Nachbarin im Mondlicht
Bianca winkt ihren schwarzen Nachbarn Barrett zu sich, der sie im Mondlicht hart auf der Terrasse fickt.
Die Vorortsiedlung schlief unter einem samtenen Sommerhimmel, nur das leise Zirpen der Grillen und das ferne Rauschen der Autobahn brachen die Stille. Bianca lehnte am Geländer ihres Balkons, das dünne Nachthemd aus cremefarbener Seide klebte an ihrer schlanken Gestalt. Achtundzwanzig, blass wie Milch im Mondlicht, das lange blonde Haar über eine Schulter geworfen. Gegenüber, nur durch einen schmalen Gartenstreifen getrennt, stand Barrett. Zweiunddreißig, breite Schultern, dunkle Haut, die im silbrigen Schein glänzte, der Körper eines Mannes, der jahrelang auf Bühnen getrommelt und Gitarre gespielt hatte – athletisch, kräftig, mit krausen Haaren, die eng an seinem Schädel lagen.
Monatelang war es so gegangen. Jeden lauen Abend hatte Bianca ihn beobachtet, wie er draußen eine Zigarette drehte oder einfach nur den Kopf in den Nacken legte und den Mond ansah. Und er hatte ihre Blicke gespürt. Sie wusste es. Manchmal hatte er gelächelt, kaum merklich, und sie hatte das Herz bis zum Hals schlagen gespürt. Beide alleinstehend, beide hungrig nach mehr als höflichen Nachbarschaftsgrüßen. Die Spannung lag dick in der Luft zwischen ihren Balkonen, schwerer als die schwüle Hitze.
An diesem Abend hielt Bianca es nicht mehr aus. Der Stoff des Nachthemds streifte ihre harten Nippel, und zwischen ihren Schenkeln pochte es schon, bevor sie ihn überhaupt richtig ansah. Barrett trat hinaus, nur in einer lockeren Shorts, der nackte Oberkörper eine dunkle Skulptur aus Muskel und Haut. Bianca hob die Hand. Ein einfaches Winken, langsam, einladend, die Finger leicht gespreizt.
Er starrte hinüber. Dann ein Lächeln, breit und wissend. „Endlich“, rief er leise herüber, die Stimme tief und rau mit amerikanischem Akzent. „Ich dachte schon, du winkst nie.“
„Komm rüber“, antwortete Bianca, die Kehle trocken vor Erregung. „In den Garten. Ich… ich will dich näher sehen.“
Barrett brauchte keine zweite Aufforderung. Er verschwand kurz und tauchte wenig später am Gartenzaun auf. Bianca war schon die Treppe hinuntergeeilt, barfuß auf den warmen Steinen der Terrasse. Das Mondlicht badete alles in kaltem Silber – den Holztisch, die Liegestühle, ihre blasse Haut. Als er durch die Gartenpforte trat, blieben sie einen Moment einfach stehen und sahen sich an.
„Du hast mich die ganze Zeit angeschaut“, sagte Barrett und trat näher. Der Duft von seinem warmen Körper schlug ihr entgegen – Haut, ein Hauch Seife, Männlichkeit. „Jede Nacht. Ich hab’s gemerkt.“
Bianca spürte, wie die Hitze in ihren Wangen stieg, aber sie wich nicht zurück. „Und du hast zurückgeschaut. Jedes verdammte Mal. Ich konnte nachts nicht schlafen vor lauter…“
„Vor lauter was?“ Er nahm ihre Hand. Zuerst nur die Fingerspitzen, zaghaft, prüfend. Dann umschloss seine große, dunkle Hand ihre schmale, weiße. Der Kontrast ließ sie schaudern.
