Schneegefangen mit dem schwarzen Hengst
Lena wird in der Berghütte vom großen schwarzen Hengst Marcus hart durchgefickt.
Der Schneesturm peitschte gegen die Holzwände der Berghütte, als Lena die Tür hinter sich zuschlug. Schnee klebte an ihrer blonden Haare, ihre Wangen brannten vor Kälte. Sie hatte die Markierung der Wanderung verloren, und dieses isolierte Refugium hoch in den Alpen war die einzige Chance gewesen. Drinnen knisterte bereits ein Feuer im Kamin.
Marcus stand auf. Groß, mindestens einen Kopf größer als sie, dunkle Haut, die im Flammenschein glänzte, breite Schultern unter einem dünnen Pulli, der die Muskeln nicht verbergen konnte. US-Tourist, hatte er später erzählt, 32, allein unterwegs. Lena, 28, spürte sofort den Blick, der über ihre hellen Beine glitt, die der nasse Schneeanzug freigab.
„Du siehst aus, als bräuchtest du Wärme“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme. Sein Englisch war weich, sein Lächeln langsam. Sie nickte, streifte die nasse Jacke ab. Unter dem Pullover zeichneten sich ihre Brüste ab, und sie merkte, wie seine Augen dort hängen blieben, bevor er sich abwandte und eine Decke holte.
Sie setzten sich eng an den Kamin. Die Hütte war klein, ein Bett in der Ecke, ein Tisch, der Geruch von Holz und Rauch. Lena wickelte sich in die Decke, spürte seine Oberschenkel neben sich. Die Spannung lag dick in der Luft – ihre blasse Haut neben seiner dunklen, muskulösen Präsenz. Sie tranken Tee aus einem alten Topf, und die Geschichten flossen: ihre Arbeit in München, seine Reise durch Europa. Aber die Blicke blieben länger, die Gesten mutiger.
„Du hast unglaubliche Arme“, murmelte Lena nach einer Weile, die Finger streiften unabsichtlich seinen Bizeps. Heiß, fest. Marcus lachte leise, die Stimme vibrierte.
„Und du hast diese Haut. So hell. Ich frage mich seit einer Stunde, wie sie sich anfühlt, wenn man sie richtig anfasst.“ Er legte seine große Hand auf ihre Decke bedeckte Hüfte, drückte nur leicht. Lena atmete schärfer aus. Die Anziehung war gegenseitig, bewusst, knisternd wie das Feuer. Sie rutschte näher, ihre Schenkel berührten sich.
„Sag mir mehr“, flüsterte sie. Marcus beugte sich vor, sein Atem warm an ihrem Ohr.
„Deine Kurven. Diese enge Taille und der Arsch, der aus deiner Hose schreit. Ich würde dich gerne ausziehen und sehen, wie mein dunkler Schwanz zwischen deinen weißen Schenkeln verschwindet.“
Lena spürte die Nässe zwischen ihren Beinen. Sie drehte den Kopf, sah ihm direkt in die Augen. „Dann hör auf zu reden. Ich will dich. Jetzt. Hart.“
Er küsste sie sofort, tief, fordernd. Seine Zunge schob sich in ihren Mund, eine Hand griff in ihr blondes Haar, die andere schob die Decke weg und packte ihren Hintern. Lena stöhnte in den Kuss, krallte sich an seine Schultern. Einvernehmlich, hungrig, ohne Zögern. Sie ließ sich von ihm hochheben, als wäre sie federleicht. Marcus trug sie die wenigen Schritte zum schmalen Bett, legte sie ab und kniete über sie.
Langsam zog er ihr den Pullover aus, dann den BH. Ihre hellen Brüste mit den rosigen Nippeln lagen frei. Seine großen, dunklen Hände strichen darüber, drückten, kneteten, Daumen kreisten die harten Spitzen. „Verdammt schön“, knurrte er. Er zog ihr Hose und Slip herunter, spreizte ihre Beine. Ihre blasse, glatte Fotze glänzte bereits feucht. Marcus leckte einmal langsam hindurch, dann stand er auf und zog sich aus.
