Verbotenes Begehren im Atelier
Verheiratete Lena wird im Atelier des Malers Marc hart durchgefickt und genießt es mehr als bei ihrem Mann.
Lena schob die schwere Ateliertür hinter sich zu und spürte sofort, wie die warme, nach Terpentin und Ölfarbe riechende Luft sie umhüllte. Das späte Nachmittagslicht fiel durch die großen Dachfenster und tauchte den Raum in ein goldenes Glow, das die Leinwände und den Samtsessel in der Ecke weich zeichnete. Ihr dünnes Sommerkleid klebte leicht an den Schenkeln, während sie die Tasche abstellte und Marc anblickte, der schon an der Staffelei stand, den Pinsel in der Hand, den Blick hungrig auf sie gerichtet. Er war zweiunddreißig, mit dunklen Locken, die ihm ins Gesicht fielen, und einem Körper, der unter dem fleckigen Hemd die Kraft eines Mannes verriet, der stundenlang arbeitete und dabei nie stillhielt. Ihr Ehemann war wieder für Tage auf Geschäftsreise, und diese Einsamkeit hatte sie hierher getrieben – nicht nur für das Porträt, sondern weil Marcs Blicke sie schon beim ersten Mal getroffen hatten wie ein physikalischer Schlag.
„Du siehst heute besonders gut aus“, sagte er mit rauher Stimme, während er sie von Kopf bis Fuß musterte. Seine Augen blieben an ihrem Dekolleté hängen, wo das dünne Material ihre Brüste nur notdürftig bedeckte, und Lena spürte, wie Wärme zwischen ihre Beine kroch. Sie genoss es, dieses offene Begehren, das so anders war als die hastigen, abwesenden Berührungen ihres Mannes. Bewusst drehte sie sich langsam um, ließ das Kleid über ihren Hintern gleiten und lächelte ihn herausfordernd an. „Nur für dich angezogen, Marc. Damit du mich richtig malen kannst.“ Ihr Herz pochte, als sie seine Reaktion sah – die Art, wie seine Kehle sich bewegte, als er schluckte, und wie seine Hose sich bereits spannte.
Er wies sie zum Fenster, wo das Licht am besten fiel. „Stell dich so hin. Eine Hand an der Hüfte, den Kopf leicht geneigt.“ Als er näher trat, um ihre Haltung zu korrigieren, legte er die Finger an ihre Taille, warm und fest, und schob das Kleid ein Stück höher, angeblich um die Linie ihres Beins besser zu sehen. Seine Haut auf ihrer fühlte sich elektrisch an. Lena atmete tiefer, spürte, wie ihre Schamlippen feucht wurden, wie die Feuchtigkeit bereits ihr Höschen tränkte. Jedes Mal, wenn er sie berührte – eine Hand an ihrer Schulter, die sie nach hinten drückte, Finger, die ihr Kinn anhoben –, wurde es intimer. Er strich über ihren Arm, ließ die Hand zu lange an ihrem Handgelenk ruhen, und sie stellte sich vor, wie diese Hände sie ausziehen würden.
„So, bleib genau so“, murmelte er und trat zurück, um zu skizzieren. Aber seine Blicke waren nicht die eines Künstlers allein; sie fraßen sie auf, glitten über ihre Brüste, wo die Nippel sich bereits hart abzeichneten, hinunter zu dem Spalt zwischen ihren Schenkeln. Lena spürte die Nässe deutlicher, ein warmes Pulsieren, das sie dazu brachte, die Beine unmerklich zu spreizen. Sie dachte an ihren Mann, der sie selten so ansah, der schnell kam und dann einschlief. Hier, in diesem Raum voller Farbe und Stille, fühlte sie sich lebendig, begehrt. Als Marc wieder näher kam, um ihren Arm zu heben, rutschte seine Hand absichtlich über ihre Brust, streifte den harten Nippel durch den Stoff. Sie keuchte leise auf.
„Marc…“, flüsterte sie, und als er ihr direkt in die Augen sah, brach es aus ihr heraus. „Ich will dich. Verdammt, ich will dich jetzt.“ Der letzte Widerstand zerbrach in diesem Moment. Beide wollten es, klar und gierig, ohne Zögern. Marc ließ den Pinsel fallen, packte sie und drückte sie hart gegen die Staffelei. Die Holzrahmen knarrte, als ihr Rücken dagegen stieß, und sein Mund fand ihren in einem gierigen Kuss, Zunge gegen Zunge, Zähne, die an ihrer Unterlippe zogen. Er schmeckte nach Kaffee und etwas Wildem, und Lena erwiderte den Kuss mit gleicher Wucht, griff in seine Haare und drückte sich an ihn, spürte seinen harten Schwanz gegen ihren Bauch.
Seine Hände rissen das dünne Kleid hoch, bis es um ihre Taille knüllte, und er kniete vor ihr nieder, ohne eine Sekunde zu zögern. Er zog ihr Höschen zur Seite, stöhnte bei dem Anblick ihrer glänzenden, nassen Fotze. „Fuck, du bist so nass für mich“, knurrte er und leckte dann hart und ausgiebig hinein. Seine Zunge fuhr breit über ihre Schamlippen, stieß tief in sie hinein, saugte an ihrem Kitzler, während seine Finger ihre Schenkel auseinanderspreizten. Lena warf den Kopf zurück, stöhnte laut, die Geräusche hallten im Atelier wider. Sie spürte jeden Stoß seiner Zunge, das Saugen, das Lecken, das immer härter wurde, als er zwei Finger in sie schob und sie fickte, während er ihren Clit bearbeitete. Die Feuchtigkeit tropfte ihm übers Kinn, und sie kam heftig, die Wellen rissen sie mit, ihre Beine zitterten, sie krallte sich an der Staffelei fest und schrie seinen Namen, während die Orgasmen sie durchpulsten.
