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Wiedersehen nach Monaten – Endlich nimmt mich mein Geliebter

Nach sechs Monaten Trennung nimmt der 29-jährige Fitness-Trainer Marc seinen 32-jährigen Geliebten Lukas endlich hart in der Küche.

9 min read September 30, 2026

Lukas schloss die schwere Holztür der Berliner Altbauwohnung hinter sich und spürte sofort, wie die Luft dick und geladen war. Sechs Monate Auslandsaufenthalt, sechs Monate, in denen er Baustellen in Asien geleitet, Pläne gezeichnet und nachts in Hotelbetten an Marc gedacht hatte. Jetzt, mit zweiunddreißig und dem Geruch von Flugzeug und Regen an der Jacke, stand er endlich wieder in dem hohen Flur mit den Stuckleisten. Marc wartete schon. Der neunundzwanzigjährige Fitness-Trainer lehnte an der Tür zum Wohnzimmer, nackter Oberkörper unter dem engen Tanktop, Bizeps angespannt, dunkle Haare noch feucht vom Training. Seine Augen fraßen Lukas förmlich auf.

„Endlich“, knurrte Marc und kam auf ihn zu. Kein Hallo, kein Umweg. Er packte Lukas am Revers, zog ihn heran und presste die Hüften fest aneinander. Lukas spürte sofort den harten Wulst in Marcs Trainingshose. Die monatelange Trennung hatte eine fast schmerzhafte Spannung aufgebaut; sie entlud sich in hungrigen Blicken und bewusstem Körperkontakt. Marc rieb sich langsam gegen ihn, während seine Hände unter Lukas’ Hemd glitten und die warme Haut streichelten. „Ich hab jeden Zentimeter von dir vermisst. Deinen Geruch. Deinen Arsch. Deinen Schwanz.“

Lukas stöhnte leise, ließ die Reisetasche fallen und ergriff Marcs Hüften. „Ich auch. Jeden verdammten Tag.“ Er spürte, wie sein eigener Schwanz sich in der Hose spannte, schwer und drängend. Marc grinste dreckig, nahm ihn bei der Hand und zog ihn in die Küche. „Wasser zuerst. Dann nehme ich mir, was mir zusteht.“

In der hellen Altbauküche füllte Marc zwei Gläser, reichte eines hin und lehnte sich gegen die Arbeitsplatte. Das Gespräch begann harmlos – Flughafen, Jetlag, das Projekt –, wurde aber rasch anzüglicher. „Weißt du, was ich nachts gemacht hab?“, murmelte Marc, während er näher rückte. „Ich hab mir deinen Schwanz vorgestellt, wie er mir den Hals runterrutscht. Wie du mich füllst.“ Er stellte sein Glas ab, trat vor und drückte Lukas plötzlich fest gegen die kühle Arbeitsplatte. Die Kante bohrte sich in Lukas’ Arschbacken. Marc küsste ihn gierig, Zunge tief, Zähne an der Unterlippe. „Ich hab deinen dicken Schwanz so sehr vermisst, Lukas. Jeden Zentimeter. Ich will ihn spüren, jetzt.“

Lukas wurde steinhart. Er stöhnte in den Kuss, griff nach Marcs Tanktop und zog es entschlossen über den Kopf. Der freigelegte, muskulöse Oberkörper glänzte leicht, Brustwarzen hart. „Dann nimm ihn. Ich brauch es hart. Sofort. Kein Warten mehr.“ Beide gaben sich gegenseitig die klare Zustimmung: Blicke, Nicken, Hände, die sich festhielten. Marc knurrte zustimmend, öffnete Lukas’ Hose und schob sie samt Unterwäsche hinunter. Der Schwanz sprang frei, dick, adrig, die Eichel bereits glänzend.

