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Der stille Freund ihres Sohnes endlich in ihr

Monica, 42-jährige Witwe, lässt sich endlich vom 23-jährigen Handwerker Trent, dem stillen Freund ihres Sohnes, hart und tief in ihrer Fotze ficken.

17 min read October 26, 2026New

Monica stand barfuß in der Küche, als Lukas die Reisetasche auf die Fliesen stellte. Zweiundzwanzig war er, seit dem Frühjahr aus der Ausbildung, und das Haus kannte seine Schritte genauer als ihre. Er drückte die Tasche mit dem Knie zu und grinste zu ihr hoch.

„Bis Sonntagabend, Mama. Trent hat den Schlüssel. Das Rohr im Keller tropft schon wieder, er schaut heute rein. Du musst nicht auf ihn warten.“

„Tu ich nicht.“ Sie strich ihm eine Falte aus der Jacke, eine Geste, die nichts mehr richtete. „Fahr nicht zu schnell.“

Er küsste sie auf die Wange, roch nach dem billigen Deo aus dem Spind seiner Firma und war draußen, bevor der Satz verklungen war. Der Golf hustete, rollte die stille Vorortstraße hinunter, und dann war nur noch der Kühlschrank zu hören. Monica blieb stehen. Zweiundvierzig. Witwe seit vier Jahren. In der Brust ein Ziehen, das nichts mit Abschied zu tun hatte.

Trent kam, ohne zu klingeln. Der Schlüssel drehte sich, die Tür ging, und er stand im Flur, die Werkzeugtasche in der Hand, die Stiefel schon auf der Matte, weil er sie immer dort auszog. Dreiundzwanzig, Handwerker, Schultern breit unter einem grauen Shirt, das an den Nähten ausfranste. Kurzes dunkles Haar, ein Kiefer, der selten nachgab. Er sah sie an und sagte nichts, eine Sekunde zu viel.

„Lukas ist weg“, sagte Monica. Die Bluse klebte ihr leicht am Rücken. Die oberen Knöpfe standen offen, der Rock saß tief auf den Hüften, und sie wusste, dass er das sah. Sie wollte, dass er es sah. „Das Rohr. Unten.“

„Ich weiß.“ Seine Stimme war rau. „Wenn die Dichtung durch ist, dauert es. Ich kann die Schelle noch tauschen, dann hält es über das Wochenende.“

„Dann bleib, so lange du musst.“ Sie hörte, wie das klang. Offen. „Kaffee ist da. Wenn du fertig bist.“

Er nickte. Einmal. Sein Blick glitt von ihrem Mund zu der Stelle, wo die Bluse über ihren Brüsten spannte, und wieder hoch. Kein Lächeln. Nur dieses stille, intensive Sehen, das er sich erlaubte, sobald Lukas das Haus verlassen hatte. Dann nahm er die Tasche und ging die Kellertreppe hinunter. Die Stufen knarrten. Monica atmete erst jetzt aus und presste eine Hand flach auf den Unterbauch, als könnte sie das Ziehen dort glattstreichen.

Das war nicht der erste Blick. Es war nur der erste, bei dem niemand mehr zurückkommen konnte.

Vor einem Jahr, im späten Frühling, hatte er die Leitungen im Keller neu gelegt. Monica hatte ihm ein Glas Wasser hinuntergebracht. Ihre Finger hatten sich über dem Glas getroffen. Er hatte nicht losgelassen. Sie auch nicht. Das Glas zwischen ihnen, kalt, seine Haut heiß, Schwielen an der Innenfläche. Drei Sekunden. Vier. In ihrem Bauch hatte sich etwas zusammengezogen, das seit dem Tod ihres Mannes geschlafen hatte. Sie stellte das Glas so schnell ab, dass Wasser über den Rand schwappte. Trent wischte es mit dem Daumen weg, langsam, und sah sie dabei an, als wüsste er genau, was in ihr passierte. Sie ging nach oben, ohne ein Wort.

