My Best Friend's Mother in the Hot Tub
Eine junge MILF verführt den besten Freund ihres Sohnes im Whirlpool.
Ich bin zweiundzwanzig und stehe am Rand des Whirlpools, das Wasser dampft in der Abendluft am See, und da sitzt sie bereits drin – Elena, die Mutter meines besten Freundes Max. Achtundvierzig, kurvig wie eine Göttin aus einem schmutzigen Traum, üppige Brüste, die gegen das knappe Bikini-Oberteil drücken, sinnliche Hüften, die das Wasser umspielen. Ich hatte Max besucht, wie so oft in den Sommerferien, das Elternhaus am See, und er war im Haus verschwunden, um Getränke zu holen oder was auch immer. „Komm ruhig rein, Schatz“, hatte sie gesagt, und ihre Stimme war warm und rauchig. Ich stieg ein, das Wasser heiß an meiner Haut, und sofort merkte ich, wie meine Blicke hängen blieben. Ihre Nippel waren hart, zeichneten sich deutlich durch den nassen Stoff ab, dunkel und steif, und sie bemerkte es. Ein wissendes Lächeln zog sich über ihre vollen Lippen. „Max ist eine Weile beschäftigt“, flüsterte sie und rückte näher, bis unsere Knie sich unter Wasser berührten. „Du starrst ganz schön offen, oder? Gefällt dir, was du siehst?“
Mein Herz hämmerte. Ich war schon länger auf sie scharf gewesen, heimlich, bei jedem Besuch, wenn sie im kurzen Rock durch die Küche ging oder sich sonnte. Aber jetzt, hier, allein mit ihr… „Du bist unglaublich heiß, Elena“, brachte ich hervor, und sie lachte leise, ein tiefes, verführerisches Lachen. „Nenn mich Elena, ja. Nicht Frau Schneider oder so einen Scheiß. Du bist erwachsen genug.“ Ihre Augen wanderten über meinen nackten Oberkörper, blieben an der Stelle hängen, wo mein Badehose sich bereits spannte. Die Blicke hielten länger als nötig, viel länger. Sie lehnte sich zurück, die Brüste hob sich aus dem Wasser, Tropfen liefen über das tiefe Dekolleté. „Junge Männer wie du… kräftig, hungrig… das vermisse ich. Max’ Vater ist schon ewig nicht mehr so.“ Sie flirtete offen, ohne Scham, und ich spürte, wie mein Schwanz steinhart wurde.
Die Spannung wurde unerträglich, als sie mir die Cremetube reichte, die am Beckenrand lag. „Sei so gut und crem mir den Rücken ein. Die Sonne hat ganz schön draufgehalten heute, und ich will keinen Sonnenbrand.“ Ich nahm die Tube, meine Hände zitterten leicht vor Aufregung. Sie drehte sich um, lehnte sich vor, und ich sah den glatten, nassen Rücken, die Wölbung ihres Arsches unter dem knappen Bikinihöschen. Meine Hände glitten über ihre warme, nasse Haut, cremten ein, massierten, und sie stöhnte leise auf. „Tiefer… ja, genau so. Deine Hände sind so stark.“ Ich strich über ihre Schultern, hinunter zu den Seiten, spürte die Weichheit ihrer Haut, und dann drehte sie sich plötzlich um. Ihre vollen Brüste pressten sich gegen meinen Oberkörper, nur der dünne Bikini-Stoff dazwischen, die harten Nippel bohrten sich in meine Brust. „Ich habe schon immer junge, kräftige Männer wie dich gewollt“, flüsterte sie mir heiß ins Ohr, ihre Lippen streiften meine Haut. „So voller Energie, so hart… fühlst du, wie sehr ich das brauche?“
Es war pure, gegenseitige Gier. Ich packte ihren Nacken und küsste sie leidenschaftlich, Zunge gegen Zunge, gierig, ohne Zurückhaltung. Sie schmeckte nach Wein und etwas Süßem, stöhnte in meinen Mund, und ihre Hand glitt unter Wasser, packte meinen harten Schwanz durch die Badehose. „Fuck, du bist so dick“, keuchte sie und rieb fest entlang des Schafts. Ich griff zwischen ihre Beine, schob den Stoff beiseite und spürte ihre Muschi – glitschig nass, heiß, die Schamlippen geschwollen. „Du bist schon so feucht, Elena…“ „Weil ich dich will. Jetzt. Hier. Bevor Max zurückkommt.“ Wir gaben dem Drang nach, zogen an Stoffen, meine Badehose flog irgendwohin, ihr Bikini-Oberteil öffnete sich, und ihre schweren Titten fielen frei, die Nippel steif und dunkelrosa.
