Simone entdeckt ihre erste Lust mit Ingrid
Eine unerfahrene Frau entdeckt ihre erste heiße Lust mit ihrer Kommilitonin.
Der Regen klebte an den Scheiben, als sie aus der Straßenbahn stiegen, zwei Haltestellen vor Ingrids Viertel, weil der letzte Bus in Simones Richtung längst weg war. Simone, neunzehn, erstes Semester, zog die Kapuze tiefer und murmelte eine Entschuldigung. Ingrid, zweiundzwanzig, drei Jahre weiter im selben Studiengang, winkte ab. „Du pennst bei mir. Das Sofa in der WG ist eine Katastrophe. Mein Bett ist breit genug.“
In der Wohnung war es still. Die Mitbewohnerin war übers Wochenende weg, die Küche dunkel, nur die Lampe über dem Herd brannte. Stundenlang hatten sie in der Lerngruppe über Texte gebeugt gesessen, und jetzt blieb nur das Ticken der Uhr und das Klirren von Ingrids Schlüssel auf der Kommode. Simone spürte die Anspannung des Tages noch in den Schultern, und darunter etwas anderes, das sie nicht benennen wollte.
„Dusche ist frei“, sagte Ingrid und streifte die nasse Jacke ab. Darunter ein dünnes graues Top, vom Regen an die Haut geklebt. Simone sah hin, sah den Umriss eines Nippels durch den Stoff und sah sofort wieder weg. Sie kannte diesen Blick nicht an sich. Oder sie kannte ihn, nur nie auf eine Frau gerichtet, und schon gar nicht auf eine Kommilitonin, die ihr bloß einen Schlafplatz anbot.
Sie duschte heiß und kurz und zog das Shirt an, das Ingrid ihr hingelegt hatte. Es roch nach ihr. Im Zimmer war das Licht schon gedimmt. Ingrid lag auf der linken Seite des Bettes, das Top noch an, eine kurze Hose, die Decke nur halb über die Beine gezogen. „Komm“, sagte sie leise. „Ich beiß nicht.“
Simone legte sich hin, zuerst steif, den Rücken zur Wand, damit zwischen ihnen Luft blieb. Die Matratze gab nach. Ingrid drehte sich auf die Seite, und ihr Knie streifte Simones Oberschenkel. Wärme. Keine Wärme wie auf einer Couch zwischen Freundinnen, sondern eine, die tiefer ging, in den Bauch, zwischen die Beine, wo Simone plötzlich feucht wurde, ohne dass irgendjemand sie angefasst hatte.
Sie starrte an die Decke. Ihr Herz schlug zu laut. Ingrid atmete ruhig, und bei jedem Atemzug hob sich das dünne Top über ihren Brüsten. Simone schluckte. Sie hatte noch nie eine Frau so angeschaut. Nicht mit diesem Ziehen im Unterleib, das sie bisher nur aus ungeschickten Fantasien über Jungs kannte, Fantasien, die nie wahr geworden waren. Jetzt lag die Ursache einen halben Meter neben ihr und roch nach Duschgel und Haut.
„Kannst du nicht schlafen?“, fragte Ingrid in die Dunkelheit.
„Nein.“ Simones Stimme war dünn. „Ist okay. Ich lieg nur.“
„Du liegst, als würdest du gleich vom Bett fallen.“ Ein leises Lachen. Ingrid rückte nicht weg. Sie rückte näher, bis ihre Schulter Simones berührte. „Entspann dich. Ist nur ein Bett.“
Nur ein Bett. Simone schloss die Augen und spürte trotzdem alles: den Stoff von Ingrids Top an ihrem Arm, die Hitze, die von ihrem Körper ausging, das leise Geräusch, wenn Ingrid die Beine übereinander schob. Zwischen Simones Schenkeln pochte es. Sie presste die Beine zusammen und schämte sich dafür, dass sie nass war, hier, neben einer Frau, die ihr nur die Nacht angeboten hatte. Die Scham machte es nicht kleiner. Sie machte es schärfer, heißer, unausweichlich. Zum ersten Mal in ihrem Leben wollte sie eine Frau. Nicht als Idee. Als Körper. Als Ingrid.
