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Yacht der Gefühle – Wenn aus Freundinnen Liebe wird

Zwei heiße Freundinnen, die 32-jährige Unternehmerin Imani und die 29-jährige Fotografin Marisol, werden auf der Yacht endlich ein geiles

18 min read October 09, 2026New

Die Sonne stand hoch am azurblauen Himmel der Ägäis und verwandelte das Deck der luxuriösen Yacht in eine glühende Bühne der verbotenen Sehnsüchte. Imani, die zweiunddreißigjährige Unternehmerin, deren scharf kalkulierte Entscheidungen sie an die Spitze eines internationalen Technologieunternehmens gebracht hatten, streckte sich auf dem breiten Liegestuhl aus. Ihre dunkle Haut glänzte vor Schweiß und Sonnenöl, die vollen Brüste nur notdürftig von einem winzigen Bikini-Top bedeckt. Neben ihr lag Marisol, die neunundzwanzigjährige Fotografin, deren sinnliche Bilder von nackten Körpern und wilden Landschaften in Galerien auf der ganzen Welt hingen. Ihre langen, lockigen Haare klebten feucht an ihren Schultern, und der knappe Stoff ihres Höschens schnitt tief in die weichen Hüften.

Die Kabine unter Deck war zwar elegant eingerichtet, doch auf so engem Raum teilten sie Bett, Bad und jede Atemluft. Die Hitze machte alles intensiver. Seit Stunden schon suchten ihre Blicke einander, verstohlen, hungrig. Imani spürte, wie ihre Nippel sich bei jedem versteckten Blick Marisols aufrichteten. Wie lange unterdrücke ich das schon? dachte sie, während sie einen Schluck kühlen Weißwein nahm. Jedes Mal, wenn sie mich berührt hat, habe ich mir vorgestellt, wie ihre Zunge stattdessen über meine Haut gleitet. Sie ist meine beste Freundin. Aber Gott, ich will sie so sehr.

Marisol drehte sich auf den Bauch, schob das Oberteil zur Seite und bot Imani ihren Rücken dar. „Kannst du mir noch etwas Öl auftragen? Die Sonne brennt heute besonders.“ Ihre Stimme war tiefer als sonst, fast rau. Imanis Hände zitterten leicht, als sie das warme Öl zwischen ihren Fingern verteilte und dann langsam über Marisols Schulterblätter strich, hinunter bis zum Ansatz ihres Pos. Sie spürte, wie Marisol unter der Berührung erschauderte. Die Fotografin biss sich auf die Unterlippe und drückte ihren Körper kaum merklich gegen die starken Hände der Freundin. „Du hast magische Finger, Imani. Bleib ruhig länger dort unten…“

Sie lachten, doch das Lachen war nur eine dünne Schicht über dem knisternden Verlangen. Beim Weintrinken rückten sie enger zusammen, ihre Schenkel berührten sich wie zufällig. Jede Geste war bewusst. Marisol strich eine verirrte Strähne aus Imanis Gesicht, ließ die Finger länger als nötig auf der Wange liegen. Imani wiederum fuhr mit dem Zeigefinger über Marisols nackten Oberschenkel, als würde sie nur einen Tropfen Wein wegwischen. In ihren Gedanken tobte ein Sturm: Ich sehe, wie ihre Brustwarzen sich aufstellen. Sie will mich auch. Warum haben wir das all die Jahre verschwiegen?

Als die Sonne endlich unterging und die Luft etwas abkühlte, schlug Marisol vor, im Meer zu baden. „Nackt. Nur wir und das Wasser. Keine falsche Scham mehr heute Nacht.“ Imani nickte, ihr Puls raste. Sie zogen die letzten Stofffetzen aus und standen einen Moment lang voreinander, die nackten Körper im silbernen Mondlicht. Marisols Brüste waren rund und schwer, die Nippel dunkel und hart. Imanis Scham war glatt rasiert, die äußeren Lippen bereits leicht geschwollen vor Erregung.

