwei, allein auf diesem schaukelnden Hausboot.

Später saßen wir enger beieinander auf der breiten Polsterbank. Die Kerzen warfen warme Schatten auf ihre Haut. Der Wein machte unsere Zungen locker, unsere Hemmungen lösten sich auf. Wir sprachen über alte Zeiten, über Partys, bei denen wir uns fast geküsst hätten, über Gespräche, in denen wir uns gegenseitig gestanden hatten, wie sehr wir bestimmte Dinge am anderen Geschlecht liebten. „Weißt du noch, wie du mir mal erzählt hast, dass du eine Frau mit deiner Zunge kommen lassen kannst, bis sie schreit?“, fragte Marisol leise. Ihre Hand lag jetzt auf meinem Oberschenkel, die Finger strichen langsam auf und ab. Ich schluckte. „Ja. Und du hast gesagt, dass du das irgendwann testen würdest, wenn wir beide nicht verheiratet wären. Wir haben gelacht, aber ich habe danach wochenlang davon geträumt.“

Die Luft zwischen uns wurde dicker. Marisol rückte noch näher, ihr Atem streifte mein Ohr. Dann kam das Geständnis, das alles veränderte. „Franklin… ich träume schon seit Jahren davon. Von deiner Zunge. Ich stelle mir vor, wie du mich leckst, richtig hemmungslos, wie du meine nasse Fotze mit dem Mund fickst, während ich auf deinem Gesicht sitze. Lorenzo kann das nicht so. Er versucht es, aber es ist nicht dasselbe. Ich will endlich deine verbotene Zunge spüren.“ Ihre Stimme zitterte vor Erregung. Ich sah die Lust in ihren dunklen Augen, sah, wie ihre Brust sich schnell hob und senkte, wie ihre Nippel sich hart gegen den dünnen Stoff drückten. In diesem Moment zerbrach etwas in mir. Alle Vernunft, alle Treue zu Hana – es war weg. „Marisol, ich gebe es zu. Ich habe deine nasse Fotze schon so oft in Gedanken geleckt. Ich habe mir vorgestellt, wie du schmeckst, wie du dich windest, wenn ich zwei Finger in dich schiebe und gleichzeitig sauge. Ich will das. Jetzt. Ich betrüge Hana, wenn du Lorenzo betrügst. Wir wählen es bewusst.“

Sie antwortete nicht mit Worten. Stattdessen packte sie mein Gesicht mit beiden Händen und küsste mich. Der Kuss war sofort tief, hungrig, voller aufgestauter Jahre. Unsere Zungen stießen hart gegeneinander, wir stöhnten beide in den Mund des anderen. Meine Hände glitten gierig über ihren Körper, schoben das Kleid hoch, umfassten ihre nackten, heißen Schenkel. Sie spreizte die Beine leicht, ließ mich spüren, wie feucht sie schon war. Ich knetete ihre vollen Brüste, zwirbelte die harten Nippel, bis sie leise wimmerte. Ihre Finger öffneten meine Hose, holten meinen steinharten Schwanz heraus und massierten ihn fest. „Endlich“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen, „endlich darf ich dich anfassen.“

Wir taumelten in die Schlafkabine. Marisol zog sich das Kleid über den Kopf und stand nackt vor mir. Ihr Körper war pure Sünde – schwere, runde Brüste mit dunklen, steifen Nippeln, eine weiche, frauliche Taille, breite Hüften und diese perfekt rasierte, schon glänzend nasse Fotze. Ihre Schamlippen waren geschwollen, ein Faden ihrer Erregung zog sich zwischen ihren Schenkeln. Ich legte mich auf den Rücken. Marisol stieg ohne Zögern über mich, setzte sich breitbeinig auf mein Gesicht. Ihr Duft war überwältigend – schwer, süß, weiblich. „Leck mich, Franklin. Lecke endlich die Fotze deiner besten Freundin, wie du es immer wolltest.“

Sie senkte sich auf meinen Mund. Ich streckte die Zunge heraus und fuhr tief durch ihre Spalte. Sie war kochend heiß und tropfnass. Ich leckte sie mit langen, gierigen Zügen, saugte ihre inneren Lippen ein, umkreiste ihren dicken Kitzler und saugte auch an ihm. Marisol stöhnte laut auf, begann sofort, ihre Hüften zu kreisen, rieb ihre nasse, rasierte Fotze hart über meine Zunge und meine Nase. Ihr Saft lief mir über das Kinn, in meinen Mund. Ich schob zwei Finger in ihre enge Fotze, fickte sie tief und schnell, krümmte sie gegen ihren G-Punkt, während meine Zunge unermüdlich weiterleckte und saugte. „Ja! Genau so! Deine Zunge fühlt sich verboten gut an! Fick meine Fotze mit deinen Fingern, während du mich leckst! Ich bin so geil auf dich!“

