Sie singt ihren ersten fremden Schwanz für mich

Bianca lässt sich von einem fremden dominanten Typen hart ficken, während ihr geiler Ehemann Reid nur zusieht und wichst.

28 min read September 02, 2026New

Der Club pulsierte in tiefen Bässen, Neonlicht zuckte über verschwitzte Körper, und Reid lehnte an der Bar mit einem Whiskey, den er kaum anrührte. Seine 28-jährige Frau Bianca tanzte mitten auf der Fläche, das kurze schwarze Kleid klebte an ihren Schenkeln, der Ausschnitt zeigte den tiefen Schatten zwischen ihren Brüsten. Seit Monaten lebten sie ihren Cuckold-Fetisch aus – immer nach Reids Regeln, immer Männer, die er vorher ausgesucht, geprüft, freigegeben hatte. Heute Abend war alles anders. Bianca hatte keinen Blick für die Typen geworfen, die Reid ihr zugedacht hätte. Stattdessen hatte sie sich direkt an den großen, dunkelhäutigen Fremden gehängt, der am Rand der Tanzfläche gestanden hatte: Omar. Breitschultrig, beherrscht, mit einem Blick, der sagte, er nahm, was er wollte.

Reid spürte die Mischung aus Eifersucht und harter Erregung in der Hose, als er zusah, wie Bianca Omar anlächelte, die Lippen leicht geöffnet, und sich von ihm an die Hüften ziehen ließ. Keine Absprache. Kein Nicken von ihm. Sie flirte offen, ohne ihn zu fragen, und der Kontrollverlust brannte heiß in seinem Bauch. Seine Frau, die sonst brav wartete, bis er den Schwanz auswählte, den sie bekommen sollte, tanzte jetzt eng an einem wildfremden Mann, der sie ansah, als gehöre sie schon ihm.

Bianca drehte sich in Omars Arme, drückte den Arsch an seine Leiste und spürte sofort die dicke, harte Wölbung. „Fuck“, flüsterte sie ihm ins Ohr, laut genug, dass er es über den Bass hörte, „dein Schwanz fühlt sich an, als würde er mich zerreißten wollen.“ Omar griff fester zu, seine großen Hände packten ihre Hüften, zogen sie noch enger heran, und rieb sich ungeniert an ihr. „Du willst genau das, was?“, grollte er tief. Bianca lachte dreckig, biss sich auf die Unterlippe und warf Reid über Omars Schulter hinweg einen herausfordernden Blick zu. Ihre Augen glänzten. Sie genoss es, ihren Ehemann so dastehen zu sehen – geil, eifersüchtig, machtlos.

Sie tanzte weiter, ließ Omars Hände unter den Stoff ihres Kleides gleiten, spürte, wie er ihren nassen Slip zur Seite schob und mit zwei Fingern prüfend über ihre geschwollene Spalte strich. „Schon tropfnass für einen Fremden“, murmelte Omar anerkennend. Bianca stöhnte leise, drehte den Kopf zu Reid und sagte, gerade laut genug, dass er es von der Bar aus verstehen musste, während sie sich an Omars Finger rieb: „Heute Abend singe ich zum ersten Mal einen völlig fremden Schwanz für dich, Schatz. Einen, den du nicht ausgesucht hast. Einen richtigen. Und du wirst zusehen.“

Der letzte Widerstand in Reid brach. Sein Schwanz pochte schmerzhaft gegen den Reißverschluss. Er nickte nur stumm, die Kehle trocken, und Bianca spürte den Triumph. Omar hatte die heiße Einladung längst verstanden. Er beugte sich zu Bianca: „Hotel. Jetzt. Dein Mann kommt mit und hält die Fresse, außer er wichst sich, wenn ich es erlaube.“ Bianca küsste ihn gierig, voller Zunge, und zog Reid am Handgelenk mit, als sie den Club verließen.

Das Hotelzimmer roch nach billigem Teppich und Aufregung. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, drückte Omar Bianca auf die Knie. Reid musste sich auf den Sessel am Fußende des Bettes setzen, die Hose geöffnet, den harten Schwanz in der Faust – aber nur langsam, hatte Omar befohlen. „Nicht zu fest. Du darfst nicht kommen, bis ich sage.“ Bianca kniete vor Omar, öffnete seinen Gürtel, zog den dicken, dunklen Schwanz heraus. Er war lang, prall, die Eichel schon glänzend. „Scheiße, Reid, guck dir das an“, keuchte sie und leckte breit über die Unterseite. „Ein echter fremder Schwanz. Noch nie hat den jemand von uns ausgesucht. Der ist nur für mich heute.“

Sie nahm ihn tief in den Mund, würgte sich gierig hinunter, bis die Nase in seinem Schamhaar steckte, spuckte Speichel auf den Schaft und wichste ihn dabei, während sie Reid anstarrte. Tränen traten ihr in die Augen vor Anstrengung, aber sie saugte und schmatzte laut, ließ den dicken Schwanz wieder herausplatzen und stöhnte: „Er schmeckt so anders. So dreckig. Ich will ihn spüren, bis ich nicht mehr laufen kann.“ Omar packte ihr den Hinterkopf und fickte ihr langsam den Mund, stöhnte tief. Reid wichste sich gehorsam langsam, die Eifersucht fraß an ihm, aber sein Schwanz tropfte vor Lust. Bianca kniff die Augen zusammen vor Genuss, spürte, wie Omars Eichel ihren Rachen dehnte, und dachte nur: Endlich. Endlich ein Schwanz, den Reid nicht kontrolliert.