Im Herbst der Flur. Der Schrank stand offen, der Durchgang war eng, und sie wollte an ihm vorbei, während er Werkzeug sortierte. Ihre Brust streifte seine Seite. Nicht ganz aus Versehen. Er hielt die Luft an. Sie hörte dieses scharfe, kontrollierte Einziehen, und ihr Nippel wurde hart gegen den Stoff, sofort, verräterisch. Trent legte eine Hand an die Wand, senkte den Kopf, und für einen Atemzug war sein Mund nah an ihrem Nacken, ohne ihn zu berühren. Monica ging weiter. Im Bad schloss sie ab, schob die Hand unter den Rock, unter das Höschen, und fand sich nass. Zwei Finger, sein Gesicht hinter den Lidern, nicht das ihres Mannes. Sie kam hart, die andere Hand vor dem Mund, und schämte sich danach nur halb.

Seitdem suchte sie die Berührungen. Ein Unterarm, wenn sie ihm eine Zange reichte. Eine Sekunde zu lang an der Kellertür, wenn sie so tat, als würde sie nach Licht fragen. Trent erwiderte alles und sagte nichts. Sein Schweigen war kein Zögern. Es war Hunger, der warten konnte. Und sie hatte mitgewartet, zweiundvierzig und feucht in ihrer eigenen Küche, weil ein Dreiundzwanzigjähriger sie ansah, als wäre sie etwas, das man sich nimmt.

Unten klirrte Metall auf Beton. Monica setzte Wasser auf, mahlte den Kaffee zu fein, weil ihre Hände nicht stillhalten wollten, und starrte auf die Fliesen, bis der Kessel pfiff. Sie schenkte zwei Tassen ein und stellte sich ans Fenster, wo nichts passierte. Das Höschen klebte bereits an ihr, nur weil er unten war und sie wusste, dass er gleich hochkommen würde.

Seine Schritte auf der Treppe. Trent hatte Staub an den Unterarmen und einen dunklen Ölfleck am Handgelenk. Er wusch sich am Spülbecken, langsam, gründlich, das Wasser lief grau in den Abfluss. Monica sah auf seine Hände. Große Hände. Sie kannte sie vom Zusehen. Sie kannte sie nicht dort, wo sie sie wollte.

„Fertig?“, fragte sie.

„Das Rohr hält bis nächste Woche.“ Er warf das Tuch über den Haken und blieb am Tisch stehen, statt sich zu setzen. „Ich könnt noch die lockere Schelle tauschen. Dauert eine Stunde. Oder ich geh.“

„Tausch sie.“ Sie schob ihm die Tasse hin. „Aber nicht sofort. Trink erst. Setz dich.“

Er setzte sich ihr gegenüber. Der Stuhl knarrte. Der Kaffee war zu stark. Er trank trotzdem, ohne das Gesicht zu verziehen, und sah sie über den Rand der Tasse an.

„Du bist anders, wenn er nicht da ist“, sagte er.

Monica stellte ihre Tasse ab. Das Porzellan klirrte leise. „Anders wie?“

„Ruhiger. Und gleichzeitig nicht.“ Seine Finger lagen flach auf dem Holz, als müsste er sie dort festhalten. „Du atmest anders. Das hör ich schon im Keller. Und du siehst mich an, wenn du glaubst, ich merk es nicht.“

„Das ist unverschämt.“

„Ja.“

Die Stille danach war nicht leer. Sie saß zwischen ihnen, dick, und Monica spürte sie zwischen den Beinen, ein dumpfes, forderndes Ziehen. Sie hatte lange genug so getan, als wäre Anstand dasselbe wie das, was sie wollte.

