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Verlorene Wette im Atelier – Yara gibt sich Rohan hin

Yara, 21, verliert eine Wette gegen den 48-jährigen Maler Rohan und gibt sich ihm im Atelier nackt hin.

11 min read October 23, 2026New

Das Loft roch nach Terpentin, nassem Leinen und dem Kaffee, den Rohan immer so stark kochte, dass die Löffel darin stehen bleiben wollten. Yara, einundzwanzig, Kunststudentin im fünften Semester und seit drei Wochen seine unbezahlte Atelierhilfe, stand barfuß auf dem kalten Beton und hielt die Kohle so, als könnte sie damit die Perspektive verprügeln. Rohan, achtundvierzig, erfolgreich genug, dass Galerien seinen Namen flüsterten und erfolglos genug im Alltag, dass überall Farbflecken lebten, lehnte an der Staffelei und grinste in seinen Bart.

„Die Hüfte kippt“, sagte er ruhig. „Du zeichnest sie, als hätte das Modell keine Schwerkraft. Oder als hättest du noch nie eine Frau von schräg oben gesehen.“

„Ich sehe gerade eine“, gab Yara zurück und tippte mit der Kohle auf seine Brust. „Graue Schläfen, teures Hemd, billiger Stolz. Perspektive schwierig.“

Er lachte, tief und ohne Eile. „Wette. Du korrigierst die Aktstudie in zehn Minuten, ohne Lineal, ohne Foto, nur Auge. Schaffst du’s, koche ich eine Woche Kaffee, der nicht nach Asche schmeckt. Schaffst du’s nicht, erfüllst du mir einen Gefallen. Einen. Offen. Nichts Illegales, nichts, was du nicht auch so wollen würdest.“

Yara spürte das Kribbeln schon in den Wangen, bevor sie nickte. Die Altersdifferenz stand zwischen ihnen wie eine zweite Staffelei: er mit den ruhigen Händen eines Mannes, der Körper seit Jahrzehnten ansah, sie mit dem frechen Mund einer Frau, die genau wusste, dass er sie ansah, seit sie das erste Mal das Hemd ausgezogen hatte, um nicht die Ärmel zu versauen. Kein Schülerinnengeflüster, kein Versteckspiel. Sie war erwachsen, er war es länger, und beide taten so, als wäre das nur ein Witz.

Sie verlor in sieben Minuten. Die Schulter des gezeichneten Modells rutschte in eine Ebene, die in keinem Raum existierte. Rohan sagte nichts Gemeines. Er nahm ihr die Kohle aus den Fingern, langsam, und sein Daumen streifte ihren Puls.

„Gefallen“, sagte er. „Du stehst mir Modell. Für die Studie, die du gerade verhauen hast. Eine Stunde. Kleidung verhandelbar.“

„Verhandelbar“, wiederholte sie und zwinkerte so frech, dass es fast eine Einladung war. „Und wenn ich mich langweile?“

„Dann sagst du Stopp, und ich koche den Aschekaffee trotzdem.“ Sein Blick blieb an ihrem Mund hängen, ehrlich, hungrig, ohne Hast. „Aber du langweilst dich nicht. Das sehe ich.“

Sie spürte die Hitze zwischen den Schenkeln, bevor sie den Reißverschluss ihrer Latzhose aufzog. „Dann mal her mit deiner Perspektive, alter Mann.“

„Achtundvierzig“, korrigierte er amüsiert. „Alt genug, um zu wissen, wo ich hingucke. Jung genug, um die Folgen zu wollen.“

Yara stellte sich auf das niedrige Podest, das nach altem Holz und Staub roch. Die Latzhose fiel. Darunter trug sie nichts als ein verwaschenes schwarzes Top und die Gewissheit, dass Rohan nicht wegsehen würde. Er tat es auch nicht. Er mischte Umbra und ein schmutziges Rosa, als wäre das die anständigste Beschäftigung der Welt, und seine Stimme wurde noch tiefer.

