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Verlorene Wette im leeren Museum – Seine Hände endlich auf ihr mit meinem Segen

Cassidy, 29-jährige Kuratorin, verliert absichtlich die Wette und lässt sich im leeren Museum von dem 26-jährigen Museumswächter Desmond vor den

20 min read October 03, 2026New

Die schweren Eisentüren des Museums fielen hinter Cassidy und Grant mit einem dumpfen Hall zu. Es war kurz nach neun, die letzten Besucher längst weg, die Sicherheitssysteme auf Nachtmodus. Cassidy, neunundzwanzig, Kuratorin mit dem scharfen Blick und dem Körper, der unter dem engen schwarzen Kleid jede Kurve zeigte, strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Grant, achtunddreißig, erfolgreicher Galerist, der die Galerie drei Straßen weiter führte, legte ihr die Hand in den Nacken und spürte den warmen Puls unter seinen Fingern.

„Nur wir und die Kunst“, murmelte er und grinste. „Zeig mir, was du für die neue Ausstellung vorbereitest.“

Sie führte ihn durch die leere Haupthalle, vorbei an abgedeckten Sockeln und noch ungehängten Leinwänden. Ihre Absätze klackten auf dem Marmor. An einer Vitrine mit einer spätmittelalterlichen Holzmadonna blieb sie stehen. Grant betrachtete die Figur, den geneigten Kopf, die gefalteten Hände.

„Eine Betende“, sagte er. „Demut, Hingabe.“

Cassidy schüttelte den Kopf und lachte leise. „Falsch. Das ist eine allegoriehafte Darstellung der Versuchung. Schau dir die Finger an – sie greifen, nicht falten. Der Bildhauer hat die Grenze zwischen Frommheit und Begehren absichtlich verwischt.“

Grant hob eine Augenbraue. „Wette?“

„Wer das nächste Exponat falsch deutet, erfüllt dem anderen einen Wunsch. Alles erlaubt.“ Ihre Stimme war spielerisch, aber ihre Augen dunkel. Sie wusste genau, woran er seit Monaten dachte, was er nachts flüsterte, wenn er sie von hinten nahm und ihr ins Ohr stöhnte, dass er sie teilen wollte.

Sie gingen weiter zu einer großen Bronze: ein nackter Jüngling, der einen Speer hielt. Cassidy deutete absichtlich falsch – „Krieger der Tugend“ – und Grant korrigierte sie mit einem triumphierenden Lächeln. Doch als sie vor dem nächsten Stück standen, einer erotisch gewundenen Marmorgruppe, verlor sie absichtlich. Sie wusste, was er sich wünschte. Ihr Herz pochte, die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln spürte sie schon, bevor sie den Satz aussprach: „Ich hab’s verbockt. Dein Wunsch, Grant.“

In genau diesem Moment kam Desmond um die Ecke. Sechsundzwanzig, Museumswächter, schlank und muskulös in der dunklen Uniform, das Hemd an den Schultern straff. Er hatte die letzte Runde gemacht und blieb abrupt stehen, als er die beiden sah. Seine Augen huschten über Cassidys Körper, verweilten an ihrem Ausschnitt, dann an Grants Hand, die immer noch in ihrem Nacken lag.

Grant spürte, wie Cassidy neben ihm steifer wurde – vor Erregung, nicht vor Scham. Er beugte sich zu ihr, seine Stimme ruhig, heiser vor Lust. „Ich will, dass du dich von ihm berühren lässt. Hier. Jetzt. Mit meinem Segen. Du hast absichtlich verloren, Baby. Lass es geschehen.“

Desmond hörte jedes Wort. Er trat einen Schritt näher, zögernd, die Schlüsselbund klapperte an seiner Hüfte. „Sind Sie… ernst?“ Seine Stimme war tief, unsicher und doch hungrig.

Cassidy sah ihn direkt an. „Ja. Komm her.“ Sie griff nach seiner Hand und legte sie auf ihre Taille. Grant nickte auffordernd, seine Finger streichelten ihren Nacken. Die sexuelle Spannung knisterte wie Strom in der leeren Halle. Desmond beugte sich vor, küsste sie zuerst vorsichtig, dann gierig, als er spürte, dass sie den Mund öffnete und ihre Zunge gegen seine drängte. Grant stand dicht daneben, beobachtete, wie fremde Hände über das Kleid seiner Frau glitten, wie Desmond ihre Titten durch den Stoff knetete.