Sie sprangen ins tintenschwarze Wasser. Die Kälte umfing sie, doch ihre Körper glühten innerlich. Sie schwammen nah beieinander, tauchten auf, lachten leise. Dann wurden sie still. Nur das sanfte Klatschen der Wellen gegen den Rumpf der Yacht war zu hören. Marisol schwamm ganz dicht heran, bis ihre Brüste sich unter Wasser berührten. „Imani… ich kann nicht mehr so tun, als wäre nichts“, flüsterte sie, das Salzwasser perlte von ihren Lippen. „Ich begehre dich seit Jahren. Jede Nacht, wenn ich allein im Bett liege, stelle ich mir vor, wie du mich leckst. Wie deine Finger in mich eindringen. Ich will dich. Jetzt. Wenn du mich auch willst.“

Imanis Atem stockte. Sie spürte, wie Marisols Hand unter Wasser sanft über ihre nasse Hüfte strich, dann höher, über die Rippen bis zur Unterseite ihrer Brust. Die Berührung war zärtlich, fragend, voller Einverständnis. „Ja“, antwortete Imani mit bebender Stimme. „Ich will dich auch, Marisol. Schon so lange. Ich habe mich nie getraut, es zu sagen, aus Angst, unsere Freundschaft zu zerstören. Aber ich will dich. Mit allem, was ich bin. Willst du mich wirklich? Hier und jetzt, ganz frei und ohne Zwang?“

Marisol nickte, ihre Augen leuchteten dunkel vor Lust. „Ja. Mit allem, was ich habe. Ich bin schon so nass, und das ist nicht nur das Meer.“ Ihre Hand glitt weiter, streichelte Imanis nasse Haut, umfasste eine Brust und knetete sie sanft. Dann zogen sie sich zueinander, Mund auf Mund. Der Kuss begann vorsichtig, fast ehrfürchtig, doch schnell wurde er leidenschaftlich, hungrig. Zungen trafen sich, tanzten, saugten. Sie küssten sich, als hätten sie jahrelang darauf gewartet, stöhnten leise in den Mund der anderen, während ihre Körper sich im Wasser aneinander rieben.

Schwer atmend kletterten sie zurück an Bord, tropfnass, die Haare klebend, die Haut glänzend. Ohne ein weiteres Wort zog Marisol Imani in die große Kabine, wo das breite Bett auf sie wartete. Kaum war die Tür geschlossen, drückte Marisol ihre Freundin mit dem Rücken aufs Laken. „Ich will dich schmecken. Jetzt.“ Ihre Stimme war dunkel vor Verlangen. Sie spreizte Imanis Beine weit, kniete sich dazwischen und senkte den Kopf. Zuerst küsste sie die Innenseiten der Schenkel, dann leckte sie mit flacher Zunge über die äußeren Schamlippen. Imani bog den Rücken durch und stöhnte laut, als Marisols Zunge endlich tief in ihre nasse Spalte glitt, die geschwollene Klitoris umkreiste und dann hart daran saugte.

„Fuck, Marisol… ja, genau so… leck meine Fotze“, keuchte Imani und griff in die nassen Locken der Freundin. Marisol wurde wilder, schob ihre Zunge tief in die enge Öffnung, fickte sie damit, während ihre Finger die Klitoris rieben. Imanis Säfte liefen über Marisols Kinn. Die Unternehmerin wand sich, ihre Schenkel zitterten, doch bevor sie kommen konnte, drehte sie den Spieß um.

Mit einer kraftvollen Bewegung warf Imani Marisol auf den Rücken, spreizte deren schlanke Beine weit auseinander und starrte auf die glänzende, rosige Fotze, die schon tropfte. „Jetzt bist du dran, meine Schöne.“ Sie tauchte mit zwei Fingern tief ein, krümmte sie und fand sofort den empfindlichen Punkt. Gleichzeitig senkte sie den Mund auf die geschwollene Klitoris und saugte hart, während ihre Zunge schnell und präzise flatterte. Marisol schrie auf, ihre Hüften zuckten unkontrolliert. „Imani! Ja… tiefer… fick mich mit deiner Zunge! Ich gehöre dir!“

Imani leckte und fingerte sie gnadenlos, bis Marisol in einem ersten, heftigen Orgasmus explodierte. Ihre inneren Muskeln krampften um die Finger, heiße Feuchtigkeit spritzte leicht gegen Imanis Kinn. Doch sie gönnten sich keine Pause. Marisol zog Imani hoch, drehte sie und schon lagen sie in der 69er-Position übereinander. Ihre nassen Fotzen schwebten direkt über den hungrigen Mündern.

