Wiedersehen mit dem Einen, der entkam
Zehn Jahre später treffen sich Lukas und Everett in einer Berliner Sauna wieder und ficken endlich hart und geil miteinander.
Die Luft in der dunklen Sauna roch nach feuchtem Holz, Eukalyptus und purem Männergeruch. Lukas schob die Glastür auf, das Handtuch locker um die Hüften geknotet, und spürte sofort, wie die Hitze ihm in die Poren kroch. Mit zweiunddreißig war sein Körper härter geworden – breite Schultern, definierte Brust, der Bauch eine flache Platte aus Muskeln, die er stundenlang im Fitnessstudio geformt hatte. Architekt, erfolgreich, gefragt. Aber hier, in diesem schwach beleuchteten Berliner Kellergewölbe, zählte nichts davon.
Dann sah er ihn.
Everett.
Zehn Jahre. Zehn verdammte Jahre, und trotzdem erkannte Lukas ihn im Bruchteil einer Sekunde. Der schlanke, elegante Körper war fülliger geworden, die Schultern breiter, der Anwalt-Haarschnitt perfekt geschnitten, auch wenn das Haar jetzt nass an der Stirn klebte. Everett saß allein auf der oberen Bank, die Augen halb geschlossen, und als er sie öffnete und Lukas traf, zuckte etwas in seinem Gesicht. Kein Zufall. Keine Höflichkeit. Nur dieser alte, gierige Funke.
„Lukas.“ Everett stieß den Namen aus, rau und leise. „Du siehst aus, als hättest du die letzten Jahre Gewichte gefressen.“
Lukas trat näher, ließ den Blick absichtlich langsam über Everetts nackte Brust, die dunklen Brustwarzen, den Ansatz des Handtuchs wandern. „Und du siehst aus, als wärst du immer noch der Typ, der wegläuft, sobald es interessant wird.“ Die Worte saßen. Everett schluckte, und Lukas sah den Adamsapfel tanzen. Die Luft knisterte, dick und heiß. Beide suchten den Kontakt – kein Zufall, kein Ausweichen. Everett hielt den Blick, ließ ihn absinken auf Lukas’ Leistenbeuge, wo sich unter dem Handtuch bereits etwas abzeichnete. „Ich bin nicht weggelaufen, weil du langweilig warst“, murmelte Everett. „Ganz im Gegenteil.“
Sie setzten sich nebeneinander in die Dampfsauna, die Bänke glitschig vom Kondenswasser. Die Hitze lag schwer auf der Haut. Ihre Oberschenkel berührten sich – erst wie zufällig, dann bewusster. Everett schob das Knie ein Stück weiter, bis die Haut an Haut klebte, heiß und glatt. Lukas spürte den Impuls bis in den Schwanz. Er drehte den Kopf, musterte das Profil, die feuchten Wimpern, den Mund, den er früher stundenlang geküsst hatte.
„Ich habe nie aufgehört, an dich zu denken“, sagte Everett plötzlich, so leise, dass es fast im Zischen des Dampfes unterging. „An deinen Geruch. An wie du mich festgehalten hast. An wie du mich gefickt hast, bevor ich… bevor ich abgehauen bin.“
Lukas packte Everett am Handgelenk, fest, fordernd, zog ihn heran, bis ihre Gesichter nur noch Zentimeter voneinander entfernt waren. Der Dampf machte alles unscharf, intim. „Damals wollte ich dich so heftig ficken, dass du meinen Namen nicht mehr geradeaus sagen kannst“, flüsterte Lukas ihm direkt ins Ohr, die Lippen streiften die feuchte Haut. „Ich wollte meinen dicken Schwanz in deinen engen Arsch rammen, bis du bettelst. Wollte dich vollspritzen und dich danach nochmal nehmen, während du noch zitterst.“ Everett keuchte hörbar. Unter dem Handtuch spannte sich sein Schwanz hart und sichtbar. Lukas war genauso steinhart, der Stoff nass von Vorlust und Schweiß. „Und du willst es immer noch. Spür ich.“
Everett drehte den Kopf, und dann küssten sie sich. Gierig, fordernd, ohne Zögern. Zungen, Zähne, ein leises Stöhnen, das Everett Lukas in den Mund atmete. Lukas biss ihm in die Unterlippe, sog daran, während seine freie Hand über Everetts nasse Brust fuhr, die Brustwarze kniff. „Raus hier“, knurrte Lukas. „Jetzt.“
Die abgelegene Kabine war eng, nur eine Holzbank, eine Dusche, der Geruch von Chlor und Sex, der hier schon hunderte Male gehangen hatte. Lukas schloss die Tür, drehte den Riegel um und drückte Everett sofort gegen die geflieste Wand. „Auf die Knie.“ Everett sank hinunter, ohne zu zögern, die Augen dunkel vor Lust, und riss Lukas das Handtuch weg. Der dicke, harte Schwanz sprang frei, die Eichel glänzend, Adern dick unter der Haut. Everett stöhnte bei dem Anblick, packte den Schaft und nahm ihn tief in den Mund.
