Ratternde Schienen: Ihr erstes Mal mit dem Fremden im Schlafwagen
Anna (32) lässt sich im ratternden Nachtzug vom dominanten Fremden Lukas (38) hart ficken, während ihr devoter Mann zuschauen und wichsen muss.
Der Zug ratterte durch die nächtlichen Alpen, ein gleichmäßiges, tiefes Vibrieren, das sich in den Wänden des Schlafwagenabteils fortsetzte und jede Faser des Körpers zum Summen brachte. Anna, die zweiunddreißigjährige selbstbewusste Ehefrau mit den vollen Brüsten und dem runden, festen Arsch, der in ihrem engen Rock besonders einladend wirkte, lehnte sich zurück und genoss das Schaukeln. Ihr Mann Markus, fünfunddreißig, saß ihr gegenüber, die Hände verkrampft auf den Knien. Er war der Devote, der stille Zuhörer, der schon seit Jahren lieber zusah, als selbst zu führen. Die Luft im Abteil war warm, roch nach Holz und dem schwachen Parfüm, das Anna aufgelegt hatte – ein schwerer, sinnlicher Duft, der nun plötzlich schwerer wirkte.
Die Schiebetür glitt auf. Herein trat Lukas, achtunddreißig, ein großer, durchtrainierter Mann, dessen breite Schultern das Abteil sofort kleiner wirken ließen. Sein Hemd spannte über der muskulösen Brust, die Arme waren sehnig und kräftig, die Hände groß. In seiner Hose zeichnete sich schon im Stehen eine beeindruckende Wölbung ab. „Entschuldigung“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme, die direkt in Annas Unterleib fuhr. „Mein Abteil ist doppelt belegt. Der Schaffner hat mich hierhergeschickt. Ich hoffe, ich störe nicht.“
Anna musterte ihn offen, ohne jede Scham. Ihre Augen glitten über seine Brust, tiefer über den flachen Bauch bis zu dem dicken Umriss seines Schwanzes. Sofort wurde sie feucht. Ihre Fotze zog sich zusammen, ein warmer, klebriger Strom tränkte ihren Slip. ‚Verdammt‘, dachte sie, ‚der ist genau das, was ich brauche. So ein richtiger Kerl. Markus wirkt neben ihm wie ein kleiner Junge.‘ Sie spürte, wie ihre Nippel hart wurden und gegen den dünnen Stoff ihrer Bluse drückten.
Markus bemerkte es sofort. Er sah den hungrigen Blick seiner Frau, die leicht geöffneten Lippen, die Art, wie sie die Schenkel unbewusst ein Stück auseinanderschob. Sein Magen zog sich zusammen, doch gleichzeitig schwoll sein eigener kleiner Schwanz in der Hose an. ‚Sie wird schon wieder nass‘, dachte er beschämt und erregt zugleich. ‚Ich kenne das. Ihre Fotze läuft schon für ihn über, und wir haben noch kein Wort gewechselt.‘
„Kommen Sie rein“, sagte Anna mit warmer, einladender Stimme und klopfte neben sich auf die Bank. „Es ist genug Platz. Ich bin Anna. Das ist mein Mann Markus.“
Lukas setzte sich direkt neben sie. Seine Schenkel berührten ihre. Das Rattern des Zuges wurde zu einem erotischen Puls, der jede Berührung verstärkte. Zuerst schwiegen sie, doch die Blicke sprachen Bände. Anna sah ihn unverhohlen an, leckte sich über die Lippen. Lukas erwiderte den Blick, starrte auf ihren Ausschnitt, auf die harten Nippel, die sich deutlich abzeichneten.
„Die Fahrt durch die Berge hat etwas Ursprüngliches“, sagte Lukas schließlich mit einem schiefen Lächeln. „Dieses ständige Rattern der Schienen … es geht einem durch Mark und Bein. Als würde der Zug einen von innen stoßen.“
Anna lachte leise, kehlig. „Genau das dachte ich auch gerade. Hart, rhythmisch, unaufhaltsam. Man kann sich dem nicht entziehen. Es dringt tief ein.“ Ihre Worte hingen schwer im Abteil. Sie spreizte die Beine ein wenig weiter. Der kurze Rock rutschte hoch, enthüllte die weiche Haut ihrer Innenschenkel. Lukas’ große Hand legte sich ohne Zögern darauf, strich langsam aufwärts. Seine Finger waren warm, fest. Anna seufzte leise, als sie die raue Haut an ihrer empfindlichen Stelle spürte.
Markus’ Atem ging schneller. Er sah, wie die Finger des Fremden höher glitten, unter den Saum ihres Rocks verschwanden. Er hörte das leise, feuchte Geräusch, als Lukas ihren durchtränkten Slip berührte.
„Du bist schon klitschnass“, murmelte Lukas dominant und ohne jede Schüchternheit. „Deine Fotze giert nach einem richtigen Schwanz.“
Anna nickte, die Augen halb geschlossen vor Lust. Ihre Stimme war klar und entschlossen, als sie sagte: „Ja. Ich will dich jetzt sofort ficken, Lukas. Ich will deinen großen, harten Schwanz in mir spüren. Und du, Markus … du wirst hier sitzen bleiben, zuschauen und lernen, wie eine richtige Frau genommen wird. Hol deinen kleinen Schwanz raus und wichs dabei. Kein Wort. Nur zuschauen.“
Markus gehorchte sofort. Mit zitternden Fingern öffnete er seine Hose, holte seinen steifen, aber eher schmalen Penis heraus und begann langsam zu wichsen. Die Demütigung brannte in seinem Gesicht, doch seine Erregung war nicht zu leugnen.