Gleichzeitig senkten sie die Köpfe. Imani saugte gierig an Marisols dick geschwollener Klitoris, während sie zwei Finger hart in die nasse Tiefe stieß. Marisol tat dasselbe, leckte Imanis Fotze in langen, tiefen Zügen, saugte die Schamlippen ein und fickte sie mit der Zunge. Ihre Körper bewegten sich im gleichen Rhythmus, schwitzend, stöhnend, die Geräusche nassen Schmatzens und lustvollen Stöhnens erfüllten die Kabine.

„Du bist meine geile Fotzen-Liebhaberin“, keuchte Imani zwischen zwei harten Saugbewegungen. „Deine nasse Muschi gehört ab jetzt nur noch mir.“ Marisol zitterte und antwortete, während sie zwei Finger bis zum Anschlag in Imani versenkte: „Und deine geile Fotze ist meine. Ich bin deine Fotzen-Schlampe, Imani. Leck mich härter… ja… wir kommen zusammen… sieh mich an!“

Ihre Blicke trafen sich über die schwitzenden Körper hinweg, während ihre Zungen und Finger immer schneller arbeiteten. Der Höhepunkt kam gleichzeitig, brutal und überwältigend. Beide Frauen schrien in die nasse Spalte der anderen, ihre Körper zuckten, Muskeln krampften, heiße Säfte flossen über Münder und Finger. Sie hielten den Blickkontakt, bis die letzte Welle verebbte.

Erschöpft und glücklich sanken sie nebeneinander, eng umschlungen. Ihre Herzen schlugen im gleichen Takt. Marisol streichelte zärtlich über Imanis Brust, küsste ihren Hals. „Das war kein One-Night-Stand auf dem Meer“, flüsterte sie. „Das ist der Beginn von etwas Echten. Ich will mit dir zusammen sein. Richtig. Als Liebende.“ Imani nickte, Tränen der Erleichterung in den Augen. „Ja. Diese Yachtfahrt hat alles verändert. Du bist meine Frau jetzt. Wir gehören zusammen.“

Sie schliefen eng aneinander geschmiegt ein, die salzige Meeresluft und der Duft ihrer Lust noch auf der Haut.

Am nächsten Morgen erwachten sie mit der ersten Sonne. Nackt gingen sie an Deck. Marisol bereitete frischen Kaffee und schnitt Obst, während Imani Croissants aufwärmte. Sie frühstückten auf den weichen Kissen, die nackten Körper berührten sich ständig. Imani fütterte Marisol mit einer Erdbeere, leckte dann den Saft von deren Lippen. Der Kuss wurde tiefer, hungriger. Ihre Hände glitten wieder über erhitzte Haut, Brüste pressten sich aneinander.

Doch während ihre Zungen sich erneut fanden und das Verlangen schon wieder aufflammte, blickte Marisol plötzlich über Imanis Schulter hinweg auf den Horizont. Ein zweites, kleineres Boot näherte sich langsam der Yacht. Marisols Finger stockten auf Imanis Schenkel. Beide spürten, wie die frisch entfachte Liebe bereits auf die erste Probe gestellt wurde – und die Spannung zwischen ihnen war noch lange nicht gesättigt.

Die Sonne hatte den Morgen schon warm werden lassen, als Imani Marisols stockende Finger auf ihrem Schenkel spürte. Das kleinere Motorboot schnitt eine weiße Spur durch das azurblaue Wasser, noch etwa dreihundert Meter entfernt, aber eindeutig auf Kurs zu ihrer Yacht. Imanis Puls raste. Ihre nackten Brüste hoben und senkten sich schnell, die dunklen Nippel hart wie Kiesel. Gerade noch hatte Marisols Zunge in ihrem Mund getanzt, gerade noch hatte sie den süßen Erdbeersaft von deren vollen Lippen geleckt, und jetzt das.