„Vor lauter Lust auf dich“, flüsterte sie. „Auf deinen Körper. Auf diese Schultern. Auf… alles.“
Barretts Daumen strich über ihre Handfläche, dann fester, leidenschaftlicher, bis er ihre Hand an seine Brust zog. Die Haut war heiß. „Sag’s deutlicher, Bianca. Ich will’s hören.“
Sie trat ganz nah an ihn heran, spürte den harten Bauch gegen ihren. Ihre freie Hand glitt über seine dunkle Brust, über die festen Muskeln. Dann küsste sie ihn. Hart, hungrig, die Lippen öffneten sich sofort, Zungen trafen sich. Er schmeckte nach Minze und Rauch. Als sie sich löste, keuchte sie gegen seinen Mund: „Ich will deinen starken schwarzen Körper. Schon seit Monaten. Will spüren, wie du mich nimmst. Will deinen Schwanz.“
Barrett stöhnte leise, ein dunkles Geräusch aus der Kehle. „Fuck. Ich hab jede Nacht an dich gewichst und an dieses blasse Gesicht gedacht. An deine Titten unter dem Nachthemd. An wie eng du dich anfühlen würdest.“ Seine Hände fuhren ihren Rücken hinab, packten ihren Arsch durch den dünnen Stoff. „Kein Zwang. Kein Alkohol. Nur wir. Willst du das wirklich?“
„Ja.“ Bianca drückte sich fester an ihn, spürte schon die dicke Beule in seiner Shorts gegen ihren Unterleib. „Jetzt. Hier. Im Mondlicht.“
Er zog sie tiefer auf die Terrasse, dorthin, wo das Licht am hellsten fiel. Mit beiden Händen griff er nach dem Saum ihres Nachthemds und zog es langsam hoch, über die Hüften, über den flachen Bauch, über die festen, mittelgroßen Brüste mit den blassrosa Nippeln, bis der Stoff über ihrem Kopf verschwand und sie nackt vor ihm stand. Nur ihre glatte, rasierte Fotze blitzte im Mondschein, die Schamlippen schon feucht glänzend.
„Scheiße, sieh dich an“, murmelte Barrett und sank vor ihr auf die Knie. Seine dunklen Hände legten sich auf ihre weißen Oberschenkel und spreizten sie. Dann leckte er. Ein langer, flacher Strich mit der Zunge mitten durch ihre Spalte, von unten nach oben, bis er ihren Kitzler fand und dort kreiste. Bianca keuchte auf, die Finger gruben sich sofort in seine krausen Haare.
„Oh Gott… Barrett… ja, leck mich…“ Ihre Stimme brach, als er zwei Finger zwischen ihre Lippen schob und gleichzeitig saugte. Er leckte gierig, laut, schlürfend, die Zunge stieß tief in sie hinein, dann wieder raus zum Kitzler. Bianca stöhnte ungehemmt in die Nacht, die Hüften zuckten gegen sein Gesicht. Der Anblick seiner dunklen Haut zwischen ihren blassen Schenkeln trieb sie fast schon über den Rand. „Deine Zunge… so heiß… fuck, ja…“
Er ließ nicht locker, bis ihre Schenkel zitterten und sie seinen Kopf fester an sich drückte. Dann richtete er sich auf, die Lippen glänzend von ihrer Nässe. Bianca sank sofort auf die Knie vor ihm, die Steine der Terrasse kühl unter ihren Knien. Sie riss an seiner Shorts, zog sie hinunter, und sein Schwanz sprang hervor – dick, dunkel, die Eichel prall und schon feucht am Schlitz, Adern traten hervor unter der straffen Haut. Groß. Bedeutend größer als alles, was sie bisher gehabt hatte.
„Schau dir das an“, flüsterte sie ehrfürchtig und griff zu. Beide Hände um den Schaft, der so dunkel gegen ihre weißen Finger wirkte. Dann nahm sie ihn in den Mund. Tief. Gleich bis weit in den Rachen, bis sie würgen musste und Speichel aus den Mundwinkeln lief. Barrett stöhnte laut auf, die Hände in ihrem blonden Haar.
„Ja, nimm ihn… tief… gute Mädchen…“
Bianca blies ihn gierig, speichelte über den dicken schwarzen Schwanz, ließ ihn herausglitschen nur um ihn wieder bis zum Anschlag zu schlucken, die Zunge flach an der Unterseite. Sabber tropfte auf ihre Brüste, während sie ihn lutschte, stöhnend vor Lust auf den Geschmack und die Fülle. Sie sah zu ihm hoch, die blauen Augen tränend vor Anstrengung, und er starrte zurück, die dunklen Augen vor Hunger fast schwarz.