Marc drückte ihn auf die Knie. „Mund auf. Schluck mich runter.“ Lukas kniete auf dem kalten Fliesenboden, öffnete die Lippen und nahm Marcs dicken Schwanz tief in den Rachen. Marc stöhnte laut, packte Lukas’ Haare und fickte ihm den Mund in harten Stößen. Speichel lief über das Kinn, Lukas würgte leise, genoss aber jeden Zentimeter, der seinen Hals dehnte. „So gut… fick meinen Rachen, ja…“ Marc zog sich nach einer Weile heraus, speichelglänzend und pulsierend. „Aufstehen. Über den Tisch.“

Er drehte Lukas um, beugte ihn über den massiven Küchentisch und griff in die Schublade nach dem Gleitgel, das er extra bereitgelegt hatte. Reichlich quetschte er es auf seine Finger und auf Lukas’ enge Öffnung. Zwei Finger schoben sich ein, dehnten, kreisten. Lukas stöhnte laut und forderte mehr: „Fick mich endlich, Marc. Hart. Ich will deinen Schwanz spüren, tief.“ Marc positionierte sich, drückte die dicke Eichel an und schob sich in einem langen Stoß hinein. Lukas’ Arsch spannte sich um ihn, heiß und eng nach der monatelangen Abstinenz. Marc stöhnte, packte die Hüften und fickte ihn mit harten, tiefen Stößen. Der Tisch rutschte knarrend, Gläser klirrten. „Du bist so eng… so geil… nimm jeden Zentimeter.“

Lukas drückte sich entgegen, stöhnte ungeniert. „Härter… ja, so… nimm mich!“ Marc zog sich heraus, hob ihn mit roher Kraft hoch und presste ihn gegen die Wand neben dem Kühlschrank. Beine um Marcs Hüften geschlungen, hielt Lukas sich fest, während Marc ihn im Stehen weiter durchfickte. Jeder Stoß trieb ihn die Wand hinauf, der Schwanz rieb tief über die Prostata. Lukas’ eigener Schwanz quetschte sich zwischen ihren Bäuchen, tropfte vor Lust. „Ich komm… gleich…“ Marc biss ihm in den Hals, flüsterte dreckig: „Dann spritz ab, du geile Schwanzfotze. Auf meinen Bauch. Zeig mir, wie sehr du mich brauchst.“

Lukas kam mit einem lauten Schrei, schoss heiße Ladungen auf Marcs angespannten Bauch und die unteren Bauchmuskeln. Die engen Kontraktionen um Marcs Schwanz lösten auch ihn aus. Marc stieß noch zwei, drei Mal tief hinein und kam mit einem gutturalen Stöhnen, pumpte sich leer in Lukas’ Arsch, füllte ihn, während er weiter knurrte: „Meine geile Schwanzfotze… nimm alles… bleib voll von mir.“

Langsam glitt Marc heraus. Samen tropfte warm über Lukas’ Schenkel. Lukas küsste ihn zärtlich, weich und dankbar, die Hände an Marcs schweißnassem Nacken. „Komm.“ Er zog ihn aus der Küche, durch den Flur ins Schlafzimmer. Unter der Decke krochen sie eng umschlungen zusammen, nackte Körper aneinander, Atmung noch heftig. Marc küsste ihm die Schläfe und flüsterte heiser ins Ohr: „Das war erst der Anfang der nächsten…

Marc küsste ihm die Schläfe noch einmal, dann rollte er sich halb auf Lukas und presste ihn mit dem ganzen Gewicht in die Matratze. Die Decke rutschte beiseite, nackte Haut auf nackter Haut, noch feucht vom Schweiß der Küche. Lukas spürte Marcs Schwanz bereits wieder anschwellen gegen seinen Schenkel, warm und klebrig von ihrem gemeinsamen Saft. Sechs Monate, in denen er nachts in fremden Hotelbetten die Hand um seinen eigenen Schwanz geschlossen und sich Marc vorgestellt hatte – und jetzt war er endlich da, real, schwer, fordernd.

