Verregnete Nacht im Kostümzelt
Im strömenden Regen ficken sich der muskulöse Schmied Lars und der freche Gaukler Reid hemmungslos im engen Kostümzelt.
Der Regen peitschte seit Stunden über den Mittelaltermarkt, verwandelte die Gassen zwischen den Buden in schlammige Bäche und ließ die Zeltplanen knattern wie peitschende Segel. Lars, der Schmied, war gerade dabei gewesen, die glühenden Eisen aus dem Feuer zu holen, als die ersten dicken Tropfen kamen. Jetzt stand er klatschnass im engen Kostümzelt hinter der Schmiedewerkstatt, das eigentlich nur für die Aufbewahrung der historischen Gewänder gedacht war. Das nasse Leinenhemd klebte an seinem breiten, muskulösen Oberkörper, zeichnete jede Sehne und jeden Muskelhügel ab. Die grobe Leinenhose, die er über dem Lendenschurz trug, schmiegte sich dermaßen eng an seinen Oberschenkel und den dicken Schwanz darunter, dass die Kontur seines halberigierten Glieds deutlich sichtbar war – unbeschnitten, schwer, und durch die Nässe noch dicker wirkend.
Genau in dem Moment riss die Zeltplane beiseite und Reid stolperte herein, der freche Gaukler mit den geschmeidigen Bewegungen und dem immer spöttischen Lächeln. Auch er war durch und durch nass. Sein bunter Narrentracht-Wams klebte am schlanken Oberkörper, die engen Hosen – oh Gott, diese engen Hosen – zeichneten seinen Schwanz ab wie eine zweite Haut. Reid war vierundzwanzig, knochig-schlank, mit nassen, dunklen Locken, die ihm ins Gesicht tropften, und diesem frechen Funkeln in den Augen, das sofort sagte: Ich sehe dich. Und ich will dich ficken.
Lars musterte ihn unverhohlen, von den nassen Lippen über die hervortretenden Brustwarzen bis hinunter zu dem dicken Wulst zwischen den Schenkeln. Reid grinste breit, ohne auch nur den Anschein von Scham. „Na, Schmied? Dein Hammer steht schon unter der Hose, was?“ Seine Stimme war heiser vom Regen und von der offenen Geilheit. Lars’ Blick rutschte ungeniert an Reids Schwanz entlang, der sich ebenfalls bereits spürbar steifte und den nassen Stoff nach vorne drückte. „Und deiner auch, Gaukler. Hör auf, so zu tun, als wärst du hier nur vor dem Regen geflüchtet.“
Die Luft im Zelt war dämmrig, muffig von nassem Stroh und Leder, und plötzlich brannte die Spannung so heiß, dass man sie hätte anfassen können. Beide standen sich einen Herzschlag lang gegenüber, tropfend, atmend, die Hosen klebend an harten Schwänzen, und grinsten sich wissend an. Kein Versteckspiel. Kein „vielleicht“. Nur blanke, offene Ficklust.
Reid trat einen Schritt vor, dann noch einen, bis seine schlanke Brust gegen Lars’ breiten, nassen Torax drückte. Er schmiegte sich provokant an den muskulösen Körper, drehte die Hüfte und rieb seinen harten Schwanz bewusst an Lars’ noch dickeren. Durch den nassen Stoff spürte er jede Ader, jede Hitze, das schwere Gewicht des unbeschnittenen Schmiedenschwanzes. „Ich starr den schon die ganze verdammte Zeit an“, flüsterte Reid ihm direkt ins Ohr, heiß und frech, die Lippen an der nassen Haut. „Wenn du am Amboss stehst und schwingst… dieser dicke Klöppel unter der Hose. Ich will den in mir spüren, Lars. Will, dass du mich damit aufreißt.“
Lars’ Hände schossen nach unten, packten Reids Arsch mit beiden großen Pranken, kneteten die festen Backen grob durch den nassen Stoff, spreizten sie, drückten die Finger in die Kerbe. „Du kleines freches Stück“, knurrte er mit tiefer, rauchiger Stimme, die Vibrationen direkt in Reids Körper schickten. „Ich reiß dir gleich den Arsch auf. So richtig. Bis du heulst und bettelst und trotzdem noch mehr willst.“ Er drückte Reid fester an sich, ließ ihn seinen harten, dicken Schwanz spüren, der jetzt vollständig steif war und gegen den Gaukler drückte wie ein Stahlbolzen. Die gegenseitige, offen ausgesprochene Geilheit ließ jede letzte Zurückhaltung fallen. Kein Flirten mehr. Nur noch Hunger.