„Verdammt, wer ist das?“, flüsterte Imani, doch ihre Stimme klang nicht wirklich besorgt. In ihrem Bauch loderte eine neue, gefährliche Hitze auf. Die Vorstellung, dass fremde Augen sie so sehen könnten – nackt, erregt, frisch gefickt von ihrer besten Freundin – machte ihre Fotze nur noch nasser. Sie presste ihre Schenkel zusammen, spürte, wie ihre Schamlippen aneinander rieben. „Marisol… wir sollten runtergehen.“

Marisol drehte den Kopf. Ihre langen Locken fielen über die schweren Brüste, die sich bei jedem Atemzug hoben. Die 29-jährige Fotografin hatte die Augen halb geschlossen, die Wangen gerötet. „Oder wir bleiben genau hier“, antwortete sie rau. Ihre Finger glitten höher, teilten Imanis glatte, nasse Lippen und tauchten ohne Vorwarnung in die heiße Enge. „Ich will dich. Jetzt. Soll derjenige doch gucken. Vielleicht sieht er, wie sehr ich deine geile Unternehmerinnen-Fotze brauche.“

Imani stöhnte auf, ein tiefer, kehliger Laut, der über das Deck hallte. Sie packte Marisols Handgelenk, doch nicht, um sie wegzuschieben – sie drückte die Finger tiefer in sich hinein. „Du bist verrückt… aber fuck, ja. Fick mich mit deinen Fingern, während die uns näher kommen.“ In Gedanken schrie sie auf vor Lust und Angst zugleich. Wir haben uns gerade erst gefunden, und schon testen wir Grenzen, die wir gestern noch nicht mal gesehen haben. Ihre Hüften kreisten auf Marisols Hand, die zwei, dann drei Finger hart in sie stieß. Der Saft lief ihr über die Innenschenkel, tropfte auf die Kissen.

Das Motorboot kam näher. Sie konnten schon die Silhouette eines Mannes am Steuer erkennen, vielleicht Mitte vierzig, mit einem weißen Hemd. Er winkte. Marisol lachte leise, dunkel, und zog ihre Finger heraus, nur um Imani auf den Rücken zu drücken. Die Kissen waren warm von der Sonne. Marisols Locken fielen wie ein Vorhang um sie beide, als sie sich über ihre Freundin beugte und ihre vollen Titten gegen Imanis presste. Die Nippel rieben hart aneinander.

„Ich bin deine Fotzen-Schlampe, Imani. Seit letzter Nacht gehöre ich dir. Und du gehörst mir.“ Marisol küsste sie brutal, biss in ihre Unterlippe, saugte daran. Ihre Hand wanderte wieder zwischen Imanis Beine, diesmal mit vier Fingern, die sich langsam, aber gnadenlos in die tropfende Öffnung schoben. Imani bog den Rücken durch, ihre Zehen krallten sich in die Polster. „Ja… dehn mich… mach meine Fotze weit für dich. Ich will, dass du mich später mit der ganzen Hand fickst.“

Der Mann auf dem Boot drosselte den Motor. Er war jetzt vielleicht hundert Meter entfernt. Imani sah ihn über Marisols Schulter hinweg, während ihre Freundin tiefer in sie stieß, den Daumen fest auf die pochende Klitoris gepresst. Die Gefahr machte alles intensiver. Jeder Stoß sandte Stromstöße durch ihren Körper. Sie spürte, wie sich der Orgasmus bereits aufbaute, heiß und unaufhaltsam.

„Nicht kommen. Noch nicht“, befahl Marisol plötzlich mit einer neuen, dominanten Schärfe in der Stimme. Sie zog die Finger heraus, leckte sie demonstrativ ab, wobei sie Imani direkt in die Augen sah. „Du kommst erst, wenn ich es erlaube. Du bist meine geile 32-jährige Chefin, die jetzt nur noch meine private Fotzen-Hure ist.“ Die Worte trafen Imani wie Peitschenhiebe – genau dort, wo sie es am meisten brauchte. Sie nickte atemlos, die Wangen glühend.