„Dreh die Hüfte. Nicht so. So, als würdest du gleich jemanden an dich ziehen.“

Sie tat es. Bewusst zu langsam. Der Stoff des Tops rieb über ihre Brustwarzen, und sie ließ ihn das sehen. „Besser?“

„Besser für mich. Schlechter für meine Selbstbeherrschung.“ Er trat näher, Kohle zwischen den Fingern, und die Luft zwischen ihnen wurde eng. „Dein Körper ist eine Frechheit, Yara. Diese Taille, diese Brüste, dieser Blick, als hättest du die Wette absichtlich verloren.“

„Vielleicht hab ich das.“ Sie hob die Arme, verschränkte sie hinter dem Kopf, schob die Hüfte vor. Die Pose war lasziv genug, um jede Aktstudie in einen Porno zu verwandeln, und sie wusste es. „Gefällt dir die Perspektive jetzt?“

Rohan legte die Kohle weg. Seine Hand schwebte über ihrer Hüfte, fragend, nicht greifend. „Wenn ich dich anfasse, ist das kein Gefallen mehr. Das ist Wunsch. Sag mir, ob du den auch hast.“

Yara nahm seine Hand und legte sie flach auf ihre nackte Haut, dort, wo die Hose nicht mehr war. Warm, schwielig, ruhig. „Ich will dich. Nicht wegen der Wette. Die Wette war nur die Ausrede, die wir beide brauchten, um nicht so zu tun, als würden wir noch zeichnen. Wenn du mich willst, dann jetzt. Und du darfst mich ficken, Rohan. Richtig. Nicht höflich.“

Er atmete aus, als hätte er die Luft seit Minuten angehalten. „Einundzwanzig“, murmelte er, fast belustigt, fast ehrfürchtig. „Und du kommandierst einen Mann, der Galerien in die Knie zwingt.“

„Die Galerien dürfen knien. Ich auch, wenn du artig bist.“ Sie grinste, dann wurde das Grinsen weicher. „Einvernehmlich. Laut. Und wenn ich Stopp sage, ist Stopp.“

„Stopp ist Stopp“, wiederholte er und küsste sie.

Der Kuss war kein Studentenklatsch. Er war langsam, tief, mit Zunge und einem Lachen dazwischen, weil ihre Nase gegen seinen Bart stieß und beide kurz kicherten, bevor das Lachen in ein Stöhnen kippte. Yara schmeckte Kaffee und Terpentin und den Mann, der sie seit Wochen mit Blicken auszog. Sie drückte sich an ihn, spürte seinen Schwanz hart durch die Hose, und die Altersdifferenz wurde plötzlich kein Hindernis, sondern der Reiz: seine Geduld gegen ihre Ungeduld, seine großen Hände gegen ihre schmale Taille, sein Wissen gegen ihr Verlangen, alles sofort zu wollen.

Sie sank auf die Knie, ohne dass er sie drücken musste. Der Beton war kühl, ihre Haut heiß. „Der Gefallen“, sagte sie frech und öffnete seinen Gürtel. „Oder eher: mein Appetit.“

Rohan strich ihr das Haar aus der Stirn. „Nur wenn du ihn willst.“

„Ich will deinen Schwanz im Mund“, sagte sie deutlich, damit kein Zweifel blieb, und holte ihn heraus.

Er war dick, schwer, schon feucht an der Spitze, die Eichel dunkel und glänzend. Yara leckte einmal probeweise darüber, schmeckte Salz, und ihr eigenes Stöhnen überraschte sie. Dann nahm sie ihn tiefer, Lippen gedehnt, Zunge flach, eine Hand um die Wurzel, die andere an seinem Oberschenkel. Rohan fluchte leise, ein Künstlerfluch ohne Publikum, und seine Finger vergruben sich in ihrem Haar, nicht reißend, führend.