„Ich hab deine Blicke bemerkt“, sagte sie leise. Nicht flüsternd. Klar. „Schon lange. Nicht nur heute. Jedes Mal, wenn Lukas rausgeht, siehst du mich an, als würdest du mich ausziehen. Langsam. Und du merkst dir, was du siehst. Ich weiß das. Ich finde das erregend. So erregend, dass ich danach manchmal allein im Bad stehe, die Tür zu, und an deine Hände denke. An deinen Mund. Das wollte ich dir sagen, bevor du gehst. Oder bevor du bleibst.“

Trent bewegte sich nicht. Ein Muskel an seinem Kiefer arbeitete. „Ich bleib, wenn du das willst.“

„Ich will wissen, was du willst. Nicht, was höflich ist.“

Er schwieg einen Moment. Dann kam es rau, ohne Ausweichen, und er sah sie dabei an. „Ich fantasier von dir, seit ich neunzehn bin. Seit dem Sommer, in dem ich das erste Mal hier im Keller die Leitungen gelegt hab und du im Garten warst, barfuß, in dem dünnen Kleid. Ich war erwachsen. Ich wusste, was ich wollte. Ich hab mir vorgestellt, wie du dich über die Werkbank beugst. Wie du meinen Namen sagst, wenn ich in dir bin. Wie du klingst, wenn du kommst. Ich hab mir das nicht ausgeredet. Ich hab nur gewartet, weil Lukas mein Freund ist und weil du nie etwas gesagt hast. Jetzt sagst du es.“

Hitze stieg ihr in den Hals, in die Brüste, zwischen die Schenkel. Neunzehn. Ein junger Mann, schon erwachsen, der sie angesehen und nicht weggesehen hatte. Und sie hatte ihn später genauso angesehen, heimlich, gierig, genau dann, wenn ihr Sohn den Raum verließ.

„Lukas ist nicht hier“, sagte sie. „Und ich sage es jetzt, damit es kein Versehen gibt. Ich will die Grenze überschreiten. Mit dir. Heute. Nicht, weil ich irgendwen brauche. Weil ich dich will. Ich will, dass du mich fickst, Trent. Hart. Wenn du das auch willst, dann sag es. Laut.“

Seine Augen wurden dunkel. Er stand auf, kam um den Tisch und blieb vor ihr stehen. Sie musste den Kopf heben. Seine Hose spannte bereits. Sie sah hin und wieder hoch, ohne Scham.

„Ich will das“, sagte er. „Ich will dich. Sag es noch mal. Damit ich es höre, nicht nur denke.“

„Ich will es.“ Ihre Stimme zitterte nicht. „Ich will deinen Schwanz. Ich will, dass du mich anfasst. Jetzt. Nicht nächste Woche, wenn er wieder da ist und wir so tun, als wäre nichts. Jetzt.“

Er nahm ihre Hand. Seine war noch leicht feucht vom Waschen, warm, fest. Sie stand auf. Der Stuhl scharrte über die Fliesen. Im Flur blieb er einmal stehen, nur um sie anzusehen, als müsste er sich vergewissern, dass sie mitkam, und sie drückte seine Finger, einmal, klar. Sie gingen ins Wohnzimmer. Das Abendlicht lag flach auf dem Sofa und dem Esstisch. Die Entscheidung lag schon hinter ihnen, heiß und deutlich wie der Kaffee, den keiner von beiden ausgetrunken hatte.

Trent drehte sie zu sich. Eine Hand im Kreuz, die andere an ihrem Kiefer, der Daumen an ihrem Mundwinkel. Er küsste sie. Kein vorsichtiges Antippen. Sein Mund war hart und hungrig, öffnete ihren, und seine Zunge schob sich hinein, als hätte er seit Jahren ein Recht darauf. Monica stöhnte in den Kuss, packte sein Shirt mit beiden Fäusten und zog ihn näher. Er schmeckte nach Kaffee und nach Metall, nach der Arbeit unten. Seine Hüfte drückte gegen ihren Bauch. Sie spürte ihn, dick und hart unter der Jeans, und rieb sich einmal dagegen, schamlos, nur um sicherzugehen, dass er wirklich da war.