Lukas stand auf, zog Anna hoch und küsste sie hart. Seine Zunge drang tief in ihren Mund ein, nahm sie in Besitz. Er riss ihre Bluse auf, die Knöpfe flogen. Ihre vollen Brüste sprangen frei, die dunklen Nippel steif und empfindlich. Er knetete sie grob, saugte einen Nippel tief in seinen Mund, biss zu, bis Anna laut aufstöhnte. Dann drehte er sie um, beugte sie über die schmale Liege im Abteil. Ihr Arsch ragte hoch, der Rock hochgeschoben, der Slip wurde grob zur Seite gezerrt.
Sein Schwanz war riesig. Dick, lang, mit pulsierenden Adern. Er rieb die breite Eichel durch ihre nassen Schamlippen, dann stieß er zu. Anna schrie auf, als er sie dehnte. „Oh mein Gott … er ist so viel dicker als deiner, Markus! Er füllt mich komplett aus!“
Lukas begann hart zuzustoßen. Das Rattern des Zuges mischte sich mit dem Klatschen von Haut auf Haut. Jeder Stoß trieb ihn tief in ihre nasse Fotze, traf ihren Gebärmutterhals. Anna blickte direkt ins Gesicht ihres Mannes, während sie durchgefickt wurde. „Spürst du das, du kleiner Cuck? Sein Schwanz ist so viel größer und besser. Er reibt überall, wo du nie hinkommst. Fick mich härter, Lukas! Zeig ihm, wie man eine Frau richtig zum Schreien bringt!“
Ihre Fotze krampfte sich um ihn, der erste Orgasmus überrollte sie. Sie squirttete leicht, ihre Säfte liefen an ihren Schenkeln herunter, während Lukas weiter in sie hämmerte und ihr den Arsch versohlte.
Dann zog er sie hoch, setzte sich selbst auf die Liege und ließ Anna in Cowgirl-Position auf sich steigen. Sie senkte sich langsam auf seinen glitschigen, riesigen Schwanz, nahm ihn bis zum Anschlag auf. „Ich spüre ihn bis in meinen Bauch … so tief …“ Sie begann wild zu reiten, hob und senkte ihr Becken in schnellem, geilem Rhythmus. Ihre Titten wippten heftig, klatschten gegeneinander. Sie starrte Markus an, während sie kam. „Wichs schneller, du Versager! Schau zu, wie ich auf einem echten Schwanz abspritze. Du darfst nie wieder in mir kommen. Nur er darf mich besamen!“
Ihr zweiter Höhepunkt war noch stärker. Sie schrie, ihr ganzer Körper zuckte, ihre Fotze melkte seinen Schwanz.
Lukas stand auf, drückte sie auf die Knie und fickte ihren Mund. Er hielt ihren Kopf mit beiden Händen, stieß tief in ihre Kehle, bis sie würgte und Speichel über ihr Kinn lief. „Lutsch ihn, du geile Schlampe. Dein Mann sieht zu, wie du den Schwanz eines Fremden bis zum Anschlag schluckst.“
Schließlich presste er sie mit dem Rücken gegen die vibrierende Wand des Abteils, hob eines ihrer Beine hoch und drang stehend wieder in sie ein. Die Stöße waren brutal, schnell, tief. Die Wand zitterte im Takt des Zuges mit. Anna kam ein drittes Mal, kreischend, ihre Nägel krallten sich in seinen Rücken. „Ich gehöre dir heute Nacht! Markus, du darfst nur zuschauen und deinen kleinen Schwanz wichsen, während der echte Mann mich besamt. Du bist nur noch der Zuschauer, der geile kleine Cuckold!“
Lukas brüllte auf, als er kam. Die erste dicke Ladung schoss tief in ihre Fotze, heiß und reichlich. Er hörte nicht auf, fickte weiter, spritzte ein zweites Mal ab, bis ihr Inneres überquoll und das Sperma in dicken Tropfen an ihren Schenkeln herunterlief.
Schwer atmend küsste er sie danach besitzergreifend, seine Zunge dominierte ihren Mund, seine Hand lag fest um ihren Nacken. Dann zog er seinen immer noch halbsteifen, glänzenden Schwanz aus ihrer tropfenden Fotze und wischte ihn langsam und genüsslich an Markus’ Gesicht ab. Er rieb die nasse Eichel über die Wangen, die Lippen und die Nase des devoten Mannes, verschmierte die Mischung aus Annas Fotzensaft und seinem dicken Sperma auf dessen Haut.
Markus keuchte, wichste verzweifelt, kurz davor abzuspritzen. Anna stand mit gespreizten Beinen da, Sperma lief aus ihrer gut durchgefickten Fotze, und sah beide Männer mit einem dunklen, unersättlichen Lächeln an. Der Zug ratterte weiter in die tiefe Nacht hinein. Die Fahrt war noch lange nicht vorbei.