„Aufstehen“, knurrte er plötzlich und zog sie hoch. Er drehte sie um, drückte sie nach vorn, bis sie sich am Geländer festhielt. Steh-Doggy. Seine dunklen Hände umklammerten ihre weißen Hüften, die Finger gruben sich in das blasse Fleisch und hinterließen schon jetzt dunklere Abdrücke. Die Eichel strich zwischen ihren nassen Lippen entlang, dann stieß er zu. Hart. Tief. In einem einzigen Stoß bis zum Anschlag.
Bianca schrie auf vor Lust. „Ahhh – fuck, ja! So dick… so tief…“
Barrett fickte sie ohne Gnade, die Hüften peitschten gegen ihren Arsch, der Kontrast seiner dunklen Hände auf ihrer hellen Haut im Mondlicht war obszön und wunderschön. Jeder Stoß ließ ihre Brüste schwingen, jeder Rückzug ließ sie seine Dicke spüren. „Deine enge weiße Fotze… so nass um meinen schwarzen Schwanz… nimm ihn… nimm jeden Zentimeter…“
Er fickte sie durch, bis ihre Beine weich wurden, dann zog er raus, drehte sie wieder um und hob sie hoch. Mit dem Rücken auf den Polstern der Gartenliege landete sie, und er legte sich zwischen ihre Schenkel – Missionar, Gesicht zu Gesicht. Seine dunkle Brust über ihrer blassen, der Schwanz glitt erneut in sie, noch tiefer in diesem Winkel. Bianca hakte die Beine um seine Hüften und sah ihm direkt in die Augen.
„Tiefer“, flehte sie atemlos, die Nägel in seinem Rücken. „Fick mich tiefer, Barrett. Ich will dich spüren bis in den Bauch. Bitte… härter… füll mich…“
Er stöhnte und gehorchte, die Stöße wurden wilder, tiefer, der nasse Schmatzlaut ihrer Körper mischte sich mit dem Zirpen der Grillen. Schweiß glänzte auf seiner dunklen Haut, tropfte auf ihre Brüste. Bianca starrte in seine Augen, sah den Hunger, die monatelange unterdrückte Lust, und es riss sie mit. „Ja – so – ich komme… komm mit mir… spritz tief in mich…“
Der Orgasmus traf sie wie ein Schlag. Ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um seinen dicken schwarzen Schwanz, sie schrie seinen Namen in die Mondnacht, der Körper zuckte unter ihm. Barrett stieß noch zwei, drei Mal hart nach, dann entlud er sich mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen – heiße Schübe Sperma, tief in sie hineingespritzt, Füllung um Füllung, bis es schon herausquoll und an ihren Schenkeln hinablief, weiß auf blasser Haut, gemischt mit ihrer eigenen Nässe.
Sie lagen keuchend ineinander verkeilt, der Schwanz noch in ihr, pulsierend. Barrett küsste ihren Hals, langsam, besitzergreifend. Doch als er sich leicht zurückzog und sie ansah, brannte da noch etwas in seinen Augen – nicht satt, nicht fertig. Bianca spürte es genauso. Der erste Rausch war nur der Anfang. Seine Finger strichen schon wieder über ihre nasse, vollgespritzte Spalte, und ihre Hüften zuckten ihm entgegen.
„Das war monatelange Vorspeise“, murmelte er heiser gegen ihren Mund. „Und ich bin noch lange nicht durch mit dir, Nachbarin.“
Bianca lächelte atemlos, die Schenkel noch zitternd um ihn geschlossen, und flüsterte zurück: „Dann zeig mir den Rest der Nacht. Hier draußen. Im Licht.“
Irgendwo in der Ferne bellte ein Hund. Die Hitze zwischen ihnen war nicht verflogen – sie glühte nur noch heißer, bereit für alles, was noch kommen würde.
Barretts Schwanz pulsierte noch in ihr, dick und heiß, als er sich langsam zurückzog – nur um sofort wieder vorzustoßen, diesmal mit einer rohen Entschlossenheit, die Bianca die Luft aus den Lungen preßte. Die Nässe seiner Ladung quoll bei jedem Stoß aus ihr heraus, tropfte warm über ihre blassen Schenkel und auf die Polster der Liege, aber er schien es nur noch mehr anzustacheln. Seine dunklen Augen bohrten sich in ihre, während er sie festhielt, die Hüften peitschten unablässig gegen sie.