„Genau so“, flüsterte Grant Cassidy ins Ohr. „Lass dich gehen. Ich will sehen, wie du dich für ihn öffnest. Du bist meine geile Hotwife, und ich genieße jeden Moment.“

Desmond drängte sie rückwärts zu der breiten, gepolsterten Museumsbank vor einer noch abgedeckten Wand. Cassidy setzte sich, das Kleid rutschte hoch. Grant half, zog den Stoff über ihre Hüften, enthüllte den schwarzen String und die schon nasse Fotze darunter. Desmond kniete kurz, riss den String zur Seite, leckte einmal grob über ihre Schamlippen, dann stand er auf, öffnete die Hose und holte seinen harten Schwanz heraus – dick, jung, pulsierend. Cassidy stöhnte, als er sich zwischen ihre Beine schob, die Eichel an ihrer Öffnung rieb und dann hart und tief in sie stieß.

Missionarsstellung, die Bank knarrte unter ihnen. Desmond fickte sie mit langen, kräftigen Stößen, griff unter ihren Arsch und zog sie enger an sich. Grant stand seitlich, hielt Cassidys Kopf, seine Finger in ihrem Haar, und flüsterte schmutzig: „Spürst du, wie tief er in dir steckt? Diese junge, harte Rute dehnt deine enge Fotze. Nimm ihn. Sei laut. Ich will hören, wie du für ihn kommst, während ich zusehe.“

Cassidy stöhnte auf, die Beine um Desmonds Hüften geschlungen. Jeder Stoß schob sie ein Stück auf der Bank, ihre Titten wippten im Ausschnitt. Grant beugte sich tiefer. „Du bist so nass für ihn. Meine Frau, die sich im leeren Museum von dem Wächter ficken lässt. Geile Schlampe. Meine Hotwife.“

Desmond keuchte, steigerte das Tempo. Dann zog er raus, drehte sie um. Cassidy kniete jetzt mit den Händen auf der Bankkante, der Arsch nach hinten gestreckt. Desmond packte ihre Hüften, stieß von hinten in sie hinein und fickte sie stehend so heftig, dass ihre Titten gegen die Polsterung klatschten – nasse, rhythmische Schläge. Die Bank rutschte ein Stück über den Boden. Cassidy schrie auf, stöhnte laut durch die leere Halle, während Desmond sie durchrüttelte.

Grant gab klare Anweisungen. „Härter. Tief bis zum Anschlag. Halt sie fest an den Hüften. Ja – genau so. Cassidy, drück den Arsch raus. Spür jeden Zentimeter. Du gehörst mir, und ich schenke dich ihm für diesen Abend. Komm für uns. Komm laut.“

Desmond knallte in sie hinein, seine Hände gruben sich in ihr Fleisch. Cassidy spürte die Orgasmuswelle aufsteigen, heiß und unkontrolliert. Sie kam mit einem langen, gutturalen Stöhnen, die Wände der Fotze zuckten um den fremden Schwanz, die Schenkel zitterten. Grant lobte sie heiser: „Gute Mädchen. Meine perfekte, dreckige Hotwife. Sieh, wie er dich benutzt und du es liebst.“

Desmond fickte weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, seine Stöße wurden unregelmäßiger, tiefer. Schweiß glänzte auf seiner Stirn, die Uniformhose baumelte an den Oberschenkeln. Cassidy keuchte, immer noch nachzuckend, die Stirn gegen die Bank gepresst, als Grant ihren Kopf wieder anhob und ihr ins Ohr flüsterte: „Er ist noch nicht fertig mit dir. Und ich auch nicht. Du wirst alles nehmen, was er dir gibt.“

Desmond stöhnte laut auf, griff fester zu, rammte noch einmal hart nach vorn – und hielt inne, tief in ihr steckend, der Schwanz zuckend, kurz davor, sich zu entladen. Die leere Halle roch nach Sex und altem Stein. Cassidy spürte ihn pulsieren, Grant sah zu, wie der jüngere Mann seine Frau so eng umschlossen hielt, und die Spannung lag dick in der Luft, ungelöst, hungrig nach mehr.

Desmond hielt inne, der Schwanz bis zum Anschlag in Cassidy vergraben, die Adern an der Eichel pochten gegen ihre enge, zuckende Muschi. Schweiß tropfte von seiner Stirn auf ihren Rücken. Grant trat näher, packte Desmonds Schulter und zischte heiser: „Noch nicht. Zieh raus. Du kommst erst, wenn ich es sage.“

Desmond stöhnte unterdrückt, zog langsam heraus. Der dicke Schaft glitt glitschig aus ihr, ein dicker Faden aus ihrer Nässe und seinem Voraft hing noch an der Spitze. Cassidy keuchte, die leere Fotze zog sich zusammen, als würde sie ihn vermissen. Sie spürte Grants Blick auf ihrem nassen Schlitz, der leicht geöffnet war und glänzte.