Ich setzte mich an den Rand der Sitzbank im Whirlpool, und sie schwang ein Bein über mich, rittlings, ihre enge, nasse MILF-Muschi direkt über meinem steifen Schwanz. Sie packte ihn, führte die Eichel zwischen ihre Schamlippen und sank langsam hinunter. „Oh Gott… so dick… füllt mich komplett aus“, stöhnte sie, während ich Zentimeter für Zentimeter in sie eindrang, ihre enge Hitze mich umschloss, nass und pulsierend. Tief drin, bis meine Eier an ihrem Arsch lagen. Sie begann zu reiten, hart und fordernd, hüpfte auf meinem Schwanz, die Wasser spritzten, und sie presste ihre schweren Titten gegen mein Gesicht. „Lutsch sie. Saug an meinen Nippeln, solange ich dich ficke.“ Ich nahm einen steifen Nippel zwischen die Lippen, saugte hart, knabberte leicht, während sie sich auf und ab bewegte, ihre Muschi mich melkte, eng und gierig. „Ja… so… du fickst mich besser als jeder in meinem Alter. Spürst du, wie eng ich bin für dich?“
Sie ritt mich unerbittlich, kreiste die Hüften, stöhnte laut, die Brüste wippten vor meinem Mund. Dann hob sie sich ab, drehte sich um und kniete am Wannenrand, den Oberkörper nach vorne gelehnt, den prallen Arsch mir entgegengestreckt. Wasser tropfte von ihren Kurven. „Von hinten. Hart. Und versohl mir den Arsch, während du mich nimmst – ich will es spüren, explizit. Schlag zu, wenn ich zu laut werde.“ Ich stellte mich hinter sie, packte ihre Hüften und stieß meinen Schwanz in einem Ruck tief in ihre triefende Muschi. Sie schrie auf vor Lust, und ich fickte sie hart, stoß um stoß, das Fleisch klatschte nass, meine Eier schlugen gegen sie. Eine Hand hielt ihre Hüfte fest, die andere klatschte auf ihren Arschbacke – ein lauter Klatscher, rot zeichnete sich ab. „Härter! Versohl mich richtig, während du mich durchfickst!“
Ich schlug wieder zu, links, rechts, spürte, wie ihre Muschi bei jedem Schlag enger um meinen Schwanz zuckte. Sie stöhnte laut, ungeniert, der Sound hallte über den See. „Ja… fick deine MILF… ich komme gleich…“ Ich stieß tiefer, schneller, hielt ihre Hüften wie im Schraubstock und knallte in sie hinein, während ich ihren Arsch weiter versohlte, die Haut wärmer und rötlicher wurde. Plötzlich verkrampfte sie sich, ein gellender Laut entrang sich ihrer Kehle, und sie kam squirting – heiße Fontänen spritzten um meinen Schwanz herum, über meine Eier, ins Wasser, ihre Muschi pulsierte und melkte mich rhythmisch, zog an mir, wollte alles. „Nicht aufhören… pump weiter in mich… ich will dich spüren, während ich komme…“
Ich fickte durch ihren Orgasmus hindurch, spürte, wie sie zuckte und zitterte, die engen Wände mich umklammerten, und mein eigener Höhepunkt baute sich bedrohlich auf, heiß und drängend in meinen Eiern. Doch da, irgendwo im Haus, ein Geräusch – Schritte? Max? Die Tür zum Patio knackte leise, und Elena blickte über die Schulter, die Augen glasig vor Lust, den Arsch immer noch gegen mich gepresst, meinen Schwanz tief in ihrer nassen, squirting-Muschi. „Weiter“, flüsterte sie heiser, atemlos, und bewegte die Hüften zurück gegen mich. „Wir sind noch lange nicht fertig… und wenn er kommt, dann versteckt er sich eben wieder. Fick mich weiter, bevor ich dich anflehe, mir auch noch den Arsch zu nehmen.“ Die Spannung knisterte, mein Schwanz pochte in ihr, und ich wusste, das hier war erst der Anfang.