„Du bist noch so eng“, knurrte er heiser, der amerikanische Akzent dicker vor Lust. „Meine Sahne läuft schon raus und du nimmst mich trotzdem so hungrig. Fuck, Bianca…“
Sie keuchte, die Beine fester um seine Taille geschlungen, spürte jeden Zentimeter dieses dicken schwarzen Schwanzes, der sie dehnte und füllte, als wäre der erste Orgasmus nur ein Vorspiel gewesen. Ihre Nägel gruben sich in seine breiten Schultern, hinterließen helle Streifen auf der dunklen Haut. „Härter… ja, genau so… ich spür dich überall…“ Ihre Stimme brach, als er den Winkel änderte, tiefer eindrang, die Eichel gegen einen Punkt stieß, der sie den Rücken durchbiegen ließ. Der Mondschein glänzte auf dem Schweißfilm zwischen ihren Körpern – blass gegen schwarz, weich gegen hart.
Barrett hob sie plötzlich hoch, blieb in ihr stecken, und trug sie ein paar Schritte weiter, bis er sie gegen die raue Steinwand der Hausfassade preßte. Kühle Mauer im Rücken, heißer Mann vor ihr. Er hakte ihre Knie über seine Ellbogen und fickte sie stehend, die Arme angespannt, die Muskeln unter der dunklen Haut spielend. Jeder Stoß ließ sie aufkeuchen, die Brüste wippten, die blassrosa Nippel hart und empfindlich. Bianca klammerte sich an seinen Nacken, biß sich in die Lippe, um nicht zu laut zu schreien – und versagte doch, als er besonders tief zustoß.
„Ohh Gott… Barrett… dein Schwanz… so groß… fickt mich kaputt…“
„Genau das will ich“, stöhnte er gegen ihren Hals, biß leicht in die Haut, saugte, bis sie sicher war, daß da ein Mal bleiben würde. „Deine weiße Fotze um meinen schwarzen Schwanz… sieh mal, wie sie ihn schluckt…“ Er blickte hinab zwischen sie, wo der dicke, dunkle Schaft in sie verschwand, glänzend von ihrer Mischflüssigkeit, und stöhnte guttural. Bianca folgte seinem Blick und fühlte, wie ein neuer Schub Feuchtigkeit sie überflutete. Der Kontrast war obszön, wunderschön, trieb sie wahnsinnig.
Er setzte sie ab, nur um sie sofort umzudrehen. Hände an der Wand, Arsch herausgestreckt. Barrett kniete kurz hinter ihr, spreizte ihre Backen mit beiden großen dunklen Händen und leckte sie von hinten – breite Zunge durch die nasse Spalte, über den Kitzler, dann höher, kreiste um ihr enges rosafarbenes Loch. Bianca zuckte zusammen, stöhnte laut in die Nacht. „Fuck… ja… leck mich da… alles…“
Er spuckte auf ihre enge Öffnung, massierte den Speichel mit dem Daumen ein, während zwei Finger seiner anderen Hand in ihre Fotze glitten und sie reckten. „Willst du mehr? Willst du, daß ich dich hier draußen komplett nehme?“
„Ja“, keuchte sie ohne Zögern, die Stirn gegen den kühlen Stein gepreßt. „Nimm mich. Überall. Ich gehöre dir heute Nacht.“
Barrett richtete sich auf, legte die pralle dunkle Eichel an ihr enges Hinterloch und drückte langsam vor. Bianca preßte die Lippen zusammen, atmete durch die Nase, spürte das Brennen, das Dehnen, wie ihr Körper sich öffnete für ihn. Zentimeter um Zentimeter glitt er hinein, bis seine Hüften an ihrem Arsch anlagen. „So eng… heilige Scheiße…“ Sein Stöhnen war rauh, fast gequält vor Lust. Er blieb einen Moment still, ließ sie sich gewöhnen, streichelte ihren Rücken, griff um sie herum und rieb ihren Kitzler mit geübten Fingern.