Der Zug ratterte unerbittlich durch die nächtlichen Alpen, das tiefe Vibrieren der Schienen drang in jede Faser ihrer Körper und verstärkte jedes Pulsieren, jedes Klatschen von Haut auf Haut. Anna stand breitbeinig im schmalen Abteil, das dickflüssige Sperma von Lukas quoll in schweren, perlenden Tropfen aus ihrer geschwollenen, tiefroten Fotze und zog lange, klebrige Fäden über die Innenseiten ihrer Schenkel. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich noch immer schwer, die dunklen Nippel hart und empfindlich von den groben Händen des Fremden. Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, ein dunkles, unersättliches Lächeln im Gesicht, während sie abwechselnd ihren Mann und Lukas ansah. Markus kniete bereits, das Gesicht glänzend von der Mischung ihrer Säfte und dem Samen des anderen Mannes, seine Hand pumpte mechanisch an seinem schmalen, tropfenden Schwanz.
„Auf die Knie, Markus“, befahl sie mit klarer, geiler Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Du bist dran. Lecke alles aus meiner Fotze, was Lukas mir geschenkt hat. Ich will spüren, wie deine jämmerliche Zunge jede einzelne Sahnespur aufleckt, während er zusieht. Los, Hahnrei. Das ist jetzt deine Aufgabe.“
Markus’ Herz hämmerte. Die Scham brannte wie Feuer in seinem Gesicht, doch sein kleiner Schwanz zuckte verräterisch hart in seiner Faust. ‚Sie meint es ernst‘, dachte er, während er auf allen vieren näher kroch. ‚Ich rieche ihn schon. Seinen dicken Schwanz, seinen Samen in ihr. Und ich werde es schlucken, weil sie es will.‘ Seine Nase berührte zuerst ihre glitschigen Schamlippen. Der Geruch war überwältigend – moschusartig, salzig, vermischt mit dem schweren Duft ihrer Erregung. Dann schob er die Zunge heraus und leckte langsam über ihre Spalte, sammelte die erste dicke Ladung Sperma auf und schluckte sie hörbar.
Anna stöhnte tief und kehlig, griff mit beiden Händen in seine Haare und zog sein Gesicht fester in ihren Schoß. „Genau so… tiefer mit der Zunge, du kleiner Versager. Spürst du, wie sehr er mich gedehnt hat? Deine Fotze fühlt sich für dich jetzt ganz anders an, oder? Weich und benutzt und voll mit besserem Samen.“ Das Rattern des Zuges übertönte ihr leises Lachen, als sie ihr Becken kreisen ließ und seine Zunge noch tiefer in sich drückte. Jeder Strich seiner Zunge schickte neue Wellen der Lust durch ihren Körper. Sie war bereits wieder nass, ihre eigenen Säfte vermischten sich mit Lukas’ Resten und liefen über Markus’ Kinn.
Lukas stand daneben, groß und breit, die muskulösen Arme verschränkt. Sein Schwanz, der eben noch erschlafft gewesen war, schwoll erneut an, wurde dicker, länger, die Adern pulsierten sichtbar. Er strich mit einer großen Hand darüber, langsam, genüsslich. „Braver kleiner Cuckold“, brummte er mit dieser tiefen, ruhigen Stimme, die Anna sofort wieder feucht werden ließ. „Leck meine Ladung aus der Fotze deiner Frau. Du wirst noch viel öfter das tun, bevor diese Nacht vorbei ist.“ Seine Augen trafen Annas, und der Blick, den sie tauschten, war pure, rohe Dominanz und Einverständnis. Sie nickte ihm zu, die Lippen leicht geöffnet, während Markus weiter saugte und leckte, seine eigene Erregung tropfte auf den Boden des Abteils.
Nach langen, quälenden Minuten zog Anna ihren Mann an den Haaren zurück. Sein Gesicht war eine glänzende Sauerei, die Lippen geschwollen. „Genug. Du hast deine Aufgabe erledigt – fürs Erste.“ Sie drehte sich zu Lukas um, ihre Stimme wurde weicher, aber noch gieriger. „Ich bin noch lange nicht fertig mit dir. Dieser riesige Schwanz hat mich nur auf den Geschmack gebracht.“
Lukas setzte sich breitbeinig auf die schmale Liege, deren Polster im Rhythmus des Zuges leicht vibrierte. Sein Schwanz stand nun wieder eisenhart senkrecht, die dicke Eichel glänzte. „Dann komm her, Anna. Setz dich drauf. Aber dein Mann hilft dabei. Markus, nimm meinen Schwanz in die Hand und führ ihn in die Fotze deiner Frau. Zeig uns beiden, wie gut du gehorchst.“
Markus kroch näher, die Demütigung fraß sich tief in ihn hinein, doch er konnte nicht aufhören. Seine Finger schlossen sich um den heißen, dicken Schaft des Fremden. Er war so viel massiger als sein eigener, die Haut straff, die Adern dick. Mit zitternder Hand hielt er ihn fest, während Anna sich über Lukas positionierte, die Beine gespreizt, ihre tropfende Fotze direkt über der breiten Eichel. „Schieb ihn rein“, flüsterte sie ihrem Mann zu, die Augen vor Lust halb geschlossen. „Schieb den Schwanz eines richtigen Mannes in mich.“
Markus gehorchte. Er drückte die Eichel zwischen ihre Schamlippen, sah aus nächster Nähe, wie ihre Fotze sich dehnte, wie die dicken Zentimeter langsam in sie glitten. Anna seufzte laut und ließ sich dann mit einem Ruck ganz nach unten fallen. „Fuuuuck… ja! Bis zum Anschlag. Ich spüre ihn in meinem Bauch, Markus. Genau da, wo du nie hinkommst.“ Sie begann sofort zu reiten, hob ihr rundes, festes Becken und ließ es hart fallen. Ihre vollen Titten wippten heftig, klatschten gegeneinander bei jedem Aufprall. Das nasse Schmatzen ihrer Fotze um seinen Schwanz mischte sich perfekt mit dem Rattern der Schienen.