„Auf die Knie, Baby“, befahl Grant. „Nimm ihn in den Mund. Schmeck dich selbst an ihm.“

Cassidy drehte sich um, kniete auf dem harten Marmorboden vor der Bank. Die Knie schmerzten leicht, aber die Erregung fraß den Schmerz auf. Desmonds Schwanz baumelte vor ihrem Gesicht, glänzend von ihrem Saft, hart und pulsierend, die Eichel dunkelrot und geschwollen. Sie blickte kurz zu Grant hinauf, der neben ihr stand, den Reißverschluss seiner Hose schon geöffnet, den eigenen dicken Schwanz in der Hand. Dann öffnete sie den Mund und schob die Lippen über Desmonds Eichel.

„Fuck ja“, keuchte Desmond und griff in ihr Haar. Cassidy saugte gierig, nahm ihn tiefer, die Zunge streichelte die Unterseite, während sie den Geschmack von sich selbst und seinem jungen, salzigen Vorsaft aufsaugte. Sie gluckste, als er gegen ihren Rachen stieß, speichel tropfte an ihrem Kinn herunter auf die Titten, die noch immer im ausgeschnittenen Kleid steckten.

Grant kniete hinter sie, schob das Kleid weiter hoch und drückte zwei Finger in ihre nasse Fotze. „So nass. Du schlabberst seinen Schwanz, während ich deine Löcher fühle.“ Er fingerte sie hart, der Daumen kreiste über ihre Klit, während Cassidy Desmonds Schwanz lutschte, den Kopf bobte, die Wangen hohl zog. Desmond stöhnte laut durch die leere Halle, die Echos mischten sich mit dem nassen Schmatzen.

„Tiefer“, sagte Grant. „Nimm ihn bis zum Anschlag. Zeig ihm, was meine Frau mit dem Mund kann.“ Cassidy würgte leicht, als Desmond ihre Hüften festhielt und vorstieß, der Schwanz glitt in ihren Hals. Tränen traten in ihre Augen, aber sie drückte den Arsch nach hinten gegen Grants Hand, wollte mehr. Grant zog die Finger raus, leckte sie ab und spuckte auf ihren Anus. „Ich will dich hier auch haben. Aber zuerst fickt er dich weiter.“

Er half Cassidy auf die Bank zurück, diesmal auf den Rücken, die Beine weit gespreizt über die Kanten. Desmond stieg zwischen sie, positionierte sich und rammte erneut hinein. Cassidy schrie auf – laut, gierig –, als der junge Schwanz sie wieder dehnte. Grant beugte sich über sie, küsste sie tief, schmeckte Desmond an ihrer Zunge, während Desmond sie stieß. „Spürst du den Unterschied? Sein junger, harter Schwanz in meiner Frau. Erzähl mir, wie es sich anfühlt.“

„So tief… so dick… er füllt mich komplett“, stöhnte Cassidy zwischen den Stößen. „Ich bin so geil, Grant. Ich will, dass er mich vollspritzt, aber du entscheidest.“ Ihre Nägel kratzten über Desmonds Rücken, unter dem Hemd, das er inzwischen ausgezogen hatte. Die Muskeln spielten unter der Haut, jung und straff.

Grant streichelte ihre Titten aus dem Ausschnitt, kniff in die harten Nippel. „Dreh sie auf die Seite. Ich will ihre Arschbacken sehen, während du sie nimmst.“

Desmond zog raus, griff Cassidy an der Hüfte und legte sie auf die Seite auf der schmalen Bank. Ein Bein hoch, das andere gestreckt. Er kniete hinter sie, schob den Schwanz von hinten wieder in die nasse Fotze und fickte sie in einem flachen, harten Winkel. Jeder Stoß ließ ihre Titten wippen, die Bank knarrte bedrohlich. Grant kniete vor ihrem Gesicht, den Schwanz freigelegt, und schob ihn zwischen ihre Lippen. „Saug. Beide gleichzeitig. Meine Hotwife, vollgestopft mit fremdem Schwanz und meinem.“

Cassidy stöhnte um Grants Schwanz herum, speichelte ihn ein, während Desmond sie von hinten durchhämmerte. Der Rhythmus war unerbittlich – Desmonds Hüften klatschten nass gegen ihren Arsch, Grants Finger hielten ihren Kopf fest, stießen in ihren Mund. Die leere Museums­halle hallte wider von den Geräuschen: nasses Ficken, Schmatzen, Stöhnen, das Klirren von Desmonds Schlüsselbund, der noch an der Hüfte baumelte.