Dann begann er zu ficken. Langsam zuerst, tiefe, kontrollierte Stöße, die sie keuchen und stöhnen ließen. „Ja… so… füll meinen Arsch… dein dicker schwarzer Schwanz… ahhh…“ Bianca drückte sich ihm entgegen, wollte mehr, brauchte mehr. Er wurde schneller, härter, die dunklen Hände kneteten ihre Hüften, hinterließen Abdrücke auf dem blassen Fleisch. Der nasse Schmatzlaut, das Schlagen seiner Eier gegen ihre nasse Fotze, das Zirpen der Grillen – alles vermischte sich zu einem wilden Soundtrack.
Sie kam, ohne Vorwarnung. Der Orgasmus riß sie mit, ihre enge Öffnung krampfte sich rhythmisch um seinen Schwanz, sie schrie seinen Namen, die Beine zitterten so heftig, daß er sie festhalten mußte. Barrett stöhnte laut auf, zog sich heraus, drehte sie um und schob sie auf die Knie. „Mund. Jetzt.“
Bianca gehorchte gierig, öffnete die Lippen und nahm den dicken, nassen Schwanz tief in den Hals – schmeckte sich selbst, seine Sahne, alles. Sie lutschte und speichelte, ließ ihn in ihren Rachen stoßen, bis Tränen in ihren blauen Augen standen und Sabber über ihr Kinn auf die Brüste tropfte. Barrett hielt ihren blonden Kopf, fickte ihren Mund mit kurzen, harten Stößen, stöhnte ihr Namen. „Gute Mädchen… nimm ihn… schau mich an während du meinen Schwanz lutschst…“
Als er kurz davor war, zog er heraus, hob sie auf und trug sie zurück zur Liege. Diesmal setzte er sich, den dicken schwarzen Schwanz steil aufragend, glänzend, und Bianca stieg rittlings über ihn. Sie griff zu, führte ihn zu ihrer tropfenden Fotze und sank hinab – langsam, zentimeterweise, bis er wieder bis zum Anschlag in ihr steckte. Beide stöhnten gleichzeitig. Sie begann zu reiten, die Hüften kreisten, stießen, der Mondschein tauchte ihre blasse Haut in Silber, während seine dunklen Hände ihre Brüste kneteten, die Nippel zwickten.
„Reiß mich… ja… so tief…“ Bianca lehnte sich zurück, stützte die Hände auf seinen Oberschenkeln ab und arbeitete sich auf und ab, ließ ihn fast herausgleiten nur um sich wieder darauf zu spießen. Barrett stöhnte, die Muskeln seines Bauchs angespannt, und stieß von unten entgegen, traf jedes Mal diesen süßen Punkt in ihr. Schweiß tropfte von seiner dunklen Stirn auf ihre blasse Brust. Sie beugte sich vor, küßte ihn gierig, biß in seine Unterlippe, flüsterte gegen seinen Mund: „Ich will noch mehr von dir… die ganze Nacht… füll mich nochmal… spritz mich voll bis es nicht mehr geht…“
Er knurrte, packte ihren Arsch und fickte sie von unten, wild, unkontrolliert. Bianca kam erneut, schrie in seinen Mund, die Fotze flutete ihn mit Nässe, krampfte und milchte seinen Schwanz. Barrett hielt durch, stieß weiter, bis sie weich und zuckend auf seiner Brust zusammenbrach. Dann rollte er sie auf den Rücken, hakte ihre Beine über seine Schultern und bohrte sich wieder in sie – so tief, daß sie den Atem anhielt. Missionar, knallhart, der Blick in ihren Augen, der nasse Klang ihrer Körper.