„Scheiße“, murmelte er an ihrem Mund. „Du bist warm. Überall.“

„Fass mich an.“ Sie schob seine Hand unter die Bluse, auf ihre Brust. Kein BH. Die schwere, weiche Fülle füllte seine Handfläche, und er atmete scharf ein. Sein Daumen strich über die Brustwarze, einmal, zweimal, dann kniff er zu, fest genug, dass es zwischen Schmerz und Lust kippte. Monica keuchte. „Härter. Ich bin nicht aus Glas.“

Er knetete. Nicht zärtlich. Seine Finger gruben sich in das Fleisch, zogen, drückten, und sie drückte sich ihm entgegen, den Rücken durchgebogen. Mit der anderen Hand fuhr er über ihren Hintern, packte eine Backe durch den Rock, zog sie an seinen Schwanz. Sie rieb sich an ihm. Das Höschen war endgültig durchnässt, klebte an ihren Schamlippen. Ihre Knie wurden weich. Sie wollte auf ihnen sein.

„Shirt aus“, sagte sie und zerrte bereits am Stoff. „Ich will dich sehen.“

Er ließ sie. Monica zog ihm das graue Shirt über den Kopf und warf es auf den Sessel. Darunter war er schmaler, als der Stoff versprochen hatte, und härter. Brust, Bauch, eine dünne Linie dunkler Haare, die in der Jeans verschwand. Eine kleine Narbe über der linken Rippe. Sie fuhr mit den Nägeln darüber, sah, wie seine Bauchmuskeln zuckten, und ging in die Knie.

Der Teppich war hart unter den Kniescheiben. Egal. Sie öffnete den Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss, langsam genug, dass er es sah, und zog Jeans und Shorts nach unten. Sein Schwanz sprang frei. Dick, schwer, die Eichel schon feucht, eine Ader an der Unterseite, die pochte. Monica schloss die Hand darum und spürte die Hitze, das Gewicht, wie er in ihrer Faust zuckte.

„Größer, als ich mir ausgemalt hab“, sagte sie heiser. „Und ich hab mir viel ausgemalt.“

Sie leckte einmal langsam von den Eiern bis zur Spitze, die Zunge flach, und nahm den salzigen Vorsaft auf. Trent atmete scharf ein. Seine Hand fand ihr Haar, nicht zerrend, aber fest.

„Mach den Mund auf.“

Sie machte ihn auf. Und nahm ihn tief.

Nicht spielerisch. Gierig. Sie schob ihn über die Zunge, bis die Eichel hinten anstieß, würgte einmal, kurz, und entspannte den Hals, weil sie ihn ganz schmecken wollte. Speichel lief ihr über das Kinn, auf die Bluse. Sie zog sich zurück, lutschte die Eichel, kreiste mit der Zunge um den Rand, saugte, und stieß wieder nach vorn, die Lippen eng, die Hand an dem Teil, den ihr Mund nicht schaffte, pumpend, nass. Trent hielt ihr Haar jetzt mit beiden Händen, führte sie, nicht brutal, aber bestimmt, und sie ließ sich führen. Jedes Mal, wenn er in ihren Rachen glitt, machte sie ein nasses, hungriges Geräusch, und seine Oberschenkel spannten sich.

„Scheiße, Monica.“ Seine Stimme brach. „Dein Mund. Du lutschst mich, als wärst du am Verhungern. Sieh mich an.“

Sie sah hoch, Augen nass, Mund voll mit ihm, und nickte, soweit das ging. Dann nahm sie die Eier in die freie Hand, massierte sie, schwer und heiß, während sie ihn wieder tief schluckte, langsam, bis die Nase fast seinen Bauch berührte und sie kaum noch Luft bekam. Seine Hüften zuckten nach vorn, ein kleiner Stoß, den er nicht ganz halten konnte. Er wurde dicker auf ihrer Zunge. Mehr Vorsaft, salzig. Sie wollte nicht, dass er jetzt kam. Noch nicht. Sie zog sich zurück, einen letzten langen Lutsch über die ganze Länge, und ließ ihn aus dem Mund gleiten. Ein Faden Speichel hing zwischen ihrer Unterlippe und seiner Eichel, riss, tropfte auf ihr Kinn.

