Verbotene Zustimmung – Carmen sieht zu, wie Julius ihre Frau nimmt
Seine Frau sieht heimlich zu, wie ihr Mann die neunzehnjährige Stieftochter hart nimmt.
Carmen stand in der Küche und spülte dasselbe Glas zum dritten Mal, nur damit ihre Hände etwas zu tun hatten. Zweiundvierzig war sie, und seit fünf Jahren teilte sie dieses Haus mit Julius, der mit seinen achtundzwanzig Jahren noch immer diesen hungrigen Zug um den Mund hatte, der sie am Anfang so schwach gemacht hatte. Seine Stieftochter Lucia, neunzehn, aus seiner früheren Beziehung zu deren Mutter, war vor sechs Wochen wieder eingezogen, mit einem Koffer, einem trotzigen Lachen und einem Blick, der nicht mehr der eines Mädchens war. Seitdem roch das Haus anders. Nach zu viel Parfum im Flur, nach nackter Haut unter zu kurzen Kleidern, nach einer Spannung, die Carmen am eigenen Körper spürte, bevor sie sie benennen konnte.
Lucia flirtete offen. Beim Frühstück beugte sie sich über Julius’ Schulter, die Brust fast an seinem Arm, und fragte mit dieser weichen Stimme, ob er ihr den Rücken eincremen könne, weil sie allein die Stellen zwischen den Schulterblättern nicht erreiche. Abends ließ sie die Badezimmertür einen Spalt offen, wenn sie wusste, dass er vorbeikam. Carmen sah es. Sie sah, wie Julius’ Kiefer hart wurde, wie seine Augen länger an Lucias Schenkeln hingen, als ein Stiefvater sie hängen lassen durfte, und wie er danach in Carmens Richtung blickte, schnell, schuldig, und doch nicht schuldig genug.
Was Carmen erschreckte, war nicht der Ekel. Es war die Nässe. Abends im Bett, wenn Julius schon atmete wie ein Schlafender, lag sie wach und stellte sich vor, wie verboten es wäre, wenn er nachgäbe. Wie er Lucia gegen eine Wand drücken würde, diese neunzehnjährige, willige Stieftochter, und sie hart nehmen, während Carmen irgendwo im Dunkeln zusah und sich selbst anfasste. Der Gedanke machte sie so feucht, dass sie die Schenkel zusammenpressen musste. Sie hasste sich dafür. Sie hörte nicht auf.
An diesem Abend sagte sie gegen halb zehn, sie sei müde, der Kopf tue ihr weh, sie gehe hoch. Julius nickte, ohne richtig hinzusehen. Lucia saß auf der Couch, barfuß, in einem dünnen schwarzen Hemdchen, das kaum den Ansatz ihrer Brüste bedeckte, und lächelte Carmen an, als wüsste sie bereits alles.
Carmen ging die Treppe hinauf, ließ die Schlafzimmertür ins Schloss fallen und stand dann reglos im Dunkeln. Ihr Herz schlug bis in den Hals. Sie zog die Schuhe aus, schlich barfuß zurück, bis zur Biegung des Flurs, wo das Licht aus dem Wohnzimmer nur noch als schmaler Streifen auf den Dielen lag. Dort drückte sie sich an die Wand und hielt den Atem an.
Unten war es zuerst still. Dann Lucias Stimme, tief und gespielt unschuldig. „Du starrst mich schon den ganzen Abend an, Julius.“
„Ich starre nicht.“ Seine Stimme war rau.
„Doch.“ Ein Rascheln, Füße auf dem Teppich. „Und du wirst hart davon. Ich seh’s. Durch die Hose. Willst du, dass ich so tue, als wäre das nichts? Ich bin neunzehn. Ich weiß, was ein harter Schwanz ist. Und ich weiß, dass du meiner Stiefvater bist und dass du mich trotzdem ficken willst.“
Carmen presste die Handfläche gegen den Mund. Zwischen ihren Beinen pochte es so heftig, dass sie die Knie weich wurden.