„Härter, Desmond“, knurrte Grant. „Fick meine Frau, als gehörte sie dir für die Nacht. Cassidy, schau mich an, während er dich benutzt.“ Sie blickte hoch, die Augen glasig vor Lust, den Mund voller Schwanz. Grant sah, wie ihre Fotze Desmonds Schaft umschloss, die Schamlippen aufgebläht und glänzend, ein Schwall Nässe tropfte auf die Polsterung.

Desmond griff unter sie, rieb ihre Klit im Takt seiner Stöße. Cassidy kam erneut, der Orgasmus riss sie mit, die Beine zuckten, sie schrie um Grants Schwanz herum, die Vibrationen ließen ihn stöhnen. Ihre Fotze pumpte um Desmond, saugte ihn, aber er hielt durch, biss die Zähne zusammen. „Scheiße, sie ist so eng, wenn sie kommt…“

Grant zog aus ihrem Mund, speichel tropfte. „Wechsel. Ich will in ihre Fotze, du nimmst ihren Mund. Und danach…“ Er grinste dreckig. „Danach zeigst du ihr, wie tief du in den Arsch gehst. Mit meinem Segen.“

Cassidy keuchte, als Desmond rauszog und sie aufsetzte. Grant legte sich auf die Bank, den Schwanz steil nach oben. Sie schwang ein Bein über ihn, sank langsam auf den vertrauten Schaft hinab – dicker, vertraut, aber genauso hart. „Ja, nimm mich, Grant…“ Dann beugte sie sich vor, den Arsch nach oben gestreckt, und Desmond stellte sich vor sie, schob seinen glitschigen Schwanz wieder in ihren Mund. Sie lutschte ihn sauber, schmeckte ihre eigene Fotze daran, während sie sich auf Grants Schwanz ritt, die Hüften kreisten, hoch und runter.

Grant packte ihre Hüften, stieß von unten hoch. „Du bist meine Schlampe. Schau, wie du dich für den Wächter öffnest. Erzähl ihm, was du willst.“

„Fick meinen Mund… und dann meinen Arsch“, keuchte Cassidy zwischen den Hüben. „Ich will dich überall spüren. Grant sieht zu und genießt es. Mach mich voll, Desmond. Bitte.“

Desmond stöhnte, zog aus dem Mund und kniete hinter sie. Er spuckte auf ihren Arsch, rieb den Speichel über das enge Loch, während Cassidy weiter auf Grant ritt. Zwei Finger drückten vorsichtig in ihren Anus, dehnten sie. Cassidy stöhnte tief, die Fotze zog sich um Grant zusammen. „Ja… mehr…“

Grant flüsterte: „Langsam. Mach sie bereit. Dann nimm sie. Ich will fühlen, wie dein Schwanz durch die dünne Wand an meinem reibt.“

Desmond positionierte die Eichel am Arschloch, drückte vor. Cassidy atmete aus, entspannte sich, und der dicke Kopf glitt hinein. Der Druck war intensiv, brennend und geil zugleich. Sie stöhnte laut, als er zentimeterweise tiefer glitt, bis er halb drin steckte. Grant stieß weiter in ihre Fotze, spürte die Enge, die durch den zweiten Schwanz noch intensiver wurde. „Voll. So voll…“ stöhnte Cassidy. „Zwei Schwänze in mir. Im Museum. Gott, ich komme schon wieder…“

Desmond schob weiter, bis seine Hüften an ihrem Arsch anlagen. Dann begann er zu stoßen – langsam zuerst, dann härter, im Wechsel mit Grant. Die Doppelpenetration füllte sie komplett aus, jeder Stoß schickte Wellen durch ihren Körper. Die Titten baumelten, Schweiß glänzte auf ihrer Haut, der Geruch von Sex und Stein mischte sich. Grant küsste ihre Schulter, biss leicht hinein. „Meine perfekte Hotwife. Nimm uns beide. Sei laut, lass die alten Mauern hören, wie du dich ficken lässt.“

Desmond packte ihre Hüften fester, rammte tiefer in den Arsch. Cassidy kam heftig, der Höhepunkt riss durch sie hindurch, die Muskeln krampften um beide Schwänze, Nässe spritzte auf Grants Bauch. Sie schrie guttural, die Stimme hallte. Desmond und Grant stöhnten im Chor, hielten aber zurück, stießen weiter durch ihren Orgasmus hindurch.

