Dampf und Hingabe

In der heißen Dampfsauna lässt sich Cassidy von Victor hart und tief in den Arsch ficken.

6 min read August 29, 2026New

Die schwere Glastür zur Dampfsuite schloss sich hinter Cassidy mit einem leisen Zischen. Heiße, dichte Schwaden umhüllten sie sofort, setzten sich auf ihre nackte Haut und ließen die wenigen Tropfen vom Vorwaschgang glitzern. Mit achtundzwanzig war sie eine der jüngsten Partnerinnen in ihrer Kanzlei – und trotzdem kam sie hierher, um den Kopf freizubekommen. Der weiße Handtuchwickel hing locker um ihre Hüften, die Brüste unbedeckt, Nippel bereits hart vom Temperaturunterschied.

Victor saß schon auf der oberen Holzbank, Rücken gegen die dampfnassen Fliesen, Beine breit. Zweiunddreißig, breitschultrig, Bauchmuskeln glänzend vor Feuchtigkeit, das Handtuch lässig über dem Schoß. Er kannte ihren Blick. Sie kannten sich aus den letzten Wochen: immer derselbe Nachmittagsslot, immer dasselbe Spiel aus Blicken und Andeutungen.

„Wieder hier, Anwältin“, sagte er rauchig, die Stimke hallte dumpf im Dampf. „Oder brauchst du heute was, das kein Paragraph regelt?“

Cassidy lächelte schief, streifte das Handtuch ab und hing es über die Haken. Nackt stand sie da, Scham glatt rasiert, Schenkel schon leicht geöffnet vom Hitzegefühl. „Ich brauche, dass jemand meinen Arsch richtig ausfüllt. Hart. Tief. So, dass ich den ganzen Weg nach Hause spüre.“ Sie trat näher, Tropfen liefen zwischen ihren Brüsten hinab. „Und du siehst aus, als könntest du das.“

Victors Schwanz zuckte sichtbar unter dem Handtuch. Er stand auf, das Tuch fiel. Sein dicker, halbsteifer Schwanz schwang schwer zwischen den Beinen, die Eichel bereits glänzend. „Komm her.“

Sie gingen gemeinsam unter die Regendusche in der Nebenkammer. Warmes Wasser prasselte auf sie nieder. Victor nahm die Flasche mit dem dicken, duftenden Öl vom Regal – kein normales Shampoo, sondern das rutschige Massagezeug, das hier bereitstand. Er goss eine Menge in die Hand und begann, sie einzucremen. Seine großen Hände glitten über ihre Schultern, kneteten ihre Brüste, drehten die harten Nippel zwischen den Fingern, bis sie aufstöhnte. Weiter runter über den Bauch, dann zwischen die Beine.

Cassidy spreizte die Schenkel. Victors Finger strichen langsam über ihre nasse Spalte, trennten die Schamlippen, fanden den schon geschwollenen Kitzler und rieben ihn in engen Kreisen. Dann glitt ein Finger tiefer, sammelte ihre Feuchtigkeit – und der Daumen wanderte nach hinten. Er drückte spielerisch gegen ihren engen Hintereingang, massierte den zusammengezogenen Ring, ohne gleich einzudringen.

„Oh fuck…“, keuchte sie und drückte den Arsch gegen seine Hand. „Genau da. Ich will deinen Schwanz heute genau da. Tief in meinem Arsch. Kein Vorspiel-Gedöns am Ende – ich will, dass du mich dort nimmst, bis ich nicht mehr klar denken kann.“

Victor drückte den Daumen fester an, spürte, wie der Muskel nachgab und die Kuppe eintauchte. „Sag’s nochmal. Klar und deutlich.“

„Ich will, dass du mich in den Arsch fickst. Hart. Tief. Ich will deinen dicken Schwanz in meinem Darm spüren und dass du mich vollspritzt.“ Ihre Stimme war heiser vor Erregung. „Ja. Einverständnis. Jetzt.“

Er küsste sie grob, Zunge tief in ihrem Mund, während der Daumen sich tiefer in ihren Arsch bohrte. Dann zog er die Hand zurück, drehte das Wasser ab und zog sie zurück in die eigentliche Dampfkabine. Die Hitze schlug ihnen entgegen, der Dampf war so dicht, dass man kaum drei Meter weit sah. Victor drückte Cassidy mit dem Gesicht gegen die heißen Fliesen, griff in ihre Hüften und zog den Arsch nach hinten. Er kniete sich hin.

Mit beiden Händen spreizte er ihre Arschbacken weit auseinander. Der kleine, rosige Stern war glänzend vom Öl und ihrer eigenen Nässe. Victor leckte breit darüber, Zunge flach und nass, kreiste um den Eingang, spießte die Spitze hinein und stieß rhythmisch vor. Cassidy stöhnte laut auf, die Stirn gegen die Fliese gedrückt, Finger krallten sich in die Fugen.