„Lucia. Hör auf.“
„Nein.“ Schritte. Dann ein leises, feuchtes Geräusch, ein Kuss, abgebrochen. „Sag, dass du es nicht willst. Sag es, und ich gehe hoch. Aber lüg mich nicht an. Ich will deinen Schwanz. Ich will, dass du mich nimmst, hart, hier, und mich dabei Schlampe nennst, wenn du musst. Ich bin einverstanden. Ich bitte dich drum.“
Eine Sekunde Stille, in der Carmen das Blut in den Ohren rauschen hörte. Dann ein erstickter Laut von Julius, halb Fluch, halb Stöhnen, und das dumpfe Geräusch eines Körpers, der gegen die Wand gedrückt wurde.
Carmen schob sich einen halben Schritt vor, bis sie durch den Türspalt sehen konnte.
Julius hatte Lucia an der Wand neben dem Bücherregal, eine Hand in ihrem Haar, die andere an ihrer Hüfte. Das Hemdchen war hochgeschoben, ihre kleinen festen Brüste lagen frei, die Nippel dunkel und hart. Sie küsste ihn nicht mehr zärtlich. Sie fraß seinen Mund, biss ihn, rieb ihren Unterleib an seinem Schritt, und Julius gab nach, mit diesem Ausdruck im Gesicht, den Carmen kannte und zugleich nicht kannte: Kontrolle, die riss.
„Runter“, sagte er heiser.
Lucia sank ohne Zögern auf die Knie. Ihre Finger öffneten seinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss, und dann hatte sie seinen Schwanz in der Hand, dick, dunkelrot, schon feucht an der Spitze. Carmen kannte diesen Schwanz. Sie hatte ihn fünf Jahre im Mund gehabt, in sich gehabt. Ihn jetzt in der Faust seiner Stieftochter zu sehen, ließ ihr einen Schauer über den Rücken laufen, der nichts mit Kälte zu tun hatte.
Lucia leckte einmal langsam von den Eiern bis zur Eichel, sah dabei nicht ihn an, sondern genau in den dunklen Flur, genau dorthin, wo Carmen stand. Ein winziges Lächeln. Dann nahm sie ihn tief in den Mund, bis ihre Lippen an seinem Schamhaar lagen, und würgte leise, lustvoll, ohne zurückzuweichen.
„Fuck“, stöhnte Julius und griff ihr ins Haar. „Du geile kleine…“
Sie zog sich zurück, Speichelfäden zwischen Lippen und Schwanz, und flüsterte laut genug, dass es den Flur erreichte: „Sag’s. Sag, was ich bin.“
„Meine geile kleine Stieftochter-Schlampe“, knurrte er, und Lucia stöhnte um seinen Schwanz herum, als hätte er ihr genau das gegeben, wonach sie bettelte. Sie lutschte ihn hart, schnell, die Wangen hohl, eine Hand an seinen Eiern, die andere zwischen ihren eigenen Schenkeln, wo sie sich bereits durch den Slip rieb. Ihr Blick blieb am Türspalt hängen. Carmen wusste, dass sie gesehen wurde. Die Erkenntnis hätte sie vertreiben müssen. Stattdessen schob sie die Hand in ihre Hose.
Julius hielt es nicht lange aus. Er zog Lucia an den Haaren hoch, drehte sie um, drückte sie mit der Brust gegen die Wand und riss ihr den Slip zur Seite. Carmen sah, wie nass sie war, wie ihre Fotze glänzte, wie Julius zwei Finger in sie schob und Lucia aufschrie, nicht vor Schmerz.
„Willst du’s?“, fragte er, die Stimme kaum noch menschlich.