Omar zog sie hoch, warf sie aufs Bett, riss ihr das Kleid hoch und den Slip herunter. „Doggy. Arsch hoch.“ Bianca gehorchte sofort, spreizte die Knie, präsentierte ihm ihre glänzende, geöffnete Fotze. Reid sah alles: wie Omars dicker Schwanz sich zwischen ihre Schamlippen legte und in einem Stoß bis zum Anschlag in sie glitt. Bianca schrie auf, der Laut war roh und ehrlich. „Oh fuck, ja! So tief… Reid, er füllt mich komplett aus, spürst du das? Ein richtiger fremder Schwanz, dicker als alles, was du mir je gebracht hast.“ Omar packte ihre Hüften und rammte hart zu, das Fleisch klatschte nass, Biancas Titten schwangen unter ihr. Sie stöhnte bei jedem Stoß lauter, drehte den Kopf zu Reid: „Es fühlt sich so viel besser an. Wildfremd. Keine Erlaubnis von dir. Einfach genommen. Fick mich härter, Omar, zeig meinem Ehemann, was ein echter Mann mit mir macht.“

Omar zog sie an den Haaren hoch, fickte sie weiter und wechselte dann die Stellung. Er drehte sie auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit, hielt sie an den Knöcheln und stieß im Missionary tief in sie. Bianca hakte die Beine um seinen Rücken, krallte sich in seine Schultern und stöhnte ihm ins Gesicht: „Ja, so… bohrr ihn rein. Reid, guck, wie meine Fotze seinen Schwanz schluckt. Er ist so heiß, so hart, ich komme gleich nur davon, dass du zusehen musst und nichts darfst.“ Sie kam tatsächlich, der Orgasmus zuckte durch sie, die Innenwände preßten sich um Omars Schwanz, und sie schrie Reids Namen, während sie sich auf dem fremden Schwanz auskontrahierte. „Besser… so viel besser als bei dir…“

Kaum hatte sie sich gefangen, drängte sie Omar auf den Rücken und setzte sich rittlings auf ihn. Cowgirl, wild, die Hände auf seiner Brust. Sie rieb ihre klitschnasse Fotze über seine Eichel, dann ließ sie sich langsam hinuntergleiten, stöhnte guttural, als er sie wieder ausfüllte. Sie ritt ihn hart, die Hüften kreisten und stießen, die Brüste wippten, Schweiß lief zwischen ihre Titten. „Nimm ihn, Bianca“, knurrte Omar, packte ihren Arsch und stieß von unten hoch. Sie blickte zu Reid, demütigend, glückselig: „Dein kleiner Schwanz reicht nie so. Dieser fremde fickt mir die Gedanken aus dem Kopf. Ich will sein Sperma.“

Omar stöhnte, zog sie herunter, drückte ihren Mund auf seinen Schwanz, als er kam. Dicke, heiße Schübe spritzten ihr auf die Zunge und in den Rachen. Bianca schluckte gierig, nahm alles, ließ ein wenig über die Unterlippe laufen und lächelte Reid dabei an, die Augen halb geschlossen vor Genuss. Sie zeigte ihm die geöffnete Mundhöhle, die weißen Spuren auf der Zunge, bevor sie alles hinunterwürgte. „Alles geschluckt, Schatz. Jeden Tropfen von einem Mann, den du nicht kennst.“

Omar stand auf, zog sich an, klopfte Bianca kurz auf die Wange. „Gute Schlampe. Vielleicht sehe ich euch wieder.“ Dann war er draußen, die Tür fiel ins Schloss. Bianca kniete sich sofort vor den Sessel, in dem Reid saß, den Schwanz immer noch steinhart in der Hand, die Wangen rot vor Demütigung und Geilheit. Sie streckte die Zunge heraus, zeigte ihm die letzten milchigen Reste, die in den Mundwinkeln klebten. „Schau genau hin, Reid. Das ist das Sperma eines völlig Fremden. Ich habe ihn für dich genommen. Zum ersten Mal ohne deine Auswahl. Und es war so unglaublich geil.“

Sie leckte langsam über die eigenen Lippen, rückte näher zwischen seine Beine, atmete gegen seinen glänzenden Schwanz, ohne ihn anzufassen. „Ich habe gespürt, wie er mich aufgespannt hat. Wie er mich benutzt hat, während du nur wichsen durftest. Mein ganzer Körper vibriert noch. Ich will mehr davon, Reid. Mehr fremde Schwänze. Männer, die du nicht kennst, die einfach kommen und mich nehmen, während du zusiehst und dich schämst und trotzdem so hard bist.“ Ihre Stimme war rauchig, befriedigt und hungrig zugleich. Sie strich mit einem Finger durch ihre tropfende Spalte, hob ihn und ließ Reid den gemischten Saft aus Omars Sperma und ihrer eigenen Nässe riechen. „Noch ist der Abend nicht vorbei. Du hast noch nicht einmal gekommen. Und ich bin noch längst nicht fertig damit, dir zu zeigen, wie sehr ich es genossen habe, endlich einen wildfremden Schwanz für dich zu singen.“

Bianca blieb knien zwischen Reids gespreizten Beinen, der Atem heiß gegen seinen glänzenden, steinharten Schwanz. Sie rieb absichtlich die feuchte Spitze ihrer Nase an der Unterseite seines Schafts, ohne die Lippen auch nur anzulegen. Reid stöhnte auf, die Hand zitterte um seinen Schwanz, aber er wagte nicht, schneller zu wichsen. Omars Befehl klang noch in seinem Kopf nach – und Biancas Blick machte klar, dass sie jetzt die Regeln machte.

„Spürst du das?“, flüsterte sie rauchig und blies gezielt über seine Eichel, bis ein dicker Tropfen Lusttropfen hervorquoll. „Dein armer kleiner Schwanz zuckt schon wieder. Dabei hat gerade erst ein völlig fremder Typ meine Fotze kaputtgefickt und mir den Rachen vollgespritzt. Und du? Du sitzt hier und darfst nicht mal richtig zupacken.“ Sie lachte dreckig, legte den mit ihrem und Omars Saft glänzenden Finger an Reids Unterlippe und strich ihn langsam darüber. „Leck ab. Alles. Ich will, dass du schmeckst, was ein richtiger Mann in mir hinterlassen hat.“

Reid gehorchte sofort. Seine Zunge fuhr heraus, nahm den bitter-salzigen Mix auf – Biancas süße Nässe vermischt mit dem letzten Rest von Omars Sperma, der an ihrem Finger klebte. Es schmeckte fremd, männlich, demütigend. Sein Schwanz zuckte heftig in seiner Faust. Bianca beobachtete jeden Zug seiner Zunge mit triumphierendem Funkeln in den Augen. „Guter Junge. Genau so. Schluck es runter. Das ist der Geschmack von dem Abend, an dem ich zum ersten Mal einen Schwanz genommen habe, den du nicht ausgesucht hast. Und es war so viel geiler.“