„Noch nicht kommen“, befahl Grant heiser. „Zieh raus. Wir wechseln den Platz. Hinter die große Statue. Ich will dich dort gegen den Sockel pressen sehen.“

Desmond glitt langsam aus ihrem Arsch, der Loch zog sich zusammen, leicht geöffnet und glänzend. Cassidy zitterte, noch immer auf Grant, der sie anhob und absetzte. Ihre Beine waren wackelig, die Schenkel glänzten von Säften. Grant half ihr auf, küsste sie dreckig. „Komm. Der Abend ist lang. Und Desmond hat noch nicht gespritzt.“

Sie gingen taumelnd durch die leere Halle, vorbei an abgedeckten Werken, zu einer massiven Marmorstatue eines nackten Kriegers. Desmond drängte Cassidy von hinten dagegen, die kalte Steinfläche an ihren Titten. Grant stand daneben, den Schwanz in der Hand, wichste langsam, während Desmond ihre Beine spreizte und erneut in die Fotze stieß – hart, stehend, die Bank war vergessen. Cassidy stöhnte gegen den Stein, die Hände flach darauf, als Desmond sie durchfickte, die Stöße so heftig, dass ihre Haut auf dem Marmor rieb.

Grant flüsterte Anweisungen: „Heb ein Bein. Tief. Lass ihn deine Gebärmutter küssen. Cassidy, drück dich zurück. Du liebst es, vom jungen Wächter genommen zu werden, während ich zusehe und wichse.“

Desmond knallte weiter, der Schwanz glitt nass ein und aus, die Eier klatschten. Cassidy spürte einen weiteren Orgasmus aufsteigen, heiß und unaufhaltsam. Die Spannung lag dick, ungelöst – Desmonds Schwanz zuckte wieder, kurz vor dem Abspritzen, Grants Blick hungrig, und die Nacht im leeren Museum hatte gerade erst richtig begonnen.

Desmond knallte weiter gegen den kalten Marmor, Cassidys nackte Titten plattgedrückt an der Statue des Kriegers, die steinerne Hand über ihrem Kopf wie ein stummer Zeuge. Jeder Stoß rieb ihre harten Nippel über den glatten Stein, ließ Funken unter ihrer Haut springen. Grant stand daneben, wichste seinen dicken Schwanz langsam, den Blick fest auf den Punkt geheftet, wo Desmonds glänzender Schaft in der fotze seiner Frau verschwand und wieder auftauchte. Die Nässe tropfte an ihren Schenkeln herunter, mischte sich mit dem Staub auf dem Boden.

„Heb das Bein höher“, knurrte Grant und packte Cassidys Knie, zog es seitlich hoch, bis sie auf einem Bein stand und das andere um Desmonds Hüfte geschlungen hatte. „So. Jetzt siehst du, wie tief der junge Wächter in dir steckt. Schau runter, Baby. Schau, wie er deine enge Fotze dehnt.“

Cassidy blickte gehorsam hinab, sah den dicken, geäderten Schwanz des Sechsundzwanzigjährigen in sich verschwinden, die Schamlippen aufgebläht und glänzend um ihn herum. „Fuck… er ist so hart“, stöhnte sie, die Stimme rau vom vielen Schreien. „Grant, er fickt mich so tief, ich spüre ihn bis in den Bauch. Meine Fotze schluckt ihn komplett.“ Innen dachte sie, wie wahnsinnig geil es war, hier im leeren Museum von diesem fremden, muskulösen Mann genommen zu werden, während ihr Mann zusah und wichste. Monate hatte Grant davon geflüstert, und jetzt war es real – der Geruch von Schweiß, Sex und altem Stein, das Echo ihrer Stöhne unter den hohen Decken.

Desmond griff fester zu, eine Hand unter ihrem erhobenen Schenkel, die andere in ihrem Nacken, und rammte härter. Die Schlüssel an seiner Hüfte klirrten im Takt. „Sie ist so nass“, keuchte er zu Grant. „Ihre Fotze saugt mich. Darf ich…“

„Noch nicht“, schnitt Grant ihn ab, die Stimme scharf vor Lust. „Du hältst dich zurück, bis ich sage. Zuerst will ich sie an der Statue knien sehen. Auf die Knie, Cassidy. Arsch raus, Mund offen.“

Desmond zog raus, der Schwanz glitschig und pulsierend. Cassidy sank sofort auf die Knie vor dem Sockel, der Marmor kühl unter ihren Handflächen. Sie spreizte die Knie weit, den Arsch hochgestreckt, den Rücken durchgedrückt. Grant kniete sich hinter sie, spuckte auf ihren Anus und rieb zwei Finger hinein, dehnte sie, während Desmond vor ihr stand und seinen Schwanz zwischen ihre Lippen schob.