„Nicht so“, sagte sie, die Stimme zerstört. „Ich will zuerst kommen. Von deiner Zunge. Danach kannst du mich ficken, bis ich nicht mehr gerade laufen kann.“

Trent zog sie hoch, als wöge sie nichts. Die Jeans hing ihm an den Knöcheln. Er kickte sie weg, nackt jetzt, der Schwanz nass von ihrem Mund. Er packte sie an den Schenkeln, hob sie an, und sie schlang die Beine um seine Hüften, während er sie die drei Schritte zum Esstisch trug. Das Holz war kühl an ihrem Rücken, als er sie absetzte und nach hinten drückte. Eine Tasse klirrte und blieb stehen. Er schob den Rock bis zur Taille, hakte die Finger in ihr Höschen und zog es ihr die Beine hinunter. Der Stoff war dunkel, in der Mitte durchsichtig. Er hielt es einen Moment in der Faust, roch daran, ohne Scham, und ein neuer Schub Nässe lief aus ihr, den er gleich sehen würde.

„Beine auseinander.“

Sie spreizte sie, die Fersen auf der Tischkante, offen, ohne die Knie zusammenzuziehen. Trent ging zwischen ihre Schenkel auf die Knie, packte sie unter den Knien und zog sie an die Kante, bis ihre Fotze direkt vor seinem Gesicht lag. Er sah hin. Lange. Die Schamlippen geschwollen, glänzend, der Kitzler schon hervorgeschoben.

„So nass“, sagte er. „Und ich hab dich noch nicht mal richtig angefasst.“

Dann spuckte er darauf, einmal, direkt auf den Kitzler, und leckte.

Hart. Keine zarten Kreise zur Einstimmung. Seine Zunge war breit und fest, strich von der Öffnung nach oben, drückte auf die Klitoris, saugte sie zwischen die Lippen, ließ los, leckte wieder, schneller. Zwei Finger schob er in sie, und sie war so nass, dass sie sofort glitten, bis zu den Knöcheln. Er krümmte sie, fand die raue Stelle vorn und stieß im Takt seiner Zunge. Das Geräusch war nass und deutlich in dem stillen Haus.

Monica griff ins Tischtuch, dann in sein Haar. „Ja. Genau da. Fester. Leck mich, Trent. Fick mich mit den Fingern. Ich halt das nicht—“

Er gehorchte. Die Finger hämmerten, laut, und seine Zunge blieb auf ihrem Kitzler, unerbittlich, flach, schnell. Die Spannung kam zu schnell und zu hart, Jahre aufgestaut in einem Körper, der vergessen hatte, wie es war, von jemand anderem zum Kommen gebracht zu werden. Ihr Bauch zog sich zusammen. Die Schenkel zitterten um seinen Kopf. Sie kam mit einem heiseren Schrei, die Fotze zuckend um seine Finger, Saft lief über seine Hand, über das Holz, und sie drückte sich gegen seinen Mund, gierig, ohne sich dafür zu entschuldigen. Er leckte sie durch. Erst als sie an seinen Haaren zog und „zu viel, zu viel“ keuchte, wurde er langsamer, und selbst dann gab er ihr noch einen letzten festen Strich, der sie zusammenzucken ließ.

Er stand auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und drehte sie um, bevor die Nachbeben ganz vorbei waren. Monica stützte sich auf die Unterarme, Stirn fast auf dem Holz, Arsch ihm entgegen, der Rock ein Knäuel in der Taille. Trent packte ihre Hüften, setzte die Eichel an ihre Öffnung und schob sich in einem langen, harten Stoß bis zum Anschlag hinein.

Sie schrie auf. Voller. Tiefer als die Finger. Er füllte sie so sehr, dass sie einen Moment nur atmen konnte, die Finger verkrampft am Tischrand, der Mund offen.

„Zu viel?“, fragte er. Heiser. Er hielt still. Wartete. Seine Hände lagen fest, aber sie zwangen nicht.

„Nein.“ Sie drückte sich zurück, nahm ihn noch einen Zentimeter, den es eigentlich nicht gab. „Fick mich. Hart. Ich will es morgen noch spüren, wenn ich hier Kaffee koche.“

Er zog sich fast ganz zurück und stieß zu. Dann noch mal. Der Rhythmus wurde schnell, tief, das Klatschen von Haut auf Haut füllte das Wohnzimmer, und der Tisch scharrte bei jedem Stoß einen Millimeter über den Boden. Trent hielt sie an den Hüften, die Daumen auf ihren Arschbacken, spreizte sie ein wenig, und sie wusste, dass er zusah, wie sein Schwanz in ihrer nassen Fotze verschwand. Der Gedanke machte sie noch weiter auf. Sie stöhnte bei jedem Stoß, roh, ohne die Hand vor dem Mund, weil niemand da war außer ihm und weil sie wollte, dass er jedes Geräusch behielt.