Sie stand auf, streifte das zerknitterte Kleid vollständig ab und stellte sich nackt vor ihn. Die Brüste waren schwer, die Nippel hart von der kühlen Hotelzimmerluft und der anhaltenden Erregung. Zwischen ihren Schenkeln glänzte es feucht; Omars harte Stöße hatten ihre Schamlippen geschwollen und gerötet hinterlassen. Bianca spreizte sie mit zwei Fingern, zeigte Reid das pulsierende, tropfende Loch. „Immer noch weit offen. Spürst du, wie er mich aufgespannt hat? Dein dünner Schwanz würde jetzt gar nichts mehr ausfüllen. Er würde einfach nur so rumschwappen.“

Mit einem gierigen Lächeln drehte sie sich um, beugte sich vornüber und stützte die Hände auf die Bettkante. Der Arsch präsentierte sich Reid direkt vor dem Gesicht – die Fotze von hinten sichtbar, ein dünner Faden aus ihrer eigenen Nässe, der bis zum Oberschenkel lief. „Komm her. Aber nur mit der Zunge. Du wichst weiter, langsam, und du leckst mich sauber. Jede Rille, jede Falte. Ich will spüren, wie du den fremden Geschmack aus mir herausholst, während dein Schwanz vor Neid und Geilheit trieft.“

Reid rutschte vom Sessel auf die Knie, der Teppich rieb rau an seiner Haut. Er presste das Gesicht zwischen ihre Pobacken, die Zunge flach und breit über ihre Spalte. Der Geschmack war intensiv – ihre eigene Creme, vermischt mit dem dunklen, männlichen Nachgeschmack von Omars Schwanz und dem bisschen Sperma, das noch tief in ihr steckte und jetzt herauslief. Bianca stöhnte guttural auf, drückte den Arsch fester gegen sein Gesicht. „Ja… genau da. Tief rein mit der Zunge. Fuck, Reid, du schmeckst ihn noch. Den dicken, schwarzen Schwanz, der mich gerade so hart durchgenommen hat. Denk daran, wie er in mich gerammt ist, während du nur zusehen und wichsen durftest wie ein armer Cuck.“

Seine Zunge stieß in sie hinein, leckte gierig die Wände, schmatzte laut. Bianca wichste sich gleichzeitig die Klitoris mit schnellen Kreisen, die Schenkel zitterten. „Ich komme gleich nochmal nur davon, dass du mich auslecken musst. Dein Mund voller fremdem Sperma und meiner Fotze. Und dein Schwanz? Der bleibt unberührt von mir. Nur deine eigene Hand, und nur wenn ich es erlaube.“ Sie kam heftig, die Wände kontrahierten um seine Zunge, ein Schwall Nässe lief ihm über Kinn und Hals. Reid schluckte, wichste sich gehorsam weiter – langsam, quälend, die Eichel dunkellila und schmerzhaft prall.

Kaum hatte der Orgasmus nachgelassen, drehte Bianca sich um und schubste ihn zurück in den Sessel. Sie kniete sich wieder hin, diesmal aber griff sie nach seinem Schwanz – nur um die Vorhaut zurückzuziehen und die glänzende Eichel freizulegen. Ein einziger Leck von der Basis bis zur Spitze, dann hörte sie auf. Reid wimmerte. „Nicht doch… bitte…“

„Bitte was?“, höhnte sie und wischte sich den Speichel vom Mundwinkel. „Du willst abspritzen? Nachdem ich gerade einen wildfremden Schwanz tief in den Hals bekommen und seine Ladung geschluckt habe? Nein, Schatz. Du bleibst hart. Du bleibst demütig. Und du hörst zu.“ Sie griff nach ihrem Handy auf dem Nachttisch, tippte schnell etwas, das Display erhellte ihr Gesicht. „Ich hab gerade in einer App geschrieben. Einem Typen, der hier im Hotel wohnt. Groß, dominant, hat geschrieben, er sucht eine verheiratete Schlampe mit zusehendem Ehemann. Ich hab ihm unser Zimmer geschickt. Er kommt in zwanzig Minuten.“

Reids Augen weiteten sich. Der Schwanz in seiner Hand pochte so heftig, dass es wehtat. „Bianca… wir kennen ihn nicht…“

„Genau das ist der Punkt“, schnitt sie ihm das Wort ab und setzte sich rittlings auf seinen Schoß, ohne ihn eindringen zu lassen. Ihre nasse Fotze rieb nur über seinen Schaft, hin und her, die Hitze und Feuchtigkeit machten ihn wahnsinnig. „Keiner deiner geprüften, netten Cucks-Bulls. Ein komplett Fremder, der einfach kommt und mich nimmt, weil ich es will. Du sitzt daneben, wichst, und hältst die Fresse, außer er fragt dich was. Und glaub mir – ich werde ihn bitten, besonders hart zuzulangen. Ich will, dass er mich fickt, bis ich schreie, und du zusehen musst, wie meine Titten wippen und meine Fotze seinen Schwanz schluckt.“

Sie rieb sich weiter an ihm, die Schamlippen umschlossen seinen Schaft von außen, glitten auf und ab, bis er vor Präcome glänzte und sie selbst wieder stöhnte. „Fuck, allein die Vorstellung macht mich wieder tropfnass. Ein neuer Schwanz. Frisch. Unkontrolliert von dir. Vielleicht lässt er dich sogar seine Eier lecken, während er mich von hinten nimmt. Oder er spritzt mir ins Gesicht und du musst es abwischen. Oder…“ Sie beugte sich vor, biss ihm leicht in die Schulter und flüsterte direkt ins Ohr: „Vielleicht fickt er mich so lange, bis ich komme, und dann muss du seine Sahne aus mir rauslecken, bevor er ein zweites Mal kommt. Alles, während du deinen eigenen dünnen Schwanz nicht mal richtig anfassen darfst.“

Reid keuchte, die Hüften zuckten unwillkürlich nach oben, aber Bianca hob sich ab, bevor er Reibung bekam. Sie stand auf, ging zum Minibar, holte sich Wasser und trank gierig, die Kehle bewegte sich. Tropfen liefen über ihr Kinn auf die Brüste. Dann kam sie zurück, kniete erneut zwischen seinen Beinen und nahm diesmal nur die Eichel in den Mund – heiß, nass, saugte einmal fest, ließ die Zunge kreisen, spuckte Speichel darauf und wichste ihn mit der Hand zwei, drei Mal. Gerade als Reid dachte, er würde explodieren, ließ sie los.