„Ja. Fick mich. Hart. Ich will deinen Schwanz in meiner Fotze, Stiefvater. Jetzt.“
Er setzte an und stieß in einem einzigen, tiefen Stoß hinein. Lucia keuchte, die Stirn an der Wand, die Finger krallten sich in den Putz. Julius fickte sie im Stehen von hinten, kurze, harte Stöße, die ihren ganzen Körper gegen die Mauer schlagen ließen. Das Klatschen von Haut auf Haut füllte das Wohnzimmer. Carmen hatte zwei Finger in sich, den Daumen auf der Klitoris, und bewegte sie im selben Rhythmus, in dem Julius seine Stieftochter nahm. Sie biss sich auf die Lippe, bis sie Blut schmeckte, und konnte das Stöhnen trotzdem nicht ganz schlucken.
„So eng“, keuchte Julius an Lucias Ohr. „Deine kleine Fotze saugt mich aus. Du hast darauf gewartet, oder? Wochenlang mit diesem Arsch vor mir herumgelaufen.“
„Ja“, wimmerte Lucia. „Jede Nacht. Ich hab mich gefingert und deinen Namen gesagt. Härter. Bitte, härter, ich kann’s.“
Er gab es ihr. Eine Hand um ihre Kehle, nicht würgend, nur haltend, die andere an ihrer Hüfte, und er rammte sie so tief, dass Lucia auf die Zehenspitzen ging und laut, hemmungslos stöhnte. Carmen sah den Schweiß auf Julius’ Rücken, die Muskeln, die sich spannten, sah Lucias Brüste gegen die Wand gedrückt, sah, wie ihre Fotze bei jedem Stoß um seinen dicken Schwanz glänzte. Es war das Geilste und das Verbotenste, was sie je gesehen hatte, und ihre eigenen Finger waren schon glitschig bis zu den Knöcheln.
Julius zog sich plötzlich zurück. Lucia wimmerte protestierend. Er drehte sie um, küsste sie einmal grob, hob sie dann an und trug sie die drei Schritte zum Couchtisch. Zeitschriften fielen zu Boden. Er legte sie auf den Rücken, die Beine gespreizt, die Knie an die Brust gezogen, und sah einen Moment auf sie herab, auf die offene, nasse Fotze seiner Stieftochter, rot und geschwollen und bereit.
„Bleib so“, sagte er.
„Fick mich“, bettelte sie. „Spritz mir nicht daneben. Ich will dich tief drin spüren. Ich bin sauber, ich nehm die Pille, ich will deine Wichse in mir. Bitte.“
Er stieß wieder hinein, diesmal von vorn, und der Winkel war anders, tiefer. Lucia schrie auf, bog den Rücken durch, griff nach seinen Unterarmen. Julius fickte sie auf dem Tisch, wie ein Mann, der aufgehört hatte, an irgendetwas außer diesem Loch zu denken. Jeder Stoß schob ihren Körper ein Stück über das Holz. Er beugte sich über sie, eine Hand an ihrer Kehle, die andere rieb grob ihre Klitoris, und sein Mund war direkt an ihrem Ohr, aber laut genug für den Flur.
„Geile kleine Stieftochter-Schlampe“, sagte er, Stoß für Stoß. „Das bist du. Liegt hier mit gespreizten Beinen und lässt sich vom Stiefvater die Fotze vollrammen. Sag’s.“
„Ich bin deine geile kleine Stieftochter-Schlampe“, keuchte Lucia, und ihre Stimme brach. „Fick mich, besorg’s mir, hör nicht auf, ich komm, ich komm gleich, oh Gott, Julius, tiefer—“
Carmen spürte ihren eigenen Orgasmus heranrollen, heiß und unaufhaltsam, während sie zusah, wie Lucias Schenkel zu zittern begannen. Lucia kam zuerst, laut, mit einem Schrei, der kein Wort mehr war, und dann spritzte sie, ein klarer Schub, der über Julius’ Schwanz und auf den Tisch lief, während er weiter in sie hämmerte und sie durch den Höhepunkt fickte, ohne nachzulassen. Carmen biss in ihren eigenen Handballen und kam mit, die Beine zitternd, die Fotze, die sich um ihre Finger krampfte, ein stummes, heftiges Zucken, das sie fast in die Knie zwang. Sie blieb stehen. Sie sah weiter hin.
