Rooftop-Garten mit dem besten Freund ihres Mannes
Anna betrügt ihren Mann mit seinem besten Freund. (42 Zeichen)
Ich muss es endlich aufschreiben. Nicht, weil ich Reue empfinde—sondern weil der Gedanke an diese Nacht mich immer noch nass macht, sobald ich die Augen schließe. Ich bin Anna, achtundzwanzig, verheiratet mit Lukas, und ich habe ihn betrogen. Mit seinem besten Freund. Auf unserem eigenen Dachgarten.
Marc kam regelmäßig. Freitagabende, manchmal Sonntage, wenn Lukas wieder in einer anderen Stadt steckte, Meetings, Flüge, das übliche. Am Anfang war er nur „Marci“, der Kumpel mit dem trockenen Humor und den breiten Schultern, der die Weinflasche mitbrachte und sich auf die Liege im Rooftop-Garten fallen ließ, als gehöre er schon immer dazu. Lukas stellte uns vor, lachte, klopfte ihm auf den Rücken. „Der einzige Mann, dem ich meinen Wein und meine Frau anvertraue“, scherzte er einmal. Ich lachte mit. Und spürte trotzdem, wie Marc meinen Blick hielt, eine Sekunde zu lang.
Er war durchtrainiert, ohne es zur Schau zu stellen. Dunkle Haare, die immer ein bisschen unordentlich wirkten, ein Lächeln, das wusste, was es tat. Wenn Lukas fort war, blieben wir öfter oben. Die Stadt unter uns, Lichter, Wind, der Geruch von warmem Stein und dem Jasmin, den ich in Kübeln pflanzte. Wir tranken Rotwein, redeten über nichts und alles. Manchmal schwieg er und sah mich nur an, während ich die Beine anzog und spürte, wie mein Slip feucht wurde, ohne dass er mich berührt hätte.
Ich wusste, dass es Verrat war. Er wusste es auch. Wir gaben dem Verlangen trotzdem Raum. Ein streifender Blick über meinen Ausschnitt, wenn ich mich vorbeugte. Seine Hand, die versehentlich—oder nicht—an meinem Oberschenkel blieb, als er mir nachschenkte. „Du siehst heute besonders gut aus“, murmelte er einmal, so leise, dass der Wind es fast wegtrug. Ich antwortete nicht. Ich trank einen Schluck und ließ den Geschmack auf der Zunge zergehen, heiß und dunkel wie das, was ich mir vorstellte.
Die Spannung baute sich über Wochen auf. Jedes Mal, wenn Lukas die Tasche packte, spürte ich dieses Kribbeln im Bauch. Nicht Sehnsucht nach meinem Mann—Sehnsucht nach dem Moment, in dem die Tür hinter Marc zufiel und wir allein auf dem Dach waren. Ich rasierte mich extra. Zog Dessous an, die unter dem lockeren Kleid kaum zu sehen waren. Spielte mit dem Feuer und genoss die Hitze.
Dann kam diese eine Nacht. Lukas war in Hamburg, bis Montag. Marc schrieb nur: „Wein? Dach?“ Ich tippte ja, bevor ich nachdenken konnte. Als er hochkam, trug er ein dunkles Hemd, die Ärmel hochgekrempelt, und ich sah die Sehnen an seinen Unterarmen. Wir setzten uns wie immer. Der Himmel war klar, die Luft warm. Ich trank schneller als sonst. Er auch.
Irgendwann stand er auf, ging zur Brüstung, stützte sich darauf. Ich trat neben ihn. Unter uns pulsierte die Stadt. „Anna“, sagte er leise, ohne mich anzusehen. „Ich begehre dich schon so lange. Seit Monaten. Jedes Mal, wenn Lukas weg ist und du lachst, will ich dich gegen genau dieses Geländer pressen und hören, wie du meinen Namen stöhnst.“
Mein Herz raste. Die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen war plötzlich unerträglich. Ich drehte mich zu ihm. „Ich will es auch“, flüsterte ich, offen, erregt, ehrlich. „Ich will dich. Ich will, dass du mich nimmst, solange er weit weg ist. Ich weiß, dass es falsch ist. Und ich will es trotzdem.“
Er küsste mich. Endlich. Hart, hungrig, die Zunge sofort in meinem Mund, eine Hand in meinem Nacken, die andere an meiner Hüfte. Ich stöhnte in den Kuss, griff nach seinem Hemd, riss die Knöpfe auf. Seine Haut war heiß. Ich spürte die harten Muskeln darunter, strich über seine Brust, hinunter zum Gürtel. Er zog mir das Kleid über den Kopf, warf es achtlos auf die Liege. Darunter nur der Spitzen-BH und der String, schon durchfeuchtet. „Fuck, Anna“, knurrte er. „Du bist so nass für mich.“
„Weil ich an dich denke, wenn ich mich anfasse“, gestand ich, während er den BH öffnete und meine Brüste freilegte. Seine Daumen strichen über die harten Nippel, dann nahm er einen in den Mund, saugte, biss leicht. Ich warf den Kopf zurück, stöhnte laut. Hier oben konnte uns niemand hören—oder doch, und mir war es egal. Er kniete kurz, zog mir den String hinunter, atmete gegen meine nasse Muschi. „Riechst so verdammt gut.“ Dann stand er wieder auf, küsste mich, ließ mich seinen Geschmack auf meinen Lippen schmecken, während ich ihm die Hose öffnete. Sein Schwanz sprang heraus, dick, hart, die Eichel bereits glänzend. Ich umfasste ihn, strich auf und ab, spürte das Pochen.