„Genau so“, sagte er mit dieser ruhigen, tiefen Stimme, die ihr direkt in die Muschi fuhr. „Hübscher Mund. Nimm ihn. Zeig mir, wie gierig die Studentin wirklich ist.“

Sie nahm ihn. Zentimeter um Zentimeter, bis die Spitze gegen ihren Rachen stieß und ihre Augen feucht wurden, nicht vor Schmerz, vor Lust. Sie zog sich zurück, spuckte auf die Eichel, rieb, schluckte ihn wieder. Speichel lief ihr übers Kinn, glänzte auf seinem Schaft. Rohan bewegte die Hüften vorsichtig, dann, als sie nickte und die Nägel in seinen Schenkel krallte, tiefer. Er fickte ihren Mund in kurzen, kontrollierten Stößen, lobte sie dazwischen, nannte sie geil, nannte sie klug, nannte sie sein verdammtes Modell, das die Perspektive endlich verstanden hatte: von unten, mit vollem Mund, Augen nach oben.

Yara liebte es. Sie liebte das Gewicht, den Geschmack, das leise Schmatzen, das im großen Loft viel zu laut war, und das Gefühl, einen Mann aus der Fassung zu bringen, der sonst alles im Griff hatte. Ihre freie Hand glitt zwischen ihre Beine. Sie war schon nass, die Schamlippen geschwollen, die Klit hart unter den Fingern. Sie rieb sich im Takt seiner Stöße, stöhnte um seinen Schwanz herum, und das Vibrieren ließ ihn die Zähne zusammenbeißen.

„Genug“, keuchte er schließlich und zog sich zurück, den Schwanz glänzend, zuckend. „Wenn du so weitermachst, komme ich auf deine Zunge, und ich will zuerst in dir sein.“

„Dann nimm mich“, sagte sie heiser und wischte sich den Mund mit dem Handrücken ab. „Hier. An der Staffelei. Von hinten. Hart.“

Rohan drehte sie um, nicht grob, bestimmt. Ihre Hände fanden das Holz der Staffelei, farbverschmiert, wacklig, lebendig. Er schob ihr das Top hoch, küsste ihren Nacken, biss leicht in die Stelle unter dem Ohr, bis sie lachte und gleichzeitig die Hüfte zurückschob. Seine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen, teilten sie, fanden sie triefend.

„So nass von einem Blowjob“, murmelte er amüsiert. „Die Jugend ist verschwenderisch.“

„Die Erfahrung soll liefern“, gab sie zurück und spreizte die Beine. „Fick mich, Rohan. Ich will es.“

Er setzte die Eichel an, rieb sie durch ihre Nässe, und als sie „ja, jetzt“ sagte, stieß er hinein. Der erste Stoß dehnte sie weit, brannte kurz, süß, dann war er ganz in ihr, und Yara krallte sich am Holz fest und stöhnte seinen Namen so laut, dass die hohen Fenster es hätten zurückwerfen können. Er fickte sie von hinten im Stehen, Hände an ihren Hüften, Rhythmus tief und gleichmäßig, dann härter, als sie darum bettelte. Die Staffelei knarzte. Ein Pinsel fiel. Farbe, irgendwo noch feucht, klebte an ihrem Unterarm. Es war ihr egal.

„Göttlich“, sagte er an ihrem Ohr, Stimme ruhig trotz der Stöße. „Diese enge Muschi. Diese freche Studentin, die sich von einem achtundvierzigjährigen Maler an der Staffelei nehmen lässt und dabei grinst.“

„Ich grinse, weil du’s kannst“, keuchte sie. „Nicht trotz des Alters. Wegen. Tiefer. Bitte.“

Er gehorchte, und das Bitte machte ihn noch härter. Jeder Stoß traf eine Stelle, die ihr die Knie weich werden ließ. Seine Hand fand ihre Klit, rieb kreisend, erfahren, ohne Hetze, und Yara kam das erste Mal so plötzlich, dass sie einen Laut ausstieß, der halb Lachen, halb Schrei war. Ihre Muschi zog sich um ihn zusammen, pulsierte, und er hielt sie fest, fickte sie durch den Orgasmus, lobte sie leise, bis sie zitternd an der Staffelei hing und trotzdem die Hüfte weiter zurückdrückte.