„Leck meinen Arsch… ja, genau so, du Schwein…“

Er speichelte sie gründlich ein, bohrte die Zunge tiefer, bis sie zuckte. Dann ersetzte er die Zunge durch zwei dicke Finger. Langsam, aber unnachgiebig schob er sie in ihren Darm, spreizte sie, drehte sie, fickte sie damit in langen Stößen. Cassidy tropfte mittlerweile an den Innenschenkeln hinunter – Fotzensaft mischte sich mit dem Kondenswasser.

„Du bist so eng“, knurrte er. „Dein Arsch schluckt meine Finger schon gierig. Warte, bis der Schwanz kommt.“

Er stand auf, positionierte sich hinter ihr. Der dicke Schwanz lag schwer zwischen ihren Arschbacken. Er rieb die Eichel auf und ab über den geöffneten Ring, drückte an – und schob sich zentimeterweise hinein. Der Widerstand war heiß und eng. Cassidy keuchte scharf auf, als die Eichel den Ring passierte und der Schaft nachfolgte.

„Ahhh – fuck, ja… tief… gib mir alles…“

Victor packte ihre Hüften und stieß bis zum Anschlag vor. Sein Sack klatschte gegen ihre nasse Spalte. Er blieb einen Moment stecken, ließ sie sich an die Fülle gewöhnen, spürte, wie ihr Inneres um ihn pulsierte. Dann zog er fast heraus und rammte wieder hinein. Hart. Tief. Der Rhythmus wurde sofort unbarmherzig – lange, kraftvolle Stöße, die ihren ganzen Körper gegen die Fliesen schoben. Jedes Mal, wenn er eintauchte, stöhnte sie guttural, die Stimme gebrochen.

„Dein Arsch ist so gierig… nimmt jeden Zentimeter… hör, wie er schmatzt…“

„Fick mich härter“, keuchte sie. „Dehn mich. Ich will spüren, dass du mich aufreißt.“

Er griff eine ihrer Hände, führte sie nach hinten, legte sie auf die Stelle, wo sein Schwanz in sie eindrang. „Fühl, wie tief ich bin.“

Nach einer Weile zog er heraus – der Schwanz glänzte von ihren Säften und Öl – und zog sie zur breiten Holzbank. Victor setzte sich, den steifen Schwanz senkrecht in die Luft. Cassidy stieg über ihn, den Rücken zu ihm, und griff nach dem Schaft. Sie positionierte die Eichel an ihrem geöffneten Arschloch und sank langsam hinab. Zentimeter für Zentimeter verschluckte ihr Darm ihn wieder, bis sie vollständig aufgespießt war und sein Sack unter ihr lag.

„So…“, keuchte sie und begann, sich zu bewegen. Auf und ab, erst vorsichtig, dann fordernder. Sie impalte sich selbst auf seinen dicken Schwanz, ließ ihn jedes Mal tief eindringen, kreiste mit dem Becken, spürte, wie er sie von innen dehnte. Victor griff um ihren Körper, fand ihren Kitzler und rieb ihn schnell und fest, während sie ritt.

„Du nimmst ihn so schön“, knurrte er ihr ins Ohr. „Dein enger Arsch schlingt sich um mich. Ich ficke dich gleich voll – willst du das? Willst du meine Wichse tief in deinem Darm?“

„Ja – spritz mich voll“, bettelte sie laut, die Stimme hallte von den Wänden. „Dehn meinen Arsch richtig und pump mich zu. Ich will danach triefen. Reib meinen Kitzler… ja, so… ich komme gleich…“

Ihre Bewegungen wurden hektisch. Sie rammte sich auf ihn herunter, der feuchte Klatschlaut mischte sich mit ihren Schreien. Victor biss in ihre Schulter, beschleunigte die Finger am Kitzler und stieß von unten gegen, so tief er konnte. Cassidy kam zuerst – ein heftiges Zucken, der Arsch krampfte rhythmisch um seinen Schwanz, klare Flüssigkeit spritzte aus ihrer Spalte auf seine Schenkel. Sie schrie seinen Namen, den Kopf zurückgeworfen.

Der enge, pulsierende Griff reichte. Victor packte ihre Hüften, rammte sich ein letztes Mal bis zum Anschlag hoch und entlud sich mit einem tiefen Stöhnen. Heiße Schübe schossen tief in ihren Darm, Puls um Puls, bis er zittern musste. Cassidy spürte jedes Zucken, spürte, wie es sich warm in ihr ausbreitete.

Sie blieben so sitzen, verbunden, der Dampf umhüllte ihre schweißglänzenden Körper. Langsam hob sie sich – sein Schwanz glitt heraus, und sofort lief ein dicker Schwall seiner Wichse aus ihrem geöffneten Arschloch über seine Eier und die Bank. Sie drehte sich halb zu ihm, atmend, die Lippen geschwollen, die Augen dunkel vor Lust.

Victor strich ihr eine feuchte Strähne aus dem Gesicht, die Stimme noch rau: „Nächste Woche gleicher Slot. Aber diesmal bringst du das Plug-Set mit – und ich will hören, wie du mich anbettelst, während ich dich vorher stundenlang dehne. Traust du dich?“

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