Lars drehte ihn jäh um, schob ihn zwei Schritte weiter gegen den dicken Holzbalken, der das Zelt stützte. Mit einem Ruck riss er Reids nasse Hose herunter, freute sich an dem prallen, bleichen Arsch, der ihm entgegenglänzte. Sein eigener Schwanz sprang heraus, als er den Lendenschurz beiseite schob – dick, unbeschnitten, die Eichel glänzend unter der zurückgeschobenen Vorhaut, vor Lust tropfend. Er spuckte in die Hand, rieb es grob über den Schaft und zwischen Reids Arschbacken, drückte einen Finger rein, dann zwei, spürte, wie der Gaukler sich willig öffnete und zurückdrückte.
„Nimm mich, verdammt“, keuchte Reid, die Stirn gegen den Balken gepresst, eine Hand bereits am eigenen Schwanz, wichste sich hart und ungeniert. Lars setzte an, drückte die dicke Eichel gegen den engen Ring und schob sich mit einem langen, unnachgiebigen Stoß hinein. Reid stöhnte laut auf, ein heiseres, versautes Geräusch, als der dicke Schmiedenschwanz ihn dehnte, Zentimeter um Zentimeter, bis Lars’ Hüften bündig an seinem Arsch lagen. „Fuuuck… so dick… ja, reiß mich auf…“
Lars packte seine Hüften, fing an zu rammen – hart, stehend, der Balken knarrte bei jedem Stoß. Nasse Haut klatschte auf nasse Haut, der Geruch von Regen, Schweiß und Sex füllte das enge Zelt. Reid wichste sich dabei ungeniert, den Kopf zurückgeworfen, stöhnte bei jedem tiefen Stoß, als Lars’ dicker unbeschnittener Schwanz bis zum Anschlag in seinem Darm verschwand. „Härter… ja, fick mich kaputt, du muskulöser Ficker…“ Lars knurrte, biss ihm in den Nacken, hämmerte in den engen Arsch, spürte, wie Reid sich um ihn zusammenzog.
Dann zog er sich heraus, packte Reid und warf ihn grob auf die Strohsäcke in der Ecke. Reid landete auf dem Rücken, grinste frech und gespreizt, die nassen Locken wild, den harten Schwanz auf den Bauch schlagend. Lars kniete sich zwischen seine Beine, hob sie hoch, spreizte sie weit, bis Reids Arsch offen und einladend vor ihm lag. Er schob sich wieder hinein, diesmal von oben, in der Missionarsstellung, hielt die Beine weit auseinander und fickte ihn tief und gnadenlos. Jeder Stoß trieb Reid tiefer ins Stroh, ließ ihn laut stöhnen und fluchen. „Ja… tief… spritz in mich rein, Schmied… füll mich…“
Lars spürte den Orgasmus hochkochen, die Eier straffen sich, und mit einem gutturalen Stöhnen rammte er sich ein letztes Mal bis zum Anschlag hinein und spritzte ab – dicke, heiße Ladungen tief in Reids Darm, Puls um Puls, während Reid gleichzeitig seinen eigenen Schwanz packte und auf seinen Bauch abspritzte, weiße Stränge über die nasse Haut, bis zum Brustbein. Beide waren laut, versaut, völlig hemmungslos, die Geräusche nackter Lust mischten sich mit dem Trommeln des Regens auf die Zeltplane.
Sie blieben liegen, schwer atmend, verschwitzt und tropfend, Lars’ dicker Schwanz immer noch steif und tief in Reid steckend, das Sperma langsam an den Rändern herausquellend. Reid griff nach seinem Nacken, zog ihn herunter und küsste ihn tief, zungenversessen, schmutzig, die Lippen geschwollen vom Stöhnen. Er spürte, wie Lars noch in ihm zuckte, und flüsterte heiser gegen seinen Mund: „Das war erst der Anfang, du dicker Schmied… bleib in mir… ich will noch…“
Draußen knackte etwas im Schlamm – Schritte? Eine Stimme? – und Lars’ Muskeln spannten sich, ohne sich zurückzuziehen, der Schwanz immer noch pulsierend im engen Arsch des Gauklers, während der Regen weiter peitschte und die Spannung im dämmrigen Zelt neu aufflammte.