„Du glaubst doch nicht, dass ich dich so schnell wieder rauslasse“, knurrte Marc heiser und biss Lukas in die Schulter, hart genug, dass es brannte. Lukas stöhnte auf, die Finger grub er in Marcs Rückenmuskeln. „Nimm mich nochmal. Sofort. Ich will dich den ganzen verdammten Körper spüren.“ Marc grinste dreckig, rutschte tiefer und nahm Lukas’ halbweichen Schwanz in den Mund. Die Zunge kreiste um die noch empfindliche Eichel, schmeckte den eigenen Samen und Lukas’ Sperma gemischt. Lukas zuckte zusammen, die Hüften zuckten unwillkürlich nach oben. „Fuck, Marc… so tief…“ Marc schluckte ihn gierig bis zum Ansatz, die Nase im Schamhaar, während eine Hand Lukas’ Eier knetete. Speichel lief, nasse Schmatzgeräusche füllten das Schlafzimmer. Lukas’ Gedanken kreisten nur um die Hitze dieses Mundes, um die monatelange Leere, die sich jetzt mit jeder Saugbewegung füllte.

Marc ließ den Schwanz ploppend heraus, glänzend und wieder steinhart. „Dreh dich um. Auf alle Viere. Ich will deinen Arsch sehen, während ich dich fülle.“ Lukas gehorchte sofort, das Herz hämmerte. Er kniete auf der Matratze, den Rücken durchgedrückt, den Kopf im Kissen vergraben. Marc kniete dahinter, spreizte die Backen und spuckte direkt auf die noch offene, leicht gerötete Öffnung. „Immer noch voll von mir. Geil.“ Zwei Finger schoben sich problemlos ein, rührten den warmen Samen um. Lukas stöhnte laut in die Kissen. „Mehr… fick mich richtig, Marc. Ich brauch deinen dicken Schwanz wieder drin.“ Marc zog die Finger raus, positionierte sich und rammte sich in einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag hinein. Lukas schrie auf – vor Lust, vor dem plötzlichen, dehnenden Druck. Marc packte seine Hüften knochenhart und fickte ihn ohne Pause, tiefe, rammelnde Stöße, die das Bett knarren ließen. Jeder Aufprall trieb Lukas nach vorn, der eigene Schwanz baumelte schwer und tropfte auf die Laken.

„Du enge Schlampe… so geil… nimm mich… ja, drück dich zurück“, knurrte Marc und klatschte mit der flachen Hand auf Lukas’ Arschbacke. Der Schmerz mischte sich mit der reibenden Reibung über die Prostata, Lukas sah Sterne. „Härter… bitte… zerstör mich“, flehte er, die Stimme belegt. Marc beugte sich über ihn, biss in den Nacken und fickte ihn noch tiefer, die Bälle klatschten nass gegen Lukas’ Eier. Innen dachte Lukas nur: Endlich. Endlich wieder dieser Körper, dieser Geruch nach Training und Männerhaut, dieser Schwanz, der ihn ausfüllte, bis er nichts anderes mehr fühlte. Marc wechselte den Winkel, packte Lukas’ Haare und zog den Kopf nach hinten. „Sag’s. Sag, wem du gehörst.“ „Dir… nur dir… fick mich kaputt“, keuchte Lukas. Marc stöhnte guttural, zog sich fast raus und stieß wieder voll rein, wieder und wieder, bis Lukas’ Beine zitterten.

Dann zog Marc heraus, drehte ihn blitzschnell auf den Rücken und schob die Beine hoch, bis die Knie an Lukas’ Brust lagen. „Halt sie fest.“ Lukas griff hinter die Knie, hielt sich spreizt, während Marc sich erneut einkerble und ihn im Missionarsstil durchfickte – hart, besitzergreifend, die Augen ineinander verkeilt. Schweiß tropfte von Marcs Stirn auf Lukas’ Brust. Jeder Stoß quetschte Lukas’ Schwanz zwischen ihren Bäuchen, die Reibung war unerträglich gut. „Ich komm gleich wieder… Marc…“ Marc griff nach Lukas’ Schwanz und wichste ihn im Takt der Stöße. „Dann komm. Spritz mir ins Gesicht diesmal. Zeig mir, wie hungrig du bist.“ Lukas kam mit einem gequälten Schrei, schoss dicke weiße Strahlen über Marcs Brust, Hals und bis an die Lippen. Marc leckte sich die Lippen ab, grinste und fickte weiter durch die Kontraktionen hindurch, bis er selbst explodierte – heiß, pulsierend, tief in Lukas hineinpumpte, während er knurrte: „Nimm… alles… bleib voll… meine enge Fotze…“