Lukas griff nach ihren Hüften, seine Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch, und er stieß von unten kraftvoll zu. Jeder Stoß ließ Anna aufschreien. „Sag es ihm“, forderte er dominant. „Sag deinem Mann, wem diese Fotze jetzt gehört.“
„Dir!“ keuchte Anna, den Kopf in den Nacken geworfen. „Diese Fotze gehört dir, Lukas. Markus darf nur zuschauen und lecken, was übrig bleibt. Dein Schwanz ist so viel dicker, so viel länger… er reibt mich überall, wo ich es brauche. Ich komme schon wieder… oh Gott!“ Ihr dritter Orgasmus in dieser Nacht rollte über sie hinweg. Ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um ihn, sie spritzte leicht, ihre Säfte sprühten über Lukas’ Bauch und auch über Markus’ Gesicht, der nur wenige Zentimeter entfernt kniete und wichste.
Lukas zog sie plötzlich hoch, sein Schwanz glitt mit einem feuchten Schmatzen aus ihr. Er drehte sie um, drückte sie mit dem Oberkörper auf die Liege, sodass ihr Arsch hochragte und sie direkt in Markus’ Augen sehen konnte. „Halt ihre Arschbacken auseinander, Cuck“, befahl er. „Ich will ihren engen Arsch ficken, und du wirst mir dabei helfen.“
Anna nickte heftig, ihre Stimme war nur noch ein geiles Flehen. „Ja… nimm meinen Arsch. Ich will dich überall spüren. Markus, tu, was er sagt. Spreiz mich für ihn auf.“
Markus’ Hände zitterten, als er die festen, runden Backen seiner Frau auseinanderzog und ihren kleinen, rosigen Anus entblößte. Lukas spuckte auf seinen Schwanz, rieb die dicke, nasse Eichel mehrmals über die enge Öffnung und drückte dann langsam, aber unnachgiebig hinein. Anna schrie auf, ein langer, lustvoller Schrei, der im ganzen Abteil widerhallte. „Er ist so dick… er dehnt meinen Arsch… tiefer, Lukas, bitte!“
Der große Mann begann zu stoßen, erst kontrolliert, dann immer härter. Das Vibrieren des Zuges half, den Rhythmus zu verstärken, als würde die ganze Welt mitficken. Annas Titten wurden gegen die Liege gepresst, ihr Gesicht war verzerrt vor purer Lust, während sie ihren Mann anstarrte. „Sieh genau hin, du kleiner Hahnrei. Er fickt meinen Arsch, den du nie bekommen hast. Wichs schneller, aber komm nicht. Du darfst erst abspritzen, wenn er es erlaubt.“
Lukas’ Stöße wurden brutaler. Er klatschte hart auf ihren Arsch, hinterließ rote Abdrücke auf der hellen Haut. Schweiß glänzte auf seinem muskulösen Oberkörper. Anna kam ein weiteres Mal, diesmal anal, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, ihre Fotze tropfte leer auf die Liege, während ihr Arsch den dicken Schwanz melkte.
Doch Lukas war noch nicht fertig. Er zog sich aus ihr zurück, der Schwanz glänzte, pulsierte. Er packte Anna am Nacken, zog sie hoch und drückte sie mit dem Rücken gegen die vibrierende Wand des Abteils. „Ein Bein hoch“, knurrte er. Anna gehorchte sofort, schlang ein Bein um seine Hüfte. Er drang wieder in ihre Fotze ein, diesmal stehend, mit voller Kraft. Die Wand bebte im Takt seiner harten Stöße. „Du wirst noch viel mehr von mir bekommen heute Nacht“, raunte er ihr ins Ohr, laut genug, dass Markus es hörte. „Und dein Mann wird bei jedem einzelnen Mal dabei sein – leckend, haltend, bettelnd.“
Anna krallte sich in seinen Rücken, biss in seine Schulter und kam erneut, ihre Schreie wurden vom Rattern der Schienen fast verschluckt. Ihr Blick traf den ihres Mannes, der verzweifelt wichste, kurz vor dem Platzen, aber gehorsam wartend. Lukas grinste breit, sein Schwanz hämmerte weiter in sie, tief und gnadenlos. Die Nacht war noch jung, der Zug fuhr weiter in die Dunkelheit, und die Spannung im Abteil stieg mit jedem Stoß, mit jedem demütigenden Blick, den Anna ihrem Mann zuwarf. Es war klar: Das hier war erst der Anfang einer langen, harten Fahrt.
Der Zug ratterte unerbittlich weiter durch die Dunkelheit, das tiefe Dröhnen der Schienen drang in Annas Knochen, als Lukas sie noch fester gegen die vibrierende Wand presste. Sein riesiger Schwanz stieß mit brutaler Präzision in ihre Fotze, dehnte sie bei jedem Eindringen bis zum Anschlag. Anna, die zweiunddreißigjährige Frau mit den schweren, wippenden Brüsten, keuchte laut, ihre Fingernägel gruben sich tief in seine breiten Schultern. Jeder Stoß ließ ihre Säfte spritzen, sie spürte, wie ihre Schamlippen geschwollen und glühend um seinen dicken Schaft lagen.