Draußen knackte es erneut, diesmal näher, und eine dumpfe Stimme murmelte etwas Unverständliches. Lars’ Muskeln spannten sich unter der nassen Haut, sein dicker Schwanz zuckte tief in Reids Arsch, ohne sich auch nur einen Zentimeter zurückzuziehen. Reid grinste frech hinauf, die dunklen Locken wild über dem Stroh, und flüsterte heiser: „Lass sie doch kommen, Schmied. Soll’n sie sehen, wie du mich vollpumpst.“ Seine Beine hakten sich fester um Lars’ Hüften, drückten ihn tiefer hinein, bis die schweren Eier des Schmieds gegen seinen prallen Arsch klatschten.
Lars knurrte leise, ein gutturales Geräusch aus der Brust, und begann langsam zu stoßen – nicht hart diesmal, sondern tief und rollend, als wollte er den dicken Schaft in Reids Darm einritzen. Jeder Schub quetschte etwas von dem heißen Sperma heraus, das an Reids Schenkeln hinunterlief und sich mit dem Regenwasser und dem Schweiß vermischte. „Du freches Stück… willst, dass uns jemand erwischt, während ich dich aufreiße?“ Seine große Pranke packte Reids Kinn, drückte den Daumen zwischen die Lippen, und Reid saugte gierig daran, züngelte, biss leicht zu. Draußen wurde es stiller, nur der Regen peitschte weiter auf die Plane, und die Schritte entfernten sich vielleicht – oder warteten. Die Unsicherheit machte alles geiler.
Reid wichste sich langsam, den harten Schwanz glatt und feucht von seinem eigenen Abspritzen, und stöhnte um Lars’ Finger herum. „Fick mich weiter… spürst du, wie locker ich schon bin von deiner Ladung? Steck noch mehr rein. Ich will tropfen, wenn ich später über den Markt wanke.“ Lars zog sich fast ganz raus, nur die glänzende Eichel steckte noch im engen Ring, dann rammte er sich mit einem nassen Plopp wieder bis zum Anschlag hinein. Reid keuchte auf, der Rücken wölbte sich vom Stroh, und Lars biss ihm in die Schulter, leckte den salzigen Schweiß und Regen von der Haut. Der Geruch im Zelt war jetzt dick von Sex – Sperma, Arsch, nasses Leder und der metallische Hauch von Lars’ Schmiedearbeit, der immer noch an seinen Händen hing.
Sie blieben so eine Weile, Lars fickte ihn in einem unerbittlichen Rhythmus, der den Holzbalken leise knarren ließ und die Strohsäcke rascheln. Reid’s Innereien schlangen sich um den dicken unbeschnittenen Schwanz, der Vorhautrand rieb bei jedem Stoß über den empfindlichen Punkt, und Lars spürte, wie sein eigener Schwanz wieder steinhart wurde, die Adern pochten. „Dreh dich um“, knurrte er plötzlich und zog sich heraus. Ein dicker Schwall Sperma folgte dem Schaft, tropfte aufs Stroh. Reid lachte leise, frech und keuchend, und drehte sich auf alle Viere, den Arsch hochgestreckt, die Backen gespreizt, sodass man den geöffneten, glänzenden Loch sah, aus dem es noch quoll. „Komm her, du muskulöser Ficker. Steck ihn wieder rein und ramm mich, bis das Zelt zusammenfällt.“
Lars kniete sich dahinter, die breiten Schenkel spreizten Reids, und er spuckte nochmal kräftig auf den Arsch, rieb es mit dem Daumen ein, drückte den Finger tief rein und hakte ihn. Reid stöhnte und drückte zurück. Dann setzte Lars an und schob sich in einem Zug hinein, bis die Hüften klatschten. Er packte Reids schmale Hüften mit beiden Händen, die Finger gruben sich in die nasse Haut, und fing an zu hämmern – hart, tierisch, der Schwanz riss den bereits gefüllten Arsch noch weiter auf. Nasse Schläge hallten durchs Zelt, Haut auf Haut, und Reid wichste sich wild darunter, den Kopf in den Arm gepresst, fluchend: „Ja… so… fick das Sperma wieder raus und rein… du dicker Schmiedeschwanz… füll mich nochmal…“
Lars beugte sich über ihn, die muskulöse Brust gegen Reids Rücken, und griff nach vorne, umspannte Reids Schwanz mit der rauen Schmiedehand. Er wichste ihn im Takt der Stöße, fest und grob, den Daumen über die Eichel reibend, bis Reid zuckte und stöhnte. „Du willst noch mehr, Gaukler? Dann kriegst du’s. Ich fick dich, bis du nicht mehr laufen kannst.“ Seine freie Hand glitt unter Reids Bauch, knetete die harten Bauchmuskeln, dann höher zu den Brustwarzen, zwirbelte sie, bis Reid sich zusammenzog und den Arsch noch enger um Lars’ Schaft klemmte. Der Regen draußen trommelte lauter, als hätte der Sturm zugenommen, und irgendwo knackte wieder etwas – vielleicht nur ein Ast, vielleicht nicht. Die Gefahr kitzelte in Lars’ Eiern, ließ ihn härter zustoßen.