Sie blieben einen Moment verbunden, atmend, Marc noch halbhart in ihm. Dann glitt er raus, Samen lief warm über Lukas’ Loch und die Laken. Doch Marc war noch nicht fertig. Er rutschte hoch, kniete über Lukas’ Brust und strich den schmutzigen, glänzenden Schwanz über Lukas’ Lippen. „Putze mich sauber. Leck alles ab.“ Lukas öffnete den Mund bereitwillig, saugte den schlaffer werdenden Schwanz sauber, schmeckte sich selbst und Marc vermischt, bitter-salzig und geil. Marc stöhnte leise, streichelte ihm durch die Haare. „So gut… du bläst wie eine Profi-Schlampe.“ Als er sauber war, ließ Marc sich neben ihn fallen, zog ihn eng an die Brust. Die Herzen rappelten noch, die Körper klebten aneinander.

Nach einer Weile der Ruhe griff Marc wieder zu. Seine Hand wanderte zwischen Lukas’ Beine, streichelte das nasse Loch, schob zwei Finger ein und fing an, ihn langsam zu fingerficken. Lukas zuckte, noch überempfindlich, aber er drückte sich entgegen. „Noch einmal… ich will dich nochmal spüren, bevor wir schlafen.“ Marc lachte heiser. „Gierig. Genau so will ich dich.“ Er drehte Lukas auf die Seite, legte sich hinter ihn Löffelchen und schob sich von hinten erneut in die gleitende Enge. Diesmal langsamer, tiefer, rollende Bewegungen, die jede Innenseite streichelten. Eine Hand umfasste Lukas’ Schwanz von vorn und wichste ihn im gleichen Rhythmus. „Fühlst du, wie voll du bist? Wie ich dich dehne?“ „Ja… fuck ja… tiefer…“ Lukas’ Gedanken verschwammen in der Hitze, in dem Gefühl, wieder genommen zu werden, besessen, geliebt in dieser rohen Art. Marc biss in seine Schulter, flüsterte dreckig ins Ohr: „Ich ficke dich die ganze Nacht. Bis du nicht mehr laufen kannst. Bis jeder in der Nachbarschaft hört, wem dieser Arsch gehört.“

Die Stöße wurden wieder härter, das Bett schlug gegen die Wand. Lukas stöhnte unkontrolliert, drückte den Arsch zurück, nahm jeden Zentimeter. Marc packte seine Kehle leicht von hinten – nicht abschnürend, nur besitzend – und fickte ihn mit langen, harten Zügen. Lukas’ dritter Orgasmus baute sich langsam auf, quälend, tief aus dem Bauch. Als er kam, zuckte er nur noch, spritzte schwach über Marcs Faust und die Laken. Marc folgte Sekunden später, stieß sich leer, füllte ihn ein drittes Mal, während er keuchte: „Meine… alles meins…“

Sie sackten ineinander, völlig erschöpft, Samen überall, Schweiß, Speichel. Marc blieb in ihm liegen, halbweich, und küsste den Nacken weich. Lukas spürte die Wärme, die Fülle, die monatelange Sehnsucht, die sich endlich entladen hatte – und doch wusste er, dass es nie genug sein würde. Die Nacht war noch jung, die Körper noch hungrig unter der Oberfläche. Marc murmelte gegen seine Haut: „Schlaf ein bisschen. Wenn du aufwachst, nehme ich dich wieder.“ Lukas schloss die Augen, lächelte erschöpft und glücklich, die Arme um Marcs festgeschlungene.

Und als der erste graue Morgen durch die Gardinen sickerte, lag Lukas immer noch voll von ihm und wusste, dass er nie wieder gehen würde.

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