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Farmurlaub der lange vermissten Glut

Anna (38) lässt sich auf dem Bauernhof vom dominanten Knecht Lukas (35) hart durchficken, während ihr Mann Markus (42) als geiler Hahnrei zusieht und hinterher ihre creampie Fotze sauber leckt.

11 min read October 17, 2026New

Die Sonne versank gerade hinter den schroffen Gipfeln der Alpen, als Markus den Wagen auf den kiesbedeckten Hof lenkte. Der 42-jährige Mann mit dem weichen Bürobauch und dem schüchternen Blick half seiner Frau Anna beim Aussteigen. Anna, 38 Jahre alt, trug ein enges Sommerkleid, das ihre vollen Brüste und die runden Hüften betonte. Ihre Nippel zeichneten sich bereits unter dem dünnen Stoff ab, als der bullige Knecht aus dem Stall trat. Lukas, 35 Jahre alt, war ein echter Hüne – breite Schultern, Arme dick von jahrelanger harter Feldarbeit, ein kantiges Gesicht mit einem selbstsicheren, fast arroganten Grinsen. Sein Hemd klebte schweißnass an seiner Brust, und die enge Hose ließ erahnen, was sich darunter verbarg.

Anna blieb wie angewurzelt stehen. Ihr Blick glitt langsam über seinen Körper, blieb an den kräftigen Unterarmen und dem ausgebeulten Schritt hängen. Ein warmes Ziehen breitete sich in ihrem Unterleib aus. „Willkommen“, brummte Lukas mit tiefer, dominanter Stimme und reichte Markus die Hand. Der Händedruck war hart, fast schmerzhaft. Markus zuckte leicht zusammen, was Lukas mit einem kurzen, spöttischen Lächeln quittierte. Anna hingegen strahlte. „Sie sind also der berühmte Lukas. Der Hofbesitzer hat uns erzählt, dass ohne Sie hier nichts läuft.“ Sie trat einen Schritt näher, berührte wie zufällig seinen Unterarm. „Sie sehen aus, als könnten Sie wirklich zupacken.“

Markus spürte die Spannung sofort wie einen Stromschlag. Während er die schweren Koffer aus dem Kofferraum wuchtete, stand Anna dicht bei Lukas, lachte über seine derben Witze über das raue Landleben und ließ ihren Blick immer wieder zu seinem Schritt wandern. „Markus, Schatz, bring doch die Taschen schon mal rein“, sagte sie, ohne ihn richtig anzusehen. Ihre Stimme hatte einen neuen, leicht herablassenden Ton. Lukas grinste breit. „Ja, lass den Mann arbeiten. Manche sind eben nicht für die harte Arbeit gemacht.“ Markus schleppte die Koffer mit brennenden Wangen ins Haus, während er hörte, wie seine Frau dem Knecht Komplimente machte. In seinem Kopf kreisten die Gedanken: Sie himmelt ihn an, als wäre ich Luft. Und verdammt… es macht mich geil.

Den ganzen Nachmittag über baute sich die Spannung weiter auf. Beim Rundgang über den Hof hob Lukas mühelos schwere Heuballen, seine Muskeln spannten sich unter dem Hemd. Anna stand daneben, biss sich auf die Unterlippe und kommentierte laut: „Schau mal, Markus, so sieht echte Kraft aus. Du würdest nach zwei Minuten zusammenklappen.“ Markus nickte nur stumm, half beim Tragen leichter Eimer und fühlte sich immer kleiner. Lukas bemerkte es genau. Einmal, als Markus stolperte, lachte der Knecht laut. „Deine Frau hat recht. Manche Männer sind einfach nur zum Zuschauen geboren.“ Anna lachte mit, doch in ihren Augen lag jetzt pure Lust. Sie strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr und warf Lukas einen langen, eindeutigen Blick zu. Markus’ Schwanz drückte hart gegen den Stoff seiner Hose. Die Demütigungen brannten, doch sie machten ihn auch verrückt vor Erregung.