„Noch nicht fertig“, keuchte er, die Stirn gegen ihre gepreßt. „Ich will dich schreien hören bis die Nachbarn wach werden. Will sehen, wie mein Sperma aus deiner blassen Fotze läuft und du trotzdem um mehr bettelst.“
Bianca nickte atemlos, die blauen Augen glasig vor Lust, die Finger in seinen krausen Haaren. „Dann gib mir alles… fick mich kaputt, Barrett… ich bin so nass für dich… so voll… und ich will noch mehr…“
Er stöhnte und gehorchte, die Stöße wurden länger, härter, der dicke schwarze Schwanz rammte sie unerbittlich. Schweiß tropfte, Haut schlug auf Haut, ihre Brüste wippten wild. Bianca spürte einen dritten Orgasmus aufbauen, langsam, unaufhaltsam, wie eine Welle die sich auftürmte. Sie klammerte sich an ihn, biß in seine Schulter, stöhnte seinen Namen wie ein Mantra. Barretts Rhythmus stockte kurz, er biß die Zähne zusammen – und zog sich dann mit einem heiseren Fluch heraus, kniete über ihr und wichste den glänzenden dunklen Schaft.
„Mund auf… Titten raus…“
Sie öffnete den Mund, hob die Brüste, und er kam mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen – dicke weiße Schübe spritzten über ihre Zunge, ihre Lippen, ihre blassen Brüste, tropften von den Nippeln. Bianca schluckte, was sie erwischt, leckte sich die Lippen, strich mit den Fingern durch die warmen Fäden auf ihrer Haut und saugte sie ab, während er keuchend zusah.
Aber Barretts Schwanz blieb halbsteif, zuckte, als sie ihn mit der Hand umfaßte und sanft streichelte. Er lachte heiser, erschöpft und hungrig zugleich. „Scheiße… du machst mich wahnsinnig. Wir sind noch lange nicht durch.“
Bianca lächelte, die Schenkel gespreizt, seine Sahne und ihre Nässe liefen aus ihr heraus auf die Liege, und flüsterte: „Dann bring mich rein. Oder bleib hier. Ich will dich nochmal spüren… in meinem Mund… in meiner Fotze… überall. Die Nacht ist jung.“
Er beugte sich über sie, küßte sie tief, schmeckte sich selbst auf ihrer Zunge, und seine Hand glitt schon wieder zwischen ihre Beine, strich durch die nasse, vollgespritzte Spalte, stieß zwei Finger in sie. Bianca stöhnte in den Kuß, die Hüften zuckten ihm entgegen. Irgendwo in der Ferne hupte ein Auto, ein Hund bellte erneut, aber auf der Terrasse glühte die Hitze nur noch heißer. Barretts Finger krümmten sich in ihr, suchten den Punkt, und seine dunkle Stimme war rauh gegen ihr Ohr: „Gleich hol ich mir den Rest. Und diesmal bleibst du länger auf den Knien, Nachbarin.“
Sie zitterte vorwegnehmend, die blauen Augen halb geschlossen, und preßte sich fester an seine Hand. Der Mond stand noch hoch. Und keines von beiden war auch nur annähernd fertig.
Barretts Finger krümmten sich tiefer in Biancas nasser, vollgespritzter Spalte, streichelten den geschwollenen Punkt in ihr, bis ihre Hüften unkontrolliert zuckten und ein leises, gieriges Stöhnen ihren Mund verließ. Er küsste sie erneut, Zunge gegen Zunge, schmeckte die Reste seines eigenen Samens auf ihren Lippen, während seine freie Hand eine ihrer blassen Brüste knetete, den harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Der Mond lag noch immer silbern über der Terrasse, warf scharfe Schatten auf ihre Körper – seine dunkle Haut glänzte vor Schweiß, ihre blasse schimmerte wie Milch.
„Auf die Knie“, murmelte er heiser gegen ihren Mund. „Länger diesmal. Ich will sehen, wie du mich wieder hart lutschst, Nachbarin.“
Bianca gehorchte sofort, rutschte von der Liege auf die warmen Steine, die Knie schon wund von vorher, aber die Lust übertönte jeden Schmerz. Sein Schwanz hing halbsteif vor ihrem Gesicht, glänzend von ihrer Nässe und seinem Sperma, die dunkle Haut gespannt, die Adern noch sichtbar. Sie nahm ihn mit beiden Händen, strich langsam den Schaft hoch und runter, spürte ihn unter ihren Fingern zucken und anschwellen. Dann leckte sie die Eichel, kreiste mit der Zunge um den Schlitz, sog den bitter-salzigen Rest ab, bevor sie den Mund öffnete und ihn tief hineinnahm.