„Nicht doch. Du kommst erst, wenn ich es sage. Und das wird lange dauern.“ Sie strich sich selbst durch die Fotze, nahm den Saft und malte damit einen feuchten Strich über Reids Bauch. „Ich spüre noch Omars Stöße in mir. Die Art, wie er mich an den Haaren gepackt und durchgegenommen hat. Und jetzt kommt der Nächste. Ein kompletter Unbekannter. Ich werde ihn begrüßen, ihm die Beine breit machen und ihn bitten, dich dabei zu demütigen. ‚Schau, wie deine Frau für fremde Schwänze schreit‘, werde ich sagen. ‚Sein armer Cuck-Schwanz tropft nur, während ich richtig gefickt werde.‘“

Ein Klopfen an der Tür. Leise, bestimmt. Biancas Augen blitzten auf. Sie grinste Reid breit an, die Lippen noch glänzend von Speichel und dem alten Sperma. „Da ist er. Bleib sitzen. Hose offen, Schwanz in der Hand, bereit zum Wichsen auf Kommando. Und kein Wort, bis ich oder er es erlauben.“

Sie ging nackt zur Tür, öffnete einen Spalt, murmelte etwas Niedriges, Lüsternes. Eine tiefe Männerstimme antwortete. Bianca lachte leise, öffnete weiter. Reid sah nur den Schatten einer breiten Schulter, dunkle Haare, dann trat der Mann ein – groß, athletisch, um die Dreißig, mit einem Blick, der Bianca sofort von oben bis unten musterte, als gehöre sie bereits ihm. Die Tür fiel ins Schloss. Bianca drehte sich zu Reid um, die Hand bereits am Gürtel des Fremden.

„Das ist Markus“, sagte sie heiser vor Vorfreude. „Er weiß genau, was er hier vorfindet. Eine geile Ehefotze und ihren wichsenden Ehemann. Und er hat gesagt, er fickt mich so lange, bis ich nicht mehr stehen kann – während du zusiehst und dich schämst.“ Sie zog Markus’ Reißverschluss runter, griff hinein und holte einen dicken, bereits halbharten Schwanz heraus. „Schau nur, Reid. Schon wieder ein fremder. Frisch. Hart. Und der hier…“ Sie wichste ihn einmal fest, bis er voll aufstand. „…der sieht aus, als würde er noch tiefer kommen als Omar. Ich kann es kaum erwarten.“

Markus grinste cool, packte Bianca an der Hüfte und drehte sie so, dass Reid alles sehen konnte. „Knie dich hin und zeig deinem Mann, wie du einen neuen Schwanz begrüßt“, knurrte er. Bianca gehorchte sofort, nahm ihn tief in den Mund, schmatzte laut, würgte sich hinunter, während sie Reid die ganze Zeit anstarrte. Speichel lief, Tränen traten, und sie stöhnte um den dicken Schaft herum: „Mmmh… noch einer… für dich, Schatz… ich singe ihn… hard…“

Reid wichste sich weiter, die Faust feucht vom eigenen Lustsaft, das Herz hämmerte vor Eifersucht und der schmutzigen, unerträglichen Erregung. Bianca saugte gierig, ließ den Schwanz platzen und leckte die Unterseite hoch. „Er schmeckt anders als Omar. Frischer. Ich will ihn in der Fotze spüren. Sofort.“ Markus zog sie hoch, warf sie aufs Bett, riss die Beine auseinander und positionierte sich. Die dicke Eichel drückte gegen ihren Eingang. Bianca drehte den Kopf zu Reid, die Augen glasig vor Geilheit. „Guck genau hin. Gleich nimmt mich der Nächste. Ohne deine Erlaubnis. Nur weil ich es will. Und du… du bleibst hart und wichst und wartest, bis wir dich vielleicht irgendwann benutzen.“

Markus stieß zu – ein einziger, harter Stoß bis zum Anschlag. Bianca schrie auf, roh und glückselig, die Nägel krallten sich ins Laken. „Fuuuuck ja! So dick… Reid, er dehnt mich schon wieder… spürst du das? Ein wildfremder Schwanz, der einfach reinkommt und mich fickt, während du daneben sitzt wie der Cuck, der du bist…“ Sie hakte die Beine um Markus’ Hüften, zog ihn tiefer. „Härter. Zeig ihm, was eine richtige Frau braucht. Ich will, dass er sieht, wie meine Fotze für dich verloren ist… an jeden Fremden, der mich nehmen will…“

Der Rhythmus wurde brutal. Fleisch klatschte nass auf Fleisch, Biancas Titten wippten, Stöhne füllten das Zimmer. Reid saß da, wichste gehorsam, der Kontrollverlust fraß ihn auf und machte seinen Schwanz gleichzeitig härter als je zuvor. Bianca kam schon wieder, schrie Markus’ Namen und dann Reids, die Innenwände milchten den fremden Schwanz. „Besser… immer besser… mehr… ich brauche mehr davon…“

Markus zog raus, drehte sie auf die Seite, hakte ein Bein hoch und rammte von hinten wieder rein. Bianca streckte die Hand aus, griff nach Reids freier Hand und drückte sie auf ihren Bauch, genau dorthin, wo man den dicken Schaft in ihr spüren konnte. „Fühl das. Wie er mich ausfüllt. Dein armer kleiner Schwanz könnte das nie. Und das Beste? Der Abend fängt gerade erst richtig an. Er wird noch mindestens zweimal kommen. In mir. Auf mir. Und du wirst alles mitansehen und wichsen und dich schämen – und trotzdem so geil sein, dass du gleich heulst.“

Sie lächelte Reid demütigend zu, während Markus weiterstieß, tief und hart, und flüsterte heiser: „Noch ist lange nicht Schluss, Schatz. Ich singe heute Nacht jeden fremden Schwanz, der kommt. Für dich. Und du bleibst mein armer, geiler Cuck, der zusehen darf und nichts bekommt… bis ich sage, dass du endlich abspritzen darfst. Und das… das wird noch dauern.“