„Du bist so eng“, knurrte er. „So nass. Die ganze Zeit hast du so getan, als wär nichts, und deine Fotze hat auf mich gewartet. Sag’s.“

„Hat auf dich gewartet.“ Die Worte kamen abgerissen, im Takt. „Hab auf dich gewartet. Härter. Stoß mich durch, Trent, ja, genau so—“

Er beugte sich über sie, eine Hand in ihr Haar, zog ihren Kopf leicht zurück, nicht grob genug, um weh zu tun, fest genug, dass sie sich gehalten fühlte. Der Winkel änderte sich. Die Eichel rieb innen an der Stelle, die seine Finger schon gefunden hatten, und ein zweites Kommen baute sich auf, gefährlich nah. Monica biss sich auf die Lippe und hielt es zurück. Sie wollte ihn reiten. Sie wollte die Kontrolle, wenigstens einmal, auf diesem Sofa, das sie seit Jahren allein kannte.

„Sofa“, keuchte sie. „Ich will oben sein. Jetzt.“

Er zog sich aus ihr. Die Leere war fast schmerzhaft, ein nasses Ziehen, und ein Schub ihres Safts lief ihr die Schenkel hinunter. Monica drehte sich, küsste ihn, schmeckte sich selbst auf seiner Zunge, schmutzig und richtig, und schob ihn rückwärts zum Sofa. Er ließ sich fallen, nackt, der Schwanz nass und hart gegen seinen Bauch, die Augen dunkel auf sie gerichtet. Sie streifte die Bluse von den Schultern, ließ sie fallen und stand einen Moment nur im hochgeschobenen Rock vor ihm, die schweren Brüste frei, die Nippel hart. Dann stieg sie über ihn.

Langsam. Sie nahm ihn in die Hand, setzte ihn an und senkte sich Zentimeter für Zentimeter, die Hände auf seiner Brust, und sah ihm ins Gesicht, während sie sich setzte, bis sie saß, voll, und beide stöhnten.

„Jetzt gehör ich kurz mir“, sagte sie.

Und ritt ihn.

Nicht hektisch zuerst. Sie rollte die Hüften, nicht nur auf und ab, sondern kreisend, so dass sein Schwanz in ihr mahlte und jede Stelle rieb. Sie spürte ihn so tief, dass ihr der Atem stockte. Dann schneller. Härter. Die Schenkel brannten. Die Brüste schwangen, schwer, und Trent packte sie mit beiden Händen, knetete die großen, weichen Titten, zog an den Nippeln, drückte sie zusammen. Monica bog den Rücken, drückte sich in seine Hände und ritt ihn tiefer. Das nasse Geräusch ihrer Körper war laut auf dem Sofa.

„Rede“, forderte sie. „Sag mir, was du mit mir machst. Dreckig. Ich will es hören.“

„Ich fick die Mutter von meinem besten Freund“, sagte er, ohne zu zögern, und stieß von unten entgegen, hart. „Ich hab deine Fotze voll mit meinem Schwanz, und du reitest mich, als wärst du dafür gemacht. Deine dicken Titten in meinen Händen. Du bist so eine geile, nasse Schlampe für mich, Monica. Zweiundvierzig, und du nimmst mich tiefer als jede, die ich hatte. Sag, dass du das willst.“

„Ich will das.“ Sie lachte atemlos, dreckig, und fickte sich härter auf ihn, die Nägel in seinen Schultern. „Ich bin deine Schlampe. Heute. Und so oft du wiederkommst, wenn er weg ist und du den Schlüssel drehst. Spürst du, wie nass ich bin? Das ist für dich. Für deinen dicken Schwanz. Knet fester. Ich will deine Finger morgen noch auf meinen Titten spüren. Ich will wund sein und wissen, von wem.“