Barrett stöhnte guttural, die dunklen Finger vergruben sich in ihrem blonden Haar, hielten sie fest, ohne zu drücken. „Ja… genau so… tief… gute Mädchen…“ Bianca blies ihn gierig, speichelte über den dicken schwarzen Schwanz, ließ ihn in den Rachen gleiten, bis sie würgte und Tränen in ihren blauen Augen standen. Sabber tropfte auf ihre Brüste, vermischte sich mit dem trocknenden Sperma dort. Sie sah zu ihm hoch, während sie lutschte, sah den Hunger in seinen dunklen Augen, und es machte sie nasser als alles zuvor. Ihr freier Finger glitt zwischen ihre eigenen Schenkel, rieb den Kitzler in engen Kreisen, während sie ihn tief im Mund hatte.
Er wurde steinhart in ihrer Kehle, dicker, pulsierend. Barrett zog sie hoch, drehte sie um und drückte sie über den Holztisch der Terrasse. Die kühle Oberfläche gegen ihre Brüste, der Arsch herausgestreckt. Er griff nach ihren Hüften, spreizte sie, und stieß in einem Rutsch in ihre tropfende Fotze – hart, bis die Eier gegen sie schlugen. Bianca schrie auf, der Laut hallte leise in den Garten. „Ahhh – fuck, Barrett… so tief… ja!“
Er fickte sie ohne Pause, die Hüften peitschten, der nasse Schmatzlaut füllte die Nacht. Seine dunklen Hände kneteten ihren blassen Arsch, hinterließen rote Abdrücke, einer seiner Daumen strich über ihr enges Hinterloch, drückte leicht hinein, während der dicke schwarze Schwanz sie unerbittlich dehnte. „Deine weiße Fotze schluckt mich so hungrig… hör mal, wie nass du bist…“ Bianca drückte sich ihm entgegen, wollte jeden Zentimeter, spürte, wie ein neuer Orgasmus in ihr kochte. Schweiß tropfte von seiner dunklen Brust auf ihren Rücken. Er beugte sich über sie, biß in ihren Nacken, saugte, bis sie stöhnte, und flüsterte heiser: „Komm für mich. Jetzt. Lass mich spüren, wie du mich milchst.“
Sie kam heftig, die Fotze krampfte sich rhythmisch um ihn, Nässe spritzte bei jedem Stoß heraus, tropfte auf die Steine. Bianca keuchte seinen Namen, die Finger krallten sich in die Tischkante, die Beine zitterten. Barrett hielt durch, fickte sie durch den Höhepunkt hindurch, bis sie weich wurde – dann zog er raus, hob sie auf und trug sie zurück zur Liege. Diesmal legte er sich hin, zog sie über sich, den Rücken zu ihm. Reverse Cowgirl. Bianca griff nach dem dicken Schwanz, führte ihn zu ihrer Spalte und sank hinab, stöhnte laut, als er sie wieder bis zum Anschlag füllte.
Sie ritt ihn wild, die Hüften kreisten und stießen, der Mondschein glänzte auf ihrer blassen Haut, während seine dunklen Hände ihre Brüste von hinten kneteten, die Nippel zwickten. Barrett stöhnte unter ihr, stieß von unten entgegen, traf jedes Mal tief. „Reiß dich auf… ja… zeig mir, wie du meinen schwarzen Schwanz reitest…“ Bianca lehnte sich zurück, stützte sich auf seinen Oberschenkeln ab, ließ ihn fast herausgleiten nur um sich wieder darauf zu spießen. Der Kontrast – ihre weißen Schenkel gespreizt über seinem dunklen Körper – trieb sie wahnsinnig. Sie kam erneut, schrie ungehemmt, die Fotze flutete ihn, milchte ihn, während er knurrte und festhielt.
