Wochenlang widerstanden: Endlich bricht sie für den Buchhändler zwischen alten Regalen
Wochenlang hat die 32-jährige Rosa dem 45-jährigen Buchhändler Grant widerstanden, doch jetzt lässt sie sich endlich zwischen den alten Regalen hart von ihm f
Die Glocke über der schweren Holztür des Antiquariats schellte leise, als Rosa eintrat. Draußen hing der Herbstnebel über der engen Gasse, drinnen roch es nach altem Papier, Leder und dem leichten Rauch von Grants Pfeife, die er nie rauchte, solange Kunden da waren. Sie war zweiunddreißig, trug einen knielangen Wollrock und eine eng sitzende Bluse, die ihre Brüste betont, ohne vulgär zu wirken. Seit Wochen kam sie her, immer dienstags und freitags, angeblich wegen der Erstausgaben und der verbotenen Romane hinter dem Vorhang im hinteren Gang. Zu Hause wartete Felix, ihr schüchterner Büroangestellter-Ehemann, der um Punkt sechs den Tisch deckte und dann ängstlich fragte, ob sie Hunger habe. Felix wusste nichts. Er lag abends neben ihr, streichelte ihre Schulter, und wenn sie sich umdrehte, wurde er schon weich vor Aufregung.
Grant stand hinter dem Tresen, fünfundvierzig, breitschultrig, mit dem graumelierten Bart und den dunklen Augen, die immer zu lange auf ihr ruhten. „Wieder die de Sade-Ausgabe?“, fragte er mit der tiefen Stimme, die ihr direkt zwischen die Beine fuhr. Rosa spürte die Hitze in den Wangen. „Und die neue Lieferung der erotischen Manuskripte“, murmelte sie. Sie folgte ihm zwischen die alten Regale, wo das Licht der Deckenlampen nur schwach fiel. Die Gänge waren eng. Sein Körper streifte ihren, als er ein Buch herauszog. Die Anziehung war seit Wochen da – in den Blicken, die zu lange dauerten, in den Sätzen über verbotene Lust, über Frauen, die ihren Männern untreu wurden, über harte Schwänze und nasse Spalten. Jedes Mal, wenn er „verboten“ sagte, dachte sie an Felix’ dünnen, vorsichtigen Schwanz und daran, wie Grant sie ansehen würde, wenn er sie nackt hätte.
Heute war es schlimmer. Grant blätterte eine Seite auf, las halblaut eine Passage vor, in der eine Frau von einem Fremden gegen die Bücherregale genommen wurde, während ihr Mann draußen wartete. Rosas Atem stockte. Sie spürte, wie feucht ihre Schlüpfer wurden. „Sie lesen das jedes Mal mit der gleichen Gier“, sagte Grant leise, ohne sie anzusehen. „Als wollten Sie selbst dazwischen.“ Rosa schluckte. Die Spannung knisterte wie trockenes Papier. Sie dachte an Felix zu Hause, der ahnungslos den Tee kochte, und spürte einen Stich aus Schuld und geiler Erregung.
Wochenlang hatte sie widerstanden. Jetzt, im dämmrigen Licht zwischen den Regalen voller vergilbter Bände, brach es aus ihr heraus. Sie trat dichter, flüsterte so leise, dass nur er es hörte: „Ich will dich. Seit Wochen. Mein Mann… Felix… er befriedigt mich nicht mehr. Er ist zu sanft, zu schnell fertig, zu ängstlich. Ich brauche es hart. Ich brauche dich.“ Grants Augen verdunkelten sich. Er packte ihr Handgelenk, nicht grob, aber bestimmt, und zog sie tiefer in den hinteren Lagerbereich, wo keine Kundenglocke mehr zu hören war, wo Kisten und Staub und der Geruch von altem Holz lagen. Die Tür zum Verkaufsraum fiel hinter ihnen ins Schloss.