„Noch nicht fertig“, flüsterte sie. „Malblock. Ich will dich sehen.“

Er zog sich heraus, hob sie halb, halb führte er sie die drei Schritte zum großen, mit Papier bespannten Block auf dem Boden, der normalerweise für Kompositionsstudien herhielt. Yara legte sich auf den Rücken, Papier raschelte unter ihren Schulterblättern, und spreizte die Beine weit, Fersen auf dem Boden, Knie auseinander, offen, ohne Scham. Rohan kniete sich zwischen sie, strich mit den Daumen über die Innenseiten ihrer Schenkel, sah sie an, als wäre sie das beste Bild, das er je nicht malen würde.

„Darf ich?“, fragte er noch einmal, Schwanz an ihrem Eingang.

„Wenn du jetzt höflich wirst, beiße ich dich“, sagte sie und lachte, dann ernst: „Ja. Komm her. Missionar. Halt meine Beine. Ich will, dass du mich auseinanderhältst und mich fickst, bis ich nicht mehr frech bin.“

„Das schaffst du nie“, sagte er zärtlich und stieß in sie.

Diesmal sahen sie sich. Sein Gesicht über ihrem, Falten an den Augen, Bart, Konzentration, Lust. Er drückte ihre Knie noch weiter auseinander, hielt sie so, dominierte den Winkel, und fickte sie tief, langsam, dann schneller, der Unterleib klatschte gegen ihren. Yara krallte sich in seine Schultern, in das Hemd, das er nie ganz ausgezogen hatte, und zog ihn zu einem Kuss, der nach Speichel und Stöhnen schmeckte. Er flüsterte, wie schön sie war, wie geil, wie sehr er ihren Körper wollte, nicht als Studie, als Frau. Sie antwortete mit dem Becken, mit einem „härter“, mit einem Lachen, als Farbe von seinen Fingern auf ihre Brust tropfte und eine Brustwarze rosa-ocker färbte.

„Du versaut mein Modell“, keuchte sie.

„Du versaut meine Konzentration seit Wochen.“ Er beugte sich hinunter, leckte die Farbe nicht, nur die Haut daneben, saugte an der Brustwarze, bis sie aufschrie, und stieß gleichzeitig so tief, dass ihr der zweite Orgasmus die Sicht kurz weiß färbte. Sie kam mit offenem Mund, Beine zitternd in seinem Griff, und er hörte nicht auf, bis sie ihn an den Haaren zog und „Sofa, ich will reiten“ hervorwürgte.

Das alte Ledersofa in der Ecke hatte mehr Farbspritzer gesehen als mancher Student Akte. Rohan setzte sich, Schwanz nass und steil, und Yara kletterte auf seinen Schoß, führte ihn selbst ein und sank in einem langen, genüsslichen Zug hinab. Beide stöhnten. Sie stützte die Hände auf seine Brust, ritt ihn zuerst langsam, kreisend, dann wilder, Brüste wippend, Haare im Gesicht, das Top noch unter den Achseln. Rohan hielt ihre Hüften, half, stieß von unten entgegen, dominierte auch im Sitzen: eine Hand in ihrem Nacken, der andere Daumen an ihrer Klit, Stimme tief und liebevoll und dreckig zugleich.