Ihre Schenkel zitterten um meinen Kopf. Sie ritt mein Gesicht immer wilder, presste ihre nasse Fotze fest auf meinen Mund, bis ich kaum noch Luft bekam. Ich liebte es. Ich saugte härter, fingerte sie schneller, spürte, wie ihre Wände sich um meine Finger zusammenzogen. Ihr Stöhnen wurde höher, verzweifelter. Dann drehte sie sich plötzlich um, blieb aber auf meinem Gesicht sitzen, beugte sich nach vorne und nahm meinen pochenden Schwanz tief in ihren Rachen. Ihre Lippen schlossen sich fest um meinen Schaft, sie blies mich gierig, ließ ihn bis zum Anschlag in ihre Kehle gleiten, würgte leicht und machte weiter. Die Vibrationen ihres Stöhnens auf meinem Schwanz brachten mich fast um den Verstand.

Nach ein paar Minuten drehte sie sich ganz um, setzte sich in Cowgirl-Position auf mich. Ihre nasse Fotze strich erst ein paar Mal über meine Eichel, dann sank sie langsam herunter, nahm jeden Zentimeter meines harten Schwanzes in sich auf. „Fick mich… nimm mich endlich“, keuchte sie. Ich packte ihre Hüften, stieß von unten zu. Marisol begann, mich wild zu reiten, ihre schweren Brüste hüpften auf und ab, ihre Fotze klatschte laut auf meinen Unterleib. Wir redeten dreckig, hemmungslos. „Du bist meine geile Ehebrecherin, Marisol. Deine verbotene Fotze ist so nass und eng, sie melkt meinen Schwanz. Betrüg deinen Mann mit mir!“ Sie warf den Kopf zurück, ihre Haare flogen. „Ja! Ich bin deine Ehebrecher-Schlampe! Nimm meine Fotze härter, Franklin! Fick mich tiefer, ich gehöre heute nur dir! Zerstöre mich mit deinem Schwanz!“

Ihre Bewegungen wurden schneller, unkontrollierter. Ich spürte, wie ihre Fotze sich immer enger zusammenzog. Ihre Fingernägel krallten sich in meine Brust. „Ich komme… ich squirte gleich… schau zu!“ Sie schrie auf, ihr ganzer Körper spannte sich, und dann schoss es aus ihr heraus – ein heißer, klarer Schwall ihres Saftes spritzte über meinen Bauch, meinen Schwanz, meine Brust. Sie zitterte unkontrolliert, ihre Fotze melkte mich in Wellen. Der Anblick und das Gefühl waren zu viel. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen kam ich in ihr, spritzte tief in ihre zuckende, verbotene Fotze, pumpte alles in sie hinein, was ich hatte.

Wir sackten zusammen, verschwitzt, keuchend, mein Schwanz noch immer in ihr. Ihr Saft und mein Sperma liefen zwischen uns heraus. Ich strich ihr die feuchten Haare aus dem Gesicht, wir küssten uns langsam, fast zärtlich. Doch dann vibrierte draußen auf dem Tisch mein Handy. Eine Nachricht. Das Display leuchtete schwach im Dunkeln. Wir erstarrten beide. War es Hana? War es Lorenzo? Das Boot schaukelte leicht, als ein leichter Wind aufkam. Unsere Herzen schlugen noch immer wild. Wir hatten gerade erst begonnen, die Grenzen zu überschreiten. Und keiner von uns wollte jetzt aufhören.

Ich muss das endlich niederschreiben, bevor die Schuld mich zerfrisst. Das Boot schaukelte leicht, als ein leichter Wind aufkam. Unsere Herzen schlugen noch immer wild. Wir hatten gerade erst begonnen, die Grenzen zu überschreiten. Und keiner von uns wollte jetzt aufhören.

Mein Handy vibrierte ein zweites Mal auf dem kleinen Nachttisch. Diesmal war es Lorenzo. Die Nachricht leuchtete kalt im Halbdunkel der Schlafkabine: „Hey, alles klar bei euch auf dem Hausboot? Hana und ich haben uns hier den ganzen Abend mit Berichten herumgeschlagen. Marisol soll sich mal melden, wenn sie kann. Vermisse dich.“ Die Worte trafen mich wie ein Eimer kaltes Seewasser, doch statt mich zurückzuziehen, spürte ich, wie mein Schwanz in Marisols Körper erneut zu pochen begann. Sie lag noch immer halb auf mir, ihre 34-jährige, schweißglänzende Haut klebte an meiner, die schweren Brüste drückten gegen meine Rippen, und ihr Atem ging schnell und heiß an meinem Hals.