Er drückte sie gegen ein Regal, küsste sie hart, ohne Vorwarnung. Seine Zunge stieß in ihren Mund, seine Hand griff in ihr Haar. Rosa stöhnte hinein, griff nach vorne und spürte durch die Hose den dicken, steinharten Schwanz. Er war viel dicker als Felix. Sie zitterte. „Fühlst du das?“, knurrte er gegen ihren Mund. „Das ist für dich. Nur für dich.“ Rosa atmete keuchend. „Ja. Jetzt. Sofort. Ich muss dich haben. Bitte, Grant.“ Beide wussten, was sie taten. Beide wollten es. Kein Zögern mehr, nur nasse, gierige Einwilligung.
Grant drehte sie um, drückte ihre Brüste gegen die kühlen Holzregale. Bücher wackelten. Er schob ihren Rock hoch bis über die Hüften, griff unter das Höschen und riss es mit einem Ruck herunter, bis es an ihren Knöcheln hing. Seine Finger strichen durch ihre Nässe. „So nass für den Buchhändler“, murmelte er. Dann öffnete er seine Hose, holte den schweren, dicken Schwanz heraus und rieb die Eichel zwischen ihren Schamlippen. Rosa keuchte. Er stieß hart hinein, von hinten, stehend, bis er tief in ihr steckte. Sie keuchte auf, die Stirn gegen ein altes Lederbuch gepresst. Er fickte sie ohne Schonung, Stoß um Stoß, die Regale knarrten. „Spürst du, wie dick ich bin?“, flüsterte er ihr ins Ohr, heiß und roh. „Dein Felix mit seinem dünnen Ding füllt dich nie so aus. Mein Schwanz ist geiler, härter, länger. Sag’s.“ Rosa stöhnte: „Ja… dicker… so viel geiler als seiner… fick mich…“ Er hielt ihre Hüften fest, rammte tiefer, und sie spürte, wie sie um ihn herum zuckte.
Nach einer Weile zog er sich heraus, hob sie hoch und legte sie auf den alten Lesetisch mitten im Lager, wo Stapel unverkaufter Folianten lagen. Er spreizte ihre Beine weit, kniete sich hin und leckte sie gierig. Seine Zunge strich über die geschwollene Klit, stieß in sie hinein, saugte, leckte, bis Rosa die Hand vor den Mund pressen musste und trotzdem laut aufstöhnte. Die Feuchtigkeit lief ihm übers Kinn. Er ließ nicht locker, bis sie kam – heftig, mit zuckenden Schenkeln, einem gellenden Laut, der zwischen den Regalen hallte. „Guter Engel“, knurrte er, stand auf, positionierte sich zwischen ihren Beinen und stieß wieder in sie, diesmal in der Missionarsstellung, tief und brutal. Der Tisch wackelte. Jeder Stoß schob sie ein Stück nach hinten.
Er griff nach ihrer linken Hand, küsste den Ehering, während er weiter in sie hämmerte. „Wessen Frau bist du gerade wirklich?“, forderte er. Rosa schrie vor Lust, die Beine um seine Hüften geschlungen. „Deine… ich bin deine… nicht mehr nur seine… oh Gott, härter… nimm mich härter…“ Grant fickte sie gnadenlos, der dicke Schwanz dehnte sie aus, stieß gegen den tiefsten Punkt. „Sag es nochmal. Laut. Dass der schüchterne Felix draußen wartet und du hier vom Buchhändler durchgefickt wirst.“ Sie flehte, die Stimme heiser: „Ich bin deine Frau jetzt… fick mich kaputt… härter, Grant, bitte härter… er kann das nie…“ Schweiß lief ihr über die Brust, die Bluse war aufgeknöpft, seine Hände kneteten ihre Titten. Der Geruch von Sex mischte sich mit dem von altem Papier. Sie kam ein zweites Mal um seinen Schwanz herum, eng und pulsierend, und er stöhnte auf, stieß noch tiefer.