Markus stieß weiter zu, hart und tief, während Biancas Hand Reids Finger gegen ihren Bauch presste. Jeder Stoß ließ den dicken Schaft unter seiner Handfläche wölben, und Reid spürte, wie fremdes Fleisch seine Frau von innen aufspaltete. Bianca stöhnte guttural, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Fühlst du das, Schatz? Wie er mich auseinanderdrückt? Dein armer kleiner Schwanz würde da drin gar nicht mehr spürbar sein. Er ragt so tief, dass ich ihn bis in den Magen spüre.“

Markus grinste über ihre Schulter hinweg zu Reid und knurrte: „Deine Frau ist eine gierige Schlampe. Schau, wie ihre Fotze meinen Schwanz schluckt. Tropfnass und weit offen von dem Typen vorhin. Und du sitzt da und wichst wie ein Hund.“ Er packte Biancas Hüfte fester, rammte noch brutaler zu, bis das nasse Klatschen den Raum füllte. Bianca kam heftig, die Schenkel zitterten, ein Schwall Nässe lief an Markus’ Eiern herunter. „Jaaa… fuck, noch einer… Reid, ich milche seinen Schwanz aus, während du daneben sitzt und nichts darfst…“

Kaum ließ der Höhepunkt nach, zog Markus raus, drehte Bianca auf den Rücken und hievte ihre Beine über seine Schultern. Er drückte die Eichel wieder an ihren Eingang und schob sich langsam, quälend langsam hinein, Zentimeter für Zentimeter, bis er wieder am Anschlag war. Bianca keuchte, krallte sich ins Laken. „So tief… er bohrt sich neu in mich rein. Guck genau hin, Reid. Keine deiner Regeln. Kein Check. Einfach ein Fremder, der meine Fotze nimmt, weil ich es will.“ Markus begann zu pumpen, kurz und hart, die Eichel knallte gegen ihren Muttermund. Reid wichste langsamer, die Faust glänzte von Präcome, der Schmerz in den Eiern wurde unerträglich. Biancas Blick bohrte sich in ihn. „Dein Schwanz tropft schon wieder. Armer Cuck. Du willst abspritzen, während ein wildfremder Mann mich fickt. Aber du kommst nicht. Nicht bevor ich sage.“

Markus zog sie an den Haaren hoch, bis sie halb aufrecht saß, und fickte sie weiter im Winkel, der ihre Klitoris scheuerte. „Sag ihm, was du willst“, befahl er. Bianca lachte heiser. „Ich will, dass du seine Eier leckst, während er mich fickt. Kriech her. Jetzt.“ Reid rutschte vom Sessel, kniete neben dem Bett. Markus spreizte die Beine etwas, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. Bianca drückte Reids Kopf zwischen Markus’ Schenkel. „Leck. Saug an seinen Eiern. Schmeck den Schweiß von dem Mann, der gerade deine Frau zerfickt.“ Reids Zunge fuhr heraus, leckte über die schweren, rauen Hoden, nahm den salzigen, männlichen Geschmack auf. Markus stöhnte anerkennend und stieß gleichzeitig tiefer in Bianca. „Gute Schlampe, dein Mann. Er putzt mir die Eier, während ich dir die Fotze aufreiße.“

Bianca kam schon wieder, diesmal schrie sie Markus’ Namen und dann Reids, die Innenwände zuckten wild um den fremden Schwanz. „Besser… immer besser als bei dir… er fickt mir jedes Hirn aus dem Kopf…“ Als der Orgasmus abebbte, zog Markus raus, packte Bianca an den Hüften und drehte sie auf den Bauch. „Arsch hoch. Doggy. Und dein Cuck bleibt unten und leckt weiter, wo ich es will.“ Bianca gehorchte, spreizte die Knie, präsentierte die geschwollene, tropfende Fotze und den engen Arsch. Markus legte den Schaft zwischen ihre Schamlippen und rammte sich in einem Stoß wieder hinein. Reid kniete hinter ihnen, das Gesicht nah, und Markus packte seinen Hinterkopf. „Leck meine Eier und ihren Arsch, während ich sie nehme. Alles.“

Reids Zunge glitt über Biancas Anus, kreiste, stieß leicht hinein, während er Markus’ Hoden weiter saugte. Der Geruch war intensiv – Schweiß, Sex, Omars alten Nachgeschmack und jetzt Markus’ frische Härte. Bianca stöhnte dreckig. „Ja, Reid, putz mich. Du schmeckst, wo er mich fickt. Denk daran, dass dieser Schwanz nie von dir ausgewählt wurde. Einfach gekommen und genommen. Und du leckst wie ein guter kleiner Cuck.“ Markus fickte sie mit langen, harten Stößen, das Bett knarrte. Bianca streckte eine Hand nach hinten, griff in Reids Haare und drückte ihn fester heran. „Tiefer mit der Zunge. In meinen Arsch. Ich will spüren, wie du mich vorbereitest, falls er auch da reingeht.“

Markus lachte tief. „Vielleicht später. Erstmal fülle ich deine Fotze.“ Er beschleunigte, packte Biancas Haare wie Zügel und ritt sie brutal. Bianca schrie auf, kam ein drittes Mal, die Wände milchten, Nässe spritzte auf Reids Gesicht. „Fuck… er fickt mich kaputt… Reid, spürst du das Zittern? Das ist für einen Fremden. Nicht für dich.“ Markus knurrte, zog raus, drehte Bianca blitzschnell um und kniete über ihrem Gesicht. „Mund auf. Ich komme gleich.“ Bianca öffnete gierig, nahm die glänzende Eichel tief, saugte und wichste den Schaft mit beiden Händen. Reid musste zusehen, wie dicke Schübe Sperma in ihren Rachen schossen. Bianca schluckte, hustete leicht, ließ weiße Fäden über die Lippen laufen und drehte den Kopf zu Reid. „Schau. Frisches Fremdsperma. Noch einer, den du nicht kennst. Alles für dich gesungen.“