„Lutsch ihn sauber“, befahl Grant und fingerte ihren Arsch, der Daumen kreiste über ihre Klit. „Schmeck deine Fotzensäfte an dem jungen Schwanz. Du bist meine dreckige Hotwife, die im Museum kniet und den Wächter bläst.“

Cassidy gluckste gierig, nahm Desmond tief in den Hals, Tränen in den Augen vor dem Druck. Speichel tropfte auf den Stein. Desmond stöhnte laut, griff in ihr Haar und fickte ihren Mund mit flachen, harten Stößen. Grant zog die Finger raus, positionierte seinen eigenen Schwanz an ihrem Arschloch und drückte vor. Der dicke Kopf glitt ein, Cassidy stöhnte um Desmonds Schaft herum, der Druck intensiv und brennend geil. Grant stieß tief hinein, bis seine Eier an ihrem Arsch anlagen, und fickte sie im Takt mit Desmonds Mundfick.

„Zwei Schwänze gleichzeitig“, keuchte Grant. „Mein Schwanz in deinem engen Arsch, seiner in deinem Hals. Spür uns. Erzähl, wie es sich anfühlt.“

Cassidy zog den Mund frei, Speichel fäden zogen. „So voll… mein Arsch brennt geil um dich, und sein Schwanz schmeckt nach meiner Fotze. Fick mich härter, beide. Ich will kommen, während ihr mich benutzt.“ Innen wallte die Erregung hoch – die Demütigung, die Freiheit, Grants Segen, der sie freier machte als alles zuvor. Sie war Kuratorin, klug, kontrolliert, und jetzt kniete sie hier und ließ sich wie eine Schlampe füllen.

Grant und Desmond steigerten das Tempo. Grants Hüften klatschten nass gegen ihren Arsch, Desmond rammte in ihren Rachen, bis sie würgte und Speichel über ihre Titten lief. Cassidy kam heftig, die Wellen rissen durch sie, der Arsch krampfte um Grant, die Knie zitterten auf dem Stein. Sie schrie guttural, die Stimme hallte durch die Halle, während die beiden Männer weiterstießen, sie durch den Orgasmus hindurch fickten.

„Gute Mädchen“, lobte Grant heiser und zog aus ihrem Arsch. „Aufstehen. Gegen die Wand dort, wo die neue Ausstellung vorbereitet wird. Desmond, nimm ihre Fotze stehend, ich will ihre Titten sehen, während du sie durchrüttelst.“

Sie taumelten zu der abgedeckten Wand, wo Leinwände lehten und ein paar Socken warteten. Desmond drängte Cassidy mit dem Rücken dagegen, hob beide ihre Beine, hielt sie unter den Knien und rammte stehend in ihre Fotze. Cassidy hing an ihm, die Arme um seinen Nacken, die Titten wippten frei, das Kleid nur noch ein zerknitterter Streifen um die Taille. Jeder Stoß schlug sie gegen die Wand, der Marmor kalt an ihrem Rücken.

Grant trat nah heran, kniff in ihre Nippel, wichste seinen glänzenden Schwanz direkt vor ihrem Gesicht. „Schau mir zu, während er dich fickt. Sag ihm, was du bist.“

„Ich bin Grants Hotwife“, keuchte Cassidy zwischen den Stößen, die Augen glasig. „Ich lasse mich vom Museumswächter ficken, weil mein Mann es will und ich es liebe. Dein junger, harter Schwanz füllt meine Fotze so gut… fick mich voll, aber warte auf seinen Befehl.“

Desmond stöhnte, die Muskeln an den Armen gespannt, als er sie hielt und durchhämmerte. „Sie ist eng… so eng und heiß. Ich kann kaum…“

„Halt durch“, befahl Grant und schob seinen Schwanz in Cassidys Mund, während Desmond sie fickte. Doppelte Füllung wieder – Mund und Fotze. Cassidy saugte gierig, speichelte, während Desmonds Stöße sie auf und ab schoben. Die Halle roch intensiv nach Sex, Schweiß tropfte, Körper klatschten.