Als die Sonne untergegangen war und sie zu dritt im rustikalen Esszimmer saßen, wurde es noch deutlicher. Lukas erzählte von seinen Tagen auf dem Feld, von Schweiß und harter Arbeit. Anna hing an seinen Lippen, ihre Hand lag auf dem Tisch gefährlich nah bei seiner. Markus versuchte ein Gespräch über die Berge zu beginnen, doch Anna unterbrach ihn sofort: „Nicht jetzt, Schatz. Lukas’ Geschichten sind viel spannender.“ Der Knecht warf Markus einen kurzen, überlegenen Blick zu. In diesem Moment wusste Markus, dass seine Frau bereits entschieden hatte.

Später, im Schlafzimmer unter dem Dach, wo es nach altem Holz und frischem Heu roch, platzte es aus Anna heraus. Sie drückte Markus gegen die Wand, schob ihre Hand in seine Hose und umfasste seinen nur halbsteifen Schwanz. „Ich will nicht länger lügen, Markus. Ich will Lukas ficken. Ich will seinen riesigen, dicken Bauernschwanz in meiner Fotze spüren, hart und ohne Gnade. Und du wirst danebensitzen und zuschauen wie der geile kleine Versager, der du bist. Sag mir, dass du das willst.“

Markus’ Atem stockte. Die Worte trafen ihn wie Peitschenhiebe, doch sein Schwanz wurde steinhart in ihrer Hand. „Ja… ich will es. Ich bin dein geiler Hahnrei. Ich will sehen, wie er dich nimmt.“ Anna lächelte triumphierend, küsste ihn kurz und hart auf den Mund, dann rief sie leise nach unten. Lukas erschien nur Minuten später, als hätte er nur darauf gewartet. Er füllte den Türrahmen aus, zog sich das Hemd über den Kopf und enthüllte seinen muskulösen Oberkörper.

Ohne ein weiteres Wort zog Anna ihn zu sich. Ihre Münder prallten aufeinander, ein hungriger, nasser Kuss, bei dem ihre Zungen wild miteinander rangen. Lukas’ große Hände packten Annas Arsch, kneteten die Backen grob durch den dünnen Stoff. „Deine Frau ist eine verdammte geile Hure, Markus“, knurrte er, während er ihr das Kleid vom Leib riss. Ihre prallen Titten sprangen heraus, die Nippel steif und dunkel. „Schau genau hin, du kleiner Versager. Jetzt zeigt dir ein richtiger Mann, wie man eine Frau fickt.“

Anna fiel auf die Knie, öffnete Lukas’ Hose und holte seinen riesigen Schwanz heraus. Er war dick wie ihr Handgelenk, lang und schwer, mit dicken Adern. Sie stöhnte auf. „Fuck, ist der groß… so viel besser als deiner, Markus.“ Dann nahm sie ihn tief in den Mund, saugte gierig, ließ ihn bis zum Anschlag in ihre Kehle gleiten. Sie würgte, Speichel lief ihr übers Kinn und tropfte auf ihre Titten, doch sie hörte nicht auf. Lukas hielt ihren Kopf fest und fickte ihren Mund mit harten, kurzen Stößen. „Ja, lutsch ihn richtig, du Schlampe. Dein Mann sitzt da wie ein geiler Hahnrei und wichst sich wahrscheinlich schon einen.“

Markus saß auf dem alten Holzstuhl, die Hose offen, die Hand an seinem eigenen Schwanz, und starrte gebannt hin. Die Demütigung brannte heiß in seiner Brust, doch die Erregung war stärker als alles andere.