Markus wischte den Rest über ihre Titten, stand auf und griff nach einer Flasche Wasser vom Nachttisch. Bianca setzte sich auf, die Beine gespreizt, die Fotze pulsierend offen, Sperma und eigene Säfte liefen heraus. „Komm her, Reid. Zunge raus. Du leckst mich sauber. Jeden Tropfen von Markus. Und du wichst weiter, ganz langsam. Wenn du zu fest zupackst, höre ich auf.“ Reid kroch zwischen ihre Schenkel, die Zunge flach über die geröteten Schamlippen. Der Geschmack war dick, bitter-süß, männlich und ihrer. Bianca stöhnte, rieb ihre Klitoris gegen seine Nase. „Ja… so. Hol alles raus. Denk daran, wie er mich gestreckt hat. Dein dünner Schwanz würde jetzt nur noch rutschen. Nichts. Leer.“

Sie kam auf seiner Zunge, drückte sein Gesicht fest in ihre Fotze, bis er kaum atmen konnte. Dann schob sie ihn zurück. Markus war inzwischen wieder halbhart, lehnte an der Wand und beobachtete cool. Bianca grinste. „Er bleibt. Er will eine zweite Runde. Und ich will, dass er dich diesmal richtig demütigt.“ Sie griff nach Reids Schwanz, zog die Vorhaut zurück, leckte einmal über die Eichel – heiß, nass – und ließ sofort wieder los. Reid wimmerte. „Bitte… Bianca…“

„Bitte abspritzen? Nach zwei fremden Schwänzen in mir? Nein.“ Sie setzte sich rittlings auf seinen Schoß, rieb ihre nasse Spalte über seinen Schaft, ohne ihn einzulassen. Die Hitze und Feuchtigkeit machten ihn wahnsinnig. „Spür, wie offen ich bin. Wie leicht du reingleiten könntest – und trotzdem bekommst du nichts. Nur Reibung von außen. Während Markus zusieht und gleich wieder reinkommt.“ Markus trat näher, packte Biancas Brüste von hinten, kniff in die Nippel. „Steh auf. Ich nehme dich jetzt gegen die Wand. Dein Mann kniet daneben und hält dir die Beine.“

Bianca gehorchte, stellte sich hin, ein Bein hoch. Markus hakte es über seinen Arm, positionierte sich und schob sich erneut in sie. Reid kniete, stützte ihr angehobenes Bein, sah aus nächster Nähe, wie der dicke Schaft in der geschwollenen Fotze verschwand und wieder auftauchte, glänzend von Säften. Bianca stöhnte ihm ins Ohr: „Noch tiefer als Omar. Er hämmert gegen Stellen, die du nie erreicht hast. Und du hältst nur mein Bein und wichst mit der freien Hand. Armer Cuck. Ich liebe es, dich so zu sehen.“

Markus fickte sie stehend, die Stöße hoben sie fast vom Boden. Bianca krallte sich an seine Schultern, kam heulend, die Nägel hinterließen Spuren. „Härter… zeig ihm… ich bin nicht mehr seine… ich gehöre jedem Schwanz, der mich nehmen will…“ Markus zog raus, spritzte heiße Ladungen über ihren Bauch und die Brüste, dicke weiße Stränge. Bianca lachte glückselig, wischte mit den Fingern durch das Sperma und hielt sie Reid vor den Mund. „Abschlecken. Alles. Dann leck meinen Bauch sauber.“

Reid gehorchte, die Zunge nahm den fremden Samen auf, schluckte. Sein eigener Schwanz pochte violett, die Eier schmerzten. Bianca strich ihm über die Wange. „Guter Junge. Aber der Abend ist noch lange nicht vorbei. Markus bleibt noch. Und ich habe schon wieder in die App geschrieben. Ein dritter. Jemand, der extra grob ist. Er ist unterwegs. In einer halben Stunde. Bis dahin wirst du weiter wichsen, mir die Fotze lecken und zusehen, wie Markus mich nochmal nimmt – vielleicht diesmal in den Arsch. Ich will spüren, wie er mich doppelt streckt, während du daneben kniest und bettelst.“

Sie kniete sich vor Reid, blies über seine Eichel, bis ein dicker Tropfen quoll, und lächelte dreckig. „Du bleibst hart. Du bleibst demütig. Und du wartest. Denn ich singe heute Nacht jeden fremden Schwanz für dich. Einen nach dem anderen. Und du bekommst erst etwas, wenn ich entscheide, dass dein armer Cuck-Schwanz es verdient hat – vielleicht gar nicht. Vielleicht musst du nur zusehen, wie sie mich füllen und dann alles rauslecken, bis zum Morgengrauen.“ Markus packte sie bereits wieder an den Hüften, zog sie zurücks Bett. Bianca warf Reid einen letzten, triumphierenden Blick zu, während die dicke Eichel erneut gegen ihren Eingang drückte. „Bleib sitzen. Hose offen. Hand am Schwanz. Der nächste Akt fängt gerade erst an, Schatz. Und er wird noch viel dreckiger.“

Das Bett knarrte unter Markus’ Gewicht, als er Bianca erneut auf den Rücken warf und ihre Beine weit auseinanderspreizte. Seine dicke Eichel glitt ohne Umwege in ihre geschwollene, triefende Fotze, und Bianca stöhnte guttural auf, die Nägel krallten sich in seine Schultern. „Ja… fuck, nochmal… ramm ihn rein, bis ich nichts mehr spüre außer dich.“ Reid kniete daneben, die Faust um seinen schmerzhaft harten Schwanz, der vor Präcome glänzte und violett angelaufen war. Jeder Stoß von Markus ließ Biancas Titten wippen, und sie drehte den Kopf zu ihm, die Augen glasig. „Schau genau hin, Schatz. Spürst du, wie er mich aufdehnt? Dein dünner Schwanz würde jetzt nur noch rutschen. Nichts. Leer.“