Völlig verschwitzt und mit Sperma, das ihr
Völlig verschwitzt und mit Sperma, das ihr bereits in dicken weißen Fäden aus der weit geöffneten Spalte tropfte und über den Rand des alten Lesetisches lief, lag Rosa mit zuckenden Schenkeln da. Grant stand immer noch zwischen ihren Beinen, der schwere Schwanz glänzend und halb steif von ihrem Saft und seinem Samen, und schaute hinunter auf das Chaos, das er angerichtet hatte. Er griff nach ihrem Kinn, zwang sie, ihm in die Augen zu sehen, und schob zwei fingerdick in ihre nasse Fotze, rührte darin herum, bis es schmatzte, und hielt ihr die tropfenden Finger vor den Mund.
„Schluck“, knurrte er roh. „Schluck, was dein Felix nie in dich reinpumpen könnte. Schau, wie voll ich dich gemacht habe.“ Rosa saugte gierig, die Zunge kreiste um seine Finger, schmeckte den bitter-salzigen Mix aus ihrem eigenen Orgasmus und seinem dicken Laden. Ihr Ehering blitzte, als sie nach seinem Handgelenk griff und die Finger tiefer in den Mund schob. Im Kopf sah sie Felix vor sich, wie er zu Hause den Teekessel abstellte und ängstlich auf die Uhr schaute. Der Gedanke jagte einen neuen Schauer durch ihren Unterleib. „Mehr“, keuchte sie heiser. „Fick mich nochmal voll. Ich will es spüren, wenn ich nach Hause gehe.“
Grant lachte leise, dunkel, und drehte sie brusque auf den Bauch. Die Folianten knarrten unter ihr. Er packte ihre Hüften, zog sie ans Ende des Tisches, bis die Füße den Boden kaum berührten, und rieb den wieder steinharten Schwanz zwischen ihren schamhaarigen Lippen hin und her. Die Nässe schmatzte laut. „Dein Mann wartet bestimmt schon mit dem Abendessen“, flüsterte er ihr ins Ohr, während er die Eichel ansetzte und mit einem einzigen harten Stoß bis zum Anschlag in sie eintauchte. Rosa schrie auf, die Stirn gegen einen vergilbten Ledereinband gepresst. Die Regale um sie herum vibrierten. „Er deckt den Tisch und fragt, ob du Hunger hast. Und du kommst nach Hause mit meiner Sahne zwischen den Beinen, die dir die Schenkel runterläuft.“
Er fickte sie jetzt von hinten, stehend, die Hände fest in ihrem weichen Arschfleisch vergraben, die Daumen spreizten ihre Backen, damit er zusehen konnte, wie sein dicker Schaft in die eng zuckende Rosafotze verschwand und wieder auftauchte, glänzend von weißem Schaum. Jeder Stoß war brutal, tief, ohne Pause. Der Tisch rutschte zentimeterweise über den staubigen Holzboden. Rosa stöhnte in die Bücher hinein, die Nippel rieben über raues Leder, die Bluse hing offen und zerknittert. „Härter… ja, so… er ist so dünn, Grant, so kurz… du füllst mich aus bis zum Anschlag… oh fuck…“ Ihre Stimme brach. Innen dachte sie an Felix’ vorsichtige Finger, die abends kaum wagten, unter ihren Schlüpfer zu greifen, und wie er schon nach zwei Minuten keuchte und weich wurde. Hier knallten die Eier gegen ihre Klit, der Geruch von Sex und altem Papier und Schweiß war erdrückend.