Er zog sich raus, drehte Reid grob auf den Rücken und schob ihm die Beine über die Schultern, faltete den schlanken Körper zusammen, bis der Arsch hoch und offen lag. Dann tauchte er den Kopf hinunter und leckte. Seine Zunge strich über den glänzenden Ring, schlürfte das eigene Sperma heraus, stieß tief hinein, während Reid fluchte und lachte und die Hüften hochdrückte. „Oh fuck… ja, schleck mich sauber und dreckig gleichzeitig… du versauter Bastard…“ Lars knurrte gegen den Arsch, spuckte rein, steckte die Zunge tiefer, dann zwei Finger, spreizte ihn und leckte dazwischen. Der Geschmack war salzig, bitter, geil – sein eigenes Zeug gemischt mit Reids Hitze. Er wichste sich dabei selbst, den dicken Schwanz in der Faust, bis er wieder tropfte.
Als Reid anfing zu zittern, richtete Lars sich auf, spuckte auf den Schaft und schob sich wieder hinein, diesmal von oben, die Beine des Gauklers weit gespreizt und hoch. Er fickte ihn langsam und tief, kreiste die Hüften, rieb die Eichel genau über den Punkt, der Reid den Atem raubte. „Spürst du das? Wie ich dich von innen massiere? Dein Arsch schluckt mich ganz… so gierig.“ Reid griff nach Lars’ Nacken, zog ihn runter in einen schmutzigen Kuss, Zungen verwoben sich, Zähne knirschten, Speichel floss. „Spritz nochmal in mich… oder besser… zieh raus und wichs mir ins Gesicht. Ich will deinen Geschmack schmecken, während du mich vollkleckerst.“
Lars grinste dreckig, zog sich heraus und kniete über Reids Brust. Sein Schwanz, glänzend von Sperma und Spucke, schlug gegen Reids Lippen. Reid öffnete den Mund sofort, saugte die Eichel rein, leckte die Vorhaut zurück, schlürfte gierig. Lars stöhnte und fickte ihm langsam den Mund, nicht zu tief, aber bestimmt, während er sich selbst am Schaft wichste. Speichel tropfte Reid übers Kinn, vermischte sich mit dem Schweiß. Dann zog Lars sich raus, wichste hart und gezielt, und spritzte ab – dicke Stränge über Reids Zunge, Lippen, Wangen, bis in die nassen Locken. Reid schluckte, was er kriegen konnte, leckte die Lippen ab und grinste, das Gesicht voller weißer Tropfen. „Mehr… gib mir den Rest in den Arsch. Steck ihn wieder rein, solange er noch zuckt.“
Lars gehorchte, schob den noch pulsierenden Schwanz zurück in den lockeren, schlüpfrigen Arsch und stieß ein paar Mal nach, bis die letzten Tropfen tief drinnen waren. Reid wichste sich inzwischen wild, die Beine zitternd, und kam mit einem lauten, heiseren Schrei – abspritzend über den eigenen Bauch, bis zum Hals, während er sich um Lars’ Schaft zusammenzog und ihn melkte. Beide keuchten, nass, dreckig, der Geruch von frischem Sperma lag schwer in der muffigen Luft.
Doch kaum ließ der Rausch nach, spürte Lars, wie sein Schwanz in dem engen Wärme wieder zuckte, halbsteif, hungrig. Reid lachte leise, streichelte über Lars’ muskulösen Arsch und flüsterte: „Bleib drin… ich spür dich schon wieder härter werden. Draußen ist immer noch was. Hörst du? Jemand geht am Zelt vorbei…“ Schritte im Schlamm, näher diesmal, und eine Stimme rief etwas über den Regen hinweg. Lars blieb stecken, tief in Reid, der Atem heiß an dessen Hals, und grinste dreckig. „Dann halten wir still… oder ich fick dich leise weiter, bis sie weg sind. Und danach… dann zeig ich dir, was mein Hammer sonst noch kann.“ Reid drückte sich auf, den Arsch kreisend um den dicken Schaft, und die Spannung im Zelt kochte von neuem hoch, während draußen die Schritte innehielten und der Regen weiter peitschte.