Marisol stand auf, zog Imani hoch und führte sie zur breiten Reling auf der dem Boot abgewandten Seite. Dort waren sie halb verdeckt durch die Aufbauten der Yacht, aber nicht völlig. Jeder, der näher kam, würde sie sehen können. Marisol drückte Imanis Oberkörper nach vorn, sodass sie sich mit beiden Händen an der Reling festhalten musste, den Arsch herausgestreckt. Die kühle Morgenbrise strich über ihre nasse, offene Fotze.

„Bleib so. Zeig mir deinen geilen Arsch.“ Marisol kniete sich hinter sie, spreizte die dunklen Backen mit beiden Händen und tauchte mit der Zunge direkt in die nasse Spalte. Sie leckte von der Klitoris bis zum engen Hintereingang, kreiste dort, drang mit der Zungenspitze ein kleines Stück ein. Imani biss sich auf den Unterarm, um nicht laut zu schreien. „Marisol… oh Gott, du leckst meinen Arsch… ja, tiefer… ich bin deine dreckige Hure.“

Das Motorboot war jetzt nah genug, dass sie den Motor nur noch im Leerlauf hörten. Der Mann rief etwas auf Englisch herüber – etwas von „Supplies“ und „ordered delivery“. Marisol hörte nicht auf. Sie fickte Imanis Fotze jetzt mit zwei Fingern der einen Hand, während die Zunge der anderen Hand den Hintereingang bearbeitete. Der Rhythmus war brutal, besitzergreifend. Imanis Säfte liefen über Marisols Handgelenk, tropften auf das Deck.

„Du darfst kommen, wenn du leise bist“, flüsterte Marisol zwischen zwei tiefen Zungenschlägen. „Zeig mir, wie sehr du meine Zunge in deinem Arsch brauchst, während fremde Augen uns vielleicht beobachten.“

Imani kam. Es war ein stummer, fast schmerzhafter Höhepunkt. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, die inneren Muskeln melkten Marisols Finger, heißer Saft spritzte in kurzen, heftigen Stößen heraus. Sie hielt den Schrei hinter zusammengebissenen Zähnen zurück, nur ein langes, gequältes Stöhnen entkam ihr. Tränen der Lust liefen über ihre Wangen. In ihrem Kopf drehte sich alles: Das ist neu. Das ist viel intensiver als letzte Nacht. Sie will mich besitzen, und ich will nichts mehr, als ihr zu gehören.

Kaum war der Orgasmus abgeebbt, drehte Marisol sie um, setzte sich selbst auf die breite Bank neben der Reling und spreizte die Beine. Ihre eigene Fotze war geschwollen, die inneren Lippen dunkelrot und glänzend vor Erregung. „Jetzt du. Auf die Knie. Leck mich, während ich dem Mann winke.“

Imani gehorchte sofort. Die Knie auf dem warmen Holz, den Arsch hochgereckt, senkte sie den Mund auf Marisols nasse Muschi. Sie saugte die dicken Schamlippen ein, ließ die Zunge hart über die Klitoris flattern und schob gleichzeitig zwei Finger tief in die enge Hitze. Marisol winkte tatsächlich mit einer Hand zum Boot hinüber, lächelte professionell, während ihre Hüften sich Imanis Gesicht entgegendrückten.

„Genau so, meine Schöne… saug an meiner Klit… ja, fick mich härter. Der Typ da drüben hat keine Ahnung, dass ich gerade auf dem Gesicht meiner Liebhaberin komme.“ Marisols Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern, das in ein Stöhnen überging. Sie griff in Imanis kurze, dunkle Haare und rieb ihre Fotze fester gegen den hungrigen Mund. Der Saft der Fotografin lief Imani über Kinn und Hals.