Sie lagen eine Weile so, ohne zu reden. Draußen tropfte der Regen von der Dachrinne. Simone wagte nicht, sich zu bewegen, aus Angst, Ingrid würde merken, wie flach und schnell sie atmete. Aber Ingrid merkte es vielleicht schon. Ihr Arm lag jetzt näher, die Haut an Simones Unterarm warm und weich, und Simone stellte sich vor, wie diese Hand woanders lag, und der Gedanke allein ließ sie innerlich zusammenzucken.
„Redest du manchmal, wenn du nicht schlafen kannst?“, fragte Ingrid irgendwann, ganz leise.
„Manchmal.“
„Dann red.“ Ingrid drehte den Kopf. Im Halbdunkel waren ihre Augen nur ein Glanz. „Woran denkst du?“
Simone hätte lügen können. Sie tat es halb. „An Jungs. Daran, dass da nie was passiert. Trent aus dem Seminar hat mich letzte Woche angelächelt, und ich hab drei Tage daran gedacht, und dann war da nichts. Gar nichts. Kein Kuss, kein irgendwas. Ich weiß nicht mal, ob ich ihn wirklich will oder nur will, dass endlich jemand mich will.“
Ingrid schwieg einen Moment. „Ich kenn das. Bei mir war’s ähnlich, nur hab ich’s irgendwann gelassen, auf Jungs zu warten, die nicht kapieren, was sie vor sich haben. Manchmal ist die Sehnsucht größer als die Person, an der sie hängt.“
„Und dann?“, flüsterte Simone.
„Dann merkt man, wonach man eigentlich hungert.“ Ingrids Stimme war rau geworden, nicht laut, nur näher. „Du atmest anders, Simone. Seit du liegst. Flach. Schnell. Als wärst du erregt.“
Simone erstarrte. Hitze schoss ihr ins Gesicht, und gleichzeitig, verräterisch, zwischen die Beine. Sie wollte widersprechen. Es kam nichts.
Ingrid legte ihr die Hand auf den Oberschenkel. Sanft. Offen. Die Finger ruhten über der Decke, nicht greifend, nur da. „Sag mir, wenn das zu viel ist. Ich nehm die Hand weg.“
Simone starrte auf die Hand. Ihr Oberschenkel zitterte darunter. „Nicht wegnehmen.“
„Okay.“ Ingrid wartete. „Was ist es dann?“
Die Worte kamen so leise, dass Simone sie selbst kaum hörte. „Ich war noch nie mit jemandem intim. Mit niemandem. Nicht richtig. Und jetzt…“ Sie schluckte, die Kehle eng, der Mund trocken und gleichzeitig voll. „Jetzt will ich dich küssen. Dich. Nicht Trent. Dich. Und ich weiß nicht, ob das erlaubt ist oder ob ich gerade alles kaputtmache.“
Ingrid sagte nichts sofort. Sie schob sich ein Stück höher, bis ihre Gesichter auf einer Höhe waren, und sah Simone an. Lange. Nicht belustigt, nicht mitleidig. Offen. Ihre Hand blieb auf dem Oberschenkel, warm, eine Frage ohne Druck.
„Schau mich an“, sagte sie.
Simone schaute. Ingrids Augen waren dunkel, wach, ganz bei ihr. Kein Grinsen, das die Sache klein machte. Nur dieses Warten, das Simone die Wahl ließ.
„Willst du das wirklich?“, fragte Ingrid. „Nicht weil du einsam bist und der Bus weg war. Weil du mich küssen willst.“
„Ja.“ Simone nickte. Einmal, klar. „Ja. Ich will.“
Ingrid nickte zurück. Langsam. Einvernehmlich. Dann beugte sie sich vor, und ihre Lippen trafen Simones.