Markus lachte rauh und packte ihre Hüften fester, stieß so tief, dass sein Beckenschlag nass und laut gegen ihre Schamlippen klatschte. „Deine Frau milcht mich richtig aus, Cuck. Hörst du das? Diese gierige Fotze schluckt jeden Zentimeter.“ Er zog sich fast ganz raus, nur die Eichel steckte noch, dann rammte er wieder bis zum Anschlag. Bianca schrie auf, ein roher, ehrlicher Laut, und kam heftig, die Innenwände zuckten und preßten sich um den fremden Schaft. Nässe spritzte auf Markus’ Eier und tropfte auf das Laken. Reid wichste langsamer, gehorsam, die Eier schmerzten unerträglich, aber er wagte nicht, fester zuzupacken. Biancas Blick bohrte sich in ihn, demütigend und hungrig zugleich. „Ich komme nur noch von fremden Schwänzen… dein armer kleiner Tropfer reicht nie. Kriech näher. Leck seine Eier, während er mich zerfickt.“

Reid gehorchte, das Gesicht zwischen Markus’ Schenkeln, die Zunge flach über die schweren, schweißglänzenden Hoden. Der Geschmack war salzig, männlich, vermischt mit Biancas Creme. Markus stöhnte anerkennend und fickte weiter, kurz und brutal, während Bianca Reids Haar packte und ihn fester herandrückte. „Saugen. Alles. Denk daran, dass dieser Schwanz nie von dir freigegeben wurde. Einfach gekommen und genommen. Und du putzt wie ein guter Hund.“ Markus beschleunigte, das Bett knarrte bedrohlich, und Bianca kam ein weiteres Mal, schrie seinen Namen und dann Reids, die Schenkel zitterten unkontrolliert. „Besser… immer besser… er fickt mir das Hirn raus…“

Als der Orgasmus abebbte, zog Markus raus, drehte sie blitzschnell auf den Bauch und zog sie an den Hüften hoch. „Arsch. Jetzt.“ Bianca stöhnte zustimmend, spreizte die Knie weiter und griff nach hinten, zog eine Pobacke zur Seite. „Ja… dehn mich. Reid, guck zu. Er nimmt mir den Arsch, den du nie so hart genommen hast.“ Markus spuckte auf ihre enge Rosette, rieb die Eichel dagegen und schob sich Zentimeter für Zentimeter hinein. Bianca keuchte scharf, der Schmerz und die Lust mischten sich, bis er bis zum Anschlag steckte. „Fuuuuck… so voll… er spaltet mich…“ Reid sah aus nächster Nähe, wie der dicke, dunkle Schaft in ihrem Arsch verschwand und wieder auftauchte, glänzend von Speichel und ihrer Nässe. Markus fickte sie mit langen, harten Stößen, packte ihre Haare wie Zügel. „Deine Ehefotze ist eng im Arsch, Cuck. Und sie liebt es. Sag’s ihm.“

„Ich liebe es“, keuchte Bianca, die Stimme brüchig vor Lust. „Ein wildfremder Schwanz in meinem Arsch, während du daneben kniest und wichst und nichts darfst. Spürst du, wie er mich streckt? Dein dünner würde gar nicht… ah!… spürbar sein.“ Markus knurrte, beschleunigte, und Bianca kam heulend, die Wände milchten den Schaft, Nässe lief aus ihrer Fotze auf Reids wartendes Gesicht. Er leckte gierig, schmatzte laut, schluckte ihre Säfte und den Nachgeschmack von Omars und Markus’ Sperma. Dann zog Markus raus, drehte sie um und kniete über ihrem Gesicht. „Mund auf. Schluck.“ Bianca öffnete gierig, nahm die glänzende Eichel tief, und dicke, heiße Schübe schossen ihr in den Rachen. Sie schluckte, hustete leicht, ließ weiße Fäden über die Lippen und das Kinn laufen und drehte den Kopf zu Reid. „Schau. Frisches Fremdsperma aus meinem Arsch. Alles für dich gesungen. Jeden Tropfen.“

Markus wischte den Rest über ihre Titten, stand auf und griff sich Wasser. Bianca setzte sich auf, die Beine gespreizt, Fotze und Arsch pulsierend offen, Säfte liefen heraus. „Komm her, Reid. Zunge raus. Sauberlecken. Jeden Tropfen.“ Reid kroch zwischen ihre Schenkel, leckte flach und breit über die geröteten Schamlippen und die Rosette, nahm den bitter-süßen Mix auf. Bianca rieb ihre Klitoris gegen seine Nase und kam auf seiner Zunge, drückte sein Gesicht fest hinein, bis er kaum Luft bekam. Dann schob sie ihn zurück. „Guter Junge. Aber warte. Der Dritte ist da.“

Ein neues Klopfen. Bianca grinste, ging nackt und triefend zur Tür, öffnete. Der Mann, der eintrat, war größer als Markus, breiter, mit kurzen Haaren und einem Blick, der sofort besitzergreifend über ihren Körper glitt. „Tom“, stellte er sich kurz vor, die Stimme tief und beherrscht. Bianca zog ihn herein, die Tür fiel ins Schloss. „Das ist mein Cuck. Er wichst und hält die Fresse. Und das…“ Sie griff in Toms Hose, holte einen dicken, bereits harten Schwanz heraus, wichste ihn fest. „…ist der nächste, den ich für dich singe, Schatz. Frisch. Unkontrolliert. Grob, wie ich’s wollte.“

Tom grinste cool, packte Bianca an den Haaren und drückte sie auf die Knie. „Zeig’s ihm. Tief.“ Bianca nahm ihn gierig in den Mund, würgte sich hinunter, bis die Nase in seinem Schamhaar steckte, schmatzte und speichelte laut, während sie Reid anstarrte. Tränen traten, Speichel tropfte auf ihre Titten. „Mmmh… noch einer… so dick… für dich…“ Tom fickte ihren Mund langsam, dann zog er sie hoch, warf sie aufs Bett und riss die Beine auseinander. Die Eichel drückte gegen ihre Fotze – noch immer weit und nass von den anderen – und er stieß in einem Rutsch bis zum Anschlag. Bianca schrie auf, roh und glückselig. „Jaaa! So tief… Reid, er dehnt mich neu… spürst du das? Ein komplett Fremder, der einfach reinkommt und mich fickt, weil ich es will!“