Ich stieß weiter in sie hinein, hart und unerbittlich, während das Knacken der Patio-Tür in meinen Ohren nachhallte. Elenas Muschi zuckte noch immer um meinen Schwanz, nass und eng von ihrem Squirting, heiße Flüssigkeit tropfte an meinen Eiern runter ins dampfende Wasser. „Weiter“, keuchte sie noch einmal, und ihre Stimme war heiser vor Lust, „fühlst du, wie ich dich festhalte? Pump mich voll, solange du kannst.“ Ich packte ihre Hüften fester, knallte mein Becken gegen ihren prallen, geröteten Arsch, und jeder Stoß ließ Wasser spritzen, ließ ihre dicken Titten baumeln. Die Angst, dass Max jeden Moment auftauchen könnte, mischte sich mit der Gier – mein Schwanz pochte tiefer, füllte sie aus bis zum Anschlag, und ich dachte nur: Scheiße, wenn er jetzt kommt und sieht, wie ich seine Mutter durchficke…
Aber die Schritte im Haus verstummten wieder. Vielleicht nur der Wind oder der Kühlschrank. Elena lachte leise, ein dunkles, gieriges Lachen, und schob sich zurück gegen mich, bis meine Eier fest an ihre geschwollenen Schamlippen schlugen. „Er ist beschäftigt. Max vergisst immer die Zeit, wenn er im Keller nach dem Bier sucht. Jetzt bist du dran, Schatz. Ich will dich kommen spüren… aber noch nicht. Zuerst will ich mehr.“ Sie zog sich langsam von meinem Schwanz, und ein nasses Schmatzen ertönte, als er aus ihrer triefenden Muschi glitt, steif und glänzend von ihren Säften. Sie drehte sich um im Wasser, kniete vor mir auf der Sitzbank, die schweren Brüste halb unter der Oberfläche, die Nippel immer noch steif und dunkel. Ihre Hand umfasste meinen Schaft, rieb fest auf und ab, streifte mit dem Daumen über die Eichel, wo schon ein Tropfen vorglitt.
„Schau dir das an“, flüsterte sie und leckte sich über die Lippen, „so hart und dick von meiner Muschi. Ich will ihn schmecken.“ Dann beugte sie sich vor, und ihre warmen, vollen Lippen schlossen sich um meine Eichel. Ich stöhnte auf, der Kopf fiel zurück, als ihre Zunge kreiste, saugend, gierig, während sie mehr und mehr von mir in den Mund nahm. Heiß und nass, bis ich den Rachen spürte, eng und schluckend. Elena lutschte mich, als hätte sie jahrelang darauf gewartet – die Backen hohl, Speichel tropfte in den Whirlpool, eine Hand massierte meine Eier, die andere griff unter sich und rieb an ihrer eigenen klitschnassen Spalte. „Mmmh… schmeckt nach mir und nach dir“, murmelte sie um meinen Schwanz herum, vibrierend, und ich griff in ihr nasses Haar, stieß vorsichtig tiefer. Sie nahm es, würgte leicht, Speichelfäden hingen, und ihre Augen blickten hoch zu mir, glasig und hungrig. „Fick meinen Mund. Benutz mich wie die scharfe MILF, die ich bin.“
Ich tat es. Hielt ihren Kopf fest und stieß in ihren Rachen, langsam zuerst, dann härter, spürte, wie sie schluckte und stöhnte, die Vibrationen jagten durch meinen Schwanz bis in die Eier. Wasser schwappte um uns, der Dampf stieg auf, und ich dachte an nichts anderes als an diese Frau – die Mutter meines besten Freundes, die sich hier im Whirlpool von mir den Mund stopfen ließ, die Titten wippten mit jedem Stoß. Sie löste sich keuchend, ein Faden Speichel verband uns noch, und grinste dreckig. „Noch nicht spritzen. Ich will dich woanders haben.“ Sie erhob sich, drehte sich wieder um, lehnte sich über den Wannenrand, den Oberkörper auf die Fliesen gestützt, den Arsch hochgestreckt. Mit beiden Händen spreizte sie ihre Backen, zeigte mir alles: die geschwollene, tropfende Muschi, die enge, rosige Rosette darüber, die sich leicht zusammenzog. „Du hast gehört, was ich gesagt habe. Nimm mir den Arsch. Langsam zuerst… ich will jeden Zentimeter spüren.“