Das Boot kam längsseits. Der Mann rief wieder, fragte, ob sie die bestellten Vorräte annehmen wollten. Marisol antwortete mit überraschend fester Stimme, bat ihn, einen Moment zu warten. Gleichzeitig krampften ihre Schenkel um Imanis Kopf. Sie kam heftig, lautlos, nur ihr Körper verriet es – die zuckenden Hüften, der plötzliche Schwall heißer Flüssigkeit, der Imanis Zunge überschwemmte.

Imani leckte alles auf, trank ihre Liebhaberin, bis der Höhepunkt verebbte. Dann stand sie auf, küsste Marisol tief, teilte den eigenen Geschmack mit ihr. Ihre Körper klebten vor Schweiß und Saft. Die Sonne brannte auf ihre nackte Haut.

„Wir müssen ihn jetzt empfangen“, murmelte Imani atemlos, doch ihre Hand lag bereits wieder zwischen Marisols Beinen, streichelte die überempfindliche Klitoris. „Aber ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Sobald er weg ist, will ich dich auf dem Kapitänsbett haben. Ich will meine ganze Faust in deiner geilen Fotze versenken und dich so lange ficken, bis du bettelst.“

Marisol biss ihr in den Hals, saugte einen Knutschfleck, den man später sicher sehen würde. „Versprochen? Ich will spüren, wie du mich komplett ausfüllst. Und danach… vielleicht zeige ich dir den neuen Strap-on, den ich heimlich eingepackt habe. Ich werde dich damit von hinten nehmen, während du dem Meer zuschaust. Du wirst meinen Namen schreien, bis deine Stimme versagt.“

Sie zogen sich hastig Bikinis über die erhitzten Körper. Der dünne Stoff scheuerte über empfindliche Nippel und nasse Fotzen. Jede Bewegung erinnerte sie daran, was sie gerade getan hatten. Der Mann warf eine Leine herüber. Während Imani sie auffing, spürte sie Marisols Finger noch einmal kurz unter dem Bikini-Höschen, die ihre Klitoris neckten.

In Imanis Kopf kreiste nur ein Gedanke: Das hier ist erst der Anfang. Unsere Liebe ist gerade geboren und schon so verdorben, so gierig. Was wird passieren, wenn er merkt, wie wir uns ansehen? Wie lange können wir das vor der Welt verstecken – und wollen wir das überhaupt?

Marisol lächelte ihr zu, ein Lächeln voller Versprechen und dunkler Lust. Das Boot lag jetzt direkt neben ihnen. Die Spannung zwischen den beiden Frauen knisterte stärker als je zuvor. Ihre Körper summten noch von den heimlichen Orgasmen, ihre Fotzen pulsierten unter dem dünnen Stoff, und der nächste Akt ihrer neu gefundenen Leidenschaft wartete nur darauf, dass der ungebetene Gast wieder verschwand. Doch tief in ihnen beiden wusste jede: Die Flammen waren gerade erst richtig entfacht. Und sie würden noch viel höher schlagen.

Die Sonne brannte bereits heiß auf das Deck, als der Lieferant seine Kisten ablud und der Mann mit dem wettergegerbten Gesicht die beiden Frauen in ihren knappen Bikinis musterte. Imani stand breitbeinig an der Reling, ihre 32-jährige, durchtrainierte Unternehmerinnen-Figur angespannt bis in die Zehenspitzen. Marisols Finger hatten das Höschen zur Seite geschoben und stießen ohne Gnade in ihre tropfende Fotze, drei Finger tief, der Daumen hart auf der geschwollenen Klitoris reibend. Jeder Stoß ließ Imanis dunkle Schenkel zittern, ihr Saft lief bereits in dünnen Fäden über die Innenseiten ihrer Beine und tropfte auf die warmen Planken.