Lukas stöhnte auf, die Finger vergruben sich in Everetts nassem Haar. „Ja, genau so. Schluck ihn. Ganz.“ Er stieß nach vorn, fühlte die Enge des Rachens, wie Everett würgte und trotzdem weiternahm, speichelnässend, gierig. Der Kopf bobte, Lippen gespannt um den Schaft, und Lukas fickte ihm den Mund in langen, tiefen Stößen. „Du hast das vermisst, was? Meinen Schwanz in deinem Hals. Schau mich an, während du ihn lutschst.“ Everett blickte hoch, die Augen feucht, und stöhnte um den Schwanz herum, was Vibrationen durch Lukas jagte. Speichel lief Everett übers Kinn, tropfte auf die Fliesen. Lukas zog sich raus, einen Faden aus Spucke zwischen Eichel und Unterlippe, und zerrte Everett hoch.
„Umdrehen. Hände an die Wand.“ Everett gehorchte sofort, spreizte die Beine, den Arsch hingestreckt, den Lukas sich schon immer so heftig gewünscht hatte. Lukas spuckte in die Hand, rieb über Everetts Loch, drückte zwei Finger hinein – eng, heiß, willig. „Du bist immer noch so tight. Zehn Jahre, und dein Arsch schreit danach, von mir gestopft zu werden.“ Er positionierte sich, die dicke Eichel drückte gegen den Eingang, und dann schob er sich hinein, zentimeterweise, bis er bis zum Anschlag versunken war. Everett schrie auf, ein lautes, gebrochenes Stöhnen, das von den Kacheln zurückgeworfen wurde.
Lukas fickte ihn hart im Stehen, tiefe, rücksichtslose Stöße, die Everetts Körper gegen die Wand peitschten. „Nimm ihn. Nimm jeden Zentimeter. Du gehörst mir jetzt wieder, verstanden?“ Eine Hand um Everetts Hals, nicht zu fest, aber spürbar, kontrollierend, während die andere um Everetts triefenden Schwanz griff und im Takt wichste. „So geil stöhnst du für mich. So ein hungriger, dreckiger Anwalt, der sich in der Sauna den Arsch aufreißen lässt.“
„Härter“, keuchte Everett. „Bitte, Lukas, fick mich kaputt. Ich brauch’s – ich hab’s so lange gebraucht…“ Lukas zog raus, drehte ihn um und warf ihn auf die Holzbank. Missionarsstellung, Everetts Beine über Lukas’ Schultern, und dann rammte er sich wieder hinein, noch tiefer, noch gnadenloser. Die Bank knarrte. Haut klatschte auf Haut. Lukas beugte sich tief herunter, biss Everett in den Hals, flüsterte dreckig zwischen den Stößen: „Dein Arsch schluckt meinen Schwanz so perfekt. Du wirst morgen kaum sitzen können. Und du willst genau das – dass ich dich vollpumpe, dass du meine Wichse in dir spürst, während du zurück in dein schickes Büro gehst.“
Everett krallte sich in Lukas’ Rücken, die Nägel gruben sich ein. „Ja – komm in mir – bitte, füll mich aus – ich spritz…“ Sein Schwanz zuckte zwischen ihren Körpern, und dann kam er heftig, spritzte in dicken weißen Strängen über seinen eigenen Bauch, bis an die Brustwarzen, das Gesicht verzerrt vor Lust. Die Enge um Lukas’ Schwanz pulsierte, und Lukas stieß noch ein paar Mal zu, hielt Everett fest am Hals, spürte den Herzschlag unter den Fingern, und kam mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen tief in ihm. Puls um Puls füllte er ihn, heiß und reichlich, bis es am Rand austrat.
Erschöpft und verschwitzt sackten sie zusammen, immer noch ineinander, Lukas’ Schwanz langsam weicher werdend in Everett. Die Arme umeinander geschlungen, nasse Haut an nasser Haut, der Geruch von Sex und Dampf. Everett strich langsam über Lukas’ breiten Rücken, die Finger zitterten leicht, und murmelte gegen dessen Schulter: „Das… das war nicht genug. Zehn Jahre sind zu lang. Und ich bin immer noch der Typ, der wegläuft – aber diesmal…“ Er brach ab, drückte sich enger an Lukas, der Schwanz zwischen ihnen zuckte schon wieder interessiert. Draußen quietschte eine andere Kabinentür. Die Nacht war noch jung, und was zwischen ihnen ungesagt lag – warum Everett damals verschwunden war, was er jetzt wirklich wollte –, brannte heißer als jede Sauna.