Der Rhythmus wurde brutal. Fleisch klatschte, Biancas Titten schwangen, Stöhne füllten den Raum. Markus lehnte an der Wand und wichste sich halbhart wieder hoch, beobachtete. Tom packte Biancas Knöchel, spreizte sie maximal und hämmerte gegen ihren Muttermund. „Deine Frau ist eine absolute Schlampe, Cuck. Schau, wie sie meinen Schwanz schluckt. Tropfnass und kaputtgefickt und trotzdem gierig nach mehr.“ Bianca hakte die Beine um ihn, zog ihn tiefer. „Härter… zeig ihm… ich gehöre jedem Schwanz, der mich nimmt… dein armer Cuck-Schwanz tropft nur…“ Sie griff nach Reids Hand und drückte sie auf ihren Bauch, wo man den dicken Schaft wölben spürte. „Fühl das. Wie er mich auseinandersprengt. Du könntest das nie.“

Reid spürte das fremde Fleisch unter seiner Handfläche, wichste mit der anderen Faust quälend langsam. Die Eifersucht fraß, die Erregung machte ihn wahnsinnig. Bianca kam heftig, schrie Toms Namen, die Innenwände milchten. Tom zog raus, drehte sie auf die Seite, hakte ein Bein hoch und rammte von hinten wieder rein – diesmal in den Arsch, der noch offen von Markus war. Bianca keuchte, streckte die Hand aus und drückte Reids Gesicht an die Stelle, wo Toms Schaft in sie glitt. „Leck. Wo er mich fickt. Schmeck den dritten fremden Schwanz heute Nacht.“ Reids Zunge glitt über die gedehnte Rosette und Toms Hoden, nahm Schweiß und Sex auf. Tom stöhnte und stieß tiefer. „Gute Schlampe, dein Mann. Er putzt, während ich dir den Arsch aufreiße.“

Bianca kam erneut, zitternd, Nässe spritzte. Tom beschleunigte, packte ihre Haare und ritt sie brutal, bis er knurrte und sich tief in ihren Arsch entlud – heiße, dicke Schübe, die sie ausfüllten. Er zog raus, und Bianca drehte sich zu Reid, spreizte die Pobacken. „Schau. Frisches Sperma aus meinem Arsch. Leck es raus. Alles. Während Markus zusieht und Tom sich den Schwanz abwischt.“ Reid leckte gierig, schmatzte, schluckte den bitteren, männlichen Geschmack, während Bianca sich die Klitoris rieb und auf seiner Zunge kam. Markus trat näher, packte Biancas Titten von hinten und kniff in die Nippel. „Noch eine Runde. Ich will sie nochmal in der Fotze, während der Cuck ihre Titten hält.“

Sie stellten Bianca gegen die Wand. Tom und Markus wechselten sich ab – einer in der Fotze, einer im Mund, dann umgekehrt. Bianca stöhnte ununterbrochen, kam, schluckte, tropfte. Reid kniete, hielt ihre Beine, leckte, wichste, schluckte, was man ihm vorhielt. Die Demütigung war total, sein Schwanz pochte so hart, dass er Tränen in den Augen hatte. Schließlich, als beide Männer wieder abgespritzt hatten – einer über ihre Titten, einer tief in die Fotze – und sich anzogen, blieb Bianca auf dem Bett liegen, nackt, bedeckt mit Sperma und Schweiß, die Fotze und der Arsch weit offen und pulsierend.

Tom und Markus nickten nur, klopften ihr kurz auf die Wange. „Gute Schlampe. Schreib wieder, wenn du mehr brauchst.“ Dann waren sie draußen. Die Tür fiel ins Schloss. Stille. Nur Reids schwerer Atem und das leise Tropfen von Säften aufs Laken.

Bianca setzte sich langsam auf, wischte sich über das Gesicht, wo Sperma und Speichel klebten. Sie blickte zu Reid, der immer noch kniete, den Schwanz steinhart in der Faust, die Augen glasig vor unerfüllter Lust und Scham. „Komm her“, murmelte sie heiser. Sie griff nach ihm, wichste ihn ein paar Mal fest – heiß, nass von allem, was an ihren Fingern klebte – und ließ ihn abspritzen. Reid kam mit einem gebrochenen Laut, dicke Schübe über ihren Bauch und die Brüste, vermischt mit dem Fremdsperma. Er zuckte, keuchte, sackte zusammen.

Dann lag er neben ihr. Bianca starrte an die Decke, der Schweiß kühlte auf ihrer Haut. Der Club, Omar, Markus, Tom – alles hallte nach, der Geruch von Sex und billigem Teppich lag schwer im Zimmer. Sie spürte die Dehnung noch, das Pulsieren, die nasse Leere. Reid atmete neben ihr, die Hand lag zögernd auf ihrem Schenkel. „Das war…“, begann er leise, die Stimme rau.

Bianca drehte den Kopf. In ihren Augen lag kein Triumph mehr, nur ein seltsames, flackernes Etwas. „Ja“, flüsterte sie. „Es war.“ Sie strich sich über den Bauch, wo die gemischten Säfte klebten, und spürte plötzlich, wie der Rausch abfiel. Der Kontrollverlust, den sie genossen hatte, ließ etwas zurück, das nicht nur Geilheit war. Eine Leere. Ein Nachgeschmack, der nicht nur nach Sperma schmeckte. Reid sah sie an, und in seinem Blick lag dieselbe Unsicherheit – die Eifersucht war echt gewesen, die Erregung auch, aber jetzt, in der Stille, nagte etwas. Hatten sie zu weit gemacht? War das noch ihr Spiel, oder hatte sie etwas kaputtgemacht, das sich nicht so leicht zurückholen ließ?

Bianca schluckte, die Kehle trocken. „Ich… weiß nicht, ob ich das nochmal so will“, sagte sie leise, fast zu sich selbst. „Nicht so. Nicht ohne…“ Sie brach ab. Reid sagte nichts. Draußen dämmerte es bereits, und im Hotelzimmer roch es nach Sex und etwas, das sie nicht benennen konnten. Etwas, das nach dem Höhepunkt übrig geblieben war und nicht mehr wegging.

Rate this story

Thanks for rating
Tagged dirty-talk grinding public-teasing cuckold-humiliation explicit-dirty-talk

Fresh filth, nightly

The best new stories in your inbox every morning. Free, 18+, unsubscribe anytime.