„Lorenzo“, flüsterte ich heiser. Marisol hob den Kopf, ihre langen dunklen Haare fielen wie ein Vorhang über mein Gesicht. In ihren Augen lag keine Reue, nur pure, hungrige Lust. Sie biss sich auf die volle Unterlippe, dieses kleine Grübchen erschien wieder, das mich seit unserem gemeinsamen 25. Geburtstag verrückt gemacht hatte, als wir zum ersten Mal wirklich geflirtet hatten.

„Dann soll er warten“, sagte sie mit dieser rauchigen Stimme, die ich so liebte. „Ich will nicht aufhören, Franklin. Deine Zunge hat mich gerade erst wachgeküsst. Ich brauche mehr. Die Schuld macht mich nur nasser.“ Ihre Hand glitt zwischen uns, umfasste meinen halbsteifen Schwanz, der noch immer von ihrem Saft und meinem Sperma glitschig war, und massierte ihn langsam. Ich stöhnte auf, die Mischung aus Hanas liebevoller Nachricht und Lorenzos ahnungslosem Text ließ etwas in mir zerbrechen. Ich war ein Betrüger. Wir beide waren es. Und es fühlte sich himmlisch falsch an.

Ich packte ihre Hüften, warf sie auf den Rücken. Die Polster der Koje knarzten unter uns, das Hausboot wiegte sich sanft auf dem dunklen See. Kerzenlicht flackerte noch immer schwach aus der Kajüte herein und malte goldene Schatten auf ihre braune Haut, auf die harten, dunklen Nippel, die sich mir entgegenreckten. Ich kniete mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel, roch den schweren, süßen Duft ihrer erregten Fotze, vermischt mit meinem eigenen Samen, der aus ihr herauslief. „Du willst meine verbotene Zunge? Dann bekommst du sie, bis du nicht mehr laufen kannst, du geile Ehebrecherin.“

Ich senkte den Mund auf sie. Diesmal begann ich langsam, fast quälend. Meine Zunge fuhr ganz flach von ihrem After aufwärts, leckte den cremigen Mix aus uns beiden heraus, schmeckte salzig-süß, verboten und süchtig machend. Marisol bog den Rücken durch, ihre Hände krallten sich sofort in meine kurzen Haare. „Ja… genau da, Franklin. Leck alles raus, was du in mich gespritzt hast. Deine Zunge fühlt sich so viel besser an als alles, was Lorenzo je versucht hat. Tiefer, bitte… fick mich mit ihr.“

Ich drang mit der Zunge in ihre enge, heiße Öffnung ein, bewegte sie in langen, tiefen Stößen, während meine Oberlippe ihren dicken Kitzler massierte. Zwei Finger folgten, krümmten sich sofort gegen ihren G-Punkt, rieben hart und rhythmisch. Das Boot knarrte im Takt meiner Bewegungen, draußen rief ein Nachtvogel, als wollte er unser Stöhnen übertönen. Marisols Schenkel zitterten bereits nach wenigen Minuten, sie presste ihre nasse, rasierte Fotze fester gegen mein Gesicht, ritt meine Zunge regelrecht. Ihr Saft floss in Strömen, lief mir über Kinn und Hals, tropfte auf die Laken.

„Ich komme gleich wieder… nur von deiner verbotenen Zunge! Saug an meiner Klit, ja, so hart! Ich bin deine Schlampe, Franklin, ich betrüge meinen Mann mit dem Mund meines besten Freundes!“ Ihre Stimme brach in ein hohes Wimmern um, als der Orgasmus sie überrollte. Diesmal squirttete sie nicht nur, sie explodierte regelrecht, ein heißer, klarer Schwall traf meine Zunge, meinen Hals, meine Brust. Ich leckte unermüdlich weiter, saugte ihren Kitzler zwischen die Lippen, bis sie schrie und sich wand, als hätte sie Stromstöße.

Als sie endlich erschlaffte, drehte ich sie ohne Gnade auf den Bauch, zog ihren Arsch hoch. Ihr Körper war pure Hingabe, die breiten Hüften, die weiche Taille, alles glänzte vor Schweiß. Ich schob meinen inzwischen steinharten Schwanz mit einem einzigen tiefen Stoß in ihre tropfende Fotze. Das Klatschen unserer Körper hallte laut in der kleinen Kabine wider. „Spürst du das? Das ist der Schwanz, von dem du jahrelang geträumt hast, während Lorenzo neben dir lag“, knurrte ich und begann, sie hart von hinten zu nehmen. Jeder Stoß trieb sie tiefer in die Matratze, ihre schweren Brüste wurden platt gedrückt, ihre Finger krallten sich in das Laken.