Sie blieben so liegen, verschwitzt und keuchend, Lukas’ Schwanz immer noch halbsteif in Everett, der heiße Same tropfte langsam an der Innenseite seines Oberschenkels hinunter. Everett’s Finger zeichneten Kreise auf Lukas’ Rücken, und unter der Haut spürte Lukas, wie der andere schon wieder zitterte – nicht vor Erschöpfung, sondern vor dem Hunger, der zehn Jahre lang gegärt hatte.
„Noch nicht genug“, wiederholte Everett heiser, hob den Kopf und biss Lukas in die Schulter, hart genug, dass es schmerzte. „Fick mich nochmal. Jetzt. Bevor ich nachdenke.“
Lukas grinste dreckig, zog sich raus – ein nasses, schmatzendes Geräusch –, und drehte Everett auf den Bauch. Die Holzbank war glitschig von Schweiß und Sperma. Er griff nach der kleinen Flasche Gleitgel, die in der Kabine lag wie ein stilles Versprechen, goss es reichlich über Everetts gespalteten Arsch und über seinen eigenen, wieder hart werdenden Schwanz. Die dicke Eichel glänzte, Adern pochten. „Du willst es dreckig, ja? Willst, dass ich dich so ficke, dass du morgen in deiner Anzugshose spürst, wie mein Same noch in dir sitzt.“
„Ja – verdammt, ja.“ Everett spreizte die Beine weiter, drückte den Arsch hoch, den Rücken durchgebogen. Lukas spuckte zusätzlich auf das glänzende Loch, das sich schon leicht öffnete, noch locker und voll von seinem ersten Ladung. Dann kniete er sich hinter ihn, packte die Hüften und rammte sich in einem einzigen Stoß bis zum Anschlag hinein.
Everett schrie auf, ein raues, gebrochenes Geräusch, das von den Fliesen hallte. „Fuck – Lukas – so dick…“
Lukas gab ihm keine Zeit zum Atmen. Er fickte ihn brutal, tiefe, knallende Stöße, bei denen Haut auf Haut klatschte und die Bank unter ihnen knarrte wie sie gleich nachgeben würde. Jeder Stoß schob Everett nach vorn, bis er die Kante der Bank packen musste. Lukas lehnte sich über ihn, biss in den Nacken, flüsterte dreckig ins Ohr: „Spürst du, wie voll du schon bist? Wie mein Schwanz deine Wichse wieder rausdrückt? Du tropfst ja schon. Dreckiger, hungriger Arsch – zehn Jahre hast du darauf gewartet, dass ich dich wieder auseinandernehme.“
Everett stöhnte unkontrolliert, der Schwanz baumelte hart zwischen seinen Beinen und schlug bei jedem Stoß gegen den Bauch. „Härter – bitte – nimm mich kaputt… Ich will, dass du mich benutzt. Wie damals, nur schlimmer.“
Lukas zog sich fast ganz raus, nur die Eichel noch drin, und hämmerte dann wieder rein, gnadenlos. Eine Hand griff nach Everetts Haar, zog den Kopf zurück, die andere klatschte fest auf den prallen Arschbacken, hinterließ einen roten Abdruck. „Schau, wie dein Loch meinen Schwanz schluckt. So gierig. Du warst immer der Typ, der wegläuft, aber jetzt kriechst du mir den Schwanz in den Arsch und bettelst.“
„Ja – ich bettle…“ Everett’s Stimme brach. Lukas spürte, wie die inneren Muskeln zuckten, sich zusammenzogen. Er verlangsamte bewusst, rollte die Hüften in tiefen, kreisenden Bewegungen, massierte die Prostata mit der dicken Eichel. Everett zitterte am ganzen Körper, Speichel tropfte von seinen Lippen auf die Bank.
„Dreh dich um“, knurrte Lukas. „Ich will dein Gesicht sehen, wenn du kommst.“
Everett gehorchte, rollte auf den Rücken, die Beine sofort wieder über Lukas’ Schultern. Lukas schob sich wieder hinein, diesmal Gesicht zu Gesicht, und fickte ihn in langen, harten Stößen, während er sich runterbeugte und Everett in den Mund küsste – zungentief, speichelnass, beißend. Ihre Körper glitten aneinander, Schweiß und Sperma vermischten sich. Lukas griff zwischen sie, packte Everetts triefenden Schwanz und wichste ihn im gleichen Rhythmus, Daumen über die glänzende Eichel reibend.