„Alles wie bestellt“, sagte der Mann ahnungslos und reichte eine weitere Kiste herüber. Imani nickte nur, die Zähne zusammengebissen, während Marisol mit einem unschuldigen Lächeln antwortete: „Stellen Sie die Getränke unten in die Kabine, bitte.“ Kaum verschwand der Lieferant unter Deck, drehte Marisol ihre Finger brutal in Imanis enger Muschi, krümmte sie genau gegen den G-Punkt und flüsterte ihr ins Ohr: „Komm jetzt, du geile Unternehmerinnen-Schlampe. Lass deine Fotze um meine Finger melken, während er nur Meter entfernt ist. Ich will spüren, wie du spritzt.“

Imani explodierte stumm. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, die inneren Wände krampften hart um die eindringenden Finger, ein heißer Schwall Fotzensaft schoss heraus und besudelte Marisols Handgelenk bis zum Ellbogen. Die 32-Jährige hielt den Schrei zurück, nur ein ersticktes Keuchen entkam ihr, während ihre Knie nachgaben. In ihrem Kopf tobte pure Geilheit: Das ist kranker als alles, was ich je gefühlt habe. Meine beste Freundin fistet mich fast vor einem Fremden und ich will mehr davon.

Der Lieferant kam zurück, plauderte noch zwei Minuten über Wind und Wellen. Die Frauen standen dicht beieinander, Marisols nasse Finger noch immer unter Imanis Bikini versteckt, leicht kreisend über die überreizte Klitoris. Jede Sekunde fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Endlich warf der Mann die Leine los, winkte und tuckerte davon. Das Motorengeräusch war kaum verklungen, da riss Marisol Imani das Bikinihöschen vom Leib, schleuderte es über Bord und drückte die Freundin mit dem Gesicht voran gegen die Reling.

„Auf die Knie, Fotzenhure. Arsch hoch. Ich will deine Löcher lecken, bis du bettelst.“ Imani gehorchte sofort, spreizte die Beine weit und streckte ihren runden, dunklen Arsch heraus. Marisol kniete sich hinter sie, packte die Backen mit beiden Händen und zog sie auseinander. Ihre Zunge fuhr hart von der tropfenden Fotze bis zum zuckenden Arschloch, leckte in langen, nassen Zügen, drang mit der Spitze in beide Löcher ein. Das Schmatzen war laut und obszön. „Dein Arsch schmeckt nach geiler Fotze und Meerwasser, du dreckige 32-jährige Schlampe. Ich werde dich heute so hart rannehmen, dass du morgen nicht mehr laufen kannst.“

Imani stöhnte gegen das Holz der Reling, ihre Nippel rieben hart über die Relingstange. „Leck tiefer in meinen Arsch, Marisol. Mach mich weit. Ich bin deine Fotzenhure, seit wir uns das erste Mal geleckt haben. Benutz mich.“ Marisol wurde wilder, schob zwei Finger in Imanis Fotze, während ihre Zunge das Arschloch fickte, tief und rhythmisch. Der Saft der Unternehmerin lief in Strömen über Marisols Kinn und tropfte auf deren schwere Brüste.

Doch die 29-jährige Fotografin wollte mehr. Sie stand auf, holte den großen Strap-on aus der Kabine – ein dickes, schwarzes Teil mit ausgeprägten Adern und über zwanzig Zentimetern Länge – und warf ihn neben Imani aufs Deck. „Zuerst meine Fotze. Auf den Rücken, Faust mich. Ich will deine ganze Hand in meiner nassen Muschi spüren, bis ich wie eine kaputte Hure squirte.“

Sie wechselten. Marisol legte sich breitbeinig auf die sonnengewärmten Kissen, zog die Beine fast bis hinter den Kopf und präsentierte ihre glänzende, rosige Fotze. Die inneren Lippen standen offen, dick geschwollen und tropfend. Imani kniete sich dazwischen, spuckte mehrmals auf ihre rechte Hand und schob erst drei, dann vier Finger in die enge, heiße Öffnung. Marisol warf den Kopf zurück, ihre langen Locken klebten schweißnass auf ihren Titten. „Mehr, du Fotzenfickerin. Den Daumen. Dehn meine geile Fotze, bis sie klafft.“