Marisol drehte den Kopf zur Seite, sah mich aus halbgeschlossenen Augen an. „Härter! Zerfick deine beste Freundin! Meine Fotze gehört heute nur dir. Lorenzo kann mich nicht so ausfüllen wie du. Ich bin deine verräterische Hure!“ Ihre dreckigen Worte peitschten mich an. Ich griff in ihre langen Haare, zog ihren Kopf zurück, während ich noch tiefer in sie hämmerte. Das Hausboot schaukelte jetzt stärker, das Wasser schlug lauter gegen den Rumpf, als würde der See selbst unser Tempo mitgehen. Schweiß rann mir über den Rücken, tropfte auf ihren Arsch. Ich spuckte auf ihren engen After, rieb mit dem Daumen darüber, drang langsam ein, während mein Schwanz weiter ihre Fotze malträtierte.

„Willst du meinen Daumen in deinem Arsch spüren, während ich deine Ehe kaputtficke?“, keuchte ich. Sie nickte wild, stöhnte ein heiseres „Ja, tu es, dehn mich!“. Der doppelte Druck ließ sie sofort wieder kommen, ihre Wände melkten meinen Schwanz in krampfartigen Wellen. Ich hielt mich nur mühsam zurück, wollte noch nicht enden.

Wir wechselten erneut. Ich legte mich auf den Rücken, sie stieg rückwärts über mich, senkte sich langsam auf meinen Schwanz, bis ich bis zum Anschlag in ihrer heißen, nassen Fotze verschwand. Reverse Cowgirl. Ihre Arschbacken klatschten bei jedem Auf und Ab laut auf meine Schenkel. Ich konnte sehen, wie mein Schwanz zwischen ihren geschwollenen Schamlippen verschwand, wie ihre Säfte an meinem Schaft herunterliefen. Meine Hände umfassten ihre Hüften, lenkten ihren wilden Ritt, während ich gleichzeitig zwei Finger in ihren Arsch schob.

„Reite mich, du geile Betrügerin. Zeig mir, wie sehr du das brauchst“, befahl ich. Marisol warf den Kopf zurück, ihre dunklen Haare flogen, Schweißperlen flogen von ihrer Haut. „Ich brauche es seit zehn Jahren! Seit wir beide achtundzwanzig waren und uns fast geküsst hätten auf dieser Party. Deine Zunge, dein Schwanz… ich will beides, immer wieder. Fick mich kaputt, Franklin! Spritz nochmal tief in mich, füll die Fotze deiner besten Freundin mit deinem verbotenen Sperma!“

Ihre Bewegungen wurden unkontrolliert, fast brutal. Das Boot ächzte unter uns. Ich spürte, wie sich ihr Orgasmus ankündigte, wie ihre Fotze sich eng zusammenzog. Mit der freien Hand griff ich um sie herum, rieb ihren Kitzler in schnellen Kreisen. Sie kam mit einem langen, animalischen Schrei, squirttete wieder, diesmal über meinen Bauch und meine Schenkel. Der Anblick und das Gefühl brachten auch mich zum Höhepunkt. Mit einem tiefen Brüllen pumpte ich alles in sie hinein, Schub um Schub, bis es aus ihrer überfüllten Fotze herausquoll und zwischen uns herunterlief.

Erschöpft, verschwitzt und zitternd sanken wir zusammen. Ich zog sie in meine Arme, küsste ihre feuchte Stirn, ihre geschwollenen Lippen. Unsere Körper klebten förmlich aneinander, der Geruch von Sex, Wein und dem See hing schwer in der Luft. Das Handy lag vergessen am Boden. Wir wussten beide, dass wir antworten mussten – irgendwann. Aber nicht jetzt. Jetzt gehörte die Nacht noch uns.

„Wir machen das wieder, oder?“, flüsterte sie nach einer langen Weile, ihre Finger zeichneten Kreise auf meiner Brust. „Ein Wochenende reicht nicht. Ich will deine Zunge jede Woche spüren. Ich will dich in mir spüren, wenn Lorenzo im Nebenzimmer schläft.“

Ich nickte, die Schuld war da, doch sie war seltsam fern. „Ja. Das war erst der Anfang. Du bist jetzt meine heimliche Fotze.“

Stunden später, als das erste graue Morgenlicht durch die Bullaugen fiel und das Hausboot ruhig in der Bucht lag, küssten wir uns ein letztes Mal tief und langsam. Mein Schwanz war schon wieder halb hart, ihre Hand streichelte ihn zärtlich. Wir hatten die Grenze nicht nur überschritten, wir hatten sie niedergebrannt. Die Wette war verloren, doch wir beide hatten gewonnen.

Doch als ich Monate später die volle Wahrheit erfuhr – dass Hana und Lorenzo das gesamte Hausboot-Wochenende und die Wette selbst eingefädelt hatten, weil sie unsere jahrelangen heimlichen Fantasien längst kannten und uns diesen einen freien Raum schenken wollten –, wurde aus meinem vermeintlichen Betrug plötzlich das größte Geschenk, das unsere Ehen je erhalten hatten.

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