„Komm für mich“, befahl er. „Spritz dir über die eigene Brust, während ich dich vollpumpe. Zeig mir, wie sehr du meinen Schwanz brauchst.“
Everett’s Augen rollten fast weg. „Lukas – ich… ich kann nicht mehr – ich spritz…“ Sein ganzer Körper spannte sich an, der Arsch krampfte rhythmisch um Lukas’ Schwanz, und dann kam er mit einem gutturalen Schrei, spritzte in dicken, heißen Strängen über seinen Bauch, bis an die Brustwarzen, einige Tropfen landeten sogar am Kinn. Die Pulsationen milchten Lukas’ Schwanz aus.
Lukas stöhnte tief auf, stieß noch dreimal zu – hart, besitzergreifend – und kam zum zweiten Mal, noch heftiger als zuvor. Er pumpte Everett voll, Puls um Puls, bis es hörbar aus dem gestopften Loch quoll und die Bank darunter nass machte. Er blieb tief drin, keuchend, die Stirn gegen Everetts gedrückt.
Lange Minuten nur Atem und das leise Tropfen. Dann zog Lukas sich langsam raus. Everett’s Loch blieb einen Moment offen, ein schimmernder Faden aus weißem Samen hing daran, bevor es sich zuckend schloss. Lukas strich mit zwei Fingern darüber, schob etwas von dem gemischten Saft zurück hinein, und Everett stöhnte leise vor Überreizung.
Sie duschten zusammen unter dem schwachen Strahl, Hände glitten über nasse Muskeln, Seife und Sexgeruch. Lukas kniete kurz hin, nahm Everetts weichen, empfindlichen Schwanz in den Mund, reinigte ihn mit der Zunge, sog sanft, bis Everett zuckte und lachte, heiser. „Arschloch… zu viel.“
Zurück auf der Bank, Handtücher unter sich, Everett’s Kopf auf Lukas’ Brust. Die Hitze der Sauna draußen pochte noch in den Poren. Everett strich über die Narben an Lukas’ Seite – alte Fitnessunfälle – und murmelte: „Damals bin ich abgehauen, weil ich panisch war. Du warst… zu intensiv. Ich dachte, ich verliere mich. Mein Studium, die Karriere, alles. Und dann habe ich zehn Jahre lang jeden Kerl, den ich gefickt habe, mit dir verglichen. Keiner hat gereicht.“
Lukas küsste ihm in die nassen Haare. „Und jetzt?“
„Jetzt will ich nicht weglaufen.“ Everett hob den Kopf, die Augen dunkel und klar. „Aber ich will mehr als eine Kabine. Ich will dich in meinem Bett. Will, dass du mich morgens weckst, indem du mich nimmst, bevor der Kaffee fertig ist. Will, dass du mich in meinem Büro besuchst und mich über den Schreibtisch legst, während draußen die Sekretäre tippen.“
Lukas’ Schwanz zuckte interessiert bei den Worten. Er grinste. „Gieriger Anwalt.“
Everett setzte sich auf, ritt halb über Lukas’ Schoß, rieb seinen noch empfindlichen Arsch gegen den halbsteifen Schwanz. „Morgen Abend. Mein Apartment in Mitte. Ich koche nicht – ich bestelle was. Und dann fickst du mich auf dem Balkon, mit Blick auf die Lichter, so laut, dass die Nachbarn sich beschweren. Danach binde ich dich ans Bett und räche mich. Langsam. Mit dem Mund. Mit dem Arsch. Bis du bettelst.“
Lukas packte ihn am Nacken, zog ihn in einen harten Kuss. „Deal. Und nächstes Wochenende fahren wir raus. Mein Haus am Wannsee. Niemand in der Nähe. Dann ficke ich dich den ganzen Samstag durch, bis du nicht mehr laufen kannst. Und Sonntag nochmal.“
Everett lächelte, dieses alte, gierige Lächeln, das Lukas vor zehn Jahren den Verstand geraubt hatte. Er griff nach seinem Handy im Spind nebenan, tippte schnell die Adresse und eine Zeit – 20 Uhr –, und speicherte Lukas’ Nummer unter „Der Eine, der mich erwischt“. „Schon erledigt. Und wenn du nicht kommst…“ Er biss Lukas in die Unterlippe. „…dann suche ich dich hier wieder und lasse mich vor allen anderen ficken, bis du ausrastest.“
Lukas lachte tief, packte Everetts Arschbacken und drückte die Finger in die noch nasse Spalte. „Ich komme. Und dann gehört dein Arsch mir. Für länger als eine Nacht.“
Draußen quietschte wieder eine Tür. Die Nacht war jung, aber Everett hatte bereits den Plan in den Knochen: morgen der Balkon, nächste Woche der See, und irgendwann – vielleicht – das Gespräch über alles, was dazwischen lag. Aber zuerst würde er Lukas’ Schwanz wieder spüren, hart und fordernd, und diesmal würde er nicht weglaufen. Er lehnte sich zurück an Lukas’ breite Brust, spürte den Herzschlag und dachte schon an die Handschellen in seiner Nachttischschublade.
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