Julius’ Rhythmus wurde ungleich. Seine Stöße kürzer, härter, verzweifelter. „Ich spritz ab“, knurrte er. „Tief in deine Fotze. Nimm’s.“
„Ja, gib’s mir, alles, füll mich“, wimmerte Lucia, noch immer zuckend, die Augen halb geschlossen, ein benommenes, glückliches Grinsen im Gesicht.
Er stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag hinein und kam. Carmen sah, wie sein Rücken sich spannte, wie er tief in Lucias pulsierende Fotze abspritzte, Stoß um Stoß, das Sperma, das an den Rändern herausquoll und an ihren Arschbacken hinablief, während er noch in ihr zuckte und leise, gebrochene Laute in ihre Halsbeuge stöhnte. Lucia hielt ihn mit den Beinen fest, wollte ihn nicht lassen, rieb sich noch einmal an ihm, milchte ihn aus, bis er erschöpft auf sie sank.
Eine Weile war nur Atmen zu hören. Das Wohnzimmer roch nach Sex, nach Schweiß und Fotze und frischem Sperma. Julius zog sich langsam aus ihr zurück. Ein dicker weißer Faden zog sich von seiner Eichel zu ihrer offenen, tropfenden Spalte und riss. Lucia lag da, die Beine noch gespreizt, und lachte leise, atemlos, zufrieden.
Carmen hätte gehen müssen. Ihre Finger waren noch feucht, ihr Slip durchweicht, ihr Orgasmus ein Nachbeben in den Oberschenkeln. Sie hätte die Treppe hinaufschleichen, sich waschen, so tun können, als wäre nichts gewesen. Stattdessen stand sie und sah, wie Julius sich aufrichtete, den Schwanz noch halb hart, glänzend von Lucias Nässe und seinem eigenen Samen, und sich mit dem Handrücken über den Mund fuhr.
Dann drehte er den Kopf.
Nicht zur Couch. Nicht zu Lucia. Zum Flur. Direkt in die Dunkelheit, in der Carmen stand. Sein Blick fand sie nicht tastend. Er fand sie sicher. Er hatte gewusst, dass sie da war. Die ganze Zeit. Vielleicht schon, als sie gesagt hatte, sie gehe schlafen. Vielleicht schon, als Lucia in den Türspalt gelächelt hatte.
„Gute Nacht, Carmen“, sagte er leise. Nicht laut. Nicht für Lucia, die noch benommen auf dem Tisch lag und seine Wichse aus sich herauslaufen spürte. Für sie. Für die Frau im Dunkeln.
Carmen wich zurück. Ihr Rücken stieß gegen die Wand. Die Hitze war weg, von einer Sekunde auf die andere, und was blieb, war ein kalter, flacher Geschmack im Mund, wie Metall. Sie hatte es gewollt. Sie hatte sich dazu gefingert, war gekommen, während ihr Mann seine Stieftochter vollspritzte. Und er hatte es ihr geschenkt, wissentlich, wie ein Geschenk, das man nicht zurückgeben kann und das einen trotzdem ärmer macht.
Oben im Schlafzimmer setzte sie sich auf die Bettkante und starrte auf ihre feuchten Finger. Unten lief Wasser. Lucia lachte einmal, kurz, hell. Julius antwortete nicht. Carmen legte die Hände in den Schoß und spürte, wie der Zweifel sich in ihr festsetzte, schwerer als die Lust gewesen war: nicht die Frage, ob es falsch war. Die Frage, ob sie ihn jemals wieder ansehen konnte, ohne dieses Lächeln im Dunkeln zu sehen, und ob sie überhaupt noch wollte, dass er zu ihr heraufkam.
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