Imani drückte den Daumen dazu, drehte die Hand langsam und schob mit konstantem Druck. Die Fotze der Fotografin gab nach, dehnte sich um das Handgelenk, bis Imanis ganze Faust bis zum Ansatz in der nassen Hitze verschwand. Das Gefühl war unglaublich – die engen, pulsierenden Wände umklammerten ihre Hand wie ein Schraubstock. „Fühlst du das, du 29-jährige Fotzenfotografen-Schlampe? Meine ganze Faust steckt in deiner billigen Muschi. Ich werde dich jetzt fisten, bis du schreist.“

Sie begann zu pumpen. Erst langsam, dann immer härter, zog die Faust fast ganz heraus, nur um sie gleich wieder bis zum Anschlag reinzurammen. Schmatzende, nasse Geräusche erfüllten die Luft. Marisols Bauch wölbte sich bei jedem Stoß, ihre Klitoris stand wie ein kleiner Schwanz ab. „Ja! Fiste mich härter, du dreckige Lesbenhure! Zerfick mein Loch mit deiner Faust! Ich bin nur noch dein Fisting-Opfer, deine geile Fotzenhure!“ Marisol kam brutal, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, ein gewaltiger Squirt-Schwall schoss um die eingeschlossene Faust herum, besudelte Imanis Arme, ihre Brüste und das gesamte Deck. Der Saft spritzte in mehreren heftigen Fontänen, während Marisol schrie und fluchte.

Kaum war der Orgasmus abgeebbt, schnallte sich Marisol den Strap-on um. Das dicke Teil ragte steif und glänzend von ihren Hüften. Sie packte Imani an den Haaren, zog sie zur Reling und bog sie nach vorn. „Jetzt nimmst du meinen Schwanz, du versiffte Yacht-Schlampe. Arsch raus, Fotze auf. Ich ramme dich durch, bis dein Loch ruiniert ist.“

Imani hielt sich an der Reling fest, schaute hinaus aufs azurblaue Meer, während Marisol den riesigen Dildo mit einem brutalen Stoß bis zum Anschlag in ihre tropfende Fotze rammte. Die Dehnung war gewaltig, der Schmerz mischte sich mit purer Lust. Marisol fickte sofort hart und tief, die Hüften klatschten laut gegen Imanis Arschbacken, ihre schweren Titten schlugen bei jedem Stoß gegen ihren eigenen Körper. „Nimm das, du geile 32-jährige Fotzenhure! Spür, wie ich deine Muschi zerficke! Dein Loch gehört mir, ich dehne es, bis es offen bleibt!“

Jeder Stoß trieb Imani gegen die Reling. Sie schrie hemmungslos, ihre Fotze spritzte bei jedem Rückzug des Strap-ons kleine Fontänen auf das Deck. „Härter! Zerfick meine Fotze! Ich bin deine dreckige Lesbenhure, deine private Fickstute! Ramme tiefer, mach mich kaputt!“ Marisol griff nach vorn, kniff brutal in Imanis Nippel und schlug mit der flachen Hand auf ihren Arsch, rote Abdrücke hinterlassend. Sie wechselten nicht, sie gönnten sich keine Pause. Marisol fickte sie gnadenlos weiter, zog den Dildo ganz heraus, nur um ihn sofort wieder reinzuhämmern, immer schneller, immer tiefer.

Imanis zweiter Orgasmus kam wie eine Explosion. Ihre Beine gaben nach, sie squirttete so stark, dass der Strap-on herausgeschleudert wurde und ein langer Schwall heißen Safts über das Deck und Marisols Schenkel spritzte. Doch Marisol hörte nicht auf. Sie rammte den Dildo sofort wieder hinein und fickte durch den Orgasmus hindurch, verlängerte ihn, bis Imani nur noch wimmernd und fluchend an der Reling hing.

„Deine Fotze ist jetzt ein ruiniertes, klaffendes Loch, du billige Fickhure“, keuchte Marisol und stieß ein letztes Mal brutal zu. „Und ich werde es heute noch dreimal so weit dehnen, bis du nur noch sabbernd meinen Namen bettelst, du versiffte, geile, fistgeile Lesbenfotze.“

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