Der erste Kuss war vorsichtig, fast unsicher, Mund auf Mund, Atem dazwischen. Simone wusste nicht, wohin mit den Händen. Sie legte eine an Ingrids Schulter und spürte die Wärme durch das dünne Top, den Knochen darunter, das Leben. Ingrid küsste sie noch einmal, diesmal länger, die Lippe ein wenig geöffnet, und Simone öffnete sich auch. Ein leises Geräusch entkam ihr, halb Überraschung, halb Hunger. Ingrid schmeckte nach Zahnpasta und nach etwas Eigenem, und Simone wollte mehr davon, sofort, gierig, als hätte ihr Körper nur auf diese Erlaubnis gewartet.
Sie küssten sich wieder. Und wieder. Die Küsse wurden nasser, tiefer. Ingrids Zunge strich über Simones Unterlippe, fragend, und Simone ließ sie herein. Ihr Unterleib zog sich zusammen. Sie drückte die Schenkel aneinander und spürte, wie nass ihr Höschen schon war, ein feuchter Fleck, den sie nicht mehr verstecken konnte. Ingrid merkte das Zittern. Ihre Hand wanderte vom Oberschenkel höher, blieb am Saum des Shirts liegen.
„Darf ich dich ausziehen?“, flüsterte sie an Simones Mund.
„Ja.“ Simone hob die Arme. „Bitte. Ich will das. Alles davon.“
Ingrid zog ihr das Shirt über den Kopf. Kühle Luft auf nackter Haut, dann Ingrids Blick, der nicht auswich. Simones Brüste waren klein, die Nippel schon hart, dunkel im Dämmerlicht. Sie wollte die Arme verschränken. Ingrid hielt sie sanft davon ab, nur mit den Fingern an den Handgelenken, und Simone ließ es zu.
„Schön“, sagte Ingrid, und es klang nicht wie ein Spruch. Es klang wie etwas, das sie meinte.
Dann beugte sie sich hinunter und küsste Simones linke Brust. Erst die weiche Haut oberhalb, dann näher, dann den Nippel selbst. Simone keuchte. Noch nie hatte jemand sie dort berührt, nicht so, nicht mit dem Mund. Ingrid nahm den harten Nippel zwischen die Lippen und sog daran, langsam, fest genug, dass ein süßer Schmerz durch Simones Bauch schoss und direkt in ihre Muschi. Sie saugte, ließ los, leckte über die empfindliche Spitze, saugte wieder. Die andere Hand umfasste Simones rechte Brust, der Daumen rieb den zweiten Nippel, bis beide glänzten und Simone die Hüften unwillkürlich vom Laken hob.
„Ingrid…“ Mehr brachte sie nicht heraus. Ihr Kopf war leer und voll zugleich. Sie griff in Ingrids Haar, nicht um sie wegzuziehen, sondern um sie dort zu halten.
Ingrid küsste sich tiefer. Über den Bauch, den Nabel, den Rand des Höschens. Sie sah auf. „Noch ja?“
„Ja. Gott, ja.“
Sie zog Simone das Höschen aus. Der Stoff klebte einen Moment an der nassen Haut, dann war sie nackt, die Schenkel zusammengepresst, die Scham heiß. Ingrid legte die Hände an ihre Knie und spreizte sie, nicht grob, aber bestimmt, bis Simone offen vor ihr lag. Kühle Luft auf ihrer feuchten Muschi. Simone schämte sich und wollte es gleichzeitig so sehr, dass die Scham verbrannte.
„Du bist so nass“, murmelte Ingrid. „Und so schön.“
Dann senkte sie den Kopf und leckte.