Er knetete härter, fast grob, und sie liebte es, dieses Gegenteil von Vorsicht. Schweiß lief ihr zwischen den Brüsten hinunter, über seine Finger. Sie beugte sich vor, küsste ihn, biss ihm in die Unterlippe und flüsterte an seinem Mund, während sie ihn weiter ritt, kurz und tief: „Ich komm noch mal, wenn du mich richtig nimmst. Leg mich hin. Ich will dein Gewicht auf mir. Ich will, dass du mich ins Polster fickst, tief, bis wir beide kommen. Zusammen. Halt dich nicht zurück.“

Trent hob sie von sich, die Hände an ihrer Taille, und drehte sie auf den Rücken, auf die Sofakissen. Er kam über sie. Ihre Beine weit, eines über die Lehne gezogen, und er schob sich wieder hinein, diesmal langsam, tief, bis seine Eier an ihr lagen und er ganz in ihr war. Er stützte sich auf die Unterarme, das Gesicht nah an ihrem, und begann zu stoßen. Nicht mehr der hämmernde Rhythmus vom Tisch. Tief. Intensiv. Jeder Stoß ein fast volles Herausziehen und ein volles Hinein, so dass sie jedes Stück von ihm spürte, die Eichel, den Schaft, die Dehnung, wenn er bis zum Anschlag ging.

Monica hielt sein Gesicht zwischen den Händen. Schweiß an seinen Schläfen, sein Atem an ihrem Mund. „Sieh mich an. Nicht wegsehen. Ich will deine Augen, wenn du in mir kommst.“

„Ich seh dich.“ Seine Stirn lag an ihrer. Ein Tropfen fiel von ihm auf ihre Wange. „Du fühlst dich unglaublich an. So heiß. So eng um mich. Ich halt das nicht mehr lang.“

„Musst du nicht.“ Sie schlang die Beine um seine Hüften, die Fersen in seinen Arsch, und zog ihn tiefer, als er sich zurückziehen wollte. „Komm in mir. Ich will es. Ich will deinen Saft. Fick mich, bis du — oh — ja, da, genau da—“

Der Winkel traf sie. Jeder Stoß rieb ihren Kitzler an seinem Schambein, und die Spannung, die sie auf dem Tisch schon einmal losgelassen und auf ihm zurückgehalten hatte, stieg höher, schärfer, unaufhaltbar. Sie krallte die Nägel in seinen Rücken, stöhnte offen in sein Ohr, dreckig, gebrochen, seinen Namen, dann nur noch Ja.

„Ich komm“, keuchte sie. „Jetzt, mit dir, tiefer, fick mich durch, nicht aufhören—“

Er stieß härter, dreimal, viermal, tief und haltend, das Gesicht an ihrem, die Augen offen, wie sie es verlangt hatte. Sie kam. Die Fotze krampfte sich um ihn in langen, harten Wellen, ein rauer Laut an seinem Hals, ihr ganzer Körper zog sich zusammen und ließ los. Trent fluchte, vergrub das Gesicht an ihrer Schulter und kam mit ihr, fast im selben Atemzug. Sein Schwanz zuckte tief in ihr, heiß, Schub um Schub, und er pumpte alles in sie, während sie ihn mit den Beinen festhielt und nicht losließ, bis auch der letzte Stoß nur noch ein Zittern war.

Sie blieben so. Schwer atmend, ineinander verschlungen, sein Gewicht auf ihr, sein Schwanz noch in ihr, weicher werdend, ihr Saft und seiner gemischt und warm an ihren Schenkeln, das Sofa unter ihnen feucht. Monicas Hand lag in seinem Nacken. Sein Herz hämmerte gegen ihre Brust, im selben wilden Takt wie ihres. Trent hob den Kopf nicht. Seine Hand fand ihre Wange, glitt in ihr Haar, und er strich ihr über die Schläfe, langsam, der Daumen an der feuchten Haut, während sie noch voll von ihm war und noch zitterte.

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