Lukas zog Anna hoch, warf sie aufs Bett auf alle Viere. Er spuckte in seine Hand, rieb seinen riesigen Schwanz einmal durch und drang dann mit einem einzigen harten Stoß in ihre triefende Fotze ein. Anna schrie laut auf, ein Schrei voller Lust und Erleichterung. „Oh mein Gott, ja! Er ist so verdammt dick! Das fühlt sich so viel besser an als dein armseliger Schwanz, Markus!“ Lukas packte ihre langen Haare, zog ihren Kopf brutal nach hinten und begann, sie in schnellem, brutalen Rhythmus zu ficken. Sein schwerer Sack klatschte gegen ihre Klit, ihre Arschbacken wackelten bei jedem Aufprall. „Sag es ihm, du geile Fotze!“, befahl er und schlug ihr hart auf den Arsch.

„Er ist besser! Lukas’ dicker Bauernschwanz dehnt mich aus, trifft Stellen, die du nie finden würdest! Ich bin seine Hure! Fick mich härter!“ Annas erster Orgasmus kam plötzlich und heftig. Ihr ganzer Körper bebte, ihre Fotze krampfte sich um seinen Schwanz, und sie schrie so laut, dass es durch den alten Hof hallte.

Lukas wechselte die Position nicht. Er legte sich auf den Rücken, sein Schwanz ragte steil nach oben. Anna stieg sofort auf ihn, senkte sich langsam, genussvoll auf den dicken Schaft und begann, ihn wild zu reiten. Ihre Titten hüpften auf und ab, Schweiß glänzte auf ihrer Haut. Dabei schaute sie Markus direkt in die Augen, ihr Blick war voller Verachtung und purer Lust. „Sieh mich an, du geiler Hahnrei. Ich will nur noch Lukas’ Sperma. Dein Samen kommt nie wieder in mich. Nur sein dicker, heißer Saft. Spürst du, wie ich schon wieder komme? Ja… ja… fuck!“

Ihr zweiter Orgasmus ließ sie zusammenzucken, der dritte folgte nur Sekunden später, als Lukas von unten mit harten, tiefen Stößen nachhalf. Anna kreischte, ihre Fingernägel krallten sich in seine Brust, während ihre Fotze pulsierte und Saft über seinen Schwanz und seine Eier lief.

Lukas’ Stöße wurden schneller, animalischer. „Ich spritze gleich tief in deine geile Fotze, du Schlampe!“ Mit einem tiefen, animalischen Brüllen kam er. Sein Schwanz zuckte heftig, Schub um Schub pumpte er sein dickes, heißes Sperma in Annas Inneres, bis es bereits aus ihr herausquoll.

Schwer atmend, mit gerötetem Gesicht und zitternden Schenkeln, zog Anna ihren Mann zu sich. „Jetzt komm her, Markus. Setz dich ganz nah ran und schau genau zu, wie seine Sahne aus meiner Fotze läuft. Und dann leckst du alles raus. Jeden Tropfen. Das ist jetzt deine Aufgabe.“

Markus kroch zwischen ihre Beine, starrte auf die cremige, weiße Masse, die aus ihrer geschwollenen, roten Fotze quoll. Der Geruch von Sex und fremdem Sperma stieg ihm in die Nase. Zögernd, doch voller Erregung, senkte er den Kopf und begann zu lecken. Der salzige, bittere Geschmack von Lukas’ Ladung füllte seinen Mund, während Anna ihm sanft durchs Haar strich. „Braver Junge. Leck mich schön sauber, mein kleiner geiler Hahnrei.“

Als er fertig war, zog sie ihn hoch und küsste ihn tief, schmeckte sich selbst und Lukas auf seiner Zunge. Mit einem zufriedenen, fast schon besitzergreifenden Lächeln flüsterte sie ihm ins Ohr: „Dieser Farmurlaub wird ab jetzt jedes Jahr stattfinden – mit Lukas als meinem…“ Sie brach ab, schaute zu dem immer noch steifen, grinsenden Knecht hinüber. Die Nacht war noch lange nicht vorbei. Die Spannung im Raum knisterte weiter, schwer und vielversprechend. Es gab noch so viel mehr, das kommen würde.