„Reite mich. Zeig mir, wie eine Einundzwanzigjährige einen alten Fuchs leerfickt. Ja. Genau so. Schrei, wenn du willst. Hier hört uns niemand, außer den Bildern, und die sind diskret.“

Sie schrie. Nicht gestellt, nicht leise. Lust, Namen, ein „fuck, Rohan, ich komme schon wieder“, und dann kam sie, zum dritten Mal, Muschi zuckend um seinen Schwanz, Schenkel bebend, Stirn an seiner. Er hielt sie fest, küsste sie durch den Höhepunkt, flüsterte, dass sie wunderschön sei, dass er kurz davor sei, dass er in ihr kommen wolle, wenn sie es wolle.

„Ja“, hauchte sie, noch zuckend, „komm mit mir. Zusammen. Ich will es spüren.“

Er stieß hinauf, hart, kontrolliert, und sie ritt ihn die letzten Stöße entgegen, eng, nass, lachend vor Überforderung. Dann kam er, tief in ihr, heiß, pulsierend, ein raues Stöhnen an ihrem Hals, und sie kam noch einmal mit, kleiner, schärfer, weil das Gefühl seines Ergusses sie über die Kante schob. Sie blieben ineinander, atmend, verschwitzt, das Sofa knarzend wie ein Komplize. Farbe an ihrer Brust, Schweiß an seinen Schläfen, ihr Sperma und ihre Nässe zwischen ihnen. Draußen irgendwo eine Straßenbahn. Drinnen nur ihr Herzschlag und sein leises, zufriedenes Lachen.

„Verlorene Wette“, murmelte er und strich ihr das Haar aus dem Gesicht. „Beste Niederlage deines Studiums.“

„Rede nicht“, sagte sie und küsste ihn auf den Bart. „Halt mich noch eine Minute, bevor du wieder der Lehrer wirst.“

Er hielt sie. Dann, als der Schweiß kühl wurde, stand er auf, holte ein sauberes Tuch, feuchtete es an der Spüle an und kam zurück. Yara lag halb auf dem Sofa, Beine noch offen, erschöpft und glänzend. Rohan kniete sich neben sie und wischte ihr zärtlich die Farbspritzer und den Schweiß von den Brüsten, langsam, fast andächtig, der Umbra-Fleck an der Brustwarze zuerst, dann die feuchte Haut darunter, dann den Ansatz ihres Bauchs. Seine Hände waren warm. Seine Miene war weich. Für einen Moment dachte sie, das hier könnte mehr sein als eine Wette und ein Nachmittag.

„Besser“, sagte er leise.

Sie wollte etwas Freches sagen, etwas von Perspektive und zweiten Runden, doch der Satz blieb ihr im Hals. Rohan legte das Tuch weg, stand auf und ging zur Staffelei, als wäre die Arbeit nur kurz unterbrochen worden. Er betrachtete die verunglückte Aktstudie, neigte den Kopf und sagte, ohne sie anzusehen, in demselben ruhigen Ton, mit dem er eben ihren Körper gelobt hatte: „Die Hüfte ist immer noch falsch. Morgen um neun korrigierst du das. Und zieh diesmal etwas an, das nicht ablenkt. Ich habe einen Auftrag, Yara. Du bist gut im Bett. Am Papier bist du noch Schülerin.“

Die Worte waren nicht grausam. Genau das machte sie schlimm. Yara setzte sich auf, das Tuch in der Hand, seine Wärme noch zwischen den Beinen, und spürte, wie die Lust abkühlte zu etwas Dünnem, Unsicherem. Sie hatte ja gesagt. Sie hatte es gewollt, laut, gierig, ohne Zweifel in dem Moment. Jetzt, während er schon die Kohle wieder in die Finger nahm und ihre Kontur mit einem einzigen Strich verbesserte, fragte sie sich, ob er sie überhaupt gesehen hatte oder nur eine Form, die sich endlich richtig hinlegte. Das Lachen, das den ganzen Nachmittag zwischen ihnen gewesen war, fand den Weg nicht mehr zurück in ihren Mund. Sie zog das Top herunter, und zum ersten Mal in seinem Atelier fror sie.

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