Der Regen peitschte unerbittlich weiter, und die Schritte im Schlamm hielten direkt vor der Zeltplane inne. Lars spürte, wie sein halbsteifer Schwanz in Reids heißem, schlüpfrigem Arsch wieder zuckte, sich von Schlag zu Schlag vollpumpte, bis er steinhart und dick die Wände dehnte. Reid grinste frech hinauf, die dunklen Locken klebten an der schwitzigen Stirn, und flüsterte kaum hörbar gegen Lars’ Ohr: „Stillhalten, Schmied… oder fick mich leise weiter. Ich spür dich schon wieder so prall. Willst du, dass die draußen hören, wie mein Arsch deinen Hammer schluckt?“
Lars knurrte dumpf in Reids Nacken, die raue Hand klammerte sich über den Mund des Gauklers, während die andere die schmale Hüfte festhielt. Er begann zu stoßen – langsam, rollend, tief. Jeder Schub quetschte das vermischte Sperma heraus, das warm und zäh an Reids Schenkeln hinunterlief und sich mit dem Nassen des Regens vermengte. Draußen murmelte die Stimme wieder, näher diesmal, fast als würde jemand die Plane greifen. Lars’ Muskeln spannten sich, der dicke unbeschnittene Schaft glitt zentimeterweise raus und wieder rein, der Vorhautrand rieb gnadenlos über Reids Prostata. Reid biss in die Hand, stöhnte abgedämpft, die Beine zitterten um Lars’ Hüften. „Mmmh… ja… so… fick das Zeug wieder tief rein… ich will, dass es später aus mir rausläuft, wenn ich über den Matsch wanke…“
Die Schritte entfernten sich endlich, das Murmeln verklang im Trommeln des Regens. Sofort riss Lars die Hand weg, packte Reids Kinn und küsste ihn dreckig, Zunge tief, speichelnd, beißend. „Du freches, versautes Stück“, knurrte er heiser. „Ich ficke dich jetzt so hart, dass das ganze verdammte Zelt wackelt. Und wenn die zurückkommen, sollen sie sehen, wie du dich um meinen Schwanz windest.“ Er zog sich mit einem nassen Plopp heraus, ein dicker Schwall Sperma folgte und tropfte aufs Stroh. Reid lachte keuchend, drehte sich blitzschnell um und drückte Lars auf den Rücken in die Strohsäcke. „Meine Runde, du muskulöser Ficker.“ Er schwang sich rittlings darüber, griff nach dem glänzenden, pulsierenden Schwanz und führte die dicke Eichel an sein geöffnetes, triefendes Loch. Mit einem langen Stöhnen sank er sich darauf – Zentimeter um Zentimeter, bis er bündig saß und die schweren Eier des Schmieds gegen seinen Arsch drückten.
Reid begann zu reiten. Hart. Wild. Die schlanken Hüften schlugen auf, der pralle Arsch klatschte nass auf Lars’ Schenkel, jeder Abwärtsschub ließ den dicken Schaft bis zum Anschlag verschwinden. Lars’ Hände griffen zu, kneteten die Backen, spreizten sie, drückten die Daumen in die Kerbe und spürten, wie der Ring sich gierig um den Schaft schloss. „Schau dir das an… wie dein Arsch mich frisst… so locker von meinem ersten Schuss und trotzdem eng wie ’ne Faust.“ Er rammte von unten hoch, traf den Punkt, der Reid den Atem raubte. Reid wichste sich dabei ungeniert, den harten Gauklerschwanz in der Faust, vorhaut zurückgeschoben, Eichel glänzend. „Härter… ja, stoß rein… ich will spüren, wie du mich von innen aufreißt… fuck, Lars, dein Schwanz ist ein gottverdammter Amboss…“
Lars setzte sich halb auf, packte Reid am Nacken und zog ihn runter in einen schmutzigen Kuss, während er weiter rammte. Speichel floss, Zähne knirschten. Dann schob er zwei Finger in Reids Mund, ließ ihn daran saugen und sabbern, während die andere Hand unter den runden Arsch griff und einen Finger neben den eigenen Schwanz drückte – dehnte, hakte, spürte die Hitze und das glitschige Sperma. Reid stöhnte um die Finger herum, ritt schneller, der Strohsack knirschte unter ihnen. „Mehr… steck noch einen rein… dehn mich… ich will deinen ganzen Arm spüren, du dreckiger Schmied…“ Lars grinste dreckig, spuckte in die Hand und schob den zweiten Finger dazu, spreizte neben dem dicken Schaft. Reid keuchte laut auf, der Rücken wölbte sich, und er kam plötzlich – spritzte in dicken, weißen Strängen über Lars’ muskulöse Brust, bis zum Hals, während sich sein Arsch krampfhaft zusammenzog und den Schwanz melkte.