Anna vollendete ihren Satz mit einem kehligem Stöhnen: „...als meinem Bullen, der mich endlich so hart durchfickt, wie ich es brauche.“ Ihre Stimme war rau vor Erschöpfung und neuer Gier. Lukas stand breitbeinig da, sein schwerer Schwanz wippte halbsteif und glänzte noch von ihrer Mischung aus Fotzensaft und seinem ersten Erguss. Der 35-jährige Knecht grinste arrogant, die Muskeln seiner Unterarme zuckten, als er Anna am Nacken packte und sie zurück aufs Bett drückte.

„Genug gequatscht, du geile Bauernhure. Deine Fotze ist noch lange nicht satt. Und du, Markus, du 42-jähriger Versager mit deinem Bürobauch, rutsch näher ran. Setz dich ans Kopfende, nur einen halben Meter entfernt. Ich will, dass du riechst, wie ich deine Frau zum zweiten Mal aufreiße.“

Markus gehorchte sofort. Sein Herz hämmerte, Scham brannte in seiner Brust, doch sein eigener Schwanz stand steinhart und tropfte bereits wieder. In seinem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Ich bin ihr geiler Hahnrei. Ich will sehen, wie er sie zerfickt, bis sie schreit. Er setzte sich so nah, dass er die Hitze ihrer Schenkel spüren konnte. Anna schaute ihn kurz an, ein Blick voller Verachtung und Triumph. Mit 38 Jahren fühlte sie sich endlich lebendig, ihre vollen Brüste hoben und senkten sich schnell, die Nippel hart wie Kieselsteine.

Lukas spuckte in die Hand, rieb seinen Schwanz nochmal durch die Spalte ihrer geschwollenen, roten Fotze. Das vorherige Sperma quoll bereits heraus, zog lange Fäden. Mit einem brutalen Stoß drang er wieder ein, dehnte sie bis zum Anschlag. Anna warf den Kopf zurück und schrie auf, ein langer, animalischer Laut, der durch das alte Gebälk des Dachbodens hallte. „Ja! Gott, er ist so viel dicker als du, Markus! Er reibt genau da, wo du nie hinkommst!“

Lukas fickte sie in tiefen, langsamen Stößen zuerst, ließ Markus jede Einzelheit sehen: wie die dicken Adern seines Bauernschwanzes ihre Schamlippen auseinanderdrückten, wie ihre Klit bei jedem Aufprall anschwoll, wie ihre Arschbacken bei jedem harten Klatschen wackelten. Schweiß lief über Lukas’ breite Brust, tropfte auf Annas Bauch. Er packte ihre Hüften fester, seine Finger gruben sich in ihr weiches Fleisch. „Sag es ihm, Schlampe. Sag deinem Mann, wem diese Fotze jetzt gehört.“

„Dir, Lukas! Nur noch dir!“ Anna kreischte, als er das Tempo anzog. Ihre Titten hüpften wild, klatschten gegeneinander. Markus starrte wie hypnotisiert auf die Stelle, wo die beiden Körper aufeinanderprallten. Der Geruch von Sex – scharf, salzig, moschusartig – füllte seine Nase. Sein Mund war trocken, doch er konnte nicht wegsehen. Sie gehört ihm. Ich bin nur noch der Putzlappen danach, dachte er, und die Demütigung ließ seinen Schwanz zucken.

Lukas wechselte die Stellung ohne herauszuziehen. Er drehte Anna auf den Bauch, zog ihren Arsch hoch und drückte ihren Oberkörper ins Laken. Von hinten rammte er sie jetzt noch härter, sein schwerer Sack klatschte rhythmisch gegen ihre Klit. Jeder Stoß trieb mehr von seinem ersten Sperma heraus, das in dicken Tropfen über ihre Schenkel lief und auf das Bettlaken sickerte. Anna krallte die Finger ins Laken, biss ins Kissen, um nicht das ganze Haus zusammenzuschreien. Ihr dritter Orgasmus kam wie eine Welle, ließ ihre Beine zittern, ihre Fotze krampfte sich so fest um seinen Schwanz, dass Lukas knurrte: „Verdammt, du melkst mich schon wieder, du geiles Stück!“