„Sag mir, dass du es wirklich willst“, murmelte er gegen meinen Mund.
„Ich will es. Ich will, dass du mich fickst. Hier. Jetzt. Lukas ist weit weg. Nur wir.“
Er drehte mich herum. Ich griff nach dem Geländer, das Metall kühl unter meinen Handflächen. Marc stellte sich hinter mich, strich mit der Eichel durch meine Schlitze, benetzte sich mit meiner Nässe. Dann drang er ein—tief, in einem Stoß, bis er ganz in mir steckte. Ich schrie auf, vor Lust, vor dem plötzlichen Völlegefühl. „Oh Gott, Marc—so tief—“
„Deine enge, nasse Fotze nimmt mich so gut“, stöhnte er und begann zu stoßen. Hart, rhythmisch, seine Hände an meinen Hüften, dann eine vorne, die meinen Kitzler rieb. Ich klammerte mich fest, stöhnte mit jedem Stoß, spürte, wie er mich dehnte, füllte, mich gegen die Brüstung pressierte. Die Lichter der Stadt verschwammen. „Ja, fick mich, nimm mich, ich bin so nass für dich—“
„Du gehörst mir jetzt“, knurrte er. „Diese Ehefotze gehört heute Nacht mir. Spürst du, wie tief ich in dir bin?“
„Ja—ja, so tief—härter—“
Er fickte mich gnadenlos von hinten, das Fleisch klatschte, meine Brüste wippten, Speichel tropfte mir fast aus dem Mund vor lauter Stöhnen. Dann zog er sich raus, drehte mich um, hob mich hoch, als wäre ich federleicht. Ich schlang die Beine um seine Hüften, er drückte mich gegen die Brüstung und stieß wieder hinein, stehend, von vorne, noch tiefer. Ich krallte mich in seine Schultern, küsste ihn schmutzig, biss in seine Unterlippe. „Komm in mir—nein, warte—lass mich zuerst kommen—“
„Komm um meinen Schwanz, Anna. Nass auf mich. Zeig mir, wie du für den besten Freund deines Mannes abspritzt.“
Die Worte reichten. Der Orgasmus zerriss mich. Ich kam heftig, die Muschi pulsierte um ihn, Saft lief über seine Eier, ich schrie seinen Namen in die Nacht, zuckte, klammerte mich fest, während er weiterstieß und mich durch die Wellen trug. „Gute Mädchen“, murmelte er. „So schön, wenn du kommst.“
Er trug mich die wenigen Schritte zur Liege, legte mich hin, spreizte meine Beine weit. Ich war glänzend, rot, geöffnet. Er kniete zwischen ihnen, führte sich erneut ein und fickte mich mit harten, tiefen Stößen. Jeder traf diesen Punkt in mir, der mich schon wieder zittern ließ. „Schau mir zu“, befahl er. „Schau, wie mein Schwanz in der Fotze deines Mannes verschwindet.“
Ich schaute. Sah, wie er in mich glitt, heraus, glänzend von mir, wieder hinein. „Ja—fick mich voll—ich will nochmal kommen—red dreckig zu mir—“
„Du betrügst ihn so willig. Deine Beine breit für mich. Deine Löcher nass. Ich werde dich so hart ficken, dass du morgen noch spürst, wer dich benutzt hat. Komm nochmal. Jetzt.“
Ich kam erneut, noch stärker, schrie, krümmte mich, die zweite Welle jagte durch Bauch und Schenkel, Tränen der Überreizung in den Augen. Er stöhnte, stoßte ein paar Mal weiter, dann zog er sich heraus. „Auf den Bauch und die Titten“, keuchte er. Ich hielt die Brüste zusammen, sah ihm lustvoll zu, als er sich abspritzte—heiße, dicke Stränge Sperma schossen über meinen Bauch, meine Brüste, tropften auf die Nippel, liefen in den Bauchnabel. Ich strich mit den Fingern hindurch, führte einen zum Mund, schmeckte ihn, während er mich ansah und nach Luft rang.
Danach sanken wir zusammen. Eng umschlungen auf der Liege, klebrig, glücklich, erschöpft. Er küsste mich zärtlich, langsam, die Wildheit vorbei. Ich strich über seinen Rücken. „Das bleibt unser Geheimnis“, flüsterte ich. „Nur wir. Niemand darf es erfahren.“
„Ja“, murmelte er gegen meinen Hals. „Unser geheimes Ding. Solange Lukas unterwegs ist…“
Wir lagen noch lange so. Der Wind kühlte den Schweiß. Ich spürte sein Sperma auf meiner Haut trocknen und dachte, dass ich noch nie so lebendig gewesen war. Dass der Verrat süßer schmeckte als jede Treue. Dass ich das wiederholen würde—morgen, nächste Woche, jedes Mal, wenn die Tasche gepackt wurde.
Erst als wir uns anzogen, als Marc mir noch einen letzten, tiefen Kuss gab und die Dachtreppe hinunterging, griff ich nach meinem Handy. Die Nachricht an Lukas war schon getippt, wartete nur noch aufs Senden. Ich drückte ab und lächelte.
„Er hat dich genauso genommen, wie du es wolltest, Liebling. Nächstes Mal schaust du per Video zu—dein bester Freund fickt mich hervorragend für dich.“
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