Mein Herz hämmerte wild. Anal mit Elena – fuck, das hatte ich in meinen geilsten Fantasien geträumt, wenn ich nachts an sie dachte. Ich spuckte auf meine Finger, rieb den Speichel über ihre enge Öffnung, massierte kreisend, und sie stöhnte tief, schob sich dagegen. Ein Finger glitt ein, eng und heiß, dann ein zweiter, dehnte sie, während meine andere Hand ihren Kitzler rieb. „Ja… so… mach mich bereit für deinen dicken Schwanz.“ Ich zog die Finger raus, positionierte die Eichel an ihrem Arschloch, drückte an. Der Widerstand war stark, dann gab es nach, und die Spitze glitt ein. Elena keuchte laut auf, die Hände krallten sich in die Fliesen. „Ohhh fuck… so dick… langsam, Schatz… füll meinen Arsch aus.“ Zentimeter für Zentimeter schob ich mich hinein, spürte die enge Hitze, die mich umklammerte wie ein Schraubstock, bis ich tief drin war, meine Eier an ihrer Muschi. Sie zitterte, atmete heftig. „Beweg dich. Fick meinen Arsch. Hart, wie ich es brauche.“
Ich begann zu stoßen, erst behutsam, dann fester, als sie sich zurückschob und „Härter!“ stöhnte. Das Fleisch klatschte nass, ihr Arsch schluckte mich ganz, und ich packte ihre Hüften, rammte hinein. Mit einer Hand versohlte ich wieder ihre Backe – klatsch –, und sie schrie vor Lust auf, die engen Wände zuckten. „Ja, schlag zu! Versohl die MILF, während du ihr den Arsch zerfickst!“ Ich knallte weiter zu, links, rechts, die Haut rötete sich tiefer, und gleichzeitig stieß ich tiefer in ihren Arsch, spürte, wie sie sich um mich zusammenzog. Ihre freie Hand rutschte zwischen die Beine, fingerte wild an ihrer Muschi, und ich hörte das feuchte Schmatzen. „Ich komme gleich wieder… fick mich voll… spritz in meinen Arsch, wenn ich komme!“
Die Geräusche aus dem Haus kamen näher – Schritte auf der Treppe? –, aber Elena scherte sich nicht drum. Sie ritt meinen Schwanz mit dem Arsch rückwärts, fordernd, gierig, und ich dachte nur daran, wie eng sie war, wie heiß, wie verboten das alles war. Ich beugte mich über sie, biss leicht in ihre Schulter, flüsterte heiser: „Deine enge Arschfotze melkt mich… ich halte nicht mehr lang.“ Sie stöhnte: „Dann komm. Füll mich. Ich will deine Wichse tief in mir spüren, während Max ahnungslos drinnen hockt.“ Ich fickte sie wie besessen, Stoß um Stoß, das Wasser spritzte über den Rand, und plötzlich verkrampfte sie sich wieder – ein gellender Laut, ihre Muschi spritzte erneut, Fontänen gegen meine Eier, und ihr Arsch pulsierte rhythmisch um meinen Schwanz, zog an mir, melkte mich.
Der Höhepunkt baute sich auf, heiß und drängend, meine Eier zogen sich zusammen. Ich knallte noch tiefer hinein, bereit zu explodieren – da knarrte die Patio-Tür deutlicher. Eine Stimme, gedämpft, Max: „Ma? Alles okay draußen? Ich find das Bier nicht…“ Elena blickte über die Schulter, die Augen verrucht, den Arsch immer noch prall gegen mich gepresst, meinen pochenden Schwanz tief in ihrer engen Hitze. „Antworte ihm nicht“, flüsterte sie atemlos, und kreiste die Hüften langsam, quälend. „Zieh dich raus, aber bleib hart. Wir verstecken uns… und danach nehme ich dich mit rauf auf mein Zimmer. Max geht eh bald schlafen. Dann ficke ich dich richtig durch, bis du nicht mehr kannst – und diesmal will ich dich in meinem Mund kommen schmecken, nachdem du meinen Arsch vollgespritzt hast.“
Mein Schwanz zuckte in ihr, kurz vor dem Rand, die Spannung unerträglich. Ich zog langsam raus, ein nasses Plopp, und sie drehte sich blitzschnell um, drückte mich unter die Wasseroberfläche an die gegenüberliegende Bank, setzte sich rittlings auf meinen Schoß, den Bikinihöschen-Stoff notdürftig zurechtgezupft, die Titten gerade so bedeckt. Ihre Hand umfasste meinen glitschigen, steinharten Schwanz unter Wasser, rieb langsam weiter, während Schritte näher kamen. „Shhh“, hauchte sie mir ins Ohr, die Lippen an meinem Hals, „er sieht nichts… aber ich spüre, wie du zuckst. Gleich, Schatz. Gleich nehme ich alles von dir. Und dann zeige ich dir, wie eine richtige Frau dich abspritzen lässt, bis du zittern.“ Die Tür öffnete sich einen Spalt, Licht fiel raus, und ich hielt den Atem an, Elenas enge Faust pumpte mich weiter unter dem Wasser, die Gier knisterte heißer denn je.