Er zog sie an den Haaren hoch, bis ihr Rücken an seiner Brust lag. So fickte er sie weiter, eine Hand grob an ihrer Kehle, die andere knetete brutal ihre linke Titte. Sein Mund war nah an ihrem Ohr. „Dein Mann schaut zu wie ein geiler kleiner Hund. Soll er dir die Titten lecken, während ich dich fertigficke?“ Anna nickte nur, keuchend. Markus kroch sofort näher, senkte den Kopf und saugte abwechselnd an ihren steifen Nippeln, während Lukas weiter in sie hämmerte. Die Nähe war erniedrigend – er roch Lukas’ Schweiß, spürte die Erschütterungen jedes Stoßes in Annas Körper.

„Fester, Lukas! Zerfick mich! Ich will dein Sperma wieder spüren!“ Annas Stimme überschlug sich. Ihr vierter Höhepunkt kam so heftig, dass sie fast zusammenbrach. Lukas brüllte auf, seine Stöße wurden unregelmäßig, tief und rücksichtslos. „Nimm alles, du Fotze! Ich pumpe dich wieder voll!“ Mit einem letzten, animalischen Grunzen explodierte er in ihr. Markus sah aus nächster Nähe, wie der dicke Schaft pulsierte, wie Schub um Schub heißes, dickes Sperma in seine Frau gespritzt wurde. Es war zu viel – weiße Rinnsale quollen sofort heraus, liefen über Lukas’ Eier und Annas Schenkel.

Lukas zog sich langsam heraus. Ein langer, cremiger Schwall folgte, rann direkt vor Markus’ Gesicht aus der weit offenstehenden, roten Fotze. Anna drehte sich auf den Rücken, spreizte die Beine weit und schaute ihren Mann auffordernd an. „Du weißt, was du zu tun hast, mein kleiner geiler Hahnrei. Leck alles raus. Jeden Tropfen von Lukas’ geilem Bauernsaft. Und wage es nicht, deinen eigenen Schwanz anzufassen.“

Markus senkte den Kopf zwischen ihre Schenkel. Der Geschmack war überwältigend – salzig, bitter, vermischt mit dem süßlichen Aroma ihrer eigenen Erregung. Er leckte tief, seine Zunge fuhr in ihre gedehnte Öffnung, saugte die dicke Creampie heraus und schluckte gehorsam. Anna stöhnte leise, strich ihm fast zärtlich durchs Haar, während Lukas sich neben sie legte, einen Arm besitzergreifend um ihre Taille. „Braver Junge“, murmelte sie. „Du wirst das jeden Abend machen, den ganzen Urlaub lang. Und nächstes Jahr wieder. Du darfst nie wieder in mir kommen. Nur noch zuschauen und saubermachen.“

Markus leckte weiter, gründlich, bis keine Spur mehr zu sehen war. Seine eigene Erregung schmerzte, doch er fühlte eine perverse Zufriedenheit. Anna küsste ihn danach tief, schmeckte Lukas auf seiner Zunge und lächelte zufrieden. Lukas lag entspannt da, sein immer noch beeindruckender Schwanz ruhte schwer auf seinem Oberschenkel. Die drei atmeten schwer, die Luft im Zimmer dick von Schweiß und Sex. Anna flüsterte: „Das war erst der Anfang. Morgen will ich es auf dem Heuboden, während du unten die Eimer trägst, Markus. Und vielleicht…“

Plötzlich ertönten schwere Schritte auf der knarrenden Holztreppe zum Dachboden. Eine tiefe, besorgte Stimme rief von unten herauf: „Lukas? Anna? Markus? Seid ihr in Ordnung da oben? Ich habe Schreie gehört und dachte, es wäre etwas passiert mit den Tieren oder…“ Die Schritte kamen näher, die alte Tür zum Schlafzimmer bewegte sich bereits im Rahmen.

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