Grant beugte sich über sie, biss in ihren Nacken, eine Hand wanderte nach vorn und knetete eine schwere Brust, kniff den harten Nippel. „Sag ihm nichts. Geh nach Hause, setz dich an seinen Tisch und lächel. Aber jede Nacht, wenn er dich streichelt, denkst du an meinen Schwanz. Und irgendwann…“ Er rammte besonders tief und blieb stecken, kreiste die Hüften, dehnte sie aus. „…holst du ihn mit und lässt ihn zuschauen, wie ich dich zerficke. Würdest du das wollen, Rosa? Deinen schüchternen Felix demütigen, während ich dich vollspritze?“
„Ja“, schrie sie, die Stimme roh vor Lust. „Ja, ich will das… ich will, dass er sieht, wie richtig gefickt wird… dass er weiß, wie wertlos sein kleiner Schwanz ist… nimm mich, Grant, nimm seine Frau…“ Die Worte kamen in Stoßseufzern. Sie kam ein drittes Mal, heftig, die Wände ihrer Muschi krampften um ihn, milchige Flüssigkeit spritzte gegen seine Eier und tropfte auf den Boden zwischen alten Buchkisten. Die Schenkel zitterten unkontrolliert. Grant stöhnte auf, zog fast heraus, nur die dicke Eichel noch in ihr, und stieß dann in einer letzten Serie von harten, tiefen Stößen wieder hinein. Sein Schwanz pulsierte, er kam ein zweites Mal, dicke Ladungen heißes Sperma schossen tief in sie, füllten sie, bis es an den Rändern hervorquoll und in weißen Rinnsalen über ihre Schamlippen und die Innenseiten der Oberschenkel lief.
Er blieb noch einen Moment stecken, atmete schwer, die Stirn gegen ihren verschwitzten Rücken. Dann zog er langsam heraus. Ein ploppendes Geräusch, und ein Schwall aus Samen und Fotzensaft lief in einem dicken Strang heraus und klatschte auf den staubigen Boden. Rosa keuchte, lag platt auf dem Tisch, Beine geöffnet, Rock noch hochgeschoben, das Höschen irgendwo an einem Knöchel. Der Ehering glänzte an ihrer Hand, die schlaff über einem Stapel Erstausgaben lag. Grant strich mit zwei Fingern durch die Sauerei an ihrer Spalte, schob etwas davon zurück in sie und wischte den Rest über ihre klatschnasse Klit. „So bleibst du. Voll und geöffnet. Denk an mich, wenn du dich hinsetzt.“
Rosa drehte den Kopf, blickte ihn mit glasigen Augen an. „Wann wieder?“, flüsterte sie. „Ich halte es nicht mehr aus bei ihm. Nächste Woche… dienstags… ich komme wieder. Und dann… dann will ich, dass du mich auf den Tresen legst. Für alle Fälle.“ Sie lachte heiser, erschöpft, geil und schuldbewusst zugleich. Grant half ihr halbwegs hoch, zog den Rock wieder über die klebrigen Schenkel, knöpfte ihre Bluse notdürftig zu. Sein eigenes Hemd klebte am Körper, die Hose war noch offen, der glänzende Schwanz baumelte schwer. Sie küssten sich, langsam diesmal, zungenverspielt, seine Hand im Nacken, und Rosa schmeckte sich selbst auf seinen Lippen.
Er wischte mit einem alten Lappen grob über den Tisch und den Boden, stopfte das zerrissene Höschen in seine Hosentasche. „Andenken“, grinste er. Rosa spürte das Sperma weiter aus ihr laufen, warm und peinlich und unendlich erregend. Sie richtete sich die Haare, das Herz hämmerte noch. „Ich muss gehen. Felix wartet.“ Die Worte taten weh und geil zugleich. Grant nickte, streichelte noch einmal über ihre nasse Spalte unter dem Rock. „Lauf. Und trag meine Sahne stolz nach Hause.“
Sie gingen zurück durch die engen Gänge, an den alten Regalen vorbei, der Geruch von Sex hing noch in der Luft. Rosa spürte jeden Schritt, wie es zwischen ihren Beinen schmatzte. Grant schloss die Lagertür hinter ihnen auf und trat mit ihr in den Verkaufsraum. Gerade als sie den Tresen erreichten, die Beine noch weich, das Gesicht gerötet, das Sperma spürbar an den Oberschenkeln klebend—
da schellte die schwere Holztürglocke laut und scharf.
Die Tür öffnete sich. Herbstnebel wehte herein. Und auf der Schwelle stand Felix, Regenschirm in der Hand, dünne Schultern unter dem Mantel, die ängstlichen Augen weit aufgerissen, als er seine Frau und den Buchhändler sah – beide verschwitzt, zerzaust, den Geruch von frischem Sex unübersehbar zwischen den Regalen.
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