Grant zog raus. „Dreh sie um. Bück dich, Hände an der Wand. Desmond, jetzt den Arsch. Tief und hart. Ich will sehen, wie du meinen Platz nimmst.“

Cassidy bückte sich, den Arsch rausgestreckt, die Hände flach an der kühlen Wand. Desmond spuckte auf das schon gedehnte Loch, positionierte die Eichel und schob zu. Cassidy stöhnte lang und guttural, als der dicke Schwanz zentimeterweise in ihren Arsch glitt, bis er vollständig drin steckte. Desmond packte ihre Hüften und fickte sie stehend von hinten, die Stöße heftig, die Eier klatschten gegen ihre nasse Fotze.

Grant kniete sich davor, spreizte ihre Schamlippen und leckte ihre Klit, während Desmond ihren Arsch durchrüttelte. „Komm wieder“, murmelte er gegen sie. „Komm auf seiner Rute im Arsch, während ich dich lecke.“

Cassidy kam explodierend, die Schenkel zuckten, Nässe spritzte auf Grants Gesicht und den Boden. Sie schrie, die Mauern schienen zu vibrieren, der Orgasmus zog sich ewig, Muskelkrämpfe um Desmonds Schwanz im Arsch. Desmond biss die Zähne zusammen, hielt inne, tief vergraben, der Schwanz zuckte wild.

„Noch nicht“, zischte Grant und stand auf, wischte sich den Mund ab. „Zieh raus. Wir gehen in den Nebenraum, wo die Vitrinen sind. Ich will sie dort auf dem Tisch. Und Desmond – du wirst sie ficken, bis sie nicht mehr stehen kann, aber du spritzt erst, wenn ich es erlaube. Verstanden?“

Desmond glitt raus, der Arsch von Cassidy leicht geöffnet und glänzend. Cassidy zitterte, die Beine wackelig, der Körper überstimuliert und hungrig nach mehr. Grant küsste sie dreckig, schmeckte sich und sie. „Komm, Baby. Der Abend hat erst angefangen. Ich will sehen, wie er dich auf dem Ausstellungstisch nimmt, Beine weit, und ich fülle deinen Mund. Danach… vielleicht binden wir dich an etwas. Die alten Fesseln in der Rüstkammer warten.“

Sie gingen weiter, Cassidy gestützt von beiden Männern, die Säfte liefen an ihren Innenschenkeln herunter. Desmonds Schwanz stand immer noch steinhart, Grants ebenfalls, und die Spannung in der leeren Halle war dick und ungelöst – hungrig, steigernd, die Nacht voller weiterer Möglichkeiten, während die Statuen stumm zusahen und die Luft nach mehr Sex und purem Begehren roch.

Die Nebenraumtür knarrte leise, als Grant sie aufstieß. Vitrinen mit schimmernden Artefakten säumten die Wände, ein breiter, stabiler Ausstellungstisch stand in der Mitte unter einer abgedeckten Lampe. Cassidy spürte die kühle Luft auf ihrer nassen Haut, die Säfte liefen warm an ihren Schenkeln herunter. Desmonds Hand lag fest an ihrem Arsch, Grants Finger umschlossen ihr Handgelenk.

„Auf den Tisch“, befahl Grant heiser. „Beine weit. Ich will dich ausgebreitet sehen.“

Cassidy setzte sich auf die glatte Holzfläche, das zerknitterte Kleid nur noch ein Gürtel um die Taille. Sie legte sich zurück, die Knie angezogen, die nasse Fotze und der leicht geöffnete Arsch präsentiert. Desmond, immer noch steinhart, trat zwischen ihre Schenkel. Grant stand am Kopfende, den eigenen Schwanz in der Faust, und schob ihn sofort zwischen ihre Lippen.

„Saug, während er dich nimmt“, murmelte Grant. „Und Desmond – tief. Bis sie schreit.“

Desmond packte ihre Hüften und rammte in einem Stoß in ihre Fotze. Cassidy gluckste um Grants Schaft herum, der Geschmack von ihm und dem Stein und dem Schweiß mischte sich. Desmond fickte sie hart und stehend, der Tisch wackelte, ihre Titten wippten. Jeder Stoß schob sie ein Stück auf dem Holz, Grants Eichel stieß gegen ihren Rachen. Sie dachte flüchtig daran, wie verrückt das war – Kuratorin, neunundzwanzig, im leeren Museum, gefickt vom sechsundzwanzigjährigen Wächter, während ihr achtunddreißigjähriger Mann ihren Mund benutzte. Die Demut und die Lust brannten heiß.