Kaum hatte der Orgasmus nachgelassen, zog Lars die Finger raus, packte Reid und warf ihn grob auf alle Viere. „Arsch hoch. Jetzt leck ich dich sauber und dreckig, dann fick ich dich, bis du heulst.“ Er drückte das Gesicht zwischen die glänzenden Backen, Zunge sofort tief im lockeren, spermaverschmierten Loch. Schlürfte, stieß rein, saugte das eigene Zeug heraus und spuckte es zurück, während Reid fluchte und zurückdrückte. „Oh fuck ja… schleck mich aus… du versauter Bastard… schmeck deinen eigenen Saft…“ Lars knurrte gegen den Arsch, steckte die Zunge so tief es ging, dann drei Finger, hakte und leckte dazwischen. Der Geschmack war bitter, salzig, geil – gemischt mit Reids Schweiß und dem metallischen Hauch von der Schmiede. Er wichste sich dabei selbst, den dicken Schaft in der rauen Faust, bis er wieder tropfte.
Als Reid anfing zu zittern und zu betteln, richtete Lars sich auf, spuckte kräftig auf den Schaft und rammte sich in einem Zug hinein. Bis zum Anschlag. Hüften klatschten. Er packte die schmalen Hüften, Finger gruben sich in die nasse Haut, und hämmerte los – tierisch, unerbittlich, der Balken knarrte, die Plane flatterte. Nasse Schläge hallten, Haut auf Haut, und Reid wichste sich wild darunter, den Kopf im Arm vergraben. „Ja… so… reiß mich auf… fick das Sperma raus und füll mich neu… du dicker, unbeschnittener Hammerschwanz… ich spür jede Ader… jede Vene…“
Lars beugte sich über ihn, die breite, nasse Brust gegen den schlanken Rücken, biss in den Nacken, leckte Schweiß und Regen. Eine Hand glitt nach vorne, umspannte Reids Schwanz, wichste ihn grob im Takt der Stöße, Daumen über die empfindliche Eichel. Die andere Hand fand die Brustwarzen, zwirbelte, kniff, bis Reid sich zusammenzog und den Arsch noch enger klemmte. „Du willst, dass ich dich vollpumpe, Gaukler? Bis es aus dir rausläuft und du den ganzen Markt mit meinem Saft markierst?“ Reid keuchte: „Ja… verdammt ja… spritz tief… ich will es spüren… will tropfen, während ich später jongliere…“
Draußen knackte es wieder – näher, lauter. Stimmen diesmal, zwei oder drei, undeutlich durch den Regen. Lars stoppte nicht. Er fickte weiter, härter sogar, der Schwanz riss den bereits triefenden Arsch auf, und flüsterte heiser: „Lass sie hören. Soll’n sie wissen, was hier abgeht.“ Er zog sich fast ganz raus, nur die glänzende Eichel steckte noch, dann rammte er sich mit voller Kraft rein. Reid schrie auf, abgedämpft, und kam erneut – zuckend, spritzend über die eigene Faust und ins Stroh, während sich sein Loch um Lars’ Schaft zusammenzog.