„Fick mich tiefer, du geiler Hengst“, stöhnte sie, die Stimme rau vor Lust. „Markus, schau genau hin. Spürst du, wie meine Fotze sich für ihn öffnet? Dein kleiner Schwanz hat mich nie so gedehnt. Ich gehöre ihm jetzt.“ In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Endlich ein richtiger Mann. Lukas füllt mich aus, als wäre ich für seinen Schwanz gemacht. Markus kann nur noch zuschauen und leiden.
Markus kniete nur einen halben Meter entfernt, die Hand flog über seinen schmalen, tropfenden Penis. Sein Gesicht war rot vor Scham, doch seine Augen klebten an der Stelle, wo Lukas’ dicker Kolben immer wieder in die nasse, schmatzende Fotze seiner Frau verschwand. Ich bin ein Versager, dachte er, während sein Schwanz in seiner Faust pochte. Sie kommt schon wieder, nur weil er sie nimmt. Ich darf nicht abspritzen. Noch nicht.
Lukas lachte dunkel, griff in Annas Haare und zog ihren Kopf zurück, sodass sie ihrem Mann direkt in die Augen sehen musste. „Hörst du das, Hahnrei? Dieses nasse Klatschen? Das ist deine Frau, die für einen fremden Schwanz abspritzt.“ Er beschleunigte, hämmerte sie so hart gegen die Wand, dass das ganze Abteil wackelte. Anna schrie auf, ihr vierter Orgasmus explodierte in ihr. Ihre Fotze krampfte sich zusammen, heiße Squirtflüssigkeit schoss heraus und bespritzte Markus’ Gesicht und Brust. Sie zitterte am ganzen Körper, die Beine gaben nach, doch Lukas hielt sie eisern fest, fickte einfach weiter durch ihren Höhepunkt hindurch.
Schwer atmend zog er sich schließlich aus ihr zurück. Sein Schwanz glänzte von ihren Säften, dicke Adern pulsierten, die Eichel war dunkelrot und geschwollen. Anna sackte kurz zusammen, doch er gab ihr keine Pause. Mit fester Hand drückte er sie auf die schmale Liege, sodass sie auf dem Rücken lag, die Beine weit gespreizt. Ihr Arsch hing leicht über die Kante, die tropfende Fotze und der gerade erst gefickte Anus offen zur Schau gestellt.
„Markus, komm her“, befahl Lukas mit dieser ruhigen, dominanten Stimme, die keinen Widerspruch zuließ. „Leck ihre Fotze sauber, während ich ihren Arsch vorbereite. Und wehe, du berührst deinen Schwanz dabei nicht.“
Markus kroch sofort näher, sein Atem ging stoßweise. Der Geruch von Annas Erregung, vermischt mit Lukas’ Sperma und Schweiß, stieg ihm in die Nase. Er drückte sein Gesicht zwischen ihre Schenkel, die Zunge fuhr gierig durch die glitschigen Falten. Anna stöhnte laut auf, als sie seine devote Zunge spürte. „Ja, genau so, du kleiner Putzmann. Leck alles raus, was er mir gegeben hat. Du schmeckst einen echten Mann in mir.“ Während Markus eifrig saugte und schluckte, spuckte Lukas auf seinen Zeigefinger und schob ihn langsam in Annas engen Arsch. Sie bog den Rücken durch, presste sich gegen den Finger. Das Rattern des Zuges half, den Rhythmus zu halten, ein ständiges Vibrieren, das ihren Körper von innen massierte.
Nach ein paar Minuten zog Lukas den Finger heraus und positionierte sich neu. „Halt ihren Arsch auf, Cuck. Weit auseinander.“ Markus gehorchte mit zitternden Händen, spreizte die festen Backen seiner Frau, bis ihr rosiger Anus sich ihm entgegenreckte. Lukas setzte die breite, nasse Eichel an und drückte langsam hinein. Anna biss sich auf die Lippe, ein langer, geiler Schrei entkam ihr, als der dicke Schwanz ihren Arsch dehnte. „Oh fuck… er ist so viel dicker als alles, was ich je hatte. Fick meinen Arsch, Lukas. Nimm ihn dir richtig.“
Lukas begann zu stoßen, erst tief und kontrolliert, dann immer schneller. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch mischte sich mit dem stählernen Rattern der Schienen. Anna lag da, die vollen Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Nippel hart wie Kiesel. Markus kniete daneben, leckte abwechselnd ihre klatschnasse Fotze und die Stelle, wo Lukas’ Schwanz in ihren Arsch glitt. Die Demütigung brannte in ihm, doch sein eigener Schwanz tropfte unablässig auf den Boden. Ich lecke seinen Schwanz, während er meine Frau in den Arsch fickt, dachte er verzweifelt erregt. Und ich liebe es.
Anna griff nach unten, packte Markus’ Haare und drückte sein Gesicht fester gegen ihre Fotze. „Saug an meiner Klit, während er meinen Arsch zerfickt. Spürst du, wie er mich ausfüllt? Dein Platz ist hier unten, zwischen meinen Beinen, wo du den echten Fick sauber machen kannst.“ Ihr fünfter Orgasmus kam anal, hart und tief. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, der Arsch melkte Lukas’ Schwanz so fest, dass dieser laut aufstöhnte. Er versohlte ihren Arsch mit der flachen Hand, hinterließ rote Handabdrücke auf der hellen Haut.