„Dreh sie“, knurrte Grant plötzlich und zog raus. „Bauch runter. Arsch hoch. Desmond, jetzt den Arsch wieder. Ich will fühlen, wie eng sie wird, wenn du sie dort vollstopfst.“

Cassidy drehte sich gehorsam, die Brüste platt auf dem Tisch, die Wangen an der kühlen Oberfläche. Desmond spuckte erneut auf das gedehnte Loch, positionierte die dicke Eichel und schob zu. Der Druck war intensiv, brennend, und sie stöhnte guttural, als er zentimeterweise eindrang, bis seine Hüften an ihrem Arsch anlagen. Grant kniete sich davor, spreizte ihre Schamlippen und schob zwei Finger in die nasse Fotze, während Desmond ihren Arsch durchhämmerte.

„Spürst du das, Baby? Sein junger Schwanz in deinem Arsch, meine Finger in deiner Fotze. Erzähl.“

„So voll… er dehnt mich, Grant“, keuchte Cassidy, die Stimme rau. „Jeder Stoß… ich komme schon wieder… fick mich, Desmond, härter…“

Desmond packte fester zu, rammte tiefer, die Schlüsselbund klirrte wild. Cassidy kam heftig, die Wellen rissen durch sie, der Arsch krampfte um den fremden Schaft, Nässe spritzte über Grants Hand. Sie schrie laut, das Echo prallte von den Vitrinen ab. Desmond stöhnte, hielt inne, zuckend, aber Grant schüttelte den Kopf.

„Noch nicht. Zieh raus. Ich will in ihre Fotze, du nimmst den Mund. Dann spritzt du, wo ich es sage.“

Desmond glitt langsam heraus, der Arsch zog sich zusammen, glänzend und offen. Cassidy zitterte, als Grant sie umdrehte, sich selbst auf den Tisch legte und sie auf seinen dicken Schwanz zog. Sie sank hinab, die vertraute Fülle füllte sie, und gleichzeitig beugte sie sich vor, nahm Desmonds glitschigen Schaft wieder in den Mund. Sie ritt Grant, kreiste die Hüften, saugte gierig an Desmond, schmeckte sich selbst.

Grant stieß von unten hoch. „Meine Hotwife. Schau, wie du dich öffnest. Desmond, halt durch. Gleich.“

Cassidy kam erneut, zuckend, die Fotze pumpte um Grant. Dann zog Grant sie hoch. „Jetzt. Beide in sie. Ich unten, du in den Arsch. Doppel. Und dann darfst du kommen.“

Desmond kniete hinter sie, während sie noch auf Grant saß. Die Eichel drückte erneut gegen das enge Loch, glitt ein, und plötzlich war sie gestopft – Grants Schwanz in der Fotze, Desmonds im Arsch, die dünne Wand dazwischen. Cassidy schrie auf, der Druck überwältigend und geil. Die beiden Männer begannen zu stoßen, im Wechsel, dann synchron. Jeder Ruck füllte sie komplett, die Titten baumelten, Schweiß tropfte auf Grants Brust.

„Komm für uns“, flüsterte Grant. „Und Desmond – jetzt. Spritz tief in ihren Arsch. Füll meine Frau.“

Desmond stöhnte laut auf, die Stöße wurden unregelmäßig, und er rammte ein letztes Mal hart nach vorn. Cassidy spürte, wie er zuckte, heiß und dick in ihren Arsch spritzte, Schwall um Schwall. Der Puls seiner Entladung ließ sie explodieren, der dritte oder vierte Orgasmus riss sie mit, sie krampfte um beide Schwänze, schrie guttural durch den Raum. Grant stieß noch ein paar Mal von unten, dann kam er selbst, pumpte sein Sperma tief in ihre Fotze, stöhnte ihren Namen.

Desmond glitt langsam heraus, sein Samen tropfte aus ihrem Arsch. Grant hob sie ab, legte sie behutsam auf den Tisch. Cassidy lag da, zitternd, die Beine geöffnet, beide Löcher glänzend und voll, Samen lief langsam heraus auf das Holz. Desmond lehnte sich keuchend an eine Vitrine, der Schwanz noch halbhart und glitschig. Grant strich Cassidy über die nasse Stirn, küsste sie weich.

Lange atmeten sie nur. Die Stöße und Schreie verklangen. Cassidy spürte die Wärme in sich, die Erschöpfung in den Gliedern, Grants Hand auf ihrer Wange, Desmonds schwere Atmung daneben. Die Vitrinen spiegelten undeutlich ihre Körper. Niemand sprach. Die leere Halle jenseits der Tür lag still, nur das leise Ticken einer entfernten Uhr und ihr gemeinsames, langsamer werdendes Atmen füllten den Raum. Die Statuen und Artefakte wachten stumm, und die Nacht im Museum senkte sich in absolute Stille.

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