Sein Körper war eine Skulptur aus Muskeln, der dicke, schwarze Schwanz sprang hart heraus – lang, prall, die Eichel glänzend. Lena setzte sich auf, griff zu, strich mit beiden Händen den Schaft entlang. „So dick…“ Sie nahm ihn in den Mund, saugte hingebungsvoll, die Zunge flach unter der Unterseite, speichelte ihn ein, während sie ihn so tief wie möglich nahm. Marcus stöhnte, hielt ihr Haar, stieß vorsichtig nach. „Ja, nimm ihn. Gute Mädchen.“
Als sie keuchte, schob er sie zurück. Missionarsstellung. Er legte sich zwischen ihre Schenkel, rieb die dicke Eichel an ihrer nassen Spalte und schob sich mit einem langen Stoß hinein. Lena schrie auf vor der Dehnung – er füllte sie komplett aus, dehnte ihre enge Fotze bis an den Rand. „Fuuuuck, so eng und weiß um meinen schwarzen Schwanz“, keuchte er und begann hart zu ficken. Tiefe, kraftvolle Stöße, die das Bett knarren ließen. Lena wickelte die Beine um ihn, krallte in seinen Rücken, stöhnte laut bei jedem Aufprall seiner Hüften.
„Härter… ja, fick mich richtig“, keuchte sie. Marcus zog heraus, drehte sie auf alle Viere. Doggy. Er packte ihre Hüften, schob den dicken Schwanz wieder tief rein und hämmerte zu. Die dunklen Hände auf ihrer hellen Haut, der Kontrast trieb beide wahnsinnig. Er knallte gegen ihren Arsch, griff in ihr Haar, zog den Kopf zurück. Lena schrie vor Lust, schob sich ihm entgegen. „Tiefer! Stoß tiefer rein, Marcus, zerfick mich!“
Schweiß glänzte auf seiner dunklen Haut, auf ihrem Rücken. Er fickte sie unerbittlich, der nasse Klang ihrer Fotze füllte die Hütte, vermischt mit dem Heulen des Sturms draußen. Dann zog er heraus, hob sie hoch, drückte sie stehend gegen die raue Holzwand. Lena hakte die Beine um seine Hüften, er hielt sie mühelos und rammte sich von unten in sie. Jeder Stoß traf tief, rieb an genau dem Punkt, der sie zittern ließ.
„Ich komme… oh Gott, ich komme um deinen dicken Schwanz“, wimmerte sie. Der Orgasmus riss sie hinweg – ihre Fotze krampfte rhythmisch um ihn, sie schrie seinen Namen, Nägel in seinen Schultern. Marcus stöhnte guttural, stieß noch ein paarmal hart nach und kam tief in ihr. Heiße Schübe füllten sie, liefen an ihren Schenkeln herab, während er sie weiter gegen die Wand presste und auspulsierte.
Atemlos trugen sie sich zurück zum Bett. Erschöpft und durchgefickt kuschelten sie eng umschlungen unter der Decke. Seine dunkle Haut klebte an ihrer hellen, sein Schwanz lag weich und klebrig zwischen ihren Beinen, sein Sperma tropfte noch aus ihr. Lena strich über seine Brust, spürte den Herzschlag. Draußen tobte der Sturm weiter, drinnen lag nur Wärme und der Geruch von Sex.
Sie lagen so eine Weile, Beine verschränkt, Atem flach. Marcus küsste ihren Scheitel, murmelte etwas Halblautes auf Englisch. Lena schloss die Augen, genoss das schwere Gefühl in ihrer Fotze, die angenehme Wundheit.
Als der Wind nachließ und der erste fahle Morgen durch die Fenster drang, rührte sich Marcus. Er streichelte noch einmal langsam ihren Rücken, dann stand er auf. Ruhig, ohne Hast zog er seine Sachen an – Hose, Pulli, Jacke. Lena blieb im Bett liegen, beobachtete ihn mit halb offenen Augen. Er lächelte ihr zu, nicht traurig, nicht angehängt, einfach fertig mit dem Moment.
„Der Sturm ist durch. Ich geh runter zum Dorf, bevor die nächste Front kommt.“ Er nahm seinen Rucksack, öffnete die Tür. Kalter Luftzug strich herein. Marcus trat hinaus in den knirschenden Schnee, schloss die Tür hinter sich und ging den Weg hinab, ohne sich umzudrehen.
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