Kaum war sie runtergekommen, stand Marc auf, drehte sie um und drückte sie vornüber gegen die Staffelei. Er öffnete seine Hose, holte seinen dicken, pulsierenden Schwanz heraus – hart, geädert, die Eichel bereits feucht – und rieb ihn zwischen ihre nassen Schamlippen. „Bereit?“, fragte er heiser, und sie nickte keuchend. „Fick mich hart, Marc. Bitte.“ Er stieß zu, rammte sich in einem Zug tief in sie hinein, füllte sie aus, dehnte sie, und Lena schrie vor Lust. Er fickte sie stehend von hinten, hart und roh, die Hüften klatschten gegen ihren Arsch, seine Hände griffen ihre Hüften, zogen sie jedem Stoß entgegen. Der Geruch von Sex mischte sich mit dem von Farbe, ihre Brüste wippten frei, als er das Kleid weiter hochschob, und sie spürte, wie seine Eier gegen ihre Klitoris schlugen. Jeder Stoß war dominant, fordernd, und sie gab sich hin, stöhnte dreckig, flehte um mehr.
„Härter… ja, so… dein Schwanz ist so viel dicker“, keuchte sie, und er beschleunigte, fickte sie durch, bis sie schon wieder kurz vor dem Höhepunkt war. Dann zog er sich raus, hob sie hoch und trug sie zum breiten Samtsessel. Er setzte sich, den Schwanz steil nach oben, und zog sie auf seinen Schoß. Lena ritt ihn, senkte sich langsam auf ihn herab, stöhnte, als er sie wieder ausfüllte, und begann, sich zu bewegen – erst kreisend, dann auf und ab, hart und rhythmisch. Marc knetete ihre Brüste, kniff in die Nippel, saugte an einem, während sie sich auf ihm auf und ab bewegte. Der Samt unter ihnen war weich, kontrastierte mit der Rohheit ihres Ficks. „Du fühlst dich so viel besser an als mein Mann“, sagte sie ihm direkt ins Gesicht, die Stimme brüchig vor Lust. „Sein Schwanz ist nichts dagegen. Du fickst mich richtig, füllst mich aus… ja, knet meine Titten härter.“
Er knurrte, packte ihre Brüste fester, stieß von unten hoch, während sie ritt, und die Dynamik war rein, leidenschaftlich, dominant-konsensuell – sie forderte, er gab, beide wollten es so. Lena blickte hinunter, sah, wie sein glänzender Schwanz in ihre Fotze eintauchte, hörte das schmatzende Geräusch ihrer Nässe, roch ihren gemeinsamen Geruch. Sie rieb ihren Kitzler gegen ihn, kam ein zweites Mal, laut und intensiv, die Wände schienen zu vibrieren von ihrem Schrei. Marc folgte kurz darauf, packte ihren Arsch, stieß tief hinein und kam mit einem gutturalen Stöhnen, pumpte seine heiße Ladung in sie, füllte sie, bis es an ihren Schamlippen vorbeiquoll.
Sie blieben einen Moment so, keuchend, schweißnass, seine Hände noch an ihren Brüsten. Dann löste Lena sich langsam, spürte sein Sperma aus ihr tropfen, und begann, sich anzuziehen. Das Kleid glitt über ihre Haut, das Höschen war durchweicht und klebte, aber sie zog es trotzdem an. Marc beobachtete sie mit diesem satten, hungrigen Blick, und sie beugte sich zu ihm hinunter für einen letzten tiefen Kuss, schmeckte sich selbst auf seinen Lippen, vermischt mit seinem Geschmack. „Nächste Woche stehe ich wieder Modell“, flüsterte sie ihm zu, die Stimme noch heiser. „Unser Geheimnis. Ich will dich wieder so hart spüren.“
Sie nahm ihre Tasche, warf ihm noch einen Blick zu, der bereits voller Pläne war, und verließ das Atelier. Im Auto auf dem Weg nach Hause zu ihrem ahnungslosen Ehemann leckte sie sich die Lippen, schmeckte noch immer seine Lust, und in ihrem Kopf formte sich schon der nächste Besuch: Sie würde ein noch dünneres Kleid tragen, kein Höschen, und ihn bitten, sie diesmal über den Tisch zu beugen, sie den ganzen Nachmittag lang zu benutzen, bis sie nicht mehr laufen konnte. Sie schemte bereits, wie sie ihm schreiben würde, ihn auffordern, die Staffelei beiseite zu räumen, damit er sie länger und härter nehmen konnte, vielleicht mit einem Plug in ihrem Arsch, während er sie fickte, und wie sie danach wieder nach Hause fahren würde, vollgepumpt mit seinem Sperma, dem Mann gegenüber lächelnd, der nichts ahnte. Das Verbotene brannte süß in ihr, und sie konnte es kaum erwarten.
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