Lars spürte seinen eigenen Höhepunkt hochkochen. Die Eier straften sich, der Schaft pochte. Er zog raus, drehte Reid blitzschnell auf den Rücken, schob die Beine über die Schultern und faltete den schlanken Körper zusammen, bis der Arsch hoch und offen lag. Dann tauchte er den Kopf nochmal hinunter, leckte gierig, schlürfte, spuckte rein – und schob sich sofort wieder hinein. Tief. Gnadenlos. Jeder Stoß trieb Reid tiefer ins Stroh. „Schau mir zu, während ich dich fülle…“ Reid griff nach Lars’ Nacken, zog ihn in einen zungenversessenen Kuss, schmeckte das eigene Arsch und Sperma auf den Lippen. „Gib’s mir… alles… spritz mich voll…“
Lars knurrte, rammte ein letztes Mal bis zum Anschlag und kam – heiße, dicke Ladungen Puls um Puls tief in Reids Darm, so viel, dass es sofort an den Rändern herausquoll und warm über den Arsch lief. Er stieß nach, quetschte die letzten Tropfen raus, blieb stecken, zuckend, atmend. Reid lachte heiser, streichelte über die muskulösen Schultern. „Noch… bleib drin… ich spür dich schon wieder. Und draußen… hörst du? Die stehen immer noch da…“
Die Stimmen waren näher gekommen. Eine Hand greift an die Zeltplane, der Stoff raschelte. Lars’ Schwanz, immer noch steif und tief drinnen, zuckte aufs Neue. Reid hakte die Beine fester, kreiste den Arsch langsam, flüsterte dreckig: „Nicht rausziehen. Fick mich leise weiter, solange sie draußen warten. Und wenn sie reinkommen… dann sehen sie genau, wie der Schmied den Gaukler vollpumpt.“ Die Plane zuckte erneut, Schritte im Schlamm, und die Spannung im muffigen, spermaverseuchten Zelt kochte heißer als das Feuer draußen am Amboss, während der Regen weiter peitschte und Lars langsam, tief, unnachgiebig wieder anfing zu stoßen.
Der Regen peitschte weiter gegen die Plane, und die Hand draußen griff fester zu, ließ den Stoff knacken. Lars spürte, wie sein dicker, unbeschnittener Schwanz in Reids schlüpfrigem Arsch noch härter wurde, die Adern pochten gegen die engen Wände. Er stieß langsam, rollend, tief – jeder Schub quetschte heißes Sperma heraus, das warm an den Schenkeln hinunterlief und sich mit Schweiß und Regen vermischte. Reid biss sich auf die Lippen, die dunklen Locken klebten an der Stirn, und flüsterte heiser: „Leise… ja, so… fick mich leise voll, Schmied. Die draußen sollen nichts hören, nur spüren, wie das Zelt wackelt.“
Lars knurrte dumpf, die raue Hand klammerte sich über Reids Mund, während er die Hüften kreiste. Der Vorhautrand rieb gnadenlos über die Prostata, und Reid zuckte, stöhnte abgedämpft in die Handfläche. Draußen murmelten Stimmen – zwei, vielleicht drei –, undeutlich durch den Sturm. „Ist da wer drin?“ rief einer. Lars stoppte nicht. Er zog sich fast ganz raus, nur die glänzende Eichel steckte noch im triefenden Ring, dann rammte er sich mit voller Kraft wieder hinein. Nasses Klatschen, gedämpft vom Regen. Reid’s Beine hakten sich fester um die muskulösen Hüften, drückten ihn tiefer, bis die schweren Eier gegen den prallen Arsch schlugen.
„Mmmh… fuck… so dick…“, keuchte Reid, als Lars die Hand wegnahm und ihn dreckig küsste, Zunge tief, speichelnd, beißend. Der Geschmack von Sperma und Arsch lag noch auf den Lippen. Lars packte die schmalen Hüften, drehte ihn grob auf alle Viere mitten im Stroh, ohne den Schwanz rauszuziehen. Der Balken knarrte. Er beugte sich über den schlanken Rücken, biss in den Nacken, leckte den salzigen Schweiß. „Dein Arsch schluckt mich ganz, Gaukler. So locker von meinen Ladungen und trotzdem eng. Ich pump dich jetzt zu, bis du überläufst.“
Er hämmerte los – hart, tierisch, unerbittlich. Haut klatschte auf Haut, nasse Schläge hallten durchs enge Zelt. Reid wichste sich wild darunter, den harten Schwanz in der Faust, Vorhaut zurückgeschoben, Eichel tropfend. „Härter… ja… reiß mich auf… fick das Zeug raus und füll mich neu… du muskulöser Ficker… ich spür jede Vene… jede Ader in meinem Darm…“ Lars griff nach vorne, umspannte Reids Schwanz mit der rauen Schmiedehand, wichste ihn grob im Takt der Stöße, Daumen über die empfindliche Spitze. Die andere Hand knetete die Brustwarzen, zwirbelte, kniff, bis Reid sich zusammenzog und den Arsch noch enger um den dicken Schaft klemmte.