Die Tür öffnete sich einen Spalt weiter, Licht schnitt durch den Dampf, und Max’ Stimme kam näher, leicht genervt. „Ma? Alles klar da draußen? Ich find das verdammte Bier einfach nicht.“ Elena presste sich enger an mich, ihre Faust um meinen Schwanz unter Wasser zog langsam und fest, der Daumen strich über die glitschige Eichel, und ich biss mir auf die Lippe, um kein Geräusch rauszulassen. Ihr Bikinihöschen war notdürftig zurechtgezupft, die Titten halb bedeckt, und sie lehnte den Kopf an meine Schulter, als wäre nichts. „Alles super, Schatz“, rief sie laut und heiser, die Stimme noch rau vom Stöhnen. „Wir quatschen nur. Such im Schuppen nach, da steht noch ein Kasten vom letzten Grillabend. Und dann geh schon mal hoch, ich komm gleich nach.“
Schritte knirschten auf dem Kies, entfernten sich Richtung Schuppen. Mein Herz hämmerte so hart, dass ich dachte, er müsste es hören, aber Elena lachte leise gegen meinen Hals, die Vibrationen jagten direkt in meinen steifen Schwanz. „Siehst du“, flüsterte sie, die Lippen nass an meiner Haut, „er merkt nichts. Dummer Junge. Aber du… du zuckst schon wieder in meiner Hand. Halt dich zurück, bis er weg ist.“ Sie rieb weiter, fester jetzt, drehte das Handgelenk, und ich spürte, wie meine Eier sich zusammenzogen, der Druck unerträglich. Wasser schwappte leise um uns, der Dampf hüllte uns ein, und ich griff unter ihre Titten, knetete die schweren, nassen Weichheiten, die Nippel steif zwischen meinen Fingern.
Max rief irgendwas Entferntes, dann Stille. Die Patio-Tür knallte zu. Elena stand sofort auf, Wasser lief in Strömen über ihre Kurven, zog mich mit hoch. „Schnell. Hoch. Bevor er zurückkommt.“ Wir schlichen nass und tropfend durchs Haus, die Fliesen kalt unter den Füßen, vorbei am leeren Wohnzimmer, die Treppe rauf. In ihrem Schlafzimmer schloss sie die Tür ab, drehte den Schlüssel um, und das Klicken war wie ein Startschuss. Das große Bett mit den weißen Laken, der Spiegel gegenüber, der See draußen im Mondlicht – alles roch nach ihr, nach Parfum und etwas Wildem.
Sie stieß mich aufs Bett, strippte den restlichen Bikini ab, stand nackt da, die geröteten Arschbacken noch von meinen Schlägen, die Muschi geschwollen und glänzend, Tropfen liefen innen an den Schenkeln runter. „Jetzt nehme ich mir, was ich will“, knurrte sie und kletterte über mich, die schweren Titten baumelten vor meinem Gesicht. Sie packte meinen Schwanz, der immer noch steinhart und glitschig von ihrem Arsch und ihrer Muschi war, und setzte sich rittlings darauf – diesmal die enge Rosette wieder auf die Eichel. „Schau mir zu, während ich dich in meinen Arsch sinke lasse. Langsam… fuck, so dick.“ Sie drückte sich hinunter, der Widerstand, dann das Nachgeben, und ich stöhnte auf, als die Hitze mich wieder umschloss, enger als vorher, pulsierend. Zentimeter für Zentimeter, bis sie auf mir saß, meine Eier an ihrer triefenden Spalte.