Die erste Berührung der Zunge war ein Schock. Heiß, breit, von unten nach oben über Simones jungfräuliche Spalte, durch die Nässe, über die geschwollenen Schamlippen, bis zur Klit. Simone schrie leise auf und griff ins Laken. Ingrid leckte noch einmal, langsamer, kostete sie, die Zunge flach, dann spitz, kreiste um die kleine harte Knospe, ohne sie gleich zu jagen. Simone hatte sich selbst schon angefasst, ungeschickt, unter der Decke, aber das hier war etwas anderes. Eine andere Person. Ein Mund. Ingrid, die ihre Muschi ausleckte, als hätte sie Zeit und Hunger und kein anderes Ziel.
„Schmeckt gut“, sagte Ingrid gegen ihre Haut, und die Vibration der Worte ließ Simone zucken. „Halt die Beine offen für mich.“
Simone hielt sie offen. Ingrid leckte ausgiebig, gründlich, tauchte die Zunge in den engen Eingang, nur ein Stück, genug, dass Simone die Fremdheit und die Lust gleichzeitig spürte, dann wieder hoch zur Klit, saugte daran, leckte, saugte. Nässe lief Simone zwischen die Pobacken. Sie hörte sich selbst stöhnen, laut jetzt, unanständig, und es war ihr egal. Die Lust baute sich auf wie etwas, das keinen Platz mehr in ihr hatte. Ihre Hüften rieben sich gegen Ingrids Mund. Ingrid hielt sie an den Schenkeln fest und leckte schneller, gleichmäßig, genau dort, wo Simone es brauchte.
„Ich… ich komm“, keuchte Simone. „Ingrid, ich…“
Es riss sie auseinander. Der Orgasmus kam hart und hell, ihr erster durch einen anderen Menschen, durch eine Frau, durch Ingrids Zunge auf ihrer jungfräulichen Muschi. Sie stöhnte laut, bog den Rücken durch, die Schenkel zitterten um Ingrids Kopf, und Ingrid leckte sie durch die Wellen, bis Simone wimmernd die Hand in ihr Haar krallte und „zu viel, warte“ flüsterte.
Ingrid hob den Kopf. Ihr Mund glänzte. Sie lächelte, atemlos, und küsste Simones Innenschenkel.
Simone lag da und zitterte, die Welt eng und weit zugleich. Dann sah sie Ingrid an, dieses Top noch an, diese kurze Hose, und etwas in ihr, neu und frech und hungrig, wollte nicht nur empfangen. Sie setzte sich auf, noch weich in den Knien, und zog Ingrid das Top über den Kopf. Ingrids Brüste fielen frei, voller als ihre, die Nippel dunkel und hart. Simone starrte, schluckte, und küsste einen, unsicher, dann fester, weil Ingrid aufstöhnte und „ja, so“ sagte.
„Ich will dich auch“, flüsterte Simone. „Sag mir, wie.“
„Dreh dich. Setz dich auf mein Gesicht.“ Ingrid schob sich die Hose und den Slip herunter, lag nackt da, die Schenkel schon offen, ihre Fotze dunkel und feucht im schwachen Licht. „Wenn du das willst. Reib dich an meiner Zunge. Und fick mich mit den Fingern, wenn du kannst. Zwei. Langsam erst.“
Simone nickte. Ihr Herz hämmerte. Sie drehte sich, schwang ein Bein über Ingrids Kopf und senkte sich, vorsichtig, bis ihre noch empfindliche, nasse Muschi auf Ingrids Mund traf. Die Zunge war sofort da, heiß, bereit. Simone keuchte und rieb sich, erst zögernd, dann mit mehr Gewicht, die Hüften kreisend, ihre Klit gegen diese Zunge, gegen diese Lippen. Es war schamlos. Es war genau das, was sie wollte.