Draußen rüttelte jemand an der Plane. „Hallo? Schmied? Du da?“ Lars grinste dreckig, flüsterte heiß an Reids Ohr: „Lass sie rufen. Ich fick dich weiter, bis du heulst.“ Er zog sich raus, ein dicker Schwall Sperma folgte und tropfte aufs Stroh. Reid lachte keuchend, frech, und drehte sich blitzschnell um, griff nach dem glänzenden Schwanz und stopfte sich die Eichel in den Mund. Schlürfte gierig, leckte die Vorhaut zurück, saugte den eigenen Saft vom Schaft. Speichel tropfte. Lars stöhnte und fickte ihm langsam den Mund, nicht zu tief, aber bestimmt, die Hände in den nassen Locken. „Du versautes Stück… schleck mich sauber, dann kriegst du den Rest tief rein.“
Reid ließ den Schwanz ploppend raus, grinste mit glänzenden Lippen. „Steck ihn wieder in meinen Arsch. Jetzt. Ich will die nächste Ladung spüren, während die draußen warten.“ Lars packte ihn, warf ihn auf den Rücken, schob die Beine über die Schultern und faltete den knochig-schlanken Körper zusammen, bis der Arsch hoch und offen lag – das Loch glänzend, rot, triefend. Er spuckte kräftig drauf, rieb es mit dem Daumen ein, steckte zwei Finger rein und hakte. Reid stöhnte laut, ungeniert. Dann setzte Lars an und schob sich in einem langen, unnachgiebigen Stoß hinein. Bis zum Anschlag. Hüften bündig. „Fuuuck… ja… so tief…“
Er rammte. Gnadenlos. Jeder Stoß trieb Reid tiefer ins Stroh, ließ den Balken knarren und die Plane flattern. Nasse Haut, Schweiß, der Geruch von frischem Sperma und Arsch füllte die muffige Luft. Lars beugte sich runter, küsste ihn schmutzig, Zähne knirschten, während er weiter hämmerte. „Schau mir zu, während ich dich vollpumpe. Dein gieriger Gauklerarsch frisst meinen Hammer. Ich spritz so tief, dass du’s bis morgen spürst.“ Reid wichste sich dazu, hart und schnell, die freie Hand krallte sich in Lars’ muskulösen Arsch. „Gib’s mir… alles… spritz mich zu… ich will tropfen, wenn ich später über den Markt wanke… will, dass jeder riecht, wem ich gehöre…“
Die Stimmen draußen wurden lauter, Schritte im Schlamm kreisten ums Zelt. Lars spürte den Orgasmus hochkochen, die Eier straften sich. Er zog sich fast raus, nur die Eichel steckte, kreiste, rieb genau über den Punkt, der Reid den Atem raubte – dann rammte er sich mit voller Wucht rein und kam. Dicke, heiße Ladungen Puls um Puls tief in den Darm, so viel, dass es sofort an den Rändern herausquoll und warm über den Arsch und die Schenkel lief. Reid schrie auf, kam gleichzeitig – spritzte in weißen Strängen über den eigenen Bauch bis zum Hals, während sich sein Loch krampfhaft zusammenzog und den Schwanz melkte, jede Tropfen herausquetschte.
Lars stieß nach, quetschte die letzten Schübe raus, blieb stecken, zuckend, atmend, der dicke Schaft immer noch steif und tief drinnen. Sperma lief in dicken Rinnsalen ins Stroh. Beide keuchten schwer, nass, dreckig, verschwitzt. Reid lachte heiser, streichelte über die breiten Schultern, küsste ihn langsam, zungenversessen. „Bleib drin… fuck… ich spür dich noch pochen. Das war… gottverdammt heftig.“ Lars grinste dreckig, wischte sich Schweiß aus dem Gesicht, spürte, wie sein Schwanz langsam weicher wurde, aber immer noch warm und nass in der engen Hitze steckte. Er zog sich nicht raus. Stattdessen ließ er sich schwer auf Reid sinken, die muskulöse Brust gegen den schlanken Körper, und leckte eine Spermaspur vom Hals. „Du freches Stück. Dein Arsch ist jetzt mein. Voller meiner Ladung. Wenn du später jonglierst, tropft’s dir in die Hose.“
Sie blieben so liegen, schwer atmend, der Regen trommelte unerbittlich, das Zelt muffig und spermaverseucht. Lars’ Schwanz glitt langsam raus, ein letzter dicker Schwall folgte und tropfte warm zwischen Reids Backen. Reid seufzte zufrieden, streckte sich im Stroh, die Beine noch gespreizt, das Loch offen und glänzend. „Nächstes Mal… im Freien. Am Amboss. Während du schmiedest.“ Lars lachte rau, küsste ihn nochmal, die Hand knetete den prallen Arsch. Die Spannung ließ nach, der Rausch ebbte, nur noch das Trommeln des Regens und ihr gemeinsames Atmen.
Dann riss die Zeltplane jäh beiseite.
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