Elena begann zu reiten, hart und kreisend, die Hände auf meiner Brust abgestützt, die Titten wippten schwer. „Spürst du das? Deine dicke Latte tief in meinem Arsch… ich hab monatelang davon geträumt, wenn du hier warst und Max daneben saß. Jeder Besuch, jede kurze Hose von dir – ich wurde nass nur vom Zuschauen.“ Ich packte ihre Hüften, stieß von unten hoch, knallte in sie hinein, das nasse Klatschen füllte den Raum. Eine Hand wanderte zwischen uns, rieb ihren Kitzler, zwei Finger glitten in ihre Muschi, und sie schrie auf. „Ja… fick mich doppelt… deine Finger und dein Schwanz… ich komme gleich wieder.“
Sie ritt wie besessen, der Arsch schluckte mich ganz, die Wände melkten, und ich versohlte sie von unten, klatsch auf die Backen, rot auf rot. „Härter, du junger Hengst… versohl die geile Mutter deines Freundes, während du ihr den Arsch vollpumpen willst!“ Die Worte trieben mich wahnsinnig. Ich drehte uns um, warf sie auf den Bauch, zog die Hüften hoch und rammte wieder rein, Stoß um Stoß, tief und unerbittlich. Der Spiegel zeigte alles: ihren offenen Mund, die wippenden Titten, meinen Schwanz, der in ihrem Arsch verschwand und glänzend wieder rauskam. „Schau uns an“, keuchte ich, „schau, wie ich dich zerficke.“
Elena griff nach hinten, spreizte sich selbst, stöhnte guttural. „Spritz… jetzt… füll meinen Arsch mit deiner Wichse… ich will es spüren, warm und klebrig, während ich komme!“ Ihre Muschi spritzte erneut, heiße Fontänen auf die Laken, und ihr Arsch krampfte rhythmisch um mich. Das war’s. Ich knallte noch dreimal tief rein, dann explodierte ich – dicke, heiße Schübe tief in ihre Enge, Stoß um Stoß, so viel, dass es an meinem Schaft rausquoll und an ihren Lippen runterlief. Ich stöhnte ihren Namen, füllte sie, pumpte alles hinein, bis meine Eier leer zuckten.
Wir sackten zusammen, keuchend, schweißnass. Aber Elena war nicht fertig. Sie drehte sich um, küsste mich gierig, Zunge tief, und rutschte dann runter. „Jetzt schmeck ich uns“, murmelte sie und nahm meinen noch halbsteifen, dreckigen Schwanz in den Mund – meine Wichse, ihr Arsch, alles. Sie lutschte sauber, gierig, bis ich wieder hart wurde unter ihrer Zunge. „Mmmh… so gut. Und jetzt fickst du mir noch die Muschi kaputt, bis ich nicht mehr laufen kann. Max schläft schon, ich hör ihn schnarchen.“
Ich zog sie hoch, legte sie auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel weit und stieß in einem Ruck in ihre nasse, enge Muschi. Heiß, glitschig von allem, und sie stöhnte laut auf, die Beine um meine Hüften geschlungen. Ich fickte sie tief und hart, der Winkel so, dass ich ihren G-Punkt rammte, und sie krallte sich in meine Schultern. „Ja… genau da… du bist besser als jeder Typ meines Alters… füll auch die noch…“ Die Betten knarrten, die Laken wurden zur Sau, und ich biss in ihre Titten, saugte die Nippel, während ich sie durchnahm. Ein weiterer Orgasmus packte sie, die Muschi zuckte und melkte, und ich kam ein zweites Mal, spritzte tief in sie hinein, heiße Schübe, die sie ausfüllten, bis es rauslief.
Erschöpft lagen wir da, meine Finger strichen über ihren geröteten Arsch, spürten die Wärme von den Schlägen und meiner Wichse, die langsam austrat. Elena lachte heiser, drehte den Kopf zu mir, die Augen noch glasig, die Lippen geschwollen. Sie griff nach meinem Schwanz, der empfindlich zuckte, und flüsterte heiß: „Max fährt morgen früh für zwei Tage zu seinem Vater… bleibst du hier und fickst mich den ganzen Tag durch jedes Zimmer dieses Hauses, oder muss ich dich anflehen, bis du ja sagst?“
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