Unter sich sah sie Ingrids Körper, den Bauch, die gespreizten Beine, die glänzende Fotze. Sie beugte sich vor, stützte sich ab und schob zwei Finger in sie. Eng. Heiß. Nass. Ingrid stöhnte in Simones Muschi, die Vibration schoss ihr durch den ganzen Unterleib. Simone fickte sie, langsam zuerst, dann tiefer, die Finger gekrümmt, so wie Ingrid es mit einem erstickten „ja, genau da“ gegen ihre Haut verlangte. Sie rieb sich gleichzeitig an Ingrids Zunge, schneller, gieriger, die freie Hand in Ingrids Haar, die andere zwischen ihren Beinen, zwei Finger bis zu den Knöcheln in dieser heißen Fotze.
Nässe überall. An ihrem Mund wollte sie Ingrid auch schmecken, aber so, über ihr, konnte sie nur ficken und sich reiben und zuhören, wie Ingrid unter ihr keuchte und schluckte und leckte. Simones zweiter Höhepunkt baute sich schneller auf als der erste, roh, von der Reibung, von dem Wissen, dass sie auf dem Gesicht einer Frau saß und diese Frau ihre Finger in sich wollte.
„Ich komm gleich wieder“, stammelte sie.
Ingrid antwortete nicht mit Worten. Sie packte Simones Hüften und zog sie fester auf ihren Mund, die Zunge flach und unerbittlich an der Klit, und gleichzeitig zog sich ihre Fotze um Simones Finger zusammen, rhythmisch, hart. Simone fickte sie durch, zwei Finger, schnell jetzt, der Daumen an Ingrids Klit, so gut sie es im Winkel schaffte. Ingrid zuckte. Ein gedämpftes, heiseres Stöhnen vibrierte direkt in Simones Muschi.
Sie kamen fast gleichzeitig. Simone rieb sich zitternd auf Ingrids Zunge fest, der Orgasmus riss ihr ein lautes, gebrochenes Stöhnen aus der Kehle, ihre Schenkel klemmten Ingrids Kopf ein, und unter ihr kam Ingrid, die Fotze pulsierend um die zwei Finger, die Hüften vom Laken hoch, ein langer, erstickter Laut gegen Simones nasses Fleisch. Simone fickte sie weiter, langsamer, durch die Zuckungen, bis Ingrid ihre Hand umfasst und festhielt, überreizt, lachend und keuchend zugleich.
Simone rutschte zur Seite, vorsichtig, die Beine weich, und ließ sich neben Ingrid fallen. Beide atmeten hart. Die Luft im Zimmer roch nach Sex, nach Schweiß, nach ihnen. Ingrid zog sie an sich, eine Hand im Kreuz, die andere in Simones Haar, und Simone schmiegte das Gesicht an ihren Hals. Ihre Finger waren noch nass von Ingrid. Sie wischte sie nicht ab. Sie wollte die Nässe noch einen Moment spüren.
Eine Weile sagten sie nichts. Ingrid streichelte ihren Rücken, langsam, von den Schulterblättern bis zur Taille, und Simone strich über Ingrids Rippen, über die Seite einer Brust, zärtlich jetzt, nicht mehr hetzend. Das Zittern ließ nach. Draußen tropfte noch der Regen. Irgendwo im Haus knackte eine Leitung.
Simone hob den Kopf, nur ein wenig, die Lippen an Ingrids Ohr. „Ich hab gerade meine erste richtige Lust entdeckt“, flüsterte sie. „Nicht die Idee davon. Die. Mit dir. Und ich will noch mehr von dir lernen. Wenn du das auch willst.“
Ingrid lächelte. Simone spürte es an ihrer Schläfe, dieses kleine Heben des Mundes, bevor sie es sah. Ingrid drehte den Kopf und küsste sie auf den Mund, weich, ohne Zunge, ohne Eile, nur Lippen auf Lippen, ein Ja, das keinen Satz brauchte.
Danach wurde es still. Sie lagen eng umschlungen, Haut an Haut, und niemand sprach mehr. Der Regen an der Scheibe wurde leiser. Ihr Atem fand denselben Takt. Im Zimmer blieb nur das, und dann auch das nicht mehr laut, nur noch Wärme, und die Nacht, und das Schweigen.
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