Kaum hatte der Höhepunkt nachgelassen, rollte er sie auf den Bauch, hakte ein Knie unter sich und drang von hinten wieder in sie ein – diesmal in ihr enges Hinterloch. Bianca keuchte auf, das Brennen, das Dehnen, die Fülle. „Langsam… ja… fuck, so dick…“ Barrett ging behutsam, aber bestimmt, Zentimeter um Zentimeter, bis er ganz drin war. Dann fickte er sie dort, tiefe, kontrollierte Stöße, eine Hand unter ihr, die Finger am Kitzler. „Dein enger Arsch… heilige Scheiße… nimm ihn…“ Sie drückte sich ihm entgegen, stöhnte in die Polster, spürte jeden Puls, jede Ader. Der nasse Klang, das Schlagen seiner Haut auf ihrer, das ferne Zirpen – alles vermischte sich.
Er zog sich heraus, bevor er kam, drehte sie um, kniete über ihrem Gesicht. „Mund. Schluck alles.“ Bianca öffnete gierig, nahm den glänzenden dunklen Schwanz tief, und Barrett stieß ein paar Mal in ihren Rachen, bevor er mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen kam – heiße Schübe Sperma direkt auf ihre Zunge, in ihren Hals. Sie schluckte, hustete leicht, leckte die Reste von der Eichel, während er keuchend zusah, die dunklen Augen halb geschlossen vor Lust.
Sie lagen danach eine Weile still, atmeten schwer, Körper aneinander, Schweiß und Sperma und Nässe vermischt auf der Liege. Barrett streichelte langsam ihren blassen Rücken, küsste ihre Schulter. Bianca spürte seinen halbsteifen Schwanz gegen ihren Schenkel zucken, und trotz der Erschöpfung pochte es wieder zwischen ihren Beinen. Sie griff danach, streichelte ihn sanft, flüsterte: „Noch einmal. Bitte. Ich will dich nochmal spüren, bis ich nicht mehr kann.“
Er lachte heiser, müde und hungrig. „Du bist unersättlich.“ Dann hob er ihr Bein, legte es über seine Schulter und glitt wieder in ihre Fotze – langsam diesmal, tief, Gesicht zu Gesicht. Missionar, innig und hart zugleich. Jeder Stoß war lang, füllend, der Blick in ihren blauen Augen. Bianca hakte die Arme um seinen Nacken, stöhnte gegen seinen Mund, spürte, wie er sie erneut dehnte, füllte, besaß. „Härter… ja… füll mich nochmal… spritz tief…“ Barrett gehorchte, der Rhythmus wurde wilder, Schweiß tropfte von seiner dunklen Stirn auf ihre Brüste. Sie kam ein letztes Mal, leise diesmal, zitternd, die Fotze eng um ihn, und er folgte mit einem tiefen Stöhnen – pulsierend, heiß, Schübe um Schübe tief in sie hinein, bis es herausquoll und warm an ihren Schenkeln hinablief.
Sie blieben so liegen, verkoppelt, keuchend, der Mond schon tiefer am Himmel. Barrett küsste sie langsam, besitzergreifend, dann zog er sich vorsichtig zurück. Seine Sahne lief aus ihr heraus auf die dunklen Polster. Bianca streckte sich, der Körper angenehm wund, die Haut voller Abdrücke seiner Hände, ein Mal an ihrem Hals. Sie lächelte schwach, die Stimme heiser: „Das war… alles, was ich monatelang wollte.“
Barrett strich ihr eine blonde Strähne aus dem Gesicht, nickte. „Mehr als das.“ Er stand auf, suchte seine Shorts, zog sie über die Hüften. Sein dunkler Körper glänzte noch im Mondlicht, der Schwanz schlaff und glänzend. Bianca blieb liegen, beobachtete ihn, spürte die Wärme zwischen ihren Schenkeln, die Fülle, die Erschöpfung.
Er beugte sich noch einmal über sie, küsste sie kurz auf den Mund – weich, abschließend. „Schlaf gut, Nachbarin. Wir sehen uns… über den Zaun.“ Dann drehte er sich um, ging barfuß über die Terrasse, durch die Gartenpforte, zurück zu seinem Haus. Der Zaun knarzte leise, als er ihn passierte. Bianca hörte die Tür auf der anderen Seite schließen. Sie blieb allein im Mondlicht liegen, den Blick zum Nachbarhaus gerichtet, den Körper schwer und satt, während die Nacht um sie herum weiterzirpte.
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