Plötzlich zog Lukas sich heraus, sein Schwanz pulsierte bedrohlich. Er setzte sich auf die Liege, den Rücken gegen die Wand gelehnt, und zog Anna in die Reverse-Cowgirl-Position auf sich. „Setz dich drauf. Auf meinen Schwanz in deinen Arsch. Dein Mann soll alles sehen.“ Anna ließ sich langsam nieder, die dicke Eichel drang erneut in ihren hinteren Eingang. Sie keuchte, als sie ihn bis zum Anschlag aufnahm, ihre Fotze klaffte offen und tropfte auf Lukas’ Schenkel. Dann begann sie zu reiten, hob und senkte ihr Becken in einem geilen, wilden Rhythmus. Ihre Titten sprangen auf und ab, klatschten laut gegeneinander.
„Markus, knie dich zwischen unsere Beine“, befahl sie atemlos. „Leck meine Fotze und seine Eier, während ich seinen Schwanz mit meinem Arsch melke. Zeig uns, wie tief deine Erniedrigung geht.“
Markus kroch sofort zwischen die Schenkel des Paares. Seine Zunge fuhr über Annas tropfende Schamlippen, saugte an ihrer Klitoris, leckte dann tiefer zu Lukas’ schweren Eiern. Er schmeckte alles: ihre Säfte, den Schweiß des Mannes, den leichten Geschmack von ihrem Arsch. Die Demütigung war fast zu viel, doch sein Schwanz zuckte hart in seiner Hand, kurz vor dem Abspritzen. Ich bin nur noch ihr Spielzeug, dachte er, während er eifrig leckte. Ihre Fotze und sein Arschfick – das ist jetzt mein Leben.
Anna ritt schneller, ihre Schreie wurden höher. „Ich komme gleich wieder… sein Schwanz in meinem Arsch ist zu gut! Wichs schneller, Markus, aber spritz nicht. Du bleibst der geile Zuschauer.“ Ihr Körper spannte sich an, ein weiterer Höhepunkt schüttelte sie. Ihre Fotze spritzte erneut, direkt in Markus’ offenen Mund. Lukas griff von hinten um sie herum, knetete grob ihre Brüste, zwirbelte die Nippel, während er von unten hart zustieß.
Schließlich hob er Anna hoch, sein Schwanz glitt mit einem feuchten Schmatzen aus ihrem Arsch. Er legte sie seitlich auf die Liege, hob eines ihrer Beine hoch und drang wieder in ihre Fotze ein, diesmal in einem langsamen, tiefen Rhythmus, der sie beide zum Stöhnen brachte. Das Rattern des Zuges trug sie, verstärkte jeden Stoß zu einem Erdbeben in ihren Körpern. Anna sah ihren Mann an, die Augen glasig vor Lust. „Schau, wie er mich besitzt. Deine Frau ist jetzt seine Fickstute. Du darfst nur lecken und wichsen und betteln.“
Lukas blickte auf Markus herab, der immer noch kniete und verzweifelt seinen kleinen Schwanz bearbeitete. „Sag es ihm, Anna. Sag ihm, was du wirklich willst für den Rest der Nacht.“
Anna lächelte dunkel, ihre Stimme war nur noch ein geiles Flüstern zwischen zwei Stößen. „Ich will, dass du mich weiter benutzt, Lukas. In jede Öffnung. Und Markus wird uns dabei helfen – mit seiner Zunge, mit seinen Händen, mit seiner totalen Erniedrigung. Er wird betteln, dass du mich noch härter fickst.“
Lukas grinste, beschleunigte wieder, seine Stöße wurden tiefer, animalischer. Annas Körper glänzte vor Schweiß, ihre Fotze quoll über, Sperma und Säfte liefen unkontrolliert heraus. Der Zug fuhr weiter in die Nacht, die Spannung im Abteil wuchs mit jedem harten Klatschen, jedem demütigenden Blick, jedem verzweifelten Stöhnen von Markus. Noch war die Fahrt lang. Noch war Lukas nicht annähernd fertig mit ihnen. Die Eskalation hatte gerade erst eine neue Stufe erreicht, und Anna spürte bereits, wie die nächste Welle der Gier in ihr aufstieg, unersättlich und roh.
Der Zug ratterte unerbittlich weiter durch die Dunkelheit, das tiefe Dröhnen der Schienen drang in Annas Knochen, als Lukas sie noch fester gegen die vibrierende Wand presste. Sein riesiger Schwanz stieß mit brutaler Präzision in ihre Fotze, dehnte die geschwollenen Schamlippen bei jedem Eindringen bis zum Anschlag. Anna, die zweiunddreißigjährige Frau mit den schweren, schweißglänzenden Brüsten, keuchte laut, ihre Fingernägel gruben sich tief in seine breiten Schultern. Jeder Stoß ließ ihre Säfte spritzen, sie spürte, wie ihre Fotze sich um seinen dicken Schaft krampfte, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.
„Tiefer, du geiler Hengst!“, stöhnte sie rau. „Fick mich, als würde der Zug selbst in mir stecken! Markus, schau genau hin, du kleiner Versager. Spürst du, wie meine Fotze sich für einen richtigen Schwanz öffnet? Dein mickriger Prengel hat mich nie so ausgefüllt. Ich gehöre ihm jetzt.“ In ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Endlich wurde sie so genommen, wie sie es verdiente – hart, rücksichtslos, während ihr devoter Mann zusah und litt. Die Demütigung, die sie Markus zufügte, machte sie noch nasser, noch gieriger.
Markus kniete nur einen halben Meter entfernt, die Hand flog über seinen schmalen, tropfenden Penis. Sein Gesicht war rot vor Scham, doch seine Augen klebten an der Stelle, wo Lukas’ dicker Kolben immer wieder in die nasse, schmatzende Fotze seiner Frau verschwand und dabei dicke Fäden aus Sperma und Mösensaft zog. ‚Ich bin ein elender Hahnrei‘, dachte er verzweifelt erregt, ‚und ich liebe es. Ihr Stöhnen gilt ihm, nicht mir. Ich darf nur wichsen und zuschauen, wie sie für ihn abspritzt.‘
Lukas lachte dunkel, griff in Annas verschwitzte Haare und zog ihren Kopf zurück, sodass sie ihrem Mann direkt in die Augen sehen musste. „Hörst du dieses nasse Klatschen, Cuck? Das ist deine Frau, die für einen fremden Schwanz kreischt.“ Er beschleunigte brutal, hämmerte sie so hart gegen die vibrierende Wand, dass das ganze Abteil wackelte. Anna schrie auf, ihr sechster Orgasmus explodierte in ihr. Ihre Fotze krampfte sich zusammen, heiße Squirtflüssigkeit schoss heraus und bespritzte Markus’ Gesicht, seine Brust, seinen offen stehenden Mund. Sie zitterte am ganzen Körper, die Beine gaben nach, doch Lukas hielt sie eisern fest, fickte einfach weiter durch ihren Höhepunkt hindurch, als wäre sie nur ein williges Fickloch.
Schwer atmend zog er sich aus ihrer zuckenden Fotze zurück. Sein Schwanz glänzte von ihren Säften, die Adern pulsierten dick und bedrohlich. Anna sackte kurz zusammen, doch er gab ihr keine Pause. Mit fester Hand drückte er sie auf die schmale Liege, sodass sie auf allen vieren lag, den Arsch hochgereckt. „Markus, komm her und halt ihre Backen auseinander“, befahl Lukas mit dieser ruhigen, dominanten Stimme, die keinen Widerspruch zuließ. „Ich will ihren Arsch jetzt richtig durchficken, und du wirst mir dabei helfen wie der brave Putzmann, der du bist.“
Markus kroch sofort näher, sein Atem ging stoßweise. Der schwere Geruch von Annas Erregung, vermischt mit Lukas’ Sperma, Schweiß und dem moschusartigen Duft ihres Anus, stieg ihm in die Nase. Mit zitternden Händen spreizte er die festen, geröteten Backen seiner Frau, bis ihr kleiner, bereits gedehnter Anus sich ihm entgegenreckte. Anna stöhnte vor Vorfreude, presste sich zurück. „Ja, spreiz mich auf für ihn, du geiler Cuck. Ich will seinen dicken Schwanz in meinem Arsch spüren, während du zusiehst, wie er mich zerfickt.“
Lukas spuckte mehrmals auf seinen harten Prengel, rieb die breite, nasse Eichel über die enge Öffnung und drückte dann langsam, aber unnachgiebig hinein. Anna schrie lang und lustvoll auf, als der riesige Schwanz ihren Arsch dehnte, Zentimeter für Zentimeter in sie glitt, bis seine schweren Eier gegen ihre tropfende Fotze klatschten. „Fuuuuck… er ist so viel dicker als alles, was ich je hatte! Fick meinen Arsch, Lukas! Nimm ihn dir richtig hart!“
Der große Mann begann zu stoßen, erst tief und kontrolliert, dann immer schneller und brutaler. Das Klatschen seiner Hüften gegen ihren Arsch mischte sich mit dem stählernen Rattern der Schienen zu einem geilen, unaufhaltsamen Rhythmus. Anna lag da, die vollen Brüste baumelten und wippten bei jedem Stoß, ihre Nippel hart und empfindlich. Markus kniete daneben, leckte abwechselnd ihre klatschnasse Fotze, saugte an ihrer geschwollenen Klit und fuhr mit der Zunge über die Stelle, wo Lukas’ dicker Schwanz in ihren Arsch glitt. Die Demütigung brannte heiß in ihm, doch sein eigener kleiner Schwanz tropfte unablässig auf den Boden des Abteils. ‚Ich lecke seinen Schwanz, während er meine Frau in den Arsch fickt‘, dachte er, ‚und es macht mich geiler als je zuvor.‘
Anna griff nach unten, packte Markus brutal an den Haaren und drückte sein Gesicht noch fester gegen ihre tropfende Fotze. „Saug an meiner Klit, du jämmerlicher Lecker! Spürst du, wie sein Schwanz meinen Arsch ausfüllt? Dein Platz ist hier unten, zwischen meinen Beinen, wo du den echten Fick sauber machen kannst.“ Ihr siebter Orgasmus kam anal, hart und tief aus ihrem Innersten. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, der Arsch melkte Lukas’ Schwanz so fest, dass dieser laut aufstöhnte. Er versohlte ihren Arsch mit der flachen Hand, hinterließ frische rote Handabdrücke auf der hellen, schweißnassen Haut.
Lukas zog sich plötzlich heraus, sein Schwanz pulsierte bedrohlich, die Eichel dunkel und glänzend. Er setzte sich breitbeinig auf die Liege, den Rücken gegen die vibrierende Wand gelehnt, und zog Anna in die Reverse-Cowgirl-Position auf sich. „Setz dich drauf. Auf meinen Schwanz in deinen Arsch. Dein Mann soll alles sehen, jeden Zentimeter.“ Anna ließ sich langsam nieder, keuchte laut, als die dicke Eichel erneut in ihren hinteren Eingang drang und sie bis zum Anschlag ausfüllte. Ihre Fotze klaffte offen, tropfte unkontrolliert auf Lukas’ Schenkel und den Boden. Dann begann sie wild zu reiten, hob und senkte ihr rundes Becken in einem geilen, animalischen Rhythmus. Ihre Titten sprangen auf und ab, klatschten laut gegeneinander.
„Markus, zwischen unsere Beine, sofort!“, befahl sie atemlos. „Leck meine Fotze, seine Eier und meinen Arsch, während ich seinen Schwanz mit meinem engen Loch melke. Zeig uns, wie tief deine Erniedrigung wirklich geht.“
Markus gehorchte ohne Zögern. Er kroch zwischen die Schenkel des Paares, seine Zunge fuhr gierig über Annas tropfende Schamlippen, saugte hart an ihrer Klitoris, leckte dann tiefer zu Lukas’ schweren, schweißnassen Eiern und weiter zum Ansatz des Schwanzes, der rhythmisch in den Arsch seiner Frau stieß. Er schmeckte alles – ihre Säfte, den Schweiß des dominanten Mannes, den herben Geschmack ihres Arschficks. Die totale Demütigung ließ seinen eigenen Schwanz zucken, kurz vor dem Abspritzen. ‚Ich bin nur noch ihr Spielzeug‘, dachte er, während er eifrig leckte und saugte. ‚Ihre Fotze, sein Arschfick – das ist jetzt mein Leben.‘
Anna ritt schneller, ihre Schreie wurden schriller. „Ich komme gleich wieder… sein Schwanz in meinem Arsch ist einfach zu gut! Wichs schneller, Markus, aber spritz nicht ohne Erlaubnis. Du bleibst der geile Zuschauer, der kleine Putzmann.“ Ihr Körper spannte sich an, ein weiterer heftiger Orgasmus schüttelte sie. Ihre Fotze spritzte erneut, direkt in Markus’ offenen Mund, während ihr Arsch sich rhythmisch um Lukas’ Prengel zusammenzog.
Lukas griff von hinten um sie herum, knetete grob ihre schweren Brüste, zwirbelte die harten Nippel fast schmerzhaft. Dann hob er Anna plötzlich hoch, sein Schwanz glitt mit einem feuchten Schmatzen aus ihrem Arsch. Er legte sie seitlich auf die Liege, hob eines ihrer Beine hoch über seine Schulter und drang wieder in ihre Fotze ein, diesmal in einem langsamen, aber gnadenlos tiefen Rhythmus, der sie beide zum Stöhnen brachte. Das Rattern des Zuges trug sie, verstärkte jeden Stoß zu einem Erdbeben. Anna sah ihren Mann an, die Augen glasig vor purer Lust. „Schau, wie er mich besitzt. Deine Frau ist jetzt seine Fickstute. Du darfst nur lecken, wichsen und betteln.“
Lukas blickte auf Markus herab, der immer noch kniete und verzweifelt seinen kleinen Schwanz bearbeitete. „Sag es ihm, Anna. Sag ihm, was du für den Rest dieser Nacht wirklich willst.“
„Ich will, dass du mich in jede Öffnung benutzt, Lukas“, keuchte sie zwischen zwei harten Stößen. „Füll mich ab, besam mich, dehn mich. Und Markus wird uns helfen – mit seiner Zunge in meiner Fotze, mit seinen Händen, die meine Beine spreizen, mit seiner totalen, geilen Erniedrigung. Er wird betteln, dass du mich noch härter fickst, noch tiefer besamst.“
Lukas grinste animalisch, beschleunigte wieder, seine Stöße wurden tiefer, schneller, rücksichtsloser. Annas Körper glänzte vor Schweiß, ihre Fotze quoll über, eine Mischung aus Sperma, Säften und Schweiß lief in dicken Bahnen heraus. Markus leckte alles auf, saugte, schluckte, während Lukas ein letztes Mal brüllte und tief in ihrer Fotze abspritzte, Schub um Schub, bis es herausquoll und über Markus’ Zunge lief. Anna kam ein letztes Mal, kreischend, zitternd, vollkommen verausgabt.
Schwer atmend zog Lukas sich zurück und wischte seinen Schwanz an Markus’ Gesicht ab. Anna lag da, völlig durchgefickt, beide Löcher offen und tropfend. Sie sah ihren Mann lange an, dann lächelte sie plötzlich zärtlich und flüsterte: „Und damit endete unser perfekt inszeniertes Spiel, mein geliebter Ehemann – danke, dass du Lukas engagiert und die ganze Nacht so wunderbar devot gespielt hast.“
Rate this story
Stimmt etwas nicht mit dieser Geschichte?
Echte Menschen, jetzt live vor der Cam.
Kostenlos zuschauen. Keine Karte, keine Anmeldung nötig.
Live